Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 16. September 2014

Neues Volksblatt – Nicht bei Katastrophenhilfe sparen

http://m.volksblatt.at/politik/nicht_bei_katastrophenhilfe_sparen_17092014/

Das bedeutet, dass Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ), sollte er seinen Sparkurs nicht ändern, bald eine Resolution aus Oberösterreich auf dem Tisch liegen haben könnte.
Auch die Grünen sind der Meinung, dass der Katastrophenschutz eines der Hauptargumente der Wehrpflichtbefürworter war. „Es kann doch wohl nicht sein, dass die Gemeinden Busse schicken müssen, um die Soldaten für die Einsätze abzuholen. Das ist ja an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Es muss auf welche Weise und aus welchen Quellen auch immer doch möglich sein, diese Einsätze in vollem Umfang weiter zu gewährleisten“, fordert der Grüne Sicherheitssprecher LAbg. Markus Reitsamer eine Absicherung der Katastropheneinsätze. Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Landesrat Manfred Haimbuchner, der die „mehr als marode Situation beim heimischen Heer“ „zum Schämen“ findet. „Im Interesse der Bevölkerung ist zu hoffen, dass es zu keinen Katastrophen kommt“, so Haimbuchner.

NÖ-(Pröll)wie Burgenland(Nissel)für Grenzkontrollen und Heer an der Grenze

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Die Schengener Außengrenze kann nicht mehr ausreichend gesichert werden, und es ist für Schlepperbanden ein Leichtes,Flüchtlinge nach Österreich einzuschleusen.
Auch Erwin Pröll(ÖVP)bereiten darüber hinaus die Asylströme im Gefolge internationaler Krisen große Sorge:
Da müssen auf EU-Ebene Konzepte her.
Österreich kann die Last an vielen Flüchtlingen nicht allein tragen.
Minister Klug soll Soldaten aktivieren.
Am Herzen liegt NÖ-Landeshauptmann Pröll auch der friedliche Einsatz von Bundesheer Soldaten im grenznahen Raum, weil die Entwicklung dort der Bevölkerung ,,nicht mehr zumutbar ist“.
Das hatten wir übrigens schon einmal,der Assistenzeinsatz des Heeres an der Ostgrenze ist jedoch mit Ende des Jahres 2011 ausgelaufen.
Das eine zeitlich begrenzte Wiedereinführung der Grenzkontrollen rechtlich nicht gedeckt sein könnte,glaubt Erwin Pröll nicht.
,,Es gibt aufgrund der politischen Lage in und um Europa eine Sondersituation, die die Einführung solcher Maßnahmen erlaubt.Auch bei unserer Fußball-EM(Drasenhofen) und dem Weltwirtschaftsforum in Wien hat es das gegeben“.

So beugen Sie Entzündungen von Divertikeln vor

http://www.fid-gesundheitswissen.de/so-beugen-sie-entzuendungen-von-divertikeln-vor/103063481/?nlid=na#kommentar
Wissen Sie, was Darmdivertikel sind? Es sind Aussackungen von Teilen der Darmwand, die in allen Darmabschnitten vorkommen können, am häufigsten entstehen sie jedoch im Sigma, der s-förmigen Krümmung direkt vor dem Enddarm. Bei den 50 – 60-jährigen Männern in Deutschland haben bereits über 50% die kleinen Darmtaschen, die meistens erst als Nebenbefund bei einer Darmuntersuchung entdeckt werden. Eine ernstzunehmende Erkrankung entsteht dann, wenn sich Divertikel entzünden und sich dadurch eine Divertikulitis entwickelt. Wie Sie das mit natürlichen Methoden verhindern können, habe ich heute für Sie zusammengestellt.

Vorzugsweise BIO:
Weizenkleie 49 g

–  °Roggenmischbrot 6 g

–  ° Roggenvollkornbrot 8 g

–   °Weiße Bohnen 7,5 g

–   °Grüne Erbsen 5 g

–   °Getrocknete Feigen 9,5

–   °Weißmehlbrötchen 3 g

–   °Grahambrot 0,5 g

Wenn Sie Bio-Weizenkleie einnehmen, sollten Sie zu der täglich empfohlenen Menge von 20-30 g mindestens l Flüssigkeit trinken, damit die Ballaststoffe gebunden werden können.

Hibiskusblüten fördern die Entleerung der Divertikel, das an Kieselsäure reiche Schachtelhalmkraut stabilisiert das Bindegewebe der Darmschleimhaut. Mischen Sie 30 g Hibiskusblüten mit 70 g Schachtelhalmkraut und überbrühen Sie 2 TL der Mischung mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Ansatz noch eine knappe Minute köcheln und danach zugedeckt für 10 Minuten ziehen. Trinken Sie den abgeseihten Tee 2-mal täglich.

Oberstes Ziel sollte sein, dass Sie 1-2 mal täglich Stuhlgang haben, ohne sich dabei anstrengen zu müssen. Das können Sie tun, um die regelmäßige Darmentleerung zu unterstützen:

°- Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas heißes Wasser mit einem Spritzer frischer Zitrone, um Ihren Darm ‚aufzuwecken‘.

°- Machen Sie jeden Morgen noch im Bett eine Bauchmassage

°- Knabbern Sie zwischendurch öfter mal getrocknete bio-Pflaumen und bio-Aprikosen.

°- Ersetzen Sie Ihr Mineralwasser durch ein sulfathaltiges Heilwasser wie etwa Bad Mergentheim’er oder Bad Kissinger Quelle.

°- Greifen Sie zu sanften Verdauungshilfen wie einem TL Leinsamen in Joghurt oder einem Glas Sauerkrautsaft am Abend.

°- Trinken Sie ausreichend, mindestens 2 l Wasser, Früchte- oder Kräutertee pro Tag.

°- Sorgen Sie für ausreichende Bewegung, z. B. indem Sie mindestens dreimal wöchentlich 20 Minuten zügig gehen.

www.fid-gesundheitswissen.de

Mein Bio-Block ist schon erfolgreich bis in den hohen Vatikan hinauf

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Blogger Konferenz am Samstag,den 20.September.
INFOS: fashioncampvienna.at
Ort:haedQuarters, Schleifmühlgasse 14,1040 Wien
Tickets sind nur noch kurze Zeit erhältlich und kosten 63 Euro sie beinhalten Verpflegung und Trinks für den ganzen Tag und gratis-Pflegeprodukte im Wert von 180 Euro.

Bio-Salbenrezepte | Suite101

http://suite101.de/article/salbenrezepte-a40799#.VBhxGsvekm8

…auch Frauenmantel und ,,Fette Henne“Arnika können in Salbenrezepte.
Bei Beinwell ist Vorsicht geboten:
Beinwell-Salbe nur über sechs Wochen genutzt werden, zudem ist eine empfohlene Ration an Wurzeln oder des Krautes zu beachten. Beinwell enthält sogenannte Pyrrolizidinalkaloide, die sich negativ auf die Leber auswirken und zudem erbgutschädigend sind.
Ein hohes Maß somit sei nicht empfohlen, dennoch sei darauf hingewiesen, dass man stetig die Relation betrachten sollte: Jede Arznei hat Nebenwirkungen. Kräuter hingegen eher geringere – und da man Salben zumeist nicht über Monate hinweg nutzt, sollte man hier zwar Vorsicht walten lassen, aber nicht erschrecken.
Pfefferminzöl sollte nicht von Schwangeren verwendet werden,weder äußerlich noch innerlich, weil es abtreibende Wirkung haben kann.

Michelle – Das Püppchen tanz nicht mehr – Dailymotion

http://www.dailymotion.com/video/x2xxws_michelle-das-pueppchen-tanz-nicht-m_music

Der weinviertler Bio-Rosengarten und seine Früchte im September

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Rosengarten

Getrocknete Bio-Rosenblätter wirken blutreinigend im Kräutertee.

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Die Weinviertler Kiwi sind eine Spezialität im Weinviertel,sie werden mit Schale verzehrt,sind ebenso vitaminreich und köstlich,wie die Neuseeländischen Kiwi.

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So große grüne Bio-Paprika bekommt man wenn man Enten-und Hühnermist kombiniert mit echter,ehrlicher Biokomposterde düngt.

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Bio-Kürbis-Sorte:,,Amercup“..auch mit Schale verwendbar,
Haut: Hart, dünn, gut schälbar.
Fruchtfleisch: Orange, besonders auf der Stielseite dick, feinkörnig, trocken, süßer Marroni-Geschmack.

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Zweite Bio-Himbeerernte im Herbst.

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Grünkohl oder ewiger Kohl,paradisisch je mehr man erntet,desto mehr wächst nach.
Grünkohl ist die vitaminreichste Kohlart. Er zählt zu den ältesten Kohlarten und wurde schon vor 2000 Jahren kultiviert.

Der Grünkohl ist sehr robust und kaum krankheitsanfällig und eignet sich daher besonders für den ökologischen Anbau. Nicht nur in der Anzucht ist er ein ein unkompliziertes Gemüse – einige Grünkohlsorten vertragen bis zu -15°C niedrige Temperaturen. So kann er den ganzen Winter über geerntet und immer feldfrisch angeboten werden.

Besonders für Vegetarier sind alle Kohlarten wichtige Eisenlieferanten und lassen sich in unzähligen Variationen zu schmackhaften Gerichten verarbeiten.

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Herzgespann(Herz&Nerven-freundlich)neben der Seelen-stärkenden,Gemüts-aufhellenden hellblaue Wegwarte.

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Die Kapuzinerkresse ist anders als die meisten anderen Pflanzen, die hier wachsen.

Zuerst fallen nur ihre kreisrunden Blätter auf, an denen man die Kapuzinerkresse schon von weitem erkennt.

Wenn sie dann zwischen Hochsommer und Herbst ihre leuchtenden Blüten entfaltet, verliert man die interessante Blattform fast aus dem Auge, denn die Blüten sind so schön anzusehen, das man sich an ihnen kaum sattsehen kann.

Obendrein ist die Kapuzinerkresse so schattenverträglich, dass sie auch dunkle Stellen unter Bäumen oder andere Schattenplätze mit Grün und kräftigen Farben erfüllen.

Man kann sowohl die runden Blätter als auch die Blüten essen und mit dem leicht scharfen Geschmack seine Speisen würzen. Das ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.

Kapuzinerkresse hilft nämlich gegen Erkältung und Husten.

Steckbrief

Haupt-Anwendungen: Erkältungen,
Heilwirkung: anregend,
antibiotisch,
blutreinigend,
pilztötend,
schleimlösend,
Anwendungsbereiche: Bronchitis,
Grippale Infekte,
Halsentzündung,
Verstopfung,
Infektion der Harnwege,
Menstruations fördernd,
wissenschaftlicher Name: Tropaeolum majus
englischer Name: Nasturtium
Pflanzenfamilie: Kapuzinerkressengewächse = Tropaeolaceae
andere Namen: Gelbes Vögerl, Kapuzinerli, Salatblume
falsche Schreibweisen: Kapuzienerkresse
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Senfölglykoside
Sammelzeit: Juni bis August

Anwendung

Kapuzinerkresse wird in erster Linie als gesundes Gewürz gegessen.
Innerlich

Kapuzinerkresse kann man gegen Husten und Bronchitis einsetzen, weil sie schleimlösend wirkt.
Ausserdem hilft Kapuzinerkresse gegen Hals- und Rachenentzündungen aufgrund der antibiotischen Eigenschaften der in ihr enthaltenen Senfölglykoside.

Da sie auch das Immunsystem stärkt, weil sie viel Vitamin C enthält, ist die Kapuzinerkresse eine hervorragende Heilpflanze gegen Erkältungen.

Mit ihren harntreibenden Eigenschaften in Kombination mit der Desinfektion kann sie auch gegen Probleme des Harnapparates helfen.

Man wendet die Kapuzinerkresse jedoch nicht als Tee an, sondern würzt damit seine Speisen, um in den Genuss ihrer gesundheitlichen Fähigkeiten zu kommen.

Küche

Von der Kapuzinerkresse kann man sowohl die runden Blätter als auch die Blüten essen und sogar die Knospen lassen sich lecker einlegen.
All diesen Pflanzenteilen gemeinsam ist der leicht scharfe würzige Geschmack, der ein wenig an Gartenkresse erinnert. Die beiden Pflanzenarten sind jedoch nicht miteinander verwandt.

Die hübschen Blüten machen sich gut als Zierde in Salaten. Auch Nachtische lassen sich mit den Blüten hübsch garnieren, denn sie sind deutlich milder als die Blätter und daher auch für Süssspeisen geeignet.

Die Blätter kann man kleingehackt in Salaten, Kräuterquark, Eierspeisen, auf Kartoffeln, auf Butterbrot und anderen Speisen einsetzen. Überall, wo man frisches, würziges Grün haben will, eignen sich die Blätter der Kapuzinerkresse.

Pflanzenbeschreibung

Die Kapuzinerkresse stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Doch inzwischen ist sie in Europa heimisch geworden, wie auch in anderen gemäßigten Zonen der Erde. Man kann bei ihr also von einem Neophyten sprechen, einem pflanzlichen Einwanderer.
Ihre Gattung bildet eine eigene Familie, die Familie der Kapuzinerkressengewächse.

Kapuzinerkresse wächst bevorzugt auf relativ nährstoffreichem Boden und verträgt auch schattige Standorte.

Die einjährige Pflanze wird bis zu 60 Zentimeter hoch, kann aber manchmal auch klettern und wird dann entsprechend höher.

Aus den dicken, runden Samen spriessen im späten Frühjahr runde Stengel, an deren Ende nahezu kreisrunde Blätter wachsen.

Die runde Form der Blätter ist eine Besonderheit unter den heimischen Pflanzen. Sie haben zudem Eigenschaften wie Lotusblätter, denn sie weisen Schmutz ab. Dreck wird einfach mit dem nächsten Tau oder Regen abgespült.

Die orangefarbenen, roten oder gelben Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober.

Diese Blüten sind etwa fünf Zentimeter gross und ausgesprochen dekorativ.

Am hinteren Ende haben sie einen Sporn, der ein wenig an die Kapuzen von Mönchskutten erinnert. Diese Sporne haben der Pflanze den Namen Kapuzinerkresse eingebracht.

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Wegmalve hustenfreundlich

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Japanischer Grüntee(bio) ist eine beliebte Bienenpflanze und ein Gedächtnis -anregender Grüntee.
Er wird auch Chinesischer Gewürzstrauch (Elsholtzia stauntonii) genannt.Die Gedächtnis-anregende Wirkung allerdings dürfte nur mir bekannt sein,weil man sie bislang noch in keinen Schriften findet.
Wie Schwarztee wirkt dieser Grüntee anregend.

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Schwarze Malve,geheimnisvoll errotisch,und beliebte Hustenpflanze

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Endlich Bio-Pfirsiche im Bienengarten.
Hätten wir den Garten im Juni,wo es keinen Tropfen Regen gab, nicht täglich mit Brunnenwasser gegossen,wären die Hälfte der Pflanzen vertrocknet.

Wenn Träume Wahrheit werden, wird der Weg zum Ziel,das Zuhause zum Tempel und der Bio-Garten zum Paradies und die Erde zum neuem Jerusalem

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Franziskus-Haselnüsse.Wenn vom himmlischem Vater Paradiesfrüchte unter dem Tisch fallen, freut man sich, wie Kirchenmâuse am Altartisch.

Aschenputtel

Einem reichen Manne dem wurde seine Frau krank, und als sie fühlte daß ihr Ende heran kam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach ‚liebes Kind, bleib fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen, und ich will vom Himmel auf dich herab blicken, und will um dich sein.‘ Darauf that sie die Augen zu und verschied. Das Mädchen gieng jeden Tag hinaus zu dem Grabe der Mutter und weinte, und blieb fromm und gut. Als der Winter kam, deckte der Schnee ein weißes Tüchlein auf das Grab, und als die Sonne im Frühjahr es wieder herabgezogen hatte, nahm sich der Mann eine andere Frau.
Die Frau hatte zwei Töchter mit ins Haus gebracht, die schön und weiß von Angesicht waren, aber garstig und schwarz von Herzen. Da gieng eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. ‚Soll die dumme Gans bei uns in der Stube sitzen!‘ sprachen sie, ‚wer Brot essen will, muß es verdienen: hinaus mit der Küchenmagd.‘ Sie nahmen ihr ihre schönen Kleider weg, zogen ihr einen grauen alten Kittel an, und gaben ihr hölzerne Schuhe. ‚Seht einmal die stolze Prinzessin, wie sie geputzt ist!‘ riefen sie, lachten und führten es in die Küche. Da mußte es von Morgen bis Abend schwere Arbeit thun, früh vor Tag aufstehn, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen. Obendrein thaten ihm die Schwestern alles ersinnliche Herzeleid an, verspotteten es und schütteten ihm die Erbsen und Linsen in die Asche, so daß es sitzen und sie wieder auslesen mußte. Abends, wenn es sich müde gearbeitet hatte, kam es in kein Bett, sondern mußte sich neben den Herd in die Asche legen. Und weil es darum immer staubig und schmutzig aussah, nannten sie es Aschenputtel.
Es trug sich zu, daß der Vater einmal in die Messe ziehen wollte, da fragte er die beiden Stieftöchter was er ihnen mitbringen sollte? ‚Schöne Kleider‘ sagte die eine, ‚Perlen und Edelsteine‘ die zweite. ‚Aber du, Aschenputtel,‘ sprach er, ‚was willst du haben?‘ ‚ Vater, das erste Hasel-Reis, das euch auf eurem Heimweg an den Hut stößt, das brecht für mich ab.‘ Er kaufte nun für die beiden Stiefschwestern schöne Kleider, Perlen und Edelsteine, und auf dem Rückweg, als er durch einen grünen Busch ritt, streifte ihn ein Haselreis und stieß ihm den Hut ab. Da brach er das Reis ab und nahm es mit. Als er nach Haus kam, gab er den Stieftöchtern was sie sich gewünscht hatten, und dem Aschenputtel gab er das Reis von dem Haselbusch. Aschenputtel dankte ihm, gieng zu seiner Mutter Grab und pflanzte das Reis darauf, und weinte so sehr, daß die Thränen darauf niederfielen und es begossen. Es wuchs aber, und ward ein schöner Baum. Aschenputtel gieng alle Tage dreimal darunter, weinte und betete, und allemal kam ein weißes Vöglein auf den Baum, und wenn es einen Wunsch aussprach, so warf ihm das Vöglein herab was es sich gewünscht hatte.
Es begab sich aber, daß der König ein Fest anstellte, das drei Tage dauern sollte, und wozu alle schönen Jungfrauen im Lande eingeladen wurden, damit sich sein Sohn eine Braut aussuchen möchte. Die zwei Stiefschwestern als sie hörten daß sie auch dabei erscheinen sollten, waren guter Dinge, riefen Aschenputtel, und sprachen ‚kämm uns die Haare, bürste uns die Schuhe und mache uns die Schnallen fest, wir gehen zur Hochzeit auf des Königs Schloß.‘ Aschenputtel gehorchte, weinte aber, weil es auch gern zum Tanz mitgegangen wäre, und bat die Stiefmutter sie möchte es ihm erlauben. ‚Du Aschenputtel,‘ sprach sie, ‚bist voll Staub und Schmutz und willst zur Hochzeit? du hast keine Kleider und Schuhe, und willst tanzen!‘ Als es aber mit Bitten anhielt, sprach sie endlich ‚da habe ich dir eine Schüssel Linsen in die Asche geschüttet, wenn du die Linsen in zwei Stunden wieder ausgelesen hast, so sollst du mitgehen.‘ Das Mädchen gieng durch die Hinterthüre nach dem Garten und rief ‚ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vöglein unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,

die guten ins Töpfchen,
die schlechten ins Kröpfchen.‘

Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein, und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein, und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit den Köpfchen und fiengen an pik, pik, pik, pik, und da fiengen die übrigen auch an pik, pik, pik, pik, und lasen alle guten Körnlein in die Schüssel. Kaum war eine Stunde herum, so waren sie schon fertig und flogen alle wieder hinaus. Da brachte das Mädchen die Schüssel der Stiefmutter, freute sich und glaubte es dürfte nun mit auf die Hochzeit gehen. Aber sie sprach ’nein, Aschenputtel, du hast keine Kleider, und kannst nicht tanzen: du wirst nur ausgelacht.‘ Als es nun weinte, sprach sie ‚wenn du mir zwei Schüsseln voll Linsen in einer Stunde aus der Asche rein lesen kannst, so sollst du mitgehen,‘ und dachte ‚das kann es ja nimmermehr.‘ Als sie die zwei Schüsseln Linsen in die Asche geschüttet hatte, gieng das Mädchen durch die Hinterthüre nach dem Garten und rief ‚ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vöglein unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,

die guten ins Töpfchen,
die schlechten ins Kröpfchen.‘

Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein, und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit ihren Köpfchen und fiengen an pik, pik, pik, pik, und da fiengen die übrigen auch an pik, pik, pik, pik, und lasen alle guten Körner in die Schüsseln. Und eh eine halbe Stunde herum war, waren sie schon fertig, und flogen alle wieder hinaus. Da trug das Mädchen die Schüsseln zu der Stiefmutter, freute sich und glaubte nun dürfte es mit auf die Hochzeit gehen. Aber sie sprach ‚es hilft dir alles nichts: du kommst nicht mit, denn du hast keine Kleider und kannst nicht tanzen, wir müßten uns deiner schämen.‘ Darauf kehrte sie ihm den Rücken zu und eilte mit ihren zwei stolzen Töchtern fort.
Als nun niemand mehr daheim war, gieng Aschenputtel zu seiner Mutter Grab unter den Haselbaum und rief

‚Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich,
wirf Gold und Silber über mich.‘

Da warf ihm der Vogel ein golden und silbern Kleid herunter, und mit Seide und Silber ausgestickte Pantoffeln. In aller Eile zog es das Kleid an und gieng zur Hochzeit. Seine Schwestern aber und die Stiefmutter kannten es nicht, und meinten es müßte eine fremde Königstochter sein, so schön sah es in dem goldenen Kleide aus. An Aschenputtel dachten sie gar nicht und dachten es säße daheim im Schmutz und suchte die Linsen aus der Asche. Der Königssohn kam ihm entgegen, nahm es bei der Hand und tanzte mit ihm. Er wollte auch mit sonst niemand tanzen, also daß er ihm die Hand nicht los ließ, und wenn ein anderer kam, es aufzufordern, sprach er ‚das ist meine Tänzerin.‘
Es tanzte bis es Abend war, da wollte es nach Haus gehen. Der Königssohn aber sprach „ich gehe mit und begleite dich,‘ denn er wollte sehen wem das schöne Mädchen angehörte. Sie entwischte ihm aber und sprang in das Taubenhaus. Nun wartete der Königssohn bis der Vater kam und sagte ihm das fremde Mädchen wär in das Taubenhaus gesprungen. Der Alte dachte ’sollte es Aschenputtel sein,‘ und sie mußten ihm Axt und Hacken bringen, damit er das Taubenhaus entzwei schlagen konnte: aber es war niemand darin. Und als sie ins Haus kamen, lag Aschenputtel in seinen schmutzigen Kleidern in der Asche, und ein trübes Öllämpchen brannte im Schornstein; denn Aschenputtel war geschwind aus dem Taubenhaus hinten herab gesprungen, und war zu dem Haselbäumchen gelaufen: da hatte es die schönen Kleider abgezogen und aufs Grab gelegt, und der Vogel hatte sie wieder weggenommen, und dann hatte es sich in seinem grauen Kittelchen in die Küche zur Asche gesetzt.
Am andern Tag, als das Fest von neuem anhub, und die Eltern und Stiefschwestern wieder fort waren, gieng Aschenputtel zu dem Haselbaum und sprach

‚Bäumchen, rüttel dich und schüttet dich,
wirf Gold und Silber über mich.‘

Da warf der Vogel ein noch viel stolzeres Kleid herab, als am vorigen Tag. Und als es mit diesem Kleide auf der Hochzeit erschien, erstaunte jedermann über seine Schönheit. Der Königssohn aber hatte gewartet bis es kam, nahm es gleich bei der Hand und tanzte nur allein mit ihm. Wenn die andern kamen und es aufforderten, sprach er ‚das ist meine Tänzerin.‘ Als es nun Abend war, wollte es fort, und der Königssohn gieng ihm nach und wollte sehen in welches Haus es gieng: aber es sprang ihm fort und in den Garten hinter dem Haus. Darin stand ein schöner großer Baum an dem die herrlichsten Birnen hiengen, es kletterte so behend wie ein Eichhörnchen zwischen die Äste, und der Königssohn wußte nicht wo es hingekommen war. Er wartete aber bis der Vater kam und sprach zu ihm ‚das fremde Mädchen ist mir entwischt, und ich glaube es ist auf den Birnbaum gesprungen.‘ Der Vater dachte ’sollte es Aschenputtel sein,‘ ließ sich die Art holen und hieb den Baum um, aber es war niemand darauf. Und als sie in die Küche kamen, lag Aschenputtel da in der Asche, wie sonst auch, denn es war auf der andern Seite vom Baum herabgesprungen, hatte dem Vogel auf dem Haselbäumchen die schönen Kleider wieder gebracht und sein graues Kittelchen angezogen.
Am dritten Tag, als die Eltern und Schwestern fort waren, gieng Aschenputtel wieder zu seiner Mutter Grab und sprach zu dem Bäumchen

‚Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich,
wirf Gold und Silber über mich.‘

Nun warf ihm der Vogel ein Kleid herab, das war so prächtig und glänzend wie es noch keins gehabt hatte, und die Pantoffeln waren ganz golden. Als es in dem Kleid zu der Hochzeit kam, wußten sie alle nicht was sie vor Verwunderung sagen sollten. Der Königssohn tanzte ganz allein mit ihm, und wenn es einer aufforderte, sprach er ‚das ist meine Tänzerin.‘
Als es nun Abend war, wollte Aschenputtel fort, und der Königssohn wollte es begleiten, aber es entsprang ihm so geschwind daß er nicht folgen konnte. Der Königssohn hatte aber eine List gebraucht, und hatte die ganze Treppe mit Pech bestreichen lassen: da war, als es hinabsprang, der linke Pantoffel des Mädchens hängen geblieben. Der Königssohn hob ihn auf, und er war klein und zierlich und ganz golden. Am, nächsten Morgen gieng er damit zu dem Mann, und sagte zu ihm ‚keine andere soll meine Gemahlin werden als die, an deren Fuß dieser goldene Schuh paßt.‘ Da freuten sich die beiden Schwestern, denn sie hatten schöne Füße. Die Älteste gieng mit dem Schuh in die Kammer und wollte ihn anprobieren, und die Mutter stand dabei. Aber sie konnte mit der großen Zehe nicht hineinkommen, und der Schuh war ihr zu klein, da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach ‚hau die Zehe ab: wann du Königin bist, so brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen.‘ Das Mädchen hieb die Zehe ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiß den Schmerz und gieng heraus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd, und ritt mit ihr fort. Sie mußten aber an dem Grabe vorbei, da saßen die zwei Täubchen auf dem Haselbäumchen, und riefen

‚rucke di guck, rucke di guck,
Blut ist im Schuck (Schuh):
Der Schuck ist zu klein,
die rechte Braut sitzt noch daheim.‘

Da blickte er auf ihren Fuß und sah wie das Blut herausquoll. Er wendete sein Pferd um, brachte die falsche Braut wieder nach Haus und sagte das wäre nicht die rechte, die andere Schwester sollte den Schuh anziehen. Da gieng diese in die Kammer und kam mit den Zehen glücklich in den Schuh, aber die Ferse war zu groß. Da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach ‚hau ein Stück von der Ferse ab: wann du Königin bist, brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen.‘ Das Mädchen hieb ein Stück von der Ferse ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiß den Schmerz und gieng heraus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd und ritt mit ihr fort. Als sie an dem Haselbäumchen vorbeikamen, saßen die zwei Täubchen darauf und riefen

‚rucke di guck, rucke di guck,
Blut ist im Schuck:
der Schuck ist zu klein,
die rechte Braut sitzt noch daheim.‘

Er blickte nieder auf ihren Fuß, und sah wie das Blut aus dem Schuh quoll und an den weißen Strümpfen ganz roth heraufgestiegen war. Da wendete er sein Pferd, und brachte die falsche Braut wieder nach Haus. ‚Das ist auch nicht die rechte,‘ sprach er, ‚habt ihr keine andere Tochter?‘ ‚Nein,‘ sagte der Mann, ’nur von meiner verstorbenen Frau ist noch ein kleines verbuttetes Aschenputtel da: das kann unmöglich die Braut sein.‘ Der Königssohn sprach er sollt es heraufschicken, die Mutter aber antwortete ‚ach nein, das ist viel zu schmutzig, das darf sich nicht sehen lassen.‘ Er wollte es aber durchaus haben, und Aschenputtel mußte gerufen werden. Da wusch es sich erst Hände und Angesicht rein, gieng dann hin und neigte sich vor dem Königssohn, der ihm den goldenen Schuh reichte. Dann setzte es sich auf einen Schemel, zog den Fuß aus dem schweren Holzschuh und steckte ihn in den Pantoffel, der war wie angegossen. Und als es sich in die Höhe richtete und der König ihm ins Gesicht sah, so erkannte er das schöne Mädchen, das mit ihm getanzt hatte, und rief ‚das ist die rechte Braut!‘ Die Stiefmutter und die beiden Schwestern erschraken und wurden bleich vor Ärger: er aber nahm Aschenputtel aufs Pferd und ritt mit ihm fort. Als sie an dem Haselbäumchen vorbei kamen, riefen die zwei weißen Täubchen

‚rucke di guck, rucke di guck,
kein Blut im Schuck:
der Schuck ist nicht zu klein,
die rechte Braut die führt er heim.‘

Und als sie das gerufen hatten, kamen sie beide herab geflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.
Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und Theil an seinem Glück nehmen. Als die Brautleute nun zur Kirche giengen, war die älteste zur rechten, die jüngste zur linken Seite: da pickten die Tauben einer jeden das eine Auge aus. Hernach als sie heraus gingen, war die älteste zur linken und die jüngste zur rechten: da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus. Und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft.

Jacob Grimm 1785 – 1863 u. Wilhelm Grimm 1786 – 1859

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Der Himmel über Obernalb

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Herbst-Astern,letzte Bienenweide und Gemütsfreude

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Tellerkürbis,kann auch schon ganz klein geerntet werden.

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Kreislaufstärkendes Rosmarinbäumchen

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…sehr aromstischer spanischer Basilikum ersetzt Mayoran

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Marienblatt oder Liebfrauenkraut wie die gute Hustenpflanze noch genannt wird

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Der Bienenbaum gehört zur Spättracht der Bienem und ist nicht nur hübsch anzusehen sondern erfreut Herz und Bienen

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Diese Pfefferminzart ist ein Bastart, eine Kreuzung zwischen Wasserminze und Grüner Minze,ich liebe Bastarte.

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Rosa Herbstastern Bienenweide und lieb anzusehen,erfreut Seele und Gemüt

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Judenkirsche blühend

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Das Herzgespann blüht jetzt im Herbst nochmals ein Herztee-Nervenkraut und bei den Bienen sehr beliebt.Der Honig davon ist Herz-und nervenstärkend

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Wegmalve ein Hustenkraut und Wildgemüse

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Zwergtamarillo,nicht winterhart,liebt die Wärme und überwintert im Haus bei 10°.Der Geschmack erinnert an Marillen(Aprikosen)im Juli sind sie reif aber es reifen immer neue Früchte nach,die 2 cm großen Früchte sind anfangs grün und färben sich innerhalb 2 Wochen orange.

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Tamarillo

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Grüne Paprika(bio,)

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Glücksklee vom Jahreswechsel gerettet...

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Ananassalbei

Ananassalbei (Salvia elegans)

Der Ananassalbei wird auch Honigmelonensalbei genannt.

Vorkommen und Herkunft
Diese Salbeiart stammt aus Mexiko und Guatemala.

Die Pflanze:
Ananassalbei ist eine üppig wuchernde Staude, die meist nur 60 bis 90 (max 180) cm hoch wird. Die weichen, flaumigen Blätter verströmen einen Ananasgeruch. Sie sind gegenständig, behaart, besitzen einen gesägten Blattrand und werden 5 bis 10 cm lang.

An einem günstigen Standort treibt die Pflanze im Spätsommer (Juli bis August) schlanke Ähren mit prächtigen, röhrenförmigen, roten und zwittrige Blüten. Jeweils vier Blüten sitzen in Wirteln zusammen. Diese sind essbar. Der Ananassalbei ist nicht winterhart, kann jedoch als Kübelpflanze frostfrei überwintert werden.

Anbau
Ananassalbei verträgt Halbschatten und wächst üppig bei feuchter Wärme. Für sein Wachstum braucht er einen nahrhaften Boden und viel Wasser. Die Pflanze gedeiht hervorragend in Blumenkästen oder Kübeln. Um eine buschige Form zu erreichen müssen die Pflanzen öfters zurückgeschnitten werden.

Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Saponine, Vitamine

Verwendung
Aus den Blättern kann mit anderen Kräutern ein Tee gebrüht werden, doch verlieren sie ihr Ananasaroma und geben dem Tee eine leicht herbe Note. 1 gehäufter EL Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.

Die geruchlosen jungen Blüten sind eine schöne Beigabe zu Salaten und schmecken süß. Ebenso kann man sie als Gewürz zu süßen und salzigen Speisen benutzen. Diei Blätter sind ebenfalls essbar und können in heißem Wasser eingeweicht werden, um einen Kräutertee, oder Marmelade zu machen.

Die Blätter und Blüten werden auch als Duftpflanzen für Potpourris und Duftsträuße verwendet. Sie werden auch bei der Herstellung von Parfüm verwendet.

Medizinische Anwendung:
In der mexikanischen Volksmedizin wird Ananassalbei insbesondere für die Behandlung von Angstzuständen und auch zur Senkung des Blutdrucks verwendet.

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Rosmarin(kreislaufstärkend) auf der Tempelmauer.

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Topinbur:Bienenfreude und Vitamin-mineralsstoffreiche Diabetikaknolle(auch zum Abnehmen) ab jetzt den ganzen Herbst und den frostfreien Winter zum ernten.
Aus der Knolle kann eine Tinktur gewonnen werden, die gewichtsregulierend und Diabetika-freundlich wirkt.

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Wandelröschen einfach hübsch anzusehen

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So sieht Ingwer aus wenn man ihn wachsen lässt.Als würde er sagen: ,,Ich bin nicht nur eine nützliche Knollenpflanze,sondern ich hab auch ein grünes Gemütsleben“.

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Tamarillo blühend

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Christusdorn.Man beachte die zueinanderstehenden Blütenblätter,die von Treue und Liebe auf ewig künden.

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Fuchseln.Die immer die alten Judenfrauen in den Gärten hatten,wo Mama immer ausgeholfen hat und wo ich als Kind sie nie berühren durfte.Jetzt hab ich selber welche.Ich hab sie meinem Mann zum Geschenk gemacht,weil er sie als Lieblingspflanze hat.

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Sehr scharfe Pfefferoni

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