Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 17. April 2013

Jetzt blühen wieder wichtige Bienenweiden-Pflanzen: Japanische Zierquitte(Scheinquitte) und wohlriechende Heckenkirsche und der Marillenbaum…


Japanische Zier-(Scheinquitte)
Angaben zur Bienenweide
Blütezeit: Anfang April bis Mitte Mai
Nektar: reiches Angebot an Nektar
Pollen: sehr reiches Pollenangebot
Pollenfarbe:
dunkelgelb
helles braun

Die Veilchen kamen einfach zum Rosmarinessig; so wurde aus dem Rosmarinessig auch zusätzlich ein Veilchenessig mit einer interessanten Farbe.

…aus dem Veilchen hab ich auch ein angenehmes Gesichtswasser angesetzt.Einfach eine handvoll Veilchen in ein viertel Liter Schnaps(Alkohol)in ein verschließbares Honigglas und einige Tage warten abseihen und dann mit Wasser verdünnen und schon ist ein entspannendes Rassierwasser(Gesichtswasser)fertig angesetzt.Dann ein paar Tage(2 Tage) stehen lassen.Gutes Wasser verwenden am besten von einer Marienquelle.Dann absieben und täglich mehrmals verwenden.

Wiederkehr
Das Veilchen im März erblüht
nicht zum Scherz
Trotz Bangen und Zittern
läßt Frühling es wittern

Es schnuppert das Reh
in Resten von Schnee
in knospenden Bäumen
will Grünen nicht säumen.

Das Leben erwacht.
Als Siegerin lacht
die Sonne durchs Fenster.
vertreibt die Gespenster.

Jahraus und jahrein
will Wiederkehr sein
in wechselnden Dingen
ein Weinen und Singen.

Dem Stillstand im Frühling,
entkommen dem Eis,
den träumt und ersehnt sich
der alternde Greis.

Eine Honigbiene, die während ihrer Entwicklungsstadien ein reichhaltiges, unterschiedliches Pollenangebot in Form von Bienenbrot verabreicht bekommt, ist gegen Infektionen und den Befall von Milben resistenter als eine unterernährte und durch monoflorale Pollenangebote mangelversorgte Biene. Das Immunsystem entwickelt sich stabiler und damit ist sie gegen Umwelteinflüsse resistenter.

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