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Archiv: Dienstag, 10. Februar 2015

London (unter Drogenwahn?) will Österreich wegen Antiatomkurs sanktionieren?

http://www.krone.at/Nachrichten/London_plant_Oesterreich_klagen_oder_schaden-Wegen_Anti-Atom-Kurs-Story-438469

Auslöser des britischen Racheplans ist die Ablehnung Österreichs in der EU-Kommission, dass das britische AKW Hinkley Point mit Staatsbeihilfen gefördert werden kann. Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner hatten im Oktober vergangenen Jahres erklärt, dass sie eine „Entscheidung, Subventionen für Atomstrom zu genehmigen, nicht akzeptieren“ werden. Umweltminister Andrä Rupprechter sagte, die Förderung von Atomkraft würde die EU „in die energiepolitische Steinzeit zurückwerfen“?

Der Fall hat hohe Wellen geworfen, zumal die britische Renaissance der Kernkraft gegen den Trend in Teilen der restlichen EU läuft. Die österreichische Regierung erklärte am Mittwoch, sie bereite eine Klage gegen den Kommissionsentscheid vor dem EU-Gerichtshof vor. Der grüne EU-Abgeordnete Claude Turmes bezeichnete den Beschluss als «wirtschaftlichen Wahnsinn». Die Umweltorganisation Greenpeace kritisierte, das Kraftwerk erhalte bis zu 20 Mrd. € an Subventionen, womit es zu einem der teuersten der Welt werde. Vertreter der Atomlobby hingegen begrüssten den Beschluss,dem aber eine große Atomgegner-Mehrheit der Weltbevölkerung gegenübersteht.

Menschen in einem europäischem Land absichtilch zu schaden,weil es für das Gute kämpft und die Zukunft für jeden sichern will,verstößt massiv gegen die Menschenrechte,ist korrupt und gehört vor den Gerichtshof.Sobald uns etwas schadet,fordern wir finanziellen Schadenersatz.
Aber die Atomenergie mit unseren (Euratom)Geldern zu forcieren,ist schlimmer als jeder Schadenersatz.
Euratomgelder sind nur für die Absicherung alter Atomkraftwerke aber keinesfalls für den Neubau von Atomkraftwerken zu verwenden und schon gar nicht um Kriege zu finanzieren oder gar Kinderpornographie oder Sexabartigkeiten bis hinein in die hohe Politik zu fördern,die jeder Beschreibung spotten….
Dafür sind wir in Österreich nicht zu haben.Wir wollen eine Lebens-Kultur für die ganz Weltbevölkerung durchsetzen,die jenseits aller -Wurst-Abartigkeit-einem Leben dient,das dem Menschsein und seiner göttlichen Würde dient.

Menschen, die Drogen nehmen,sollten nicht die Welt regieren und tyrannisieren.Es sind die Guten, die die Welt retten.Mit Drogen wird man böse, und aggressiv. Die Realität und die Gefährlichkeit von Entscheidungen kann mit Drogen zuwenig abgeschätzt werden, man trifft Fehlentscheidungen.Mit Drogen wird man nicht nur ein Feind von sich selber sondern auch ein Feind des Guten.Man beginnt das Gute zu hassen.
Es sind die Drogen, die Menschen böse machen.Der Mensch selber ist gut und will das Gute.
Solche Menschen, und seien sie auch noch so reich und auf hohen Positionen, müssen vor sich selber geschützt werden, damit die Welt nicht in Gefahr kommt, daran Schaden zu erleiden.Jeder, der nach solchen verheerenden Atomkathastrophen die Atomenergie noch befürwortet ist von Geld und Drogen besessen und nicht mehr normal.
In Europa hat die Windenergie die Atomenergie bereits überholt, weil viele guten Menschen sich dafür stark machen.
Die Atomenergie ist einfach eine zu gefährliche Energieform, die auch ungemein teuer ist und sich nicht wirklich rechnet.Viele haben sich von der Atombörse kaufen lassen, und wissen wohl nicht, das sie damit eine Todesenergie zustimmen und massive Realitätsverweigerung betreiben, was die Gefährlichkeit betrifft.Menschen, die Drogen nehmen , und auf hohen Positionen sich befinden, können die Zukunft der Welt ins Wanken bringen.Wer soll diesen Menschen die Grenzen aufzeigen.Ich vertraue auf Gott, ohne den das Leben auf dieser Erde keine Chance hätte weder auf Gegenwart noch auf Zukunft.

Staatsbesuch: Russland hilft Ägypten bei Bau von erstem Atomkraftwerk ?| Politik – Berliner Zeitung

…nichts gelernt von der Geschichte…
Die Menscheit wird doch nicht klüger…?

http://mobil.berliner-zeitung.de/politik/staatsbesuch-russland-hilft-aegypten-bei-bau-von-erstem-atomkraftwerk,23785274,29801406.html

Russland soll Ägypten beim Bau seines ersten Atomkraftwerks helfen? Hierfür sei eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet worden, teilte der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi am Dienstag mit? Das Kraftwerk soll in der Region Dabaa im Norden des Landes entstehen?

Kairo treibt bereits seit Jahren ein eigenes Atomkraftwerk-Projekt voran: Bereits im Jahr 2008 vereinbarten Russland und Ägypten eine Kooperation bei der friedlichen Nutzung der Atomenergie? Der Generaldirektor der Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirijenko, und der damalige ägyptische Energieminister Hassan Junis ebneten den Weg für eine Teilnahme Russlands am Bieterverfahren für den Bau des ersten ägyptischen Atomkraftwerks. Auch Putin nahm an der Zeremonie teil, sein ägyptischer Kollege hieß seinerzeit Husni Mubarak???

Windenergie überholt Atomkraft in Europa | EU muss Energiewende unterstützenIG Windkraft Österreich, 10.02.2015 | APA-OTS

Grund zur Hoffnung auf Zukunft in Europa.Windenergie überholt Atomenergie!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150210_OTS0056/windenergie-ueberholt-atomkraft

St. Pölten (OTS) – Mit dem Windkraftausbau von 411 MW Windkraftleistung erreichte Österreich den sechsten Platz in der EU. In Summe wurden letztes Jahr knapp 11.800 MW Windkraftleistung errichtet und rund 16 Mrd. Euro mit dem Windkraftausbau investiert. Erstmals überholt die Windkraft die Atomkraft an errichteter Leistung in Europa. „Der Windkraftausbau konzentriert sich auf jene Länder in denen stabile Rahmenbedingungen herrschen.“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Leider schreitet die Energiewende nicht wegen sondern trotz der aktuellen EU-Politik in Europa voran.“

Im Jahr 2014 wurden in der EU 11.791,4 MW Windkraftleistung errichtet. In Summe stehen jetzt Windräder mit einer Gesamtleistung von 128.751,4 MW in der EU. Rund 16 Mrd. Euro wurden 2014 in den Ausbau der Windenergie investiert. „Allein in Österreich wurden im Jahr 2014 680 Mio. Euro in den Windenergieausbau investiert“, erklärt Moidl und ergänzt: „Der schlechten allgemeinen wirtschaftlichen Lage zum Trotz ist die Windenergie in Europa weiterhin auf Ausbaukurs.“

Windenergie überholt Atomkraft

Durch den kontinuierlichen Zubau der Windenergie hat Ende 2014 die Windenergie die Atomkraft in Europa überholt. Erstmals steht mehr Windkraftleistung (128.751,4 MW) als Atomkraftleistung (122.328,3 MW) in der EU. „Dieser symbolische Sieg der Windenergie muss die Richtung für die zukünftige Energiepolitik in der EU weisen“, erklärt Moidl und setzt fort: „Europa braucht kein Hinkley Point, kein Olkiluoto und keinen Ausbau von Temelin. Die Zukunft liegt in den Erneuerbaren und nicht in der Atomenergie.“

Windräder wieder Nummer 1

Im letzten Jahr waren 79 % der neu errichteten Kraftwerksleistung erneuerbare Energien. Allen voran die Windenergie: Ganze 43,7 % der gesamten neu errichteten Kraftwerksleistung waren Windkraftanlagen. In sieben Jahren in Folge, konnten so die erneuerbaren Energien auch heuer die fossilen und Atomkraftwerke auf die hinteren Plätze verweisen. „2014 ersetzte allein der Zubau an Windkraftwerken den Abbau an Kohle-, Gas- und Ölkraftwerken“, freut sich Moidl. Mittlerweile können die Windkraftanlagen in der EU mehr als 10 % des europäischen Stromverbrauchs abdecken.

Österreich am sechsten Platz

Durch die stabilen Rahmenbedingungen des österreichischen Ökostromgesetzes konnte Österreich sich seit zehn Jahren wieder unter den besten sechs Windkraftausbauländern einreihen. „Zehn Jahre haben wir gebraucht um wieder vorne mitspielen zu können“, erklärt Moidl und weiter: „Nur mit stabilen Rahmenbedingung sind solche Leistungen zu erbringen.“

EU muss Energiewende unterstützen

In vielen europäischen Staaten haben sich die Bedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien aber extrem verschlechtert. Besonders in den Süd- und Osteuropäischen Staaten ist der Windkraftausbau beinahe komplett zum Erliegen gekommen. In Windpionierländern wie Spanien oder Italien ist dieser aufgrund der geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen auf ein Minimum zusammen geschrumpft. So beschränkte sich der Windkraftausbau im Jahr 2014 auf wenige Länder. Allein in Deutschland wurde knapp die Hälfte aller Windräder in der EU aufgestellt. Mehr als 3/4 des gesamten Ausbaus fand in nur vier Ländern statt. „Die Energiewende schreitet leider nicht wegen sondern trotz der aktuellen Energiepolitik der EU voran. Die EU muss dringend in Sachen Energiewende und Klimaschutz einen Zahn zulegen“, fordert Moidl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

IG Windkraft
Mag. Martin Fliegenschnee-Jaksch
Mobil: 0699 / 188 77 855
mailto: m.fliegenschnee@igwindkraft.at
http://www.igwindkraft.at

ÖKO-Strom-Windkraft verdrängt Atomstrom

…gefüllte biologische Hühnerbrust mit Bio-Lauch-Bio-Käsefülle auf Walnuss-Birnensauce,Bio- Gemüsenudeln – tv.ORF.at

http://tv.orf.at/groups/magazin/mgr/228498/story

Erst Schikanen für Wirte heimlich ,,von rechten politischen Kreisen“?auf Eu-Ebene in die Wege geleiten,um dann erst jetzt dagegen zu protestieren,wenn die Wirte mit den Umbaukosten schon belastet wurden……statt österreichische Biokost überall zu verordnen ?

http://www.krone.at/Nachrichten/FPOe_startet_Petition_gegen_absolutes_Rauchverbot-Gefaehrdet_Wirte-Story-438438

Wer nur für Protest steht wird nichts mitgestalten wollen und können.
Werner Faymann in einer Pressekonferenz…

Schikanen gegen österreichischen Wirte und Raucher sind von den Rechten in Europa hausgemacht um zu denunzieren(=bloßstellen)?
Die Wirte sind mit den Umbaukosten politisch
von rechte Schikanen-Kreise in Europa allein gelassen worden.

…dann scheinheilig volksnahe Demonstrationen dagegen zu organisieren um Sympathiestimmen zu gewinnen für
Rechts- Politik in Europa und damit Unfrieden zu stiften ist schon sehr gewagt…

…zudem schadet Rauchen der Gesundheit.
Wer das Volk dazu bringen will, um gesundheitsschädliche Gewohnheiten(Pestizidfreundliche EU-Gasthausküche kontra österreichisch-genfreie Biokost) salonfähig zu machen ist nicht sehr menschenfreundlich;
Wer demonstriert gegen die Atomaufrüstung in Europa,gegen das Pestizid-Krebs-Sterben,oder die Euthanasie-oder Abtreibungsbewegung, Gentech-Pharma-Chemie-Scheinmedikation…und und und
…oder soll gar das Recht auf eine Todeskultur zum Durchbruch verholfen werden?

Das ist nicht katholischer Zeitgeist, sondern eine Reformbewegung in die falsche Richtung!

…bevor es wieder kalt wird eine 2 Km-Wanderung zum Biobauernhof und zurück…

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Am Ziel unserer Wünsche angekommen werden wir vielleicht eines vermissen, den Weg und das Wandern zum Ziel; darum mach Dich auf zu immer neuen Zielen – die Freude wird Dein Wegweiser sein.

“Was Menschen wichtig ist”

http://www.b1group.de/livestreaming-mit-bundeskanzlerin-merkel-am-20-01-2015/

“Was Menschen wichtig ist”

2. Internationales Deutschlandforum

Bundeskanzlerin Merkel diskutiert am kommenden Dienstag mit Expertinnen und Experten aus aller Welt über Innovationen für Lebensqualität, Wohlstand und Fortschritt.

Es geht darum, wie Gesellschaften weltweit in einer Zeit komplexer Herausforderungen und digitaler Möglichkeiten mehr Lebensqualität erreichen.

“Was Menschen wichtig ist – Innovation und Gesellschaft” – lautet das Thema der Dialogveranstaltung im Bundeskanzleramt am 19. und 20. Januar. Mit dem Forum bietet die Kanzlerin rund 120 nationalen und internationalen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft eine Plattform für den Austausch über relevante Zukunftsfragen.

„Österreichs Neutralität ist in Gefahr“?

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__438324/sendung_id__32/story.phtml

Schluss mit der Teilnahme des Heeres an allen NATO-Übungen“, fordern Grüne und FPÖ von SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug. „Klug gefährdet jetzt in der Ukraine-Krise die Neutralität Österreichs“, warnt Peter Pilz. Und Heinz-Christian Strache kritisiert: „Purer Wahnsinn, wie die Neutralität ausgehöhlt wird.“

Im April schickt das Bundesheer Soldaten zu „Trident Jaguar“, einem Großmanöver des Nordatlantik-Pakts: In Stavanger, Norwegen, trainiert die schnelle Eingreiftruppe der NATO Kampfeinsätze.

Da werden bereits künftige NATO-Einsätze in der Ukraine geübt. Dabei hat unser Bundesheer nichts zu suchen“, sieht der Grüne Peter Pilz Österreichs Neutralität „massiv gefährdet“. Und er kritisiert den Verteidigungsminister: „Klug hat noch immer nicht erkannt, wie die NATO eine friedliche Ukraine-Lösung verhindert.“

Pilz ist für einen Ausstieg Österreichs aus der „Partnerschaft für den Frieden“ mit der NATO.

Er hat dabei FPÖ-Chef Strache als Alliierten: „Wir müssen von der NATO wegrücken, sonst wird der Neutralität Schaden zugefügt.“ Und er warnt: In Russland sei zu hören, dass der Ukraine-Konflikt noch eskalieren werde.

Aus dem Verteidigungsministerium wird dazu betont: „Die NATO-Partnerschaft existiert bereits seit 1995. Das Bundesheer kooperiert bei friedensunterstützenden Operationen.“

Richard Schmitt, Kronen Zeitung

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