Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 1. Oktober 2015

Vögel

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Deine Augen sind Vögel in schattigen Nestern.
Als ich die Rinde des Baumes berührte, flogen sie auf und mir zu.
Nun wohnen Sie mir im Herzen,
tief im glühenden Laub meines Mittags
Traum und Gehör ist nun mein Leben
allen geheimsten Vogelliedern auf der Spur.

Die verwunschene EUROPA-Almwirtschaft

http://mobil.derstandard.at/2000023055408/Nur-Wien-erfuellt-die-Quartierquote
Nur Wien erfüllt die Quartierquote – Asylpolitik – derStandard.at › Panorama

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wilder Hopfen

Hopfen und Malz,Gott erhalts!

Sage aus Europa
Hinter dem Höllental liegt eine Hochfläche, die das ganze Jahr mit Eis und Schnee bedeckt ist.Keine wärmenden Gott-freundlichen Liebensworte hört man hier,nur Neid,Spott und Hohn lassen das Klima giftig erkalten.
Einst sind hier saftige Bio-Almwiesen gewesen,die Sennerinnen hausten in schmucken Hütten,die Kühe sind kräftig gediehen und haben reichlich Biomilch gegeben.Jedes Haus hatte eine stolze kleine Schweinemast.Die Bio-Bäuerinnen stöhnte nie,wenn sie täglich Bio-Erdäpfel für die Hausschweine kochen mußte,bekam sie doch die Kraft vom saftigen Bio-Schweinsbraten jeden Sonntag.
Aber dieser Überfluß an Glück neidete der Teufel,der niemals Schweinefleisch kostete,hatte er doch Angst wie ein Schwein geschlachtet zu werden.
Er verfluchte die Bio-Bauersleute,die wenig einkaufen müßten,hatten sie doch alles im Überfluß als Selbstversorger,so daß sie sogar die Armen,Pfarrer und Alten versorgen konnten.
Der Teufel beschloß aus Neid heraus,die Kleinbauernschaft,die so Gott-gläubig und glücklich waren zu verbieten.
Unter 20 Schweinebauern ließ er alle Kleinbauern aussterben.Stattdessen vergoldete er die Hörner seiner Mast-Stiere,hängte seinen Kühen silberne Glocken um,aber ließ ihre Weidewiesen vergiften.Er ließ aus Spott Wege und Stege mit Gen-Käse pflastern und verschmierte die Fugen mit giftiger Honigbutter.
Seine Sennerinnen ließ er in Milch baden,und ließ die Senner drogenlustig mit Honigbutterkugeln bewerfen.

Eines Tages gefiel es dem Teufel Krieg zu finanzieren,danach schickte der Teufel voll Hass Wanderer auf die gottesfürchtige  EUROPA-Alm.
Sie klopfen an und baten um ein Nachtlager für längere Zeit.Aber weil der Teufel all ihren Lebensunterhalt auf ein Minimum gekürzt hatte,mußten sie mit freundlichen Worten abgewiesen werden.

Verärgert sprach die Sennerinn:
,,Wir haben selbst nicht genug zum Leben.Die reichen Europa-Teufel  sollen euch Herberge geben.Wir können keine ungebetenen Gäste mehr aufnehmen,weil wir unsere einsamen Alten  versorgen und sie mußte die Türen vor den Nasen der Wanderer verschließen.

Kaum hatten die Wanderer die EUROPA-Alm verlassen,ist eine schwarze Atomwolkenwand vom Teufelshorn herübergezogen.
Dann ist ein Schneesturm losgebrochen,daß den Almleuten angst und bang wurde.
In wenigen Stunden war die Europa-Alm-Insel der Seligen mit atomaren Staub und giftigen Schnee zugeschneit.
Hütten,Almleute und alles Vieh wurden unter den giftigen Schneemassen begraben.
Die Leute bekamen seltsame Krankheiten und niemand hatte ein Heilmittel dagegen anzubieten.
Dann aber kam Gottes Strafgericht.Er entmachtete den Teufel und sperrte ihn in einen goldenen Käfig; das Volk aber war frei und konnte die EUROPA-Almwirtschaft ohne einschränkende Gesetze wieder beginnen.

Kleiner Merkvers für Liebende

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Bienenbaum

Wenn du bei mir liegst, mußt du leise sagen: ,,Rühr meine Schulter an,die Hüfte und das Knie“.
Ich würde sonst so Süßes niemals wagen.

Wenn du mich anrührst, sollst du gar nichts sagen sonst hörst du jenen scheuen Vogel nie,
der lautlos schon in meinen Kindertagen
nach einer Hand,so süß wie deine schrie.

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Eisenkraut

Nachsommer

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Wäre ich deine Gärtnerin,
ich würde dankbar dir als erstes eine wilde Rose zu einer Marien-Distel pflanzen,
rosa und mit glänzend breiten Stachelblättern.
Liebreich hast du unlängst beide sie verteidigt,nicht allein die Schönheit, die war unbestritten,doch daß sie sich wehren,weil ihre Blüten 🌹💐🌵🌸 kindlich zart sind.
Der du so die Torheit meines Herzens
mild erkannt hast.
Nimm von meiner wilden Rose wie die der Mariendistel dir das Sanfte im Herbst:
Die Rosenblätter samt den Flügelsamen.

Das letzte Veilchen

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Rosa Herbstastern.Die Bienen bringen dunkelorange Blütenpollen ein.

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Weiße Herbstastern.Die Bienen bringen hellgelbe Blütenpollen ein.

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Veilchenstrauch.

Es hat Im alten Obernalb
einen schönen Brauch gegeben.
Wer draußen vor der einsamen Stadtmauer
das letzte Veilchen gefunden hat,
der hat es mit seinem Hut zugedeckt
und ist damit bis zum Papst gelaufen
Der Papst kam mit seinem ganzen Hofstaat und allen Obernalber und Retzer vor die verlassene Stadtmauer,
und das sittsamste Mädchen vom Grund hat das Veilchen pflücken dürfen.
Mit einem Knicks hat es das Blümchen dann dem Papst überreicht.
Danach wurde getanzt und gesungen und alles hat sich gefreut.

Weißdornblättertee und Weißdornbeerenernte

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Für’s Herz!

Wer den Weißdorn im Biogarten kultiviert und regelmäßig erntet,bekommt wie wir einen Weißdornstrauch ohne Dornen.

Retzer Windmühle mit Biowein und Biobrot,61.Weinlesefest mit Honigstand,Hopfen-Ernte vom Biogarten

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Topinambur


regionale Namen: Erdbirne, Indianerknolle, Jerusalem-Artischocke, Knollige Sonnenblume u.div.
Die Bienen bringen weißgelbe Blütenpollen ein.

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Schmetterlingsflieder-Sommerflieder -Buddleja davidii

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Der Schmetterlingsflieder würde 1867 in China entdeckt und in den europäischen Klöstern weiter gepflegt und kultiviert.Er wird 30 Jahre.In den Klöstern und im Volksbrauchtum werden die Blüten und Blütenknospen als Tee verwendet.Dieser soll die Leber reinigen und die Sehkraft verbessern und die Augen stärken.Die Wirkung soll dem Augentrost ähnlich sein.Die Blüten werden zudem gerne von,Schmetterlingen,Käfern,Hummeln und Wildbienen besucht.

Die Regentrud(Sage aus dem Buch: ,,Der Rattenfänger“)

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Vor langer Zeit hat einmal eine große Hitze das Land heimgesucht.Die Quellen waren versiegt, Baum und Busch verdorrt.Die Tiere und Menschen sind dem Verdursten nahe gewesen.
Der uralte Ahnl ist vor seinem Haus auf einer Bank gesessen und hat gejammert.,,Jetzt kann uns nur noch die Regentrud helfen!Aber wir wissen nicht den Weg zu ihr!Und wüßten wir den Weg,so kennen wir doch nicht den Spruch,der sie weckt!
Aber der Bürgermeister hat zu ihm gesagt: Ich muß für mein Volk,meine Felder und Tiere Wasser schaffen.Ich werde den Weg zur Regentrud finden.
Er ist fortgelaufen und hat überall nach der Regentrud gefragt.Aber niemand hat den Weg zu ihr gekannt.
Endlich kam der Bürgermeister auf die Almwiese.Da hüpfte auf dem verdorrten Gras ein kleines Männlein umher,das hat einen blauschwarzen Rock angehabt und trug eine blau-schwarze Mütze auf dem Kopf.,,Das ist des Teufels Feuermännlein“,dachte der besorgte  Bürgermeister und fragte:
,,Weißt du den Weg zur Regentrud,und weißt du den Spruch,der sie weckt?
Da lachte des Teufels blau-schwarzes Feuermännlein und kreischte:
,,Ihr dummen,dummen Menschen.
Eine echte Jungfrau muß sprechen:
+Staub ist die Quelle
+Zerronnen die Welle
+trocken die Felder und Wälder
+des Teufels blau-schwarzer Feuermann tanzt über die Felder.
…aber der Weg zur Regentrud führt durch die hohle Weide dort!“
Der Bürgermeister hat nicht einmal
,, danke“gesagt.Er ist schnell den Berg hinauf und hat seine unschuldige,jungfräuliche Schwester geholt.

Beim Fortgehen haben sie zum weißhaarigen  Ahnl gesagt:
,,Wir wissen jetzt den Weg zur Regentrud und wissen auch den Spruch!
Ahnl,gib uns deinen Segen und bet‘,daß wir gut ans Ziel kommen!“
Der Ahnl segnete in Gottes Namen die beiden Geschwister mit zittriger Hand.
Dann stiegen sie gemeinsam den Berg hinauf.Das Mädchen kletterte durch die hohle Weide und mußte Pestizid-staubige Stufen hinuntersteigen.Unten standen verdorrte Bäume und verdorrte Felder an einem Weg,der zu einem schwarz-blauen See führte.Ein schwarz-blauer Todes-Vogel lag an seinem Ufer und schlief.
Und in einem Felsen lag da eine Höhle.
Das Mädchen schaute hinein.
Drinnen lag die Regentrud im tiefen Schlaf und von einer tiefen schwarz-blauen Traurigkeit umgeben.Das Mädchen sagte den Spruch,daß ihr des Teufels Feuermännlein verraten hatte,da erwachte die Regentrud.Sie fragte sogleich ängstlich:
,,Fliegt der schwarze-blaue Todesvogel noch über den See?“
,,Nein“,sagte das Mädchen,er liegt am Atom-schwarzen Pestizid-Ufer und brütet auf Gold.
,,Da war es allerhöchste Zeit, daß du mich geweckt hast! Warte hier ein Weilchen.“
Die Regentrud ging durch eine Tür im Felsen, und das Mädchen hörte wie die Wasser mächtig aufrauschten.
Als die Regentrud wiederkam sagte sie zum Mädchen:,, Klatsch dreimal in die Hände und geh!“
Das Mädchen klatschte dreimal in die Hände,da stiegen rundum graue Regenwolken auf.
Das Mädchen ging am schwarzen See vorbei und sah,wie der schwarze Todesvogel die Gefiederfarbe wechselte,sie schimmerte plötzlich Bio-grünlich in allen Bio-Regenbogenfarben.
Auch die Bäume und Felder waren wieder Bio-grün.
Oben bei der Weide wartete ihr Bruder-freund auf sie und lachte:
,,Es regnet!Es regnet!“
Er nahm seine Schwester-Freundin bei der Hand und ging zum Ahnl zurück.
Die Regentrud aber rief Ihnen noch nach.Ihr seid jederzeit immer herzlich willkommen.
Und Gottes Regenbogenvogel sammelte alle seine Gefiederfreunde zusammen und zauberte alle Felder und Wälder mit seinen Rosa-Wolken ,,Bio“ anstatt Pestizid-blau-schwarz.

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