Wilmas Bienenblog

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Archiv: Sonntag, 21. Juni 2015

Papst-Enzyklika: Gegen Gen,gegen Pestizide,gegen Atom aber für Bio und Klimaschutz und schnelleren Umstieg auf Erneuerbare

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1099697
Wetterkapriolen und Unwetterkathastrophen nehmen zu und hinterlassen eine neue Kathastrophen-Armut die  wie ein Krieg einen teuren Wiederaufbau erfordern.
°Den voranschreitenden Klimaveränderungen sind dringend Umweltschutzmaßnahmen entgegenzusetzen,die weitere Kathastrophen-Armut verhindern.

°Der Verkehr am Boden und in der Luft nimmt mit dem Wirtschaftswachstum und Wohlstand immer mehr zu.

°Die Umstellung vom Erdöl,Erdgas und Atom auf Erneuerbare Energieträger erfolgt viel zu langsam und ist wegen der hohen Kosten noch zuwenig volksfreundlich.

°Solar-getankte  E-Fahrzeuge sollten vermehrt die Erdöl-Abhängigkeit weltweit reduzieren.

Während Atom und Pestizidlandwirtschaft auf der Börse gewinnträchtig gehandelt werden,verseucht der Uranabbau und der chemische Gentech-Pflanzenschutz wichtige Grundwasserreserven und gefährden die Gesundheit aller Lebewesen auf der Erde

.

Die Landwirtschaft und die Ernährung in den
Wohlstandländern wird immer qualitätsärmer und

°Fungizide und Gentech-Pestizide bewirken,daß die letzte Bienenbut im Jahr,aus der die Winterbienen schlüpfen,die das Volk gesund über den Winter bringen sollen geschwächt wird.

°Bio wird von Gentech-Pestizide bedroht.

Die Kleinbäuerlichen Strukturen vom Kleinen Bäcker bis zum,Kreißler und Kleinen Schweinebauern wurden seit Jahrzehnten von der Agrarlobby und der Politik sündhaft vernachlässigt und zuwenig geachtet und mit Auflagen- Wahnsinn umgebracht.

Die industrialisierte Landwirtschaft verdrängt das ursprüngliche
Bio- Bauernwesen.

Die Ernährung und Landwirtschaft darf nicht krank machen!

Die Grundwasser Reserven dürfen nicht weiter von krank machenden Pestiziden belastet werden.

Die Förderpolitik darf nicht weiter eine Chemikalien-Landwirtschaft fördern die unfruchtbare tote Böden hinterläßt und die Gesundheit aller Lebewesen auf der Erde gefährdet.

Allein Biolandwirtschaft braucht Förderungen und mehr Unterstützung beim Mehr Arbeitsaufwand die Biobauern in Kauf nehmen(Unterstützung zum Beispiel durch Flüchtlinge).

Die Kleinbäuerlichen Strukturen müssen wieder  Bio-freundlich aufgebaut werden indem neue Anreize geschaffen werden.

Das Dorf stirbt aus,weil es keine Kleinbauern mehr gibt,die kleine Systeme pflegen.Arbeitsplätze werden nur in Städten angeboten.

Die Industrie und die Politik ist aufgefordert  umweltschonende  Maßnahmen zu setzen und die ,,Erneuerbare Energiewende“schneller umzusetzen  und kostengünstiger volksfreundlich anzubieten.

Für Umweltminister Andrä Rupprechter ist die päpstliche Umweltenzyklika ein wichtiger Impuls für den Umweltschutz. „Der Papst spricht in der Enzyklika mit deutlichen Worten die wesentlichen Zukunftsfragen an. Er nimmt in dieser richtungsweisenden Enzyklika jede und jeden in die Pflicht. Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, der wir uns alle stellen müssen.“ Kritisch bewertet Papst Franziskus unter anderem gentechnisch veränderte Organismen und die Nuklearenergie,
erneuerbare Energieträger streicht er positiv hervor. Rupprechter sieht darin einen Auftrag für eine nachhaltige und ökosoziale Politik.

„Alle Entscheidungsträger, ob religiös oder säkular, sind aufgefordert, dem Aufruf des Papstes Taten folgen zu lassen.“ 

Weitere Infos zu diesem Thema:
°Dem Leben verpflichtet:

°Keine Spekulationen mit Lebensmittel die die Realwirtschaft unterwandern

°Lebensfreundliche Werte pflegen und auch verteidigen!

°Vielfalt pflegen

°Der Papst und ich am Puls der Zeit

Das katholische Bibelwort:
,,Macht euch die Erde untertan“ heißt lediglich: ,,Macht euch die Natur dienstbar“.Die Natur kann lediglich dienstbar sein,wenn sie gesund ist.Darum ist die Gesundheit aller Lebewesen,und deren Grundlagen und Ökosysteme das höchste Gut,das verantwortlich,politisch und wirtschaftlich gepflegt muß um den Untergang des Lebens abzuwenden.

Die Bevölkerung ist aufgerufen, die medizinisch wertvolle Wirkung Biologischen Wildkräuter im eigenen Bio-Kräutergarten nicht unterzubewerten und so für die eigene Gesundheit mehr Selbstverantwortung zu tragen und gesundheitliche Probleme nicht auf Schulmediziner allein abzuschieben,die vorwiegend Gentech-Pharmaprodukte anpreisen die nicht selten Nebenwirkungen hervorrufen.
Die Medizin ist notwendig wenn Kräuter nicht mehr helfen.Jedoch ist auch die Pharmazie aufgerufen die Medikamente gentechfrei anzubieten und muß wieder bestrebt zu sein,die heilkräftigen Pflanzenkräfte neu zu entdecken und biologisch anzubieten.

°Bessere Filtersysteme für Kläranlagen,die Pestizide wie Medikamente aus den Abwässern besser herausfiltern um das Grundwasser vor weiteren Belastungen zu verschonen und Trinkwasserreserven zu schonen

°Endlich ein Kunststoff-Recykling-wo Plastik extra gesammelt und wiederverwertet wird mit Belohnungssystem und Pfandsystemen.

°Kein abbaubares Plastik aus Genmais und Genpflanzen.

°Kunststoffverpackungen ais abbaubaren Holzfaser können auch in der Papiersammlung gesammelt werden.

°Weniger Müll durch Wiederverwertung von und Recycling von Wertstoffen.

°Weniger Wegwerfgesellschaft durch hochwertigere Qualitätsware,die weniger eingebaute Sollbruchszellen aufweisen um das Geschäft anzukurbeln.

Menschen müssen weiter selbstbestimmt leben können.Weniger Abhängikeiten.Die Freiheit ist das höchste Gut.Menschen dürfen nicht als Psychomonster unwürdig abgestempelt werden und entrechtet werden und wie unberechenbare Tiere behandelt werden.

°Die Menschen sind vernunftbegabte Wesen mit Seele,Gewissen und Charakter.Das muß weiter gefördert und geschult werden und darf nicht durch Psychodrogen gestört werden. Entscheidungsträger im täglichen Leben in Poitik und in Krisenteams sind aufgefordert den Drogenkonsum durch psychogene Drogen einzuschränken und nicht weiter zu forcieren.Viele Psychomedikamente(Hitlerdroge ect.)verândern den Charakter und machen unberechenbar und agressiv und sind suizidfördernd.Auch Gedächtnisfördernde Substanzen machen gewaltbereit und hemmen das Gewissen und verführen die Menschen zu unberechenbaren Handlungen,
Auch die Homöopathie ist mit der Giftpflanzen-Therapie mit Vorsicht zu behandeln.Wir sollten sehr wohl unterscheiden zwischen Heilpflanzen und Giftpflanzen.Die seelische Ausgeglichenheit der Menschen kann durch längere Gabe von homöopathischen Giftpflanzen gestört werden und zu Überreaktionen und gewissenlosen Handlungen führen wie z.B.der erschütternde unfassbare Amoklauf in Graz der vergleichbar mit dem Anschlag in Frankreich
jeglicher Vernunft widerspricht.
Giftpflanzen und Psychodrogen können auch in homöopathischer Form bei längerer Gabe der seelischen Ausgeglichenheit enormen Schaden zufügen und die Aggressivität anheizen und die Vernunft ausschalten und den Geist verwirren.

Pestizidcocktails in Ackerpfützen gefährden die Bestäuberinsektenwelt Bienen samt Menschengesundheit | GLOBAL 2000 – Die österreichische Umweltschutzorganisation

https://www.global2000.at/pestizidcocktails-ackerpf%C3%BCtzen-gef%C3%A4hrden-bienen

Jeder vierte Pfützencocktail enthält bienengefährliche Kombinationen aus den unterschiedlichen Pestiziden. Die Risiken für die Biene müssen bei der Zulassung von Spritzmitteln berücksichtigt werden.

In den letzten beiden Maiwochen haben wir in Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Wien und Kärnten Wasserpfützen getestet. Nach starken lokalen Regenfällen haben wir insgesamt 32 Proben entnommen, die sich in Pfützen auf landwirtschaftlichen Flächen gebildet hatten. Die Proben, die von Mais-, Raps-, Soja-, Getreide-, Obst- Feldgemüse- und Weinbau-Flächen, sowie von einem an eine Ackerfläche angrenzenden privaten Hausgarten stammten, wurden an der Lebensmittelversuchsanstalt (LVA) Klosterneuburg auf Pestizide untersucht. In Summe ließen sich all den untersuchten Pfützen 58 verschiedene Pestizide nachweisen, darunter zahlreiche Unkrautvernichtungsmittel (Herbizide), Pilzbekämpfungsmittel (Fungizide) und Insektenvernichtungsmittel (Insektizide). Teilweise fanden wir Pestizide in hohen Konzentrationen, die auf eine kürzliche Anwendung hindeuten, aber auch im Spurenbereich, was entweder aus länger zurückliegenden Pestizidbehandlungen oder aus Altlasten im Boden herrührt. In fast allen untersuchten Pfützen waren Abbauprodukte von Atrazin, eines Pestizids, das aufgrund seiner chemischen Langlebigkeit schon 1995 verboten wurde.

Jede vierte Pfütze enthält fatalen Cocktail

Im Durchschnitt fanden wir zehn Pestizide in einer Pfütze. Jeder vierte Pfützencocktail enthielt dabei eine für Bienen fatale Kombination aus dem bislang nicht verbotenen Neonicotinoid Thiacloprid und einem Pilzbekämpfungsmittel. Thiacloprid gilt bekanntlich als bienenverträglich?, da Bienen im Gegensatz zu den meisten anderen Insekten über einen Mechanismus verfügen, um dieses Neonicotinoid zu entgiften? Pilzbekämpfungsmittel aus der Gruppe der Azolfungizide sind aber in der Lage, genau diese Entgiftungsmechanismen zu blockieren und erhöhen so die Bienengiftigkeit von Thiacloprid um das 100- bis 1000-fache, wie Laborversuche gezeigt haben.

Dass wir in acht von 32 Pfützen beide Insektizide in Kombination angetroffen haben, ist mehr als beunruhigend.

EFSA: Ackerpfützen als Hauptpfade der Pestizidexposition

Wildbienen  sowie Honigbienen sammeln Wasser – bei entsprechender Witterung bis zu einem halben Liter pro Tag für einen Bienenstock.

Pestizide sind je nach Dosis für Bienen sofort tödlich oder schwächen die Immunabwehr, das Orientierungsvermögen
(Bienen-Alzheimer)oder die Kommunikationsfähigkeit.

Deshalb hat die mit der europäischen Pestizidzulassung befasste Behörde EFSA zeitgleich mit den europaweiten Neonic-Verboten auch Leitlinien vorgegeben, wie zukünftig im Rahmen der gesetzlichen Pestizidzulassung ?das Risiko einer chronischen oder wiederholten Exposition für Bienen besser berücksichtigt werden soll? Pfützen auf landwirtschaftlichen Flächen werden dort erstmals als Hauptpfade der Pestizidexposition für Bienen genannt und sollen daher in die Bewertung der Risiken miteinfließen. Eine weitere in diesem EFSA-Vorschlag enthaltene substantielle Verbesserung des Bienenschutzes ist, dass zukünftig bei der Zulassung von Pestiziden auch das Risiko für Hummeln und Wildbienen Berücksichtigung finden soll.

Wir fordern deshalb: Weltweite Biolandwirtschaft und dass diese schon vor zwei Jahren präsentierten Verbesserungsvorschläge des Zulassungsverfahrens für Pestizide endlich in die Tat umgesetzt werden. Weitere Verzögerungen oder gar Verwässerungen gegenüber dem EFSA-Vorschlag können wir uns in Anbetracht des Rückgangs an Wildbienen und der regelmäßig wiederkehrenden Völkerverluste bei Honigbienen nicht leisten. 

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