Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 6. Juni 2012

Für alle Juni-Geburtstagskinder … und für den Rest der Welt

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Hellgelber Polleneintrag …

Die Honigschleuderaktion wurde wetter-und zeitbedingt vorerst verschoben…Die Bienen tragen hellgelben Pollen (Wiesensalbei, Beinwell, schwarzer Hollunder, Herzgespann)ein und haben durch den dritten Raum genug Möglichkeit später Lindenhonig einzutragen und den Brutraum zu erweitern.
Die Lindentracht hat gerade erst begonnen und wird wetterbedingt erst bei sonnigerem Wetter beginnen.

Blühkalender Anfang Juni

Ein gutes Mittel zum Einreiben des Kiefers ist ein Hauswurz-Ölauszug(…auch wenn Kleinkinder zahnen ist Dachwurz ein gutes Mittel)!


Jedes Kind, das heranwächst, muss in seiner Entwicklung verschiedene Stadien durchlaufen. Kommen die ersten Zähne, heißt es vermehrt unsere Babys zu trösten und ihr Weinen einfach ernst zu nehmen. Gerade dann darf die besorgte Mutter oder der karenzierte Vater auf die Hilfe der Goldrute zählen.

2 Teelöffel getrocknetes und zerkleinertes Goldrutenkraut (Solidago virgaurea)</a> mit 1/4 Liter kaltem Wasser zustellen, kurz aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen. Dann abseihen und den Kindern den Tee mit etwas Honig süßen.

Aus den Blättern der Dach-Hauswurz kann man einen Ölauszug herstellen.

25 g frische zerquetschte Hauswurzblätter(Sempervivum tectorum)werden in 100 g kaltgepresstes Olivenöl(bio)angesetzt.14 Tage lang im warmen Raum ins Fenster stellen, dann abseihen und den Rest auspressen.Kühl und dunkel lagern. Mit diesem Hauswurzöl werden bereits vorbeugend die Zahnfleischpartien des Kleinkindes 2-mal täglich einmassiert, an denen die ersten Zähne durchstoßen werden. Auch äußerlich kann man das Kinn damit einreiben, um es nach einigen Stunden mit Kamillentee abzuwaschen.

Als schmerzlindernd beim Zahnen des Kleinkindes kann auch Rautenfeigentee (Ruta graveolens)und 3 gut zerkleinerte Feigen werden in 1/8 Liter Wasser kurz aufgekocht,abgeseiht und der Rückstand ausgepresst.Mit dieser Abkochung reibt man mehrere Male pro Tag die Kiefer des Kindes außen und innen ein. Dies abwechselnd mit Dachwurzöl-Behandlung.

Die Milchzähne sind unser ersten Beißwerkzeuge.Ungefähr zu Beginn der Volkschule fallen sie wieder aus.Da fragt man sich : Wozu die Zähne überhaupt putzen, wenn sie sich später wieder verabschieden?

Die Antwort ist ganz einfach:
Die Milchzähne sind Platzhalter für die bleibenden Zähne und werden auch in Kindertagen zum kräftigen Zubeißen benötigt.Ausserdem ist Karies eine Krankheit, die durch Bakterien übertragen wird und sich dann auch auf das Erwachsenengebiss ausdehnt.
DAS Milchgebiss hat 20 ZähneEtwa mit sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel, der ca. bis 11 Jahre dauert.Zunächst verliert man die Vorderzähne – kaum jemand der nicht einmal ohne Lücke herumlaufen muß. – dann brechen die hinteren Mahlzähne durch.Das kann schmerzhaft sein oder Druck verursachen.Im Zweifelsfall beim Arzt kontrollieren lassen.
Etwa mit 15 Jahren sind dann alle 32 Zähne an Ort und Stelle.

Was ist eigentlich Karies?
Durch Speisereste bilden sich Bakterien im Speichel und setzen sich in Zahnbelegen fest.DAs lässt sich nur durch zwei Mal tägliches Putzen (3 Minuten lang)verhindern.
Die Zahnbürste soll alle zwei Monate gewechselt werden.
Zahnbürsten soll man niemals mit anderen Familienmitgliedern teilen., immer heiß abspülen.Ansonsten können Keime übertragen werden.
Zunge raus:
Auf der Zunge befindet sich ein Belag, das kann man deutlich im Spiegel sehen.Dort hausen Millionen von Bakterien!Die meisten davon sind für die Körperabwehr notwendig.
Damit Krankheitserreger nicht überhand nehmen, vor allem jetzt in Erkältungszeiten, sollte man ab und zu eine spezielle Zungenbürste zur Reinigung verwenden oder(und) mit Pfefferminztee(mit Propolistropfen)-wo man etwas Salz beifügt -gurgeln.
Honig hat auch antibakterielle Wirkung!

Demokratie ohne Werte entzieht dem Leben die Hoffnung, der Wahrheit den Boden, der Vernunft die Durchsetzungskraft, dem Guten die Zukunft und gibt dem Bösen Raum die Welt zu zerstören …

Menschenfreundlichere Gesellschaft! Konkret könne er sich etwa eine Verankerung der Unantastbarkeit der Person, der Verantwortung aller für das Ganze, die Hochachtung vor der Familie sowie die Ehrfurcht vor Schöpfer und Geschöpfen in der Verfassung vorstellen. Wo dies gelinge, würde laut Kardinal Brandmüller „zwar noch nicht das Paradies auf Erden, wohl aber eine weit menschenfreundlichere Gesellschaft entstehen als jene, in der wir heute leben“.
„Ohne Wahrheit ist die Vernunft gegenstandslos und sinnlos“, betonte dagegen Kardinal Brandmüller. Die Wahrheitsvergessenheit befördere einen Relativismus – dieser wiederum sei „ein Irrweg des Denkens“.
Gegen die „Wahrheitsvergessenheit“
Gegenwärtig sei Europa kulturell durch „unvorstellbare moralische Verwüstungen“ gekennzeichnet. Stichworte seien die Geringschätzung des Lebens, die durch verantwortungslose Spekulationen ausgelösten Finanzkrisen, aber auch Organhandel, Abtreibung und Sterbehilfe. Europa stehe heute „vor einem kaum vorstellbaren Verfall von Humanität und Kultur“, so die Diagnose des Kardinals.
Zwei große Baustellen für die Kirche Konkret ortete Kardinal Brandmüller zwei große Baustellen, an denen die Kirche heute einen wichtigen Dienst zu leisten hätte: die „Wiederentdeckung des natürlichen Sittengesetzes“ und die Bewahrung der „Offenheit für die Transzendenz“ in der Gesellschaft.
Das natürliche Sittengesetz (Naturrecht) erfreue sich keines Respekts mehr – im Gegenteil, ein sich im 20. Jahrhundert breit gemachter Rechtspositivismus habe alle Versuche, das Recht an raum-und zeitübergreifende Normen zu binden, in Misskredit gebracht. Dagegen müsse unterstrichen werden, dass ein alleiniger Rechtspositivismus „in die Irre und ins Chaos“ führe – wie man etwa am NS-Regime studieren könne, wo offensichtliches Unrecht positivistisch ins Recht gesetzt worden war.
Quelle:„Europa sollte das katholische Experiment wagen“

Von der Euro-Krise zur Krise Europas
Sozialethische Gespräche am 15 und 16.Juni 2012 in Mönchenglattbach

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