Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 19. Oktober 2015

weltweite Biolandwirtschaft statt Krieg

Wir haben weltweit eine Landwirtschaft,die die Welt
zweimal ernähren kann.
Darum darf es bei richtiger Verteilung keine Armut mehr geben.

Gott sei Dank!

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Kreisky’s Motto: „Mir sind ein paar Milliarden Schilling Schulden lieber als ein paar hunderttausend Arbeitslose (…und keine erfrorenen Flüchtlinge).

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Vielleicht haben wir in Österreich dann das Glück wie die Griechen entschuldet zu werden statt Nettozahlungen.

Marktöffnung nicht um jeden Preis,Qualität bei Lebensmittel vor Quantität

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Themen:
🔼Arbeitnehmerschutz,
🔼Pensionsschutz,
🔼Krankenschutz,
🔼Umweltschutz
🔼Menschenrechteschutz
🔼Biolandwirtschaft weltweit
🔼Tierschutz
🔼Bodenschutz
🔼Bienenschutz
🔼🔯💟💠⛺🎡🗽🎭Religionsfreiheit
🔼🌎🌠🌈🌹🍀Recyclingsysteme mit Kunststoffwiederverwertung und Pfandsysteme
Lohnniveau beibehalten,von einem Lohn muß man leben können

Gottlose,Undemokratische EU kniet vor Anti-öko-unsozialem, kriegsfreundlichem Konzerne-Amerika

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Wenn sie das Mandat,-wie sie frech sagte nicht von der europäischen Bevölkerung habe,und darum sich von uns nichts sagen lassen muß,
hat sie nun in Europa keine Glaubwürdigkeit.

Denn unser Europa entwickelt sich in die demokratische Richtung,wo
kein toter Gott anführt und den Weg vorgibt,ökologisch,sozial und lebensfreundlich.

Europa würde mit den Pakt mit den US-Konzernen wichtige europäische  Werte verlieren und Abhängigkeiten schaffen,die verheerende Folgen für Gesundheit und Leben und die sozialen Erungenschaften nach sich tragen
würden.Darum nein zu TTIP.

Papst: Er bete im Sitzen, denn es tue ihm weh niederzuknien, bekennt Franziskus.

ÖVP und FPÖ-Strache-Industrie haben Landwirtschaft in den Ruin geführt

ÖVP-Förderungen-Politik als Abhängigkeit von Pestizidlandwirtschaft bedrohen die Ökolandwirtschaft.

Öko-Forderung: Nur mehr Förderung für Biolandwirtschaft.

Deutsche Polizei fordert Zaun an Grenze zu Österreich

http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlingsstrom_verlagert_sich_nach_Sueden-Brennpunkt_Spielfeld-Story-477518

Nach der Sperre der ungarischen Grünen Grenze zu Kroatien gibt es derzeit nur eine Route für Flüchtlinge auf der Balkan-Route nach Österreich und Deutschland:

den Weg über Slowenien.

Gestern,Sonntag haben bis zum Nachmittag rund 1600 Menschen die slowenisch-steirischen Grenzübergänge Spielfeld und Bad Radkersburg passiert. Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert unterdessen die Errichtung eines Zauns entlang der Grenze zu Österreich. Nur so könnten „ernst gemeinte Grenzkontrollen“ durchgeführt werden.

Deutsche Polizei fordert Zaun an Grenze zu Österreich
Angesichts des anhaltenden Flüchtlingsandrangs fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft nun den Bau eines Zauns an der Grenze zu Österreich. „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der „Welt am Sonntag“. Er sei „dafür, dass wir das machen“.

Ein solcher Zaun könne eine Kettenreaktion auslösen, so Wendt: „Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schließen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schließen, genau diesen Effekt brauchen wir.“ Die geplanten Transitzonen könne es ohne Zaun nicht geben.

„Wir stehen vor sozialen Unruhen“
Deutschland dürfte nicht mehr länger das Signal „Kommt alle her!“ aussenden, sagte der Polizeigewerkschaftler weiter. „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr, wir stehen vor sozialen Unruhen, jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.“ Das wiederum könne nur Bundeskanzlerin Angela Merkel sein?

US-Konzerne TTIP-Pakt als Armutsfalle?

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Mit dem US-Handelspakt TTIP drohen jetzt auch unsere sozialen Standards auf niedrigstes US-Niveau zu sinken?

Volksanwalt Dr.Günther Kräuter und Wien’s Arbeitskammer-Sprecher Rudolf Kaske beide aus gutem Grund vehemente TTIP-Kritiker warnen:
,,Wir müssen uns bewußt machen, wie hoch wir unsere Sozial-Standards beim Arbeitsrecht und den Sozialleistungen und dem Pensionssystem bisher zu Recht halten konnten.Aber durch den US-Konzerne-Pakt sind diese Rechte akut gefährdet.Dadurch wird der Weg in die Armutsfalle geebnet.
Gewerkschafter Wolfgang Katzian:,,Mit TTIP & Co droht ein Angriff auf vieles,was in unserem Sozialstaat hart erkämpft wurde.

Während Österreichs (FPÖ)Strache-Industrie -so Greenpeace mit der ÖVP-Gen-Pestizid-Landwirtschaft wie irre an der konventiinellen Landwirtschaft festhält und auf der Börse für Fracking sowie Gen-Pestizid-Produkte den US-Einfuhrhandel forciert,und unsere wertvollen Biolebensmittel im.Ausland unter dem Wert verscherbeln,kommt ein gehöriger Dämpfer.Denn der frühere Handeldiolomat Sauve erklärt den US-Handelpakt schlichtweg für gescheitert.
Der Handeloakt kann nicht realisiert werden.

Nur wenige Politiker und Lobbyisten,wie die Strache-Industrie und die
Mitläufer-Börsen -ÖVP halten in Österreich noch am Freihandelsabkommen mit Amerika fest.
Sogar der TTIP-freundliche ,,Schultes“spricht plötzlich von einem ohnehin obsoleten Verhandlingsgetöse.

Alles war nur ÖVP&FPÖ-Angstmache und Hetze?

Greenpeace präsentiert nun im Gegensatz dazu eine wissenschaftliche Studie,wonach die Agro-(Pestizid)dominierte konventionelle Landwirtschaft nicht nur die Artenvielfalt schädigt sondern auch die Gesundheit der Menschen im Umgang mit den Pestiziden und denen,die konventionelle Landwirtschaftsprodukte konsumieren,schädigt,sowie Grundwasser und Böden kontaminiert werden und Trinkwasser eigentlich extra Pestizidfilter bräuchten um das Krebsrisiko zu senken.

Einfacher wäre die völlige Umstellung auf Bio-Landwirtschaft geschlossen und verpflichtend.Biorichtlinien in der Landwirtschaft einzuhalten ist möglich.Boden und Grundwasser erholen sich und die Vielfalt an Lebewesen kann aufatmen.

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Nach Herzversagen und Schlaganfall durch Vitamin-C-Mangel,Bewegungsmangel, Stress und falscher Fastfood-Fertig-Ernährung ist Pestizid-verursachter Krebs die
3.-häufigste Todesursache.des 21.Jahrhunderts.

Forderung: Bezahltes Hausfrauen-Geld für frische Bio-Küche.

Verschuldungspolitik,Nachrichtenfolter,
und Gutmenschenhetze verursacht Doppelt-und Dreifachbelastung von Beruf und Haushalt in der Familie,

Dadurch steigen Belastung für Herz und Kreislauf.

Armut schreitet voran

Die Teuerung der Lebenskosten ist besonders in NÖ VP-Pröll-Kaiserland spührbar.
188.000 Menschen in Niederösterreich sind derzeit armutsgefährdet.,, Jeder Vierte trotz Arbeit“, so Arbeiterkammer-Präsident Wieser.Forderung: 1500 Euro Mindestlohn.

Donau liefert nun noch mehr Ökostrom

Durch einen Turbinentausch wird nun von Ybbs-Persenbeug noch mehr Ökostrom ins Netz fließen.Österreichs ältestes Donau-Kraftwerk wird modernisiert.144 Euro soll investiert werden.Die dadurch gewonnene zusätzliche Öko-Energie entspricht den Jahresverbrauch von 22.000 Haushalten …weiß Verbundssprecher Florian Seidl zu berichten.

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