Wilmas Bienenblog

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Archiv: Sonntag, 30. August 2015

Hauptsache,, Bio“

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KINDergebet

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Wo ich gehe – wo ich stehe-
Ist der liebe Gott bei mir-
Wenn ich ihn selbst nicht mehr sehe-
Weiß ich doch, er ist doch hier!

Weingartenpfirsiche und Dirndlnfrüchte sind reif…

Bienen zur Bestäubung und für den Vielfaltshonig sind wichtig!

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Nach A4-Drama: Polizei macht an Grenzen dicht

Aktion scharf

…ab hEUte Sonntagabend treten die von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner angekündigte „Aktion scharf“ an Österreichs Schlepperrouten in Kraft. An den Grenzen in der Ostregion – also im Burgenland, in Niederösterreich sowie nach „Krone“-Informationen auch in Oberösterreich – werden bis auf Weiteres größere Fahrzeuge mit möglichen Verstecken für Geschleppte von der Exekutive angehalten und kontrolliert.
Start noch h*EU*te am Sonntagabend
Die Schwerpunktkontrollen werden nun im grenznahen Bereich und an den internationalen Hauptverkehrswegen nicht allein auf österreichischem Boden durchgeführt.

Ungarn will Flüchtlinge internieren.
Das Paket könnte bereits in dieser Woche durch das Fidesz-dominierte Parlament gewunken werden. Seine Bestimmungen würden Mitte oder Ende September in Kraft treten. Praktisch handelt es sich um eine Notstandsgesetzgebung. Denn die Regierung wird künftig den sogenannten „Masseneinwanderungsnotstand“ ausrufen können, der zu besonderen Maßnahmen ermächtigt. Dies wird etwa dann der Fall sein, wenn über einen Zeitraum von einem Monat hindurch täglich mehr als 500 Flüchtlinge an Ungarns Grenzen aufgegriffen werden – derzeit bewegt sich diese Zahl zwischen 2000 und 3000 Aufgegriffenen pro Tag.

Hunderte Beamte dabei im Einsatz sein. Noch h*EU*te am Sonntagabend starten die Überprüfungen im Burgenland, ab morgen Montagmorgen dann in Ober-Ö-sowie Niederösterreich.

Gewerkschaft erzürnt über Heeres-Einsatz

http://www.krone.at/Nachrichten/Asylkrise_Bundesheer_hilft._Gewerkschaft_empoert-Verpflegung_etc.-Story-469627

Gewerkschaft erzürnt über Heeres-Einsatz
Die Bundesheer-Gewerkschaft übt harsche Kritik am Einsatz des Heeres zur Bewältigung der Flüchtlingsströme. Angesichts des „jahrelangen, systematischen Kaputtsparens“ durch Verteidigungsminister Klug und seinen „glücklosen Vorgänger“ Norbert Darabos sei das Bundesheer „am Rande des totalen Fähigkeitsverlustes“, empörte sich Oberst Peter Schrottwieser, stellvertretender Vorsitzende der GÖD-Bundesheergewerkschaft, am Sonntag gegenüber der APA. „Ich bin fuchsteufelswild.“

Keine Mittel mehr für tatsächliche Aufgaben“

Nun schicke man großzügig das Bundesheer aus, um Asylwerber zu transportieren, Container aufzubauen und Verpflegung auszugeben. „Aufgaben, die eigentlich in der Versorgungsverantwortlichkeit des Bundes und der Länder lägen. Für die tatsächlichen Aufgaben zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, die das Bundesheer in Assistenz zur Exekutive zu bewältigen haben wird, wenn nämlich der Flüchtlingsstrom wie vermutet intensiver wird, werden dann keine Mittel mehr zur Verfügung stehen“, erklärte Schrottwieser.

„Entwicklungen haben sich längst abgezeichnet“
Kriege produzieren unkontrollierte Flüchtlingsströme, und Österreich ist – wie schon so oft in der Vergangenheit – überrascht von globalen Entwicklungen, die sich bereits Monate, wenn nicht gar Jahre zuvor abgezeichnet haben“, meinte der Oberst weiter. Niemand habe die Regierung daran gehindert, dem Bund bereits vor Monaten ein Durchgriffsrecht zu sichern, administrative Abläufe einzuspielen oder Unterkünfte vorbereiten zu lassen. Zuerst spare man das Heer fast zu Tode – „und dann will man es als Retter in der Not einsetzen“, so Schrottwieser, der ein Ende der unüberlegten Sparpolitik der Regierung im Bereich der Landesverteidigung forderte.

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