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Archiv: Samstag, 8. August 2015

Teure Künstler!Kulturförderung-Steuergeld für Künstler -550.000 Euro Steuergeld für „Fünfer“ Pichowetz-können wir uns *echt* nicht mehr leisten:

http://mobil.krone.at/sport/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__488/story_id__466339/story.phtml
„Den offiziellen Kunstbericht 2014 müssen Sie sich genauer ansehen“, riet jetzt ein Rathaus-Insider der „Krone“.

Tatsächlich finden sich unter der Rubrik „Förderungen in Zahlen“ eine ganze Menge interessante Steuergeld-Empfänger:
So hat der bereits deutlichst vom Stadtrechnungshof – wir berichteten – für seine Theater-Buchhaltung gerügte °Gloria-Chef Gerald Pichowetz auch im Vorjahr wiederum 550.000 Euro an Kulturförderung kassiert, in zehn Jahren vermutlich mehr als fünf Millionen Euro.
°1500 € Steuergeld gab’s 2014 für den „Anatolischen Langhalslauten-Verein“.

°4000 € für den „Klub pOlnischer Intellektueller“.
°5000 € wurden an den „Verein Afghanische Kultur in Österreich“ überwiesen.

°1000 € erhielt „Origami, Papierfalten für alle“.

°1000 € Steuergeld gab’s auch für das „Österreichische Autoren-Fußballteam“.

°6000 € für den „Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks“.

°4500 € wurden an den „Verein zur Förderung Indischer Musik“ ausbezahlt.

°Und auch der ORF profitiert von der Kunstförderung: 60.000 Euro zahlte die Stadt an die Produktionsfirma der 6. Staffel der Kochsendung „Aufgetischt“.

EU zahlt Briten sechs Mal mehr als uns?

http://m.heute.at/news/politik/art23660,1194700

Mit dem Asyl-, Migrationsund Integrationsfonds (AMIF) soll ein europäisches Asylsystem zur Unterstützung legaler Migration aufgebaut und die Solidarität der EU-Mitgliedstaaten (reformfröhlich,frisch korrupt lackiert) gefördert werden?

Doch ganz so solidarisch scheint der Fonds nicht gestaltet zu sein.

Österreich stehen bis 2020 rund 64,5 Mio. Euro zu. Dabei lag unser Land 2014 unter den Top 3 bei Asylanträgen pro 1.000 Einwohner.

Großbritannien fand sich nicht einmal unter den ersten zehn in der EU – kassiert aber immerhin 370 Mio. Euro. 27 Millionen wurden an die Briten bereits ausbezahlt. Grund: die Situation um den Eurotunnel in Calais. Dort versuchen Hunderte Flüchtlinge aus Frankreich, über die Grenze nach Großbritannien zu gelangen.

27.000 illegale Einwanderer erwischt
Nach Österreich – wo die Lage in Traiskirchen trotz Aufnahmestopp immer noch prekär ist – wurde hingegen noch kein Geld überwiesen?

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Lösung: Von Österreichs EU-Nettozahlungen sofort abziehen

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„Die Finanzierungszusage liegt aber vor“, so Innenministeriumssprecher Grundböck zu „Heute?

Heuer wurden übrigens bereits 27.000 illegale Einwanderer in Österreich von der Polizei aufgegriffen – alleine 17.500 davon in Niederösterreich.

Schau dir „Der richtige Zeitpunkt zur Apfelernte“ auf YouTube an

Haushaltstipps:

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HeuTE: 8.8.Welttag der Katze

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°Klein Minki
°Daisy
und die dunkle °Mozart!
fressen nur Biofutter…

BIO-Lamm und Bio-Fisch gibts nur als Katzenfutter,leider nicht für Menschen frisch weder bei Billa,noch bei Hofer,noch bei Spar.

Entscheidung des EU Parlaments: Grenzwerte für verstrahlte Lebensmittel weiterhin auf Super GAU Niveau oekonews.at –

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1100
Entscheidung des EU Parlaments: Grenzwerte für verstrahlte Lebensmittel weiterhin auf Super GAU Niveau

7.8.2015
Bei zwei Schluck Wasser pro Tag ist das Limit erreicht. Das Anti Atom Komitee fordert: Kanzler Faymann darf im EU Rat dem nicht zustimmen

Brüssel– Weitgehend unbeachtet hat das EU Parlament einem Vorschlag von Experten zugestimmt?, nach der die Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln weiterhin nicht gesenkt werden.

Bei zwei Schluck Wasser pro Tag ist das Limit erreicht. Das Anti Atom Komitee fordert daher, dass Kanzler Faymann im EU Rat dem nicht zustimmt. 

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das EU Parlament am 9. Juli 2015 eine Vorlage der EU Kommission verabschiedet, die die Grenzwerte von Radioaktivität in Lebensmitteln neu regelt. 

„Nach dem Super GAU in Tschernobyl wurden die Grenzwerte für Lebensmittel so hoch angesetzt, dass schon mit 16 ml oder zwei Schluck Wasser pro Tag der Grenzwert erreicht ist. Diese Grenzwerte müssen endlich wieder gesenkt werden. Bei derart niedrigen Mengenannahmen kommt es im Falle eines Atomunfalles zu extremen Grenzwertüberschreitungen.“ macht Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee auf diesen aufmerksam. 

Die Namen dieser „Experten“ werden jedoch geheim gehalten. Man kann sie also nicht zu Stellungnahmen auffordern oder gegebenenfalls zur Verantwortung ziehen. Sie gehen offensichtlich davon aus, dass es jederzeit auch in der EU zu einem Super GAU kommen kann und mit diesen Grenzwerten soll sichergestellt werden, dass derart hoch verstrahlte Lebensmittel weiterhin verkauft, exportiert oder importiert werden dürfen. Auf Kosten der Konsumenten. 

Dieser Vorschlag soll Ende dieses Jahres im EU Rat abgesegnet werden?

Wir fordern BK Faymann auf, diesem Anschlag der Atomlobby keinesfalls zustimmen“, so Manfred Doppler weiter und er ergänzt abschließend: „Uns ist bekannt, dass auch österreichische Vertreter zugestimmt haben und dem werden wir natürlich nachgehen!“ 

Quelle: Anti Atom Komitee

Genauso ist es mit dem Nitratgrenzwerten im Trinkwasser.

Vor dem EU-Beitritt: 50mg Nitratgrenzwert pro Liter
Nach dem EU-Beitritt jetzt auf 100 mg Nitratgrenzwert pro Liter!

Wegen Überdüngung durch Kunstdünger steigt der Nitratgehalt im Grundwasser.

Gemeinden müssen Maßnahmen fördern,um den Nitratgehalt im Grundwasser zu senken und nicht einfach die Grenzwerte erhöhen.

Z.B Biolandwirtschaft steuerentlasten

Biolandwirtschaft weltweit ist weiter Gebot der Stunde.
Wäre weltweit nur Biolandwirtschaft,wäre das gleichzeitig nachweislich der beste Klimaschutz.

Ja zu Grenzkontrollen.Die Europäische Union ist gefordert,Länder zu unterstützen die an den Außengrenzen der EU liegen, um die Schlepperkriminalität einzudämmen!

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Es kann nicht sein, daß Flüchtlinge mit falschen Erwartungen illegal etwa durch Italien geschleppt werden,dann in unserem Land ankommen und nicht mehr zurückgeschickt werden können, weil in Italien ihre Identität nicht festgestellt wurde.
In Österreich sollte ähnlich wie jetzt in Bayern, die Schleierfahndung verstärkt werden,um die Schlepperkriminalität einzudämmen.
Schleierfahndung ist keine klassische Grenzkontrolle,aber die Fahnder dürfen Personen und Autos nahe den Grenzen ohne konkreten Verdacht kontrollieren.
Das soll Schlepper ebenso abschrecken wie Einbrecherbanden.
500 zusätzliche Beamte werden in Bayern dafür seit Monatsbeginn,,Juli“ dafür eingesetzt.

Ozonwarnung in Österreich!LKW-Fahrverbot wäre dringend anzuraten!LKW-Verkehr auf die Schiene!Ökostrom-E-Fahrzeuge sind Ozon-neutral!

Nordostösterreich – 08.08.2015, 14:00h ^ÜBERSICHT
Aufgrund der meteorologischen Situation ist heute ein Gleichbleiben oder ein Ansteigen der Ozonbelastung zu erwarten. Weitere Überschreitungen der Informationsschwelle können heute nicht ausgeschlossen werden.

Ozonvermeidungstipps
°LKW-Fahrverbot wäre anzuraten.
°LKW-VERKEHR auf die Schiene?

Wer bei über 35 Grad hitzefrei bekommt – KURIER.at

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wer-bei-ueber-35-grad-hitzefrei-bekommt/145.369.971

Hitzewelle und keine Klimaanlage im Büro oder Arbeit im Freien? Die Extrem-Temperaturen der kommenden Tagen stellen für viele Arbeitnehmer eine enorme Belastung dar. Die Allgemeiner Unfallversicherungsanstalt (AUVA) warnt vor einer Zunahme an Arbeitsunfällen. Die Hitze senkt Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, die Arbeitsqualität sinkt, während Fehlerhaftigkeit und Unfallrisiko steigen. Bei der Gewerkschaft häufen sich derzeit die Anfragen von Arbeitnehmern, wie lange sie bei über 35 Grad „ausharren“ müssen.

Gleich vorweg: Einen gesetzlichen Anspruch auf „Hitzeferien“ gibt es zur Zeit noch nicht, die Firmen können dies natürlich freiwillig tun. Eine eigene „Hitzeregelung“ gibt es nur für Bauarbeiter. Steigen die Temperaturen über 35 Grad, kann die Arbeit auf Baustellen im Freien eingestellt werden. Den Arbeitern stehen dann 60 Prozent ihres Stundenlohns als Schlechtwetterentschädigung zu.

Da es heuer bereits mehrere Hitzetote am Bau gab, appelliert die Gewerkschaft Bau-Holz an die Baufirmen, von der Regelung auch Gebrauch zu machen. Im letzten Hitzesommer 2013 hatten 8500 Bauarbeiter bei 680 Firmen hitzefrei.

Fürsorgepflicht

Grundsätzlich trifft jeden Arbeitgeber die so genannte Fürsorgepflicht, also die Pflicht zu Arbeitsbedingungen, die die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Klettert die Raum-Temperatur über 25 Grad, muss der Arbeitgeber laut Arbeitsstättenverordnung Maßnahmen treffen, damit es nicht noch heißer wird, etwa durch eine Klima- oder Lüftungsanlage. Verpflichtend ist eine Klimaanlage jedoch nicht, auch Duschen müssen nicht zwingend vorhanden sein.

Dienstleistungs-Gewerkschafter Gottfried Winkler verweist auf die

Wichtigkeit von Pausen: „Bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten wie etwa im Hotel- und Gastgewerbe, bei Pflegediensten oder im Verkehrsbereich muss dafür gesorgt werden, dass zusätzliche Pausen, vor allem zum Trinken, gemacht werden können.“

Die AUVA empfiehlt bei Arbeiten im Freien alle 20 Minuten ca. einen Viertel Liter Wasser, Kräuter-Tee,Schwarztee,Fruchtsäfte oder isotonische Getränke zu trinken.

Rosmarin ,Schwarztee und Weißdorn stärken den Kreislauf und Herz.

Hitze: Größte Baustelle der Steiermark steht still

Sternschnuppennachthimmel von 12.auf 13.8.

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