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Archiv: Samstag, 25. Januar 2014

Gelenksschmerzen bei Arthrose/bio-Weizenschrot bei Abnützung der Fingergelenke

…zitiert aus Kronenzeitung: Gesund & Familie

°…bei akuten Entzündungen kein Sport!
°“Regelmäßige leichte körperliche Bewegung verbessert Stabilität,Beweglichkeit,Koordination und Kraft der Gelenke;
der beleidigte Knorpel wird durch Bewegung besser mit Nährstoffen versorgt, der Stoffwechsel im Gelenk angekurbelt.
°Starke Muskeln schützen bis zu einem gewissen Grad vor Arthrose
°Sportarzt Bachl rät zu folgenden Grundregeln:
*Extrembewegungen vermeiden
*günstig Sportarten mit gleichmäßiger, rhythmischer Bewegung wie schwimmen, radfahren, Walken ect-
Der Arzt wird je nach Situation mit medikamentöser Basistherapie beginnen; im weiteren Verlauf allenfalls zu sogenannte Biologika und physikalische Anwendungen raten.Dazu zählen elektronische Zellbäder,Ultraschall,Wärmelampen,Moor- und Heulblumenpackungen sowie Kräuterbäder.
Auch gezielte Kälte (Kryotherapie)kann hilfreich sein.
Dr.Schwingenschlögl empfiehlt als weitere Selbsthilfemaßnahme, auch die Ernährung umzustellen:
°weniger Süßigkeiten;fettes Fleisch,Wurst..vor allem Innereien meiden;auch weniger fette Milchprodukte sind ratsam.
Zur Milch: Über Arachidonsäure werden Entzündungsprozesse angeregt.
Empfehlenswert sind bio-pflanzliche Nahrungsmittel wie bio-Obst, bio-Gemüse,Bio-Salat,Nüsse und Bio-Soja.diese enthalten nähmlich entzündugshemmende natürliche Vitamine.Sehr günstig sind auch bio-Pflanzenöle(Sonnenblumenöl,Sesamöle,Sesamkeime, Weizenkeimöl, Weizenkeime enthalten viel schmerzlinderndes und entzündungshemmendes Vitamin E) und Fischöle aus.Sie wirken schmerzlindernd und entzündugnshemmend wegen dem Vitamin E.Weitere Info über Rückenschmerzen.
Neben der antirheumatischen Behandlung mit Medikamenten bewähren sich laut Dr.Schwingenschlögl auch komplementäre Heilverfahren wie Akupunktur, Homöopathie,Magnetfeld- und Neuraltherapie.
°Abbau von Übergewicht ohne zu hungern sowie die Zufuhr von Substanzen, die beim Wiederaufbau der Knorpelmasse helfen können.
Zum Beispiel Glucosaminsulfat, Diacerin und Hyaloronsäure;

..des weiteren pflanzliche Therapien mit bio-Soja und bio-Avokado
Allerdings sind in vielen Fällen auch orthopädische Maßnahmen zu treffen.
Dr. Dorotka: Korrigierende Orthesen bzw.Einlagen stützen die Grundsituation und verbessern die Beschwerden.
Der Arzt kann auch fallweise Cortison in die Gelenke injizieren.
Wird die medizinische Forschung in naher Zukunft etwas Neues anbieten können?
Dr.Dorotka: Ja, es läuft gerade eine vielversprechende Studie mit Strontiumranelat zum Schlucken.
Bei leichten Arthrosen wird momentan Planelet rich Plasma aus Patientenblut erfolgreich getestet.
Diskutiert werden auch Botulinum Toxin, Morphine und einige andere Stoffe, die direkt ins Gelenk verabreicht werden.
Auch der Einsatz reiner Schmerzmittel ist im Gespräch.
Da gibt es zwar Experimente, aber noch keine ausreichende Studienlage.

Viele pflanzliche Präparate (und Tees) fallen in den Bereich der Nahrungsmittelergänzungsmittel.Hier ist zu berücksichtigen , dass diese Substanzen nicht von heute auf morgen wirken, sondern langfristig angewendet werden müssen.
Altbekannt sind Extrakte aus Weidenrinde, aus indischen Weihrauchbäumen,die Wurzel der afrikanischen Teufelskralle,Samen und Schalen der Hageputte, Bambus,Cayennepfeffer und sogar Chili.auch Grünlippmuschelextrakte werden erfolgreich eingesetzt.
Ganz ausgezeichnete Wirkung wird auch Mikronährstoffen zugeschrieben – nähere Infos über Produkte erhalten sie in der Apotheke und den Beratungsstellen.Das Gespräch mit dem Arzt nicht vergessen.
Film zu diesem Thema
Myofaszien sind ein elastisches Bindegewebe, das unsere Muskeln und Sehnen und Organe umhüllt und als Verpackungsmaterial des menschlichen Körpers verstanden werden kann.
Es vernetzt unseren gesamten Körper.Hierbei finden sich bei Schmerzpatienten lokale Verhärtungen,Verkelbungen und Entzündungszeichen.
Die internationale Faszienforschung ist noch ein sehr junges Fachgebiet;dennoch wird dem muskulärem Bindegewebe eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Rückenschmerzen zugeschrieben.
Oftmals resultieren diese schmerzverursachenden Schädigungen aus Fehlhaltungen, Überlastungen, oder Traumata.
Immer mehr Physio- und Bewegungstherapeuten, Osteopathen,Akupunkteure,Rolfer und Pilates-und Yogalehrer erkennen die Bedeutung dieses feinen Geflechtes im Bereich der Schmerzforschung.
Durch das Training mit der Blackroll – einer schwarzen Rolle aus Styropor- lassen die Verklebungen und Muselverspannungen lösen.
Diese Rolle dient zur Selbstmassage, das Prinzip ist simpel und dennoch äußerst effektiv.Da das Material der Blackroll formstabil ist, kann sie auch für Gleichgewichts- und Kräftigungsübungen genutzt werden.
Abgesehen von der Muskelentspannung nach dem Sport, eignet sie sich auch gut als Aufwärmgerät davor.
Regelmäßig eine kleine Rollkur gönnen, um die Elastizität und das Leistungsvemögen der Muskulatur zu verbessern und zu erhalten.
Hier ein Trainingsvorschlag für den oberen und unteren Rücken:

Setzen wir uns auf die Blackroll und legen wir uns langsam auf den Rücken zurück.Beginnen wir am Steißbein, und rollen sie bis zur Schulter hinauf.Dabei den Bauch fest anspannen!Bei Bedarf den Kopf mit beiden Händen stützen oder die Arme vor der Brust verschränken(8-12 mal wiederholen)

…auch die Waden- und Oberschenkelpartie kann mühelos gerollt werden.
Myofaszien benötigen achtsame Bewegungen und langsame Massagen – aktives Fastzientraining ist ein ernstzunehmender Bestandteil der Prävention; Therapie und Rehabilitation.
Ein gut trainiertes Bindegewebe ist elastisch, reißfest, und kräftig zugleich.
Es bildet die Grundlage für die vitale Spannkraft und körperliche Leistungsfähigkeit.

Bio-Weizenschrot bei Abnützung der Fingergelenke

Jede halbe Stunde Lockerungsübungen mit den Fingern machen.Danach massieren.
(bio)Weizenschrotpackung:
4 EL bio-Weizenschrot in 0,2 l Wasser einrühren.
Langsam kochen, bis ein zäher Brei entsteht.
Vom Herd nehmen und je 4 Tropfen Wacholderbeer- und Latschenkiefer-Öl einrühren.Den Brei etwa 3 mm dick auf ein Leinentuch auftragen und so warm wie nur erträglich auf die schmerzende Stelle auflegen.Darüber Watte oder ein Tuch binden.
Empfehlenswert ist zudem ein Teil-Bad aus schmerzlindernder Zitterpappelrinde.Zur Linderung eigenen sich außerdem Wärme- und Kältepackungen Bestrahlungen und Akupunktur.

Unterstützung des Immunsystems

Herpes- simplex -Viren
Wenn Fieberblasen auftreten, sind unsere Abwehrkräfte geschwächt:
Fieberblasen gelten als erste Alarmsignale, dass unser Körper dringend Unterstützung von aussen braucht.

Herpes- simplex -Viren „fängt man sich meist schon in der Kindheit ein.
Das Virus siedelt sich – zuerst oft unbemerkt – in den Ganglien(Teil der Nervenzelle)an.Ist das menschliche Immunsystem angeschlagen, werden die Erreger aktiv – und die schmerzhaften, unangenehmen Bläschen entstehen.
Bei gesunden Menschen heilen diese im Mundbereich nach einer Woche bis 10 Tagen wieder ab, meist ohne Narben zu hinterlassen.Für Menschen mit einer Immunschwäche hingegen(z.B. bei Chemotherapie oder HIV-Infektion kann eine Herpes -Infektion schwere Folgen haben.
Hauptauslöser sind Stress, Erkältungen oder auch Sonnenbrand.
Behandelt werden können Fieberblasen mit Medikamenten, aber auch natürlichen Mitteln, wie zum Beispiel Salben aus Melissenblättern, Melissenöl selbst gilt als Notfallmedizin: Mehrmals täglich mit einem Wattestäbchen auftragen, bringt die kleinen Bläschen zum Verschwinden.Als erste Hilfe eignen sich auch Propolistropfen,der Saft einer frisch aufgeschnittenen Zwiebel, oder Zahncreme.
Prophylaktisch kann man das Auftreten der Bläschen verhindern, indem man das Immunsystem ganz gezielt stärkt.
wir empfehlen daher:
Vitamin A(in BIO-Kohl, -Tomaten,- Karotten)ist ein gutes Mittel bei Schnupfen und Atemwegserkrankungen.
Vitamin C(in BIO-Zitronen,-Orangen-POaprika, -Kiwi,-Sauerkraut, -Erbsen)zählt noch immer zu den Klassikern im Kampf gegen Viren.Es reguliert den Stoffwechsel, fördert die körpereigene Eiweißproduktion und den Aufbau des bindegewebes.
Auf für ausreichend Flüssigkeitszufuhrmuß gesorgt werden.
Hagebuttentee oder frisch gepresste Fruchtsäfte sind „Doping“ für das Immunsystem.
BIO-Brokoli ist ein idealer Energielieferant.Er enthält viel Karotin und Selen.
Krenwirkt wie ein natürliches Antibiotikum wirkt und desinfiziert.
Sonnenhut Sonnenhutextrakte stärke die Abwehrkräfte, da sie die Zahl der Weißen Blutkörperchen erhöhen.Daher 3 mal täglich 10 Tropfen einnehmen(in der Apotheke erhältlich)
Honig und Propolis wirken antibakteriell und enthalten immunstärkende Substanzen, die das Immunsystem ebenfalls unterstützen.
Lüften ist immer wieder gut Denn trockene und vor allem verrauchte Luft belasten die Atemwege stark.
Wechselbäder härten ab.Nach dem duschen oder baden Arme, Nacken und gEsicht eiskalt abbrausen und danach warmreiben.
Regelmäßig Bewegung an der frischen Luft stärkt die körpereigene Abwehr.

Wer die Möglichkeit hat,sollte während der Wintermonate zwei- bis 3mal pro Woche die Sauna oder Infrarotkabine besuchen – oder zumindestens sogenannte Überwärmungsbäder anwenden:
In das Badewasser Eukalyptus – oder Tannennadel-Ölzusätze mischen und die Temperatur des Wassers 20 Minuten lang sanft steigern.Danach in ein Leintuch wickeln und ins Bett legen.
Achtung: Überwärmungsbäder können den Kreislauf schwächen.WEißdorn,Rosmarin zur Kreislaufstärkung.
weitere Infos:

Willi Dungl Zentrum Wien 01/535 48 99
oder
Naturladen im Kräuterpfarrer-Weidinger-Zentrum

in Karlstein an der Thaya

Fortschritte in der Therapie von Hautkrebs

Signalweg des Tumorwachstums wird blockiert.

Ein begrenzte Hautrötung.Dann bilden sich Hautverdickungen mit fest anhaftenden Schuppen, die nicht jucken oder sonstige Beschwerden bereiten.,
die aktinische Keratose(AK)sieht zunächst harmlos aus, kann sich aber zu einem so genannten Plattenepithelkrebs entwickeln.
Diese Verhornungsstörung tritt bevorzugt an Stellen auf, die häufig der Sonne ausgesetzt sind: Nase, Unterlippe, Wangen, Handrücken, Stirn, Glatzenbereich, Unterarme und Dekolleté.
wenn sich aktinische Keratose nicht so einfach von anderen Erkrankungen unterscheiden lassen, bringt die Untersuchung einer Gewebeprobe Klarheit.
„Neben der chirurgischen Entfernung stehen heute eine Reihe von moderner topischer (lokal auftragender Anm. Red.)Arzneimittel zur Verfügung.“Diese ermöglichen es, auch die umliegende Areale bei exellenten kosmetischen Ergebnissen mit zu behandeln“, erklärt Prim.Univ.Prof.Dr.Franz Trautinger von LKH St.Pölten auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie in Wien.
Therapieverbesserungen bei fortgeschrittenen Melanomen:
Neue Medikamente mit immunmodulierenden Wirkstoffen etwa erhöhen die Lebenserwartung.Ebenso zuversichtlich sind Mediziner beim Einsatz von Kombinationstherapien.
Fortschritte zeichnen sich auch in der Behandlung des häufigsten Hauttumors, dem Basalzellkarzinom(Basaliom)ab.
Die komplette chirurgische Entfernung verspricht eine 95-prozentige Heilungsrate.
für nicht operable und metastasierte Erkrankungen gibt es nun Wirkstoffe, die überaktive Signalwege für das Wachstum blockieren.
Eine Studie am Wiener AKH mit einer Substanz, die auf diesem Wirkprinzip beruht, hat bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung „eine beeindruckend rasche Rückbildung großer Basalzellkarzinome gezeigt“, wie Univ.-Prf.Dr.Rainer Kunstfeld berichtet.

Medizin aktuell: Grauer Star.Forscher arbeiten an Alternative zur Operation

Kronenzeitung: Gesund und Familie

Warum der Blick trüb wird?
Die Augenlinse bündelt das durch die Pupille eintretende Licht und leitet es an die Netzhaut weiter,wo dann das Bild entsteht.Damit das möglich ist muß die Linse klar und elastisch sein.Sie besteht aus einer Eiweißmischung, die bei der Entwicklung des Auges nur einmal angelegt wird.
Spezielle Schutzproteine sorgen dafür, daß sich diese Eiweiße nicht verklumpen.Wenn der Mechanismus jedoch versagt(z.B. durch übermäßiges Fasten oder Unterernährung oder zuwenig Trinken), trübt sich die Linse ein; davon betroffen bekommt man den Grauen Star.
Bisher kann diese Krankheit nur operativ behandelt werden: Chirurgen ersetzen die kranke Linse durch eine Künstliche Linse.
Prof.Johannes Buchner und Prof.Sevil Weinkauf von der TU München haben nun den Aktivierungsmechanismus des Schutzproteins entschlüsselt.Diese Neue Erkenntnis bildet die Grundlage für Alternativen zu einer Operation.
So wäre es denkbar, ein Medikament in die Augenlinse einzuspritzen, welches das Schutzprotein aktiviert und die Linse wieder durchsichtig werden lässt.

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