Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 9. Juni 2012

Freunde

… dass der Lindenbaum
beim (bio) Kürbis-Weinberg im Edel-Retzerland
– nach Frost trotz Regen
voller Bienen blüht und treibt –
Ist das nicht ein Fingerzeig –
…dass die Hoffnung bleibt?

…dass das Bienensummen immer noch klingt…
– soviel Blutzoll und Bienentod auch schreit –
… achtet dieses nicht gering
– in der trübsten Zeit;

Tausende kleine Insektenwesen –
samt Menschen, -Bienen- und Vogelwelt –
zerstampft der konventionelle Welthandel-Beizmittel-Chemiekeulen-Krieg –
die Natur sie weint!

Jedoch des Lebens Hoffungstraum sich mit dem Wind vereint;

Freunde
… dass sich am Lindenbaum beim Bioweinberg im Edel-Retzerland
noch immer soviel Bienen wiegen …
– bleibe uns ein Fingerzeig –
…wie die Natur bloss mit Gewissens-Fleiß
– will BIOLOGISCH siegen;

… Derivat von Shalom-Ben-Chorim nach Jer 1,11

Europa&die Welt muß endlich gegen das Bienensterben etwas unternehmen!
Sorge bei den Bienenschützern weltweit._Die Gefahr; dass sich die -reiche Agrarlobby des bienentötlichen chemischen Pflanzenschutzes durchsetzt ist groß – auch in Österreich.“Es besteht die Gefahr dass es aktuell kein Verbot giftiger Spritz- und Pflanzenschutzmittel in Sicht ist; wenn nicht ein Wunder geschieht“, bedauert Global-2000-Chef Kastenhofer: Die Euopäische Gemeinschaft muß handeln und ist gefordert sagt auch Spö-Mandatarin Karin Kadenbach.
Österreich könnte die Vorreiterrolle übernehmen, weil die Gentechnik bei uns in Österreich vor allem in der Biolandwirtschaft ausgeschlossen bleibt und Österreichs Biolandwirtschaft immer mehr im wachsen ist.
Kritik übt Karin Kadenbach an der Eu-Kommision.Diese müsse handeln und Bienengifte europaweit und weltweit verbieten und durch den sehr wirksamen bienenfreundlichen biologischen Pflanzenschutz ersetzen, wie es bei den Biobauern seit je her schon gang und gäbe ist.
Was Pestizide anrichten können zeigt sich in Frankreichs konventionellen Landwirtschaft.Einige Landwirte sind an den chemischen Chemiekeulen (an Krebs und anderen Erkrankungen) erkrankt; sie klagen jetzt die Chemiekonzerne.
In Österreich gewinnt die Biolandwitschaft immer mehr an Verbreitung, jedoch im konentionellen Bereich europaweit wird das Chemiekeulenproblem samt dem Beizmittelproblem nur sehr langsam angegangen,weil man das Honig-Bienensterben und Insektensterben immer noch unterschätzt. Die gesamte Landwirtschaft europaweit und weltweit müsste nach biologsichen Richtlinien Österreichs umgestellt werden, weil es ein Menschenrecht ist auf gesunde Lebensmittel; das ist aber nicht ohne Bienen durschsetzbar.

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