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Archiv: Donnerstag, 11. April 2013

Vogelknöterich(Poligonum aviculare) lindert Darmentzündungen,auch Husten

Der Vogelknöterich ist eine der ältesten bekannten Heilpflanzen. Sie war schon dem berühmten Arzt Dioskurides (griechischer Arzt um 40 bis 90) bekannt. Er nutzte sie gegen Blutspeien, Bauchfluß und Cholera.

Volksglaube und Mythologie:
Die verschiedenen Knötericharten lassen sich in den überlieferten Rezepten meist nicht unterscheiden.
Paracelsus beschrieb eine Kur mit Knöterich, die verletzte wunde Körperstellen heilt.Das Kraut wurde durch kaltes Wasser gezogen, auf den verletzten Körperteil gelegt bis es warm ist,dann sofort in Pferdemist gegraben.Wenn das Kraut verfault war, sollte die Wunde geschlossen sein.
Wenn man mit dem Kraut Hämorrhoiden berührte und die Pflanze dann in den Rauchfang hing, verschwanden die Schmerzen.
Gegen böse Träume legte man die Wurzel ohne das Wissen der Träumenden unter sein Kopfpolster.
DIE DUNKLEN FLECKEN AUF DEN BLÄTTER SOLLTEN VOM BLUT CHRISTI RÜHREN,das auf die Pflanze tropfte, als er am Kreuz hing; sie wurden aber auch als BLUT DER HEILIGEN Maria gedeutet;dementsprechend wurde das Kraut bei R e g e l störungen verwendetr und im Schuh getragen.

Volksnamen: Blutkraut, Wegtritt, Angerkraut, Blutgarbe, Hühnergras, Knotengras, Saugras, Zehrgras
Drogennamen: Poligoni avicularis herba
Pflanzenart/Höhe: Knöterichgewächs(Poligonaceae), einjährig, 20 cm.
Boden/Standort: jeder Boden, Sonne bis Halbschatten
Aussaat: Frühling bis Herbst
Verwendete Teile: das ganze Kraut
Inhaltsstoffe: Flavoide,vor alem Avicularin,Gerbstoffe,Bitterstoffe, Schleimstoffe, Cumarine, Kieselsäure
Blütezeit: Mai bis Oktober
Sammelzeit: Mai bis September

Konservieren/aufbewahren:
Das ganze Kraut in der Sonne trocknen und in Säcken lagern.

Tee:
2 TL Kraut mit 1/4 Liter Wasser kalt ansetzen und bis zum Sieden erhitzen,Kurz ziehen lassen oder sofort abseihen und trinken.Bei Erkrankungen sind 3 Tassen über den Tag verteilt nicht zuviel.Den Tee schluckweise zu sich nehmen.

Der Schweizer Priester und Kräuterkenner Künzle empfahl folgende Kur: Kinder die unter Blasenschwäche leiden und darum Bettnässen muß darum keine Welt zusammenbrechen; sie sollen 3 Wochen lang täglich 2mal 1/8 Liter Vogelknöterichtee trinken.Die letzte Tasse aber nicht zu spät am Abend, am besten schon nachmittags einnehmen.

Anwendungen

Die Wirkung des Aufgusses oder einer anderen galenischen Zubereitung(z.B. Pulver aus dem getrockneten Kraut, Frischsäfte oder akoholischer Auszüge)ist einerseits astringierend(zusammenziehend)andererseits expektorierend(den Auswurf fördernd).Entzündugen der Atemwege und entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut werden positiv beeinflusst.

Vogelknöterich-Tee wirkt bei Darmstörungen wie Durchfällen, bei leichten Magenbeschwerden, Husten,Heiserkeit, Gicht, Blasen- und Nierenleiden, HARNVERHALTUNG;Hämorrhoiden und Regelbeschwerden. Wer unter Nachtschweiß leidet, sollte sich den Vogeknöterich näher ansehen.Der Tee aus frischer oder getrockneter Pflanze wird innerlich und äußerlich angewendet.

Einen Blutreiniguns-Tee erhält man, wenn man mit andern gleichartigen Kräutern wie Zinnkraut, Brennessel oder Spitwegerich zu gleichen Teilen mischt.
Bei Haar- und Nagelproblemen mischt man Zinnkraut mit Vogelknöterich und trinkt über mehrere Wochen den Tee; als kleinen Nebeneffekt erhält man spürbar strafferes Bindegewebe; so ein Tee ist auch bei Cellulitis gut.

Vogelknöterich ist eine Einschleuserpflanze für Kieselsäure.Wer bei sich Einbauschwierigkeiten vermutet, sollte häufig auf die Pflanze zurückgreifen, den sie bereitet den Weg für ein bessere Aufnahme.

Umschläge oder Bäder helfen bei Hämorrhoiden, schlecht heilenden Wunden und vor allem bei offenen Beinen.
Bei entzündlichen Veränderungen der Mundschleimhaut spült und gurgelt man mit der starken Abkochung.

Sammeln in der Natur
Man findet die Pflanze an Wegrändern,Ackerrändern,Brachland,auf Bahndämmen und auf ?aufgelassenen Bahngleisen?In Pflasterfugen und in unseren Gärten.
Sie wächst überall, wo es sonnig ist und wo freie Flächen zu bedecken sind.
Nur im Wald sucht man sie vergeblich.Den Namen erhielt die Pflanze, weil Vögel ganz wild auf die Samen sind; wer also Käfigvögel hält, tut ihnen Gutes, wenn er hin und wieder auch die Knöterichsamen sammelt.

Chinesische Medizin(TCM):
Das Kraut des Vogelknöterichs wird hier bei Hautparasiten, Hautjucken an den Schamlippen, bei Harnverhalten und als Stoßbehandlung zur Reinigung der Gallenwege angewendet.

Die Heilige Hildegard von Bingen nannte den Vogelknöterich >>Erdpfeffer< Fiebermittel empfohlen.Das grüne Kraut wird dafür über Nacht in einen trockenen (bio)Wein gelegt; der Wein mehrmals täglich schluckweise getrunken.

Schlangenknöterich(Polygonum bistorta)


Auf fetten Wiesen findet man dieses Knöterichgewächs häufig.Heilkundlich verwendet wird hier ausschließlich die Wurzel, und zwar in erster Linie in China, wo man sie bei Malaria und Krebs einsetzt.Die Wurzel soll im Frühling gegraben werden,Bei uns ist die Pflanze nicht mehr gebräuchlich.Im Mittelalter heilte man damit Schlangenbisse.Die jungen zarten Blätter können als Wildsalat gegessen werden, sie schmecken delikat.
Magisch angewendet wird wurde dieser Knöterich bei den Kühen, deren versiegende Milch wiederkehren soll, wenn man ihnen nur viel Knöterichwurzeln zum Fressen gibt.

Herbert Grönemeyer – Land Unter

Land Unter Lyricsvon Herbert Grönemeyer
Land Unter Songtext

Der Wind steht schief
die Luft aus Eis
die Möwen kreischen stur
Elemente duellieren sich
Du hältst mich auf Kurs

Hab keine Angst vor’m Untergeh’n
Gischt schlägt ins Gesicht
Ich kämpf mich durch zum Horizont
denn dort treff ich Dich

Geleite mich heim
Rauhe Endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die Feuer an
damit ich Dich finden kann
steig zu mir an Bord

Übernimm die Wacht
bring mich durch die Nacht
rette mich durch den Sturm
fass mich ganz fest an
daß ich mich halten kann
Bring mich zu Ende
lass mich nicht wieder los

Der Himmel heult
die See geht hoch
Wellen wehren Dich
Stürzen mich von Tal zu Tal
die Gewalten gegen mich
bist so ozeanweit entfernt
Regen peitscht von vorn
und ist’s auch sinnlos
Soll’s nicht sein

Ich geb Dich nie verlor’n

Geleite mich heim
rauhe Endlosigkeit
bist zu lange fort
Mach die Feuer an
damit ich Dich finden kann
steig zu mir an Bord

Übernimm die Wacht
bring mich durch die Nacht
Rette mich durch den Sturm
fass mich ganz fest an
daß ich mich halten kann
bring mich zu Ende
laß mich nicht mehr los

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Der Feigenbaum(Ficus carica)

Volksnamen: Feigenbaum,Essfeige
Drogennamen: Carcae fructus
Pflanzenart -Höhe: Maulbeerbaumgewächs(Moraceae)bis zu 10 Meter hoch
Boden&Standort: durchlässiger sauerer Sandboden, volle Sonne, Winterschutz
Aussaat: Samen aus refen Feigen entfernen, Herbst
Vermehrung:durch Stecklinge, bei Mittelmeerpflanzen im Frühjahr
Blütezeit: Juni bis September
Sammelzeit: September Oktober(bei uns im Wintergarten schon bald jetzt im Frühling)
Verwendete Teile: Blätter, Frucht
InhaltsstoffeSäuren, Eiweiß, Kohlenhydrate, Kalzium, Phosphor, Eisen, Karotin, Niacin, Riboflavin, Furocumarine,Schleimstoffe, Enzyme
Eigenschaften:verdauungsfördernd, erweichend, magenwirksam,milchbildend;

Volksglaube und Mythologie
Seit dem ersten Feigenblatt, mit dem Eva beim Auszug aus dem Paradies ihre Blöße bedeckte, waren Frucht und Blatt wie bei keinem anderen Baum Symbole für weibliche Sexualität, aber auch für ausufernde Kraft und Selbstvertrauen.Für die Römer war(und ist)der Feigenbaum heilig, unter einem Feigenbaum ruhte der Gründer Roms;
Gott Bacchus selbst hielt die Hand über ihn.Die Wurzeln einer besonderen Feigenart(Ficus religiosa)sollen gar in den Himmel, die Äste und Früchte aber in die Erde wachsen.Dieser heilige Baum steht auch in Indien.Buddha soll unter ihm die Erleuchtung empfangen haben.
Der heilige Feigenbaum der Inder heißt auch Pipal oder Bodhi-Baum.
Im alten Testament rät der Prophet Jesaja zu einem Umschlag aus Feigen.
Der Feigenbaum(Ficus carica)ist im Mittelmeerraum weit verbreitet.Die Wildformen stammen vermutlich aus Asien., wo sie von den Assyrern bereits vor 5000 Jahren kultivert wurden.
Die phönizischen Seefahrer transportierten den Baum in alle Länder des Mittelmeeres.

Die Feigen sind keine Früchte sondern botanisch gesehen Fruchtstände, sie sind weder ganz Blüte, noch ganz Frucht.Die Blüten öffnen sich niemals nach außen., sie liegen im Inneren, in der Fruchtkammer, und nur ein winziges Schlupfloch verbindet sie mit der Außenwelt.Eine kleine Wespe oder (Wild)Biene findet den Eingang und nimmt die Befruchtung vor, aber nur dann, wenn die Gallwespen einen Holzfeigenast finden, indem sie schlüpfen können.
Aus den Blüten entstehen viele kleine Steinfrüchte, die von einem fleischigen Mantel umhüllt sind.Es gibt Kulturfeigen, die an das mitteleuropäische Klima angepasst sind und an Hauswänden und in geschützen Lagen den Winter überstehen.
Die Pflanze kann auch in Kübeln gehalten werden, muß dann aber im Winter ins Haus.Da sie ihr Laub abwirft ist Kellerüberwinterung(oder Wintergarten) möglich.

Der Pflanzenbrei ist ein Pflaster bei Abzessen und Hautentzündungen.In den südlichen Ländern verwendet man die weiße Milch, die austritt, wenn man Blätter von den Zweigen bricht, als Warzenmittel(ausschließlich bei abnehmenden Mond), die Feigenmilch wird auf die Warze aufgetragen.Die Milch ist aber auch ein Mittel zum Verschönern von Narben.

Feigen schmecken frisch gepflückt am besten, ungetrocknet halten sie im Kühlschrank einigen Tage.Da sie sehr leicht Gerüche annehmen, sollte man sie einpacken.Sie können mit anderem Obst oder allein zu Kompott, süßsaurem Chutneys, Marmelade und Sirup(gegen Verstopfung)verarbeitet werden.
Durch die enthlatenen Eiweiß-spaltenden Enzyme passen sie zu jedem schweren Fleischmenü, denn sie halfen bei der VERdauung.
getrocknet munden sie ebenfalls, als Studentenfutter zusammen mit Nüssen, im Müsli,in Brot, Kuchen oder Fruchtsalaten.Sie dienen der Industrie von Bio-Produkten als natürlicher Geschmacksverstärker in Gewürzen.Die winzigen, unreifen Feigen sind giftig, ebenso Blätter und Milchsaft.

Allgemeines:
Es gibt viele Vertreter der Gattung Ficus, die meisten kennen wir als Zimmerpflanzen, so zum Beispiel die Birkenfeige(Ficus benjaminii), den Gummibaum(Ficus elastica)und die Geigenfeige(Ficus lyrata).
Wer schon einmal in Asien war, kennt Ficus religioso, den Tempelbaum, der bei den heiligen Stätten wacht.
Genießbare Früchte hat nur der Ficus carica.

Gundelrebe(Glechoma hederacea)mein Lieblingskräutlein!

 


…vor allem harnsäurelösend und lungenwirksam ist die Gundelrebe(Gundermann)!

Wächst überall auf naturbelassenen Wiesen, Feldrändern; entlang von Hecken und Gebüschen und in lichten Wäldern entlang der Wege:

Konservieren/Aufbewahren:

Die geraden Triebe mitsamt den Blüten und an einem luftigen, schattigen Platz zum Trocknen aufhängen.In Papier oder Stoffsächkchen lagern.

Chinesische Medizin(TCM):
Die thermische Wirkung ist warm;die zugehörigen Organe sind Blase, Dickdarm und Lunge!
Gundelrebe vertreibt Feuchtigkeit im unteren Erwärmer und in der Lunge; sie aktiviert Lunge und Dickdarm.

Gundelrebentee:
2 Eßlöffel Gundelrebe werden mit 1/4 Liter kochendem Wasser aufgegossen, 3 Tassen pro Tag sind ausreichend.

Volksglaube und Mythologie
Gundelrebe galt den alten Germanen als Zauberpflanze.Der Aberglaube beruhte sicher auf der Erkenntnis, dass die Pflanze als erstes Grün des Jahres im Futter besonders milchbildend wirkte.
Im Gundermann(Gundelrebe) lebte der Sage nach ein guter Geist.
In der ersten Mainacht geerntet und mit Salz und Hafer vermischt wurde er dem Vieh gegen Krankheit gegeben.
Der Brutgans(Brutente) wurde Gundelrebe ins Nest gelegt, damit sie kräftige Jungen ausbrütet.
Damit das Rad eines Wagens hielt(im Mittelalter), bohrte man Gundelrebe in die Radnarbe.
Wenn eine Kuh weniger Milch gab, so sollte man drei Kränzlein von Gundelrebe winden und jeden Strich dreimal nach hinten durch die Kränze melken.
Danach gab man der Kuh die Kränzlein zu fressen und sagte dazu: Kuh, da geb ich dir die Gundelreben, dass du mir die Milch wirst wieder geben.
Wenn die Kühe im Frühjahr ausgetrieben wurden, sollte man sie vorher durch einen Kranz von Gundelreben melken und ihnen Gundelrebe zu fressen geben.
auch das Milchgeschirr wurde(wird) mit Gundelrebenabsud gewaschen.
Die Germanen(unsere Vorfahren?)trugen Gundermannskränze wenn sie den FRÜHLING feierten.
Gegen Kopfweh und Augenkrankheiten kochte man aus den Gundelrebenblätter Gundelrebentee.

Anwendungen:
Gundermannblätter gibt es das ganze Jahr über;selbst unter Schnee sind sie zu finden.Sie haben vor allem anregende und ausgleichende Wirkung des Stoffwechsels; deshalb sind sie dann richtig, wenn eine langwierige oder oder eine mit Eiter(Eiter=Gund)verbundene Krankheit vorhanden ist
Obwohl auch getrocknet möglich, sollte bevorzugt FRISCHES Kraut eingesetzt werden.
Tee und Frischsaft wirken bei Harnverhaltung, schwacher Menstruation,Blasenleiden und Leberschwellung; bei Blasen-und Nierenkrankheiten, eitrigen Harn, chronischen Schnupfen und Husten.
Der Frischsaft wird bekömmlicher, wenn man ihn zu gleichen Teilen mit Bio-Sauermilch oder Bio-Joghurt verrührt.Kinder nehmen 3-mal täglich 1 Esslöffel von dieser Mischung, Erwachsene die dreifache Menge.

Äußerlich wirkt Frischsaft, aber auch ein Öl.
In einer alten Anwendung träufelt man den Saft in die Ohren, stärkt damit das Gehör und belebt Ohrensausen.In einer zweiten Anwendung, wo das Gehörleiden von einer Erkältung herrührt, spült man die Ohren mit einem Tee aus Gundelrebe, Schafgarbe und Sabei.
Zum Schlafmittel wird die Gundelrebe, wenn man das ganze Kraut mit bio-Eiklar zerstösst und auf die Schläfen aufträgt
Als Vollbad stärkt die Pflanze die Nerven und ist bei allen oben genannten Indikationen eine Unterstützung über die die Haut.

Das ätherische Öl der Pflanze macht sie positiv auf die Scheimhäute bemerkbar und regt sie stark zur Regeneration an, es ist in einem Ölauszug vorhanden, den man selbst zubereiten muß.
Es kann als Wundöl dienen, als Pflegemittel für eine geschädigte Haut, vor allem bei eiternden Wunden oder Brandverletzungen.

Wer Gundelrebe im Garten hat, sollte sie nicht vertreiben.Z.B.wächst dort, wo Tagetes gepflanzt wird, keine Gundelrebe mehr, die beiden vertragen sich nicht.
In der Wildgemüse-Küche ist das Pflänzchen als Würzkraut denkbar, es schmeckt dann, wenn es in kleinen Dosen in die klassische Gründonnerstagssuppe, in Salaten, Gemüse und Kräuterbutter kommt.Würzkraft hat auch das getrocknete Kraut.

Hildegard von Bingen
Gundelrebe ist mehr warm als kalt, und sie hat Kräfte der Farbstoffe, weil ihr grün nützlich ist.Wenn jemand mit ihrer Lauge den Kopf häufig wäscht, dann vertreibt er Krankheiten und er verhindert, dass er überhaupt krank wird.Man ess die Gundelrebe in Mus oder in Suppen,und esse sie mit Fleisch oder anderen Gerichten.
wenn die Ohren wie das Rauschen von Wasser tönen, der lasse Gundelrebe in heißem Wasser kochen und binde se nach abdrücken des Wassers warm um seinen Kopf.Das macht das Hören in den Ohren wieder frei.

Ps.Gundelrebentee wirkt besonders gut und relativ schnell gegen die Schmerzen bei Blasenentzündung, das hab ich selber erlebt.

Bio-Brot und Bio-Wein!Die Verbindung zwischen Wein-und Waldviertel nicht einschlafen lassen.Bio-Brot verbindet!Waldviertler BIO-Bauernbrot mit biologischen Roggen und selbstgemachten bio-Sauerteig..


Wer einmal im Weinviertel in Retz ist und Retzer Biowein gekostet hat,der hat es zum Waldviertel nicht mehr weit.

Waldviertler Bio-Bauernbrot

1 Kg. biologisches Roggemehl(am besten frisch gemahlen, da noch alle B-Vitamine noch frisch da sind)
ca.200 g biologischen selbstgemachten Sauerteig (siehe unten)1/2 Liter lauwarmes Wasser
2 EL Kräutersalz
1 EL ganzer Kümmel und Fenchelkörner gemischt
Bio-Mehl für die Arbeitsfläche

Selbstgemachter Sauerteig
1/4 Liter Sauermilch
10 g frische Germ,
100 bis 120 g Bio-Mehl
(Der Teig reicht zum Brotbacken für ca.1 Kg Mehl

1.Für den Sauerteig die Sauermilch erwärmen, die bio-Germ(bei Spar auch frisch in Hefe-Würfel erhältlich) einbröseln und das Bio-Mehl einrühren.Diesen Brei zugedeckt über Nacht gehen lassen.
2.Am nächsten Tag den Sauerteig mit bio-Rogenmehl, lauwarmen Wasser,Salz,Kümmel und Fenchel und ev.Brotgewürz zu einem mittelfesten Bio-Brotteig verarbeiten und an einem warmen Ort gehen lassen.
3.Dann ca 200 g vom Teig(=Sauerteig)wegnehmen in eine Schüssel geben, mit einem Teller bedeckt(nicht fest verschließen, da der Teig „arbeitet“)und für das nächste Mal Brotbacken aufheben- Der Sauerteig ist zugedeckt eine Woche im Kühlschrank haltbar.
4.Den Brotteig auf einem bemehlten Arbeitsbrett zu einem runden Laib formen, diesen auf ein Backblech legen und noch ca.20 Minuten zur doppelten Größe aufgehen lassen.
Anschließend das bio-Bauernbrot im Rohr bei 200°C ca eine Stunde backen -dabei eine Schüssel mit kaltem Wasser ins Rohr stellen.

Tipp: für eine nicht zu harte Kruste das Brot während dem Backen mit Wasser oder Milch bestreichen.

Variante -Schnellsauerteig
Dafür ein viertel Liter Bio-Buttermilch(oder 2 Becher biologisches Naturjoghurt)erwärmen, 40 g frische Bio-Germ hineinbröseln und das ganze mit 4 EL bio-Roggenmehl(ca.120 g)verrühren.Diesen Brie nicht zugedeckt 24 Stunden stehen lassen, dabei öfter umrühren.
Der Schnellsauerteig reicht beim Brotbacken für ca.2-3 Kg. bio-Mehl

Rezept aus der ORF-Nachlese.

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