Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 6. Oktober 2014

Alle wollen nach Rom in die Stadt der Verliebten…wozu in die Ferne schweifen,wenn das Gute bleibt doch so nah…

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Niederösterreichs Hauptstadt ist im Rom-Fieber.Alle 5 Jahre versammeln sich 1000 Katholische Jungscharkinder aus ganz Europa in Rom.Ab 2.August 2015 wollen
350 Ministranten von St.Pölten (NÖ)nach Rom fahren.
Anmeldung:
stp.Jungschar.at

Am Puls der Zeit…

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Vitalstoffe –

http://20768.seu.cleverreach.com/m/8127453/158789-9f8e84efbd145c6110f2c984ea47e336

Jetzt auf YouTube ansehen: Charly Brunner und Simone – Warm ums Herz

Charly Brunner und Simone – Warm ums Herz: http://youtu.be/ZGSTKGHAKHA

Was wir römisch-katholische Welt-Kirche mit unserer guten Investition ,,Kirchensteuer“ alles für Gewinne machen…alles hoffentlich für eine Kultur des Lebens

Bankhaus ,,Schellhammer&Schattera“ sind wir mit 85% an den Lotterien beteiligt.
Mehr als die Hälfte der Kernaktionäre der Bank gehören den weiblichen&männlichen Ordensgemeinschaften samt steuerzahlenden Familien…
°Wir verdienen am Glücksspiel mit,5,3% Beteiligung an den Casinos Austria.
Wir haben mit der Kirchensteuer am Kirchenbesitz mitfinanziert auf geschätzte 4,5 Milliarden Vermögen.
°Der Kirchensteuer-Beitrag brachte im Jahr 2012 ca.418 Millionen Euro.
°Abgesehen davon verfügen wir das Volk samt Bischöfen über sogenannte Mensalgüter.
Das sind Fonds,die bereitstehen damit ein standesgemäßer Lebensunterhalt geführt werden kann und damit wir weiter im Gottesauftrag uns für das Gute stark machen.
Die fleißigsten Gewinnemacher sind mit meinem geretteten ,,Papst- Petrusamt vor Ort samt Bischof Schwarz-Gruppe“, wo mit unserem Geld in Holz investiert wird und jährlich 5,5 Millionen Ertrag erwirtschaft werden.
Platz 2 Schönborn-Gruppe,die mit unserem Geld 152 Millionen Aktienkapital bei der Bank ,,Schellhammer&Schattera einbringen und auch mit Immobilien,landwirtschaftliche Güter und Forste Gewinne lukrieren.
Reiche Stifte, wie Heiligenkreuz,die mit Großgrundbesitz kalkulieren und 2013 bei 572.000 Euro an Agrarförderungen(für Biolandwirtschaft?)erhalten haben.
Danke für das ,,Vergelts Gott an uns alle Kirchen-Steuerzahler,die wir alle den Reichtum mitfinanzieren.
Eigentlich sind wir ja als Kirchenmitglieder dieses Verein ,,Katholische Kirche“ rechtlich gesehen Mit-Aktionäre.Sogar die Rotlicht-Szene soll bei uns mitnaschen und Gewinne lukrieren.
Uns würde schon reichen,wenn unsere erarbeiteten Werte weiter mitgetragen werden wie Umweltschutz,Menschenrechte usw.( und dazu zählen auch Geldwerte) nicht verloren gehen.

Peter Pilz von den Grünen ist für echtes Sparen mit weniger Grundwehrdienern und Reduzierung auf Kathastrophen-Heer.

Die große Idee für das neutrale Österreich wäre ausschließlich ein Kathastrophenschutzheer.Peter Pilz(Grüne)könnte sich vorstellen eine Reduzierung der Zahl der Grundwehrdiener von 20.000 auf 10.000.
Die bereits geplanten Sparmaßnahmen,wie den Verkauf einiger Kasernen,die Reduzierung von Flugstunden oder die Zusammenlegung der Panzereinheiten können das Heer nicht wirklich vor dem Ruin retten.Das wäre nur eine Konkursverschleppung sagte der Sicherheitssprecher der ,,Grünen“.Besser einsparen könne man,wenn man ausschließlich ein Katastrophenheer anstrebe.Waffen,Panzer…ect könne eingespart werden.Wenn man dann noch auf die Hälfte der Grundwehrdiener reduziere,diese aber gut auf Kathastrophenschutz ausbilde statt 20.000 nur 10.000 würde man mehr als Zehn Millionen Euro sparen.
Die Tendenz gehe aber in Richtung europäisches Katastrophen-Heer in Österreich,denn im Jahr 2010 wurden noch 26.000 Grundwehrdiener ausgebildet,2013 bereits 4000 weniger und 2014 nun noch 20.000.
10.000 würden aber reichen mit Schwerpunkt auf Katastrophenschutz.
Heute hat Minister Klug(SPÖ) mit den Wehrsprechern der Oppositionsparteien über das Sparprogramm geredet.Ergebnisse werden erst später bekannt.

Was in Nüssen steckt

Nüsse sind ernährungsphysiologisch aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr wertvoll: Sie enthalten viele Vitamine – je nach Sorte besonders B und E -, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Eiweiß, sowie ungesättigte Fettsäuren. Nüsse sind besonders fettreich: Sie haben einen Fettanteil – je nach Sorte – von etwa 35 bis sogar über 70 Prozent. Damit schmecken sie zwar sehr gut, aber sie sind auch kleine Kalorienbomben, man muss mit – je nach Sorte – etwa 600 Kalorien pro 100 Gramm rechnen.

Interessanterweise gibt es jedoch Studien, die belegen, dass durch regelmäßigen Genuss von Nüssen keine signifikante Gewichtszunahme erfolgt. Eine mögliche Erklärung ist das dadurch hervorgerufene Sättigungsgefühl, das dazu führt, dass generell weniger gegessen wird. Nüsse haben außerdem einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel. Auch das Risiko für Herzerkrankungen sinkt um zirka ein Drittel, wenn man jeden zweiten Tag Nüsse isst. Wichtig ist jedoch, diese ungesalzen und nicht geröstet sowie in eher geringeren Mengen unter 100 Gramm zu konsumieren, da man sonst die positiven Effekte verringert.

Übrigens können speziell Sportler sowie Studenten von den positiven Effekten der Nüsse profitieren: Nüsse sind aufgrund ihres Vitamin- B-Gehalts für die Energiebereitstellung und Regeneration im Körper wichtig – besonders, wenn Höchstleistungen verlangt werden.
Die richtige Lagerung

Nüsse, die noch in der Schale sind, sollten in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden und halten dann bis zu zehn Monate. Sind die Nüsse einmal geschält, müssen sie kühl, trocken und im Dunkeln – durchaus auch im Kühlschrank – gelagert werden. Auch kann man Nüsse einfrieren. Das ist besonders dann ratsam, wenn sie bereits ungeschält sind.

Nüsse, die zerkleinert wurden, sollten binnen weniger Tage aufgebraucht werden. Man sollte daher Nüsse immer erst dann knacken und zerkleinern, wenn man sie tatsächlich braucht. Leichter knacken können Sie Nüsse übrigens, wenn Sie sie zuvor kurz ins Gefrierfach legen, da dann die Schale spröder wird. Haben Sie zum anschließenden Zerkleinern keinen Mörser, geben Sie die Nüsse einfach in einen Gefrierbeutel, verschließen Sie diesen gut und zerschlagen Sie sie dann von außen mit einem Schnitzelklopfer oder Hammer.
Verwendung in der Küche

Nüsse können natürlich zunächst roh genossen und geknabbert werden. Aber auch beim Kochen und Backen sind sie eine wertvolle Zutat, ganz besonders, wenn man einige Tipps beachtet.

Um Bitterstoffe im Essen zu vermeiden, kann man die Nüsse kurz im heißen Wasser blanchieren und eventuell häuten bzw. schälen. Man kann sie dann ein wenig in der Pfanne oder im Backrohr rösten und so beispielsweise als Salatbeigabe verwenden. Auch können Sie einmal ausprobieren, zu gebratenem Fleisch gehackte, geröstete Nüsse dazuzugeben, genauso wie bei Geschnetzeltem. Die nussige Note verwandelt viele Gerichte in etwas ganz Besonderes. Ebenfalls sehr schmackhaft sind Panaden mit Nüssen: Einfach das Fleisch in Mehl, Ei und danach in gehackten Nüssen wälzen und in der Pfanne in Butter oder Butterschmalz abbraten. Durch den Röstvorgang kommt das volle Nussaroma herrlich zur Geltung. Derart kann man auch Pasta wunderbar verfeinern.

Wer Nussaroma in seinen Speisen auch ohne Beigabe von Nüssen möchte, kann mit Nuss- Öl arbeiten. Das können Sie auch einfach selbst machen: Geben Sie geschmacksneutrales, hochwertiges Öl in ein Glas, und legen Sie zerkleinerte Nüsse darin für einige Tage ein. Das Öl nimmt das Nussaroma rasch an. Je nach Belieben können Sie Kräuter oder andere Gewürze noch daruntermengen, um den von Ihnen gewünschten Geschmack zu erzielen.

Besonders aber sind Nüsse aus der süßen Küche nicht wegzudenken. Auch hier gibt es einige Kniffe, mit denen man aus den Nüssen noch mehr herausholen kann. Um das Maximum an Geschmack zur Geltung zu bringen, sollten die Nüsse immer im Ganzen gekauft und erst kurz vorher gehackt oder gerieben werden. Wer noch mehr des typischen Nussaromas möchte, sollte die Nüsse zudem – ohne Fettbeigabe – kurz rösten. Den Nussgeschmack verstärken kann man durch Beigabe von Erdnussbutter.

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