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Archiv: Freitag, 28. August 2015

Vor Libyens Küste Flüchtlingsschiffe gekentert: 200 Opfer geborgen

http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingsschiffe_gekentert_200_Leichen_geborgen-Vor_Libyens_Kueste-Story-469349

Bereits gestern Donnerstagabend war ein kleineres Flüchtlingsboot gekentert. Dabei kamen mindestens 30 Menschen ums Leben.

Eine UNHCR-Sprecherin in Libyen sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe sehr unterschiedliche Opferzahlen, die zunächst nicht verifiziert werden konnten. Bei den Toten soll es sich vor allem um Afrikaner und Syrer handeln.

@Küstenwache hatte große Probleme mit Opfer zu retten und die Toten zu bergen. 
 Eine Mitarbeiter des libyschen Roten Halbmonds sagte, man tue alles, um die Flüchtlinge zu retten, habe aber nur wenig Kapazitäten dafür?

Libyen ist zum wichtigsten Ausgangspunkt für Fluchten über das Mittelmeer geworden. Täglich versuchen derzeit Hunderte Menschen, von Afrika nach Europa zu gelangen. Dabei kommt es immer wieder zu Unglücken. Die Stadt Zuwara nahe der tunesischen Grenze ist dabei eine Hochburg von Schleppern, die Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien bringen.

Libyen versinkt im Flüchtlingselend
Gespräche über eine friedliche Lösung der Krise unter Vermittlung der UNO kommen nur schleppend voran. 

Die Not und das Flüchtlings- Elend machen sich der IS und andere Extremisten zunutze, die zahlreiche Gebiete beherrschen.
Seit Beginn des Jahres haben nach Angaben der Vereinten Nationen bereits mehr als 300.000 Flüchtlinge den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer nach Europa genommen. Rund 2.500 Menschen seien dabei ums Leben gekommen.
Fast 200.000 Menschen erreichten demnach Griechenland, weitere 110.000 gelangten nach Italien. Im Vorjahr flohen laut UNO insgesamt etwa 219.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa.

Ungarn macht EU für Flüchtlings-Katastrophe verantwortlich

http://www.krone.at/Welt/Ungarn_macht_EU_fuer_Katastrophe_verantwortlich-Tote_in_Kuehl-Lkw-Story-469468

Die rechtskonservative ungarische Regierungspartei Fidesz macht die EU für die 71 Toten des Flüchtlingsdramas auf der Ostautobahn in Österreich verantwortlich.Heute sind wir nun so weit, dass wegen der verantwortungslosen Politik Brüssels Menschen sterben“, heißt es in einem Entschließungsantrag der Fidesz-Fraktion, den diese am Freitag im Parlament einbrachte und den sie an die „Führer der Europäischen Union“ richtete.

Es sei eine Schande der europäischen Politik, das all das passiert ist.Wir müssen diesen unmenschliche kriegsähnliche Aufstandszustand ohne weitere Opfer beenden“, heißt es in dem Schreiben weiter. Die rechtskonservative Partei beschuldigt „alle Politiker innerhalb der EU, die Migranten mit der Aussicht auf ein besseres Leben in Europa ködern“ und damit in eine Situation brächten, die das Leben der Flüchtlinge gefährde. Die Fidesz richtet im Entschließungsantrag folgenden Appell: „Wir rufen die Führer der EU auf, die Stimme der Menschen zu erhören. Kehren Sie zurück auf den Weg der Vernunft und schützen Sie Europa und die Bürger Europas.“

Ungarn will Flüchtlinge direkt an Grenze internieren
Die Regierung in Budapest will Asylwerber laut einem Gesetzesentwurf künftig in einer 60 Meter breiten Zone entlang der Grenze festhalten, bis ihr Asylverfahren abgeschlossen ist. Das Gesetzespaket beinhaltet darüber hinaus die Möglichkeit, ab einer bestimmten täglichen Flüchtlingszahl einen „Masseneinwanderungsnotstand“ zu verkünden, der zu besonderen Maßnahmen ermächtigt, wie etwa der Internierung in den sogenannten Transitzonen an der Grenze.

Flüchtlingshochkommissar: „Brauchen legale Zugangswege“

Zu der Flüchtlingstragödie rief der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge die europäischen Staaten zum entschlossenen Vorgehen gegen Schlepperbanden auf. 

Antonio Guterres hEUte Freitag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Genf. „Wir brauchen legale Zugangswege, auf denen Menschen nach Europa kommen können, die wirklich Schutz benötigen, ohne dass sie solche schrecklichen Verletzungen ihrer Menschenrechte erdulden müssen“, sagte der UNO-Hochkommissar.

EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise möglich
Auch Innenministerin Mikl-Leitner sprach sich dafür aus, Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten einen „legalen Weg nach Europa“ zu ermöglichen. Hier sei eine gemeinsame und vor allem rasche Vorgangsweise der EU gefragt. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schließt einen EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise in den kommenden Wochen nicht aus. Allerdings sei der Zeitpunkt hierfür noch nicht gekommen, weil weder die Innenminister noch die EU-Kommission ihre Vorarbeiten abgeschlossen hätten, sagte Merkel hEUte Freitag nach einem Treffen mit dem dänischen Ministerpräsidenten Lars Lokke Rasmussen in Berlin.
 Es müsse sichergestellt werden, dass die Menschenrechte aller Flüchtlinge geschützt werden, sagte Präsidialamt-Sprecher Josh Earnest hEUte Freitag.
Die Entwicklungen zeigten, dass die Folgen der Unruhen im Nahen Osten weit über die EU-Region hinaus spürbar seien.
US-Präsident Barack Obama hatte zuvor in einem Telefonat mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel insbesondere ihre Entscheidung gewürdigt, andere EU-Staaten bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien zu entlasten. Europa ringt derzeit mit dem größten Flüchtlingsandrang seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Allein Deutschland rechnet in diesem Jahr mit 800.000 Asylbewerbern.

EU-Kommissare besuchen Traiskirchen

Unterdessen wurde bekannt, dass der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, und der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos am 7. September das Asyl-Erstaufnahmezentrum Traiskirchen besichtigen werden. Zuvor wollen Timmermans und Avramopoulos weitere besonders stark von der Flüchtlingskrise betroffene Länder besuchen. Bereits am 31. August reisen beide ins französische Calais. Avramopoulos will sich außerdem in den nächsten Tagen auf der griechischen Insel Kos ein Bild von der Flüchtlingslage machen.

28.08.2015 21:38

Überschatteter Jubel.600-Mio.-€-Infrastrukturpaket in Wien beschlossen

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__469244/sendung_id__32/story.phtml

Bundeskanzler Werner Faymann(SPÖ)hat am Donnerstag in Wien eine Konferenz zur EU-Annäherung der Westbalkan-Staaten eröffnet. Gleich nach der Eröffnungsrede, in der Faymann auch die Flüchtlingsproblematik angesprochen hatte, wurde von den Teilnehmern erwartungsgemäß ein 600 Millionen Euro schweres Energie- , Straßen- und Bahnpaket für die Staaten der Balkanregion beschlossen.

200.000 neue Jobs in den nächsten 15 Jahren
Mit dem beschlossenen 600-Millionen-Euro-Paket wurden zehn verschiedene Projekte angestoßen, unter anderem geht es um eine Autobahn vom serbischen Nis über die kosovarische Hauptstadt Prishtina bis zur albanischen Küstenstadt Durres. Weiters wird die Eisenbahnstrecke zwischen Belgrad und Sarajevo modernisiert.
. Es seien 24 weitere Projekte fixiert worden. Sie sollen in den nächsten Jahren umgesetzt werden und ein Volumen von 7,7 Milliarden Euro haben. Damit soll ein jährlicher Wachstumsschub von einem Prozent des Brutto Bruttoinlandproduktes in den Balkanstaaten erreicht werden. Außerdem sollen in den nächsten 15 Jahren 200.000 neue Jobs geschaffen werden.

Lob für Österreich
Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Maros Sefcovic, lobte die Rolle Österreichs bei der Balkan-Konferenz. Österreich leiste hier einen wichtigen Beitrag zu der gerade stattfindenden Transformation im Südosten Europas. Ziel der Balkankonferenz sei es, Brücken zu bilden und für eine bessere Vernetzung innerhalb Europas zu sorgen. Er freue sich bereits auf die Fortsetzung der Konferenz nächstes Jahr in Paris.

In Wien tagten gestern Donnerstag die Ministerpräsidenten, Außen- und die Wirtschaftsminister der sechs Westbalkan-Staaten, die sich der EU annähern: Serbien, Bosnien, Montenegro, Mazedonien, Albanien und Kosovo. Die EU ist u.a. durch die Außenbeauftragte Federica Mogherini und Erweiterungskommissar Johannes Hahn vertreten. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Vorjahr eine erste derartige Westbalkan-Konferenz in Berlin ausgerichtet hatte, ist gekommen.

200 Präsentzdiener werden mithelfen, um neuen Flüchtlingsstrom dieses Wochenende zu schultern

http://www.krone.at/Oesterreich/Gegen_Asyl-Drama_Einsatzbefehl_fuer_Praesenzdiener-Helfen_bei_Logistik-Story-467644

A4-FlüchtlingsdramaVerdächtige Schlepper gefasst: So lief die Polizei-Aktion

http://www.krone.at/Oesterreich/Schlepper_gefasst_So_lief_die_Polizei-Aktion-A4-Fluechtlingsdrama-Story-469424

Europäischer Haftbefehl gegen verdächtige Schlepper
Während die Forensiker mit der Bergung der Leichen beschäftigt waren, lief im Hintergrund eine groß angelegte, international koordinierte Polizei-Aktion an, die schließlich binnen weniger Stunden zur Festnahme der mutmaßlichen Täter führte.

Beinahe zeitgleich wurde von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt ein europäischer Haftbefehl gegen mehrere Verdächtige erlassen, unter ihnen auch der Besitzer des Lkws. Dabei handelt es sich um einen bulgarischen Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln.(Es gilt die Unschuldsvermutung)

In der burgenländischen Polizeizentrale in Eisenstadt laufen indes die Telefone heiß: Menschen suchen ihre Verwandten, wollen wissen, ob sie unter den Toten sind. Daher wurde eine Krisen-Hotline eingerichtet (05/913310-3333).

Wie berichtet, war das als „Geflügeltransporter“ getarnte Schlepper-Fahrzeug gestern,Donnerstagfrüh auf der Ostautobahn im Burgenland zwischen Neusiedl am See und Parndorf entdeckt worden.

…laut Doskozil dürften die Menschen bereits seit eineinhalb bis zwei Tagen tot sein?

Traurige Gewissheit.Unter den Opfern befinden sich 3 Buben im Alter von 3,8 und 10 Jahren und ein erst eineinhalbjähriges Mädchen.

Bulgarisch-ungarischer Schlepperring in Verdacht!
4 Schlepper in Haft!3Bulgaren und 1Afgane mit ungarischen gefälschten Papieren.
Österreich wäre gerichtlich dafür nicht zuständig,weil 71 Opfer bereits in Ungarn ums Leben gekommen sind.
Das wäre dann Sache der Ungarn.

Anlaufstelle an den Grenzen soll aufnehmen,ob es sich um Wirtschaftsflüchtlinge oder Kriegsflüchtlinge handelt.

Ungarn ist Schengenaussengrenze.Wer will Ungarn verbieten,die Außengrenze zu bewachen.

Zur Zeit werden blühende Brennesseln gepflückt und getrocknet für einen gesunden Brennesseltee…

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Auch Pfefferoni,Haselnüsse,Birnen,Äpfel,
Paradeiser sind schon (bald) erntereif

Nein zu Gas.Ja zu Öko-Erneuerbaren Energie!

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Fracking soll in Kanada Erdbeben ausgelöst haben?

Österreich-Ungarn-früher eine romantische friedliebende Monarchie- heute, gezeichnet von nationalistisch geprägten Zeichen der Zeit?

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In Österreich hat die Polizei erste Details zu den toten Flüchtlingen bekannt gegeben. 71 Menschen sind in dem Lkw vermutlich erstickt, darunter vier Kinder. Mindestens drei Verdächtige wurden festgenommen – sie gehören zu einem Schlepperring.Es gilt die Unschuldvermutung!
Hinter der Schleusung stehe vermutlich eine „organisierte Kriminalitätsstruktur“, so Polizeidirektor Doskozil.

Drama um Flüchtlinge in Österreich
Kinder sterben im Schlepper-Lkw – drei Tatverdächtige in Ungarn festgenommen

Angesichts des Flüchtlingsdramas in Österreich hat sich die
Ö-Bundesregierung für verstärkte Anstrengungen gegen Schlepper ausgesprochen.

Man werde mit aller Konsequenz überlegen müssen, wie man noch energischer gegen das Schlepperwesen auch auf der Balkanroute vorgehen könne, sagte auch der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert hEUte-Freitag in Berlin.
„Ein solches Ausmaß an Leid lässt einen verstummen“, sagte Seibert. „Die deutsche Bundesregierung hofft, dass es gelingen wird, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu bringen.“ Dies gelte auch für ihre Hintermänner. Die Schlepper seien gewissenlose Geschäftemacher, denen das Leben von denjenigen wenig bedeutet, von denen sie viel Geld nehmen.
Und auch die spanische „El Mundo“ schreibt über den furchtbaren Fall in Österreich unter dem Titel: „So betreibt die Mafia? den Handel mit Flüchtlingen.“

Schockierte Zeit.Innenministerin fordert schon seit einem Jahr von EU,, legale Wege für Flüchtlinge nach Europa zu schaffen“…Oder UNO-Hilfe vor Ort mit neutral geschütze Flüchtlingsauffanglagern in den Kriegsgebieten

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,,Schlepper sind Kriminelle und keine sanftmütigen Helfer.Sie sind nicht am Wohlergehen der Flüchtlinge,sondern nur am Profit orientiert“.
Ab 1. Oktober gelten verstärkte Grenzkontrolllen sowohl in den Zügen,als auch im grenznahen Raum.

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Am Montag wird um 19 Uhr ein Trauergottesdienst im Stephansdom gefeiert,wo zu Beginn des Requiems alle Kirchenglocken Österreichs läuten sollen.

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Vielleicht gestellte Szene die verwirren soll?Flüchtlinge vielleicht schon vorher tot in den Kühl-Transporter geschleppt?Erstickte Menschen pressen verkrampft das Gesicht an die Türschlitze.Hier sind entspannte Körper zu sehen.Es könnte sich auch um Gas-Tod gehandelt haben?
Vergaste Menschen sacken schmerzlos in sich zusammen,als ob sie schlafen.
Traurige Gewissheit.Unter den Opfern befinden sich 3 Buben im Alter von 3,8 und 10 Jahren und ein erst eineinhalbjähriges Mädchen.

Und auch die spanische „El Mundo“ schreibt über den furchtbaren Fall in Österreich unter dem Titel: „So betreibt die Mafia?den Handel mit Flüchtlingen.“

Jeder Flüchtling bringt Schlepper 12.000 Euro

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