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Archiv: Dienstag, 16. Juni 2015

Das 4. Ablegervolk hat sich mit der Weiselszelle von Volk 3 gut entwickelt

Das Volk 4 wurde heute vom kleinen Schwarmkasten in eine große 2-Raum-Bienenbeute erfolgreich umgesiedelt und in der 2.Zarge oben ein Honigraum mit ausgebauten Waben aufgesetzt.
Die jung geschlüpfte Königin dürfte schon begattet sein weil sie legt und es gibt schon frische Brut und Lindenhonigeintrag.
Viele Bienen und überraschend viel Brut im jungen Volk.
Bei Volk 1,2 und 3 sind die Honigwaben voll mit Lindenhonig von unseren beiden Sommer-Lindenbäume.Die Lindenzeit wird verlängert weil nach den Sommerlinden die Winterlinden von Obernalb und der Stadt Retz blühen.Diese Woche kann frischer Lindenhonig geschleudert werden.
Dieses Jahr ist bis jetzt ein gutes Honigjahr.Bisher wurde 50kg Akazienhonig im Mai geschleudert und schon 2 Wochen später – diese Woche- kann der Sommer-Lindenhonig vom Biogarten geschleudert werden.

Auch die Scheinerdbeere( Fingerkraut (Potentilla) stammt ursprünglich aus Asien)ist eine essbare Wildfrucht

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Scheinerdbeere

Weitere Namen:

Indische Scheinerdbeere, Falsche Erdbeere, Indische Erdbeere; franz.: Fraisier à fleurs jaunes, Fraisier des Indes, Faux fraisier; engl.: mock strawberry, Gurbir, Indian strawberry, false strawberry; botanisch: Potentilla indica (Andrews) T.Wolf
Scheinerdbeere

Die der einheimischen Walderdbeere zum Verwechseln ähnlich aussehende Scheinerdbeere ist ein Fingerkraut (Potentilla) und stammt ursprünglich aus Asien. Sie wurde hierzulande aufgrund ihrer schmucken goldgelben Blüten und den prangend roten Früchten vielfach in botanischen Gärten als Zierde angepflanzt und ist teilweise verwildert. Ein Blick auf die reifen Früchte läßt sofort den Ursprung der Namensgebung erraten und die Speichelsäfte in erwartungsvoller Vorahnung auf einen köstlichen Appetitanreger im Munde fließen. Doch der Geschmack der ein wenig langweiligen Frucht enttäuscht mitunter im Vergleich zu den intensiv schmeckenden  Walderdbeeren.
Eßbar wie viele Fingerkräuter ist die Scheinerdbeere sehr wohl.

Die Scheinerdbeere ist in Süd- und Südostasien beheimatet und kommt in China, Afghanistan, Indien, Bhutan, Nepal, Indonesien, Japan und Korea vor. Hier wächst sie an Berghängen, in Wiesen, an Flussufern, Feldrändern und feuchten Standorten bis 3100 m Höhe.

In Mitteleuropa wächst sie zerstreut in frischen Hecken, auf Trockenrasen, in städtischen Innenhöfen, Gärten und an Waldrändern.

Wissenswertes: Die Blätter des Erdbeer-Fingerkrautes haben im Unterschied
zu den Blättern der Wald-Erdbeere
keine erforschten heilkräftigen Inhaltsstoffe.

Walderdbeermilch mit Honig,Süßkraut, Steviablätter und Hanfblüten

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Walderdbeermilch

Reife Walderdbeeren zählen zu den Vitamin-C-reichsten Früchten: in 100 g sind durchschnittlich 60 mg enthalten. Die erfrischenden Fruchtsäuren,

Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Kobalt und Phosphor, außerdem noch Folsäure, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin E und Provitamin A machen die Erdbeeren so wertvoll.

Walderdbeeren sind aromatischer und reicher an Duftstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, deshalb werden in der Volksmedizin ausschließlich Früchte und Blätter der „echten“ Walderdbeeren verwendet.

Lateinische Bezeichnungen: Fragaria vesca, Fragaria vulgaris

Volksnamen: Besingkraut, Darmkraut, Erbel, Erbern, Flohbeere, Rote Besinge, Walderdbeere

Stammpflanze: Fragaria vesca L., ein Rosengewächs (Rosaceae)

Der Gattungsname „fragaria“ taucht zum erstem Mal bei Matthäus Silvatius im Jahre 1330 auf. Dieser Begriff leitet sich aus dem lateinischen „fragare“ (duften) ab. Der lateinische Artname „vesca“ stammt von „versusa“ (essbar). Leitet man „vesca“ jedoch vom lateinischen „vescus“ (zehrend, nicht sattmachend) ab, weist das auf eine Eigenschaft der Erdbeere hin: Sie ist die Frucht, von der man nicht satt wird, weil sie so kalorienarm ist. Mit nur 36 Kilokalorien pro 100 Gramm eignen sich Erdbeeren für jede Schlankheitskur.
„Fragaria vesca“ bedeutet soviel wie „essbarer Duft“oder „die duftende, nicht sattmachende“
Inhaltsstoffe: Phenolische Säuren: Salicylsäure, Zimtsäure, Kaffeesäure und Chlorogensäure. Gerbstoffe: ca. 11 % kondensierte Gerbstoffe (oligomere Proanthocyanidine). Weitere Inhaltsstoffe: Quercetin, Quercitrin, 2,2 % Rutosid (Rutin) sowie (+)-Catechin, sehr geringe Mengen ätherisches Öl.
Verwendung: In der Volksmedizin zur Behandlung von Durchfällen, vor allem bei Kindern; außerdem als Gurgelmittel und zur Mundhygiene. Die jungen Blätter gesammelt vor und während der Blüh-und Erntezeit werden auch als Ersatz von Schwarzem Tee verwendet.

Dosierung: 1 Handvoll Erdbeerblätter vom Biogarten mit kochendem Wasser übergießen und nach 5-10 Minuten Ziehzeit trinken.

auch Äußerlich: Abkochung als Gurgelmittel bei Halsentzündungen, Verwendung mehrmals täglich, nach Bedarf.

Die Walderdbeere ist seit der Steinzeit bekannt. Sie ist allerdings nicht die Ahnin?, sondern nur eine entfernte Verwandte der Gartenerdbeere.
Die Erdbeere, die köstlichste Beere unter den Waldfrüchten, wächst an Wegböschungen, am Rande von Waldwegen, auf Holzschlägen oder auf sonnigen Lichtungen in der Ebene bis hinauf zur Waldgrenze. Im Grunde genommen ist die Erdbeere gar keine Beere, sondern – botanisch gesehen – eine Sammelnussfrucht. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelbgrünen, in das rote Fleisch eingebetteten Nüsschen.

Bereits in der Antike priesen römische Dichter die Qualitäten der kleinen, aromatischen Walderdbeeren: Vergil, Ovid und Plinius nannten sie „frega“ oder „fregum“. Im Mittelalter gab und gibt es auch immer noch große Flächen, auf denen die kleinen Walderdbeeren kultiviert wurden. Erst in unserer neuen Welt fand man großfrüchtigere wilde Sorten. Sie gelangten im 18. Jahrhundert nach Europa. Um 1750 schließlich entstand aus Kreuzungen der verschiedenen Wildformen die sogenannte Ananas-Erdbeere (Fragaria ananassa), die Stammform der heute kultivierten Gartenerdbeeren.

Es ist Kirschen, Ribisel und Walderdbeerzeit im Bienen-Bio-Naschgarten

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Pfingstrose mit Walderdbeeren

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Ribisel

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Herzkirschen

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Kleine Rosensorte

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Walderdbeerernte

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Weiße Madonnenlilie

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Bio-Himbeeren am Andreas-Beet

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Nach den Maikirschen,
die dunklen Kirschen danach die Herzkirschen!Dann folgen die weißen(gelben)Kirschen
und die Weichseln.

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Eisenkraut und Rosa Wildrosen

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