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Archiv: Donnerstag, 20. Januar 2011

Weihrauch-Duft liegt in der Luft:Zitronengeranien blühen im Wintergarten

Ein Wunder.Normal blühen sie nur im Sommer.Herrlich anzusehen.Diese sehr selten im Winter blühenden Duft(Zitroenengeranien) blühen im Wintergarten.
Natürlich hab ich gleich ein Foto gemacht, welches natürlich später hier zu sehen sein wird.
Sie blühen so zart weiß ähnlich wie Mädesüß und duften bezaubernd verführerisch.
Tipp: wenn man sie vorsichtig berührt oder schüttelt, verströmen sie ihren intensiven Duft im ganzen Raum.

Gebratene Ente(oder Gans)altösterreichisch nach Großmutters&Wilmas Art:)

Zuerst Backrohr vorheizen auf(sehr heiß) Pizzastufe, damit sich die Poren schließen und die Ente saftig bleibt
1 junge Ente reicht für 4 Portionen. 1 große Ente für 6 bis 8 Portionen.Die Ente wird ordentlich ausgenommen, ausgewaschen,mit Küchenrolle trockengetupft, (eventuell flambiert) und innen und aussen eingesalzen mit Kräutersalz.Damit die Ente besser vertragen wird „gewürzt“(nur innen, damit die Gewürzen beim Braten nicht anbrennen) mit kleingeschnittenen frischen Salbei,ganz wenig Wermut,Weinraute, gemahlenen Kümmel getrockenten Majoran, Thymian (Bitte nicht am Vortag einsalzen, gewürzt kann schon am Vortag werden aber ohne Salz;damit die Ente dann nicht zu trocken wird beim Braten weil Salz der Ente das Wasser entzieht)
Wer die Ente füllen will kann sie mit ein bis zwei ungeschälten Äpfeln füllen oder mit
Fülle:Eingeweichte und ausgetrückte Semmeln,Ei, etwas Butter, faschierter Entenleber,klein geschnittenen Speck,,Majoran, Knoblauch, Kräutersalz,Pfeffer, Schnittlauch,Petersilie,Thymian,
Herz und Magen von der Ente können gekocht und kleingeschnitten in die Fülle gegeben werden.Auch kann stattdessen mit Wurstfülle gefüllt werden.Dazu streift man eine rohe Bratwurst aus, mischt gleichviel Semmelfülle dazu und würzt mit Majoran und Thymian.
Nun wird die Ente mit der Brust nach unten in eine nicht zu großen Form,Kasserolle, oder Gänsebräter gelegt. Man übergießt sie mit etwas zerlasssener Butter oder Olivenöl.Dann für 10-15 Minuten ohne Deckel in das sehr heiße Rohr gießt etwas Wasser(eventuell einen Schuß Essig oder Zitrone ) zu und brät bei guter Hitze die 10-15 Minuten goldbraun, dann den Deckel zu und auf 150-180 Grad das Rohr zurückdrehen.Bei Gänsen muß pro Kilo Eigengewicht eine Stunde gerechnet werden, eine- mit einem Deckel abgedeckte Ente-muß nicht aufgegossen werden.Eine junge Ente ist in einer Dreiviertelstunde gebraten, eine große Ente in 1 1/2 steht im Kochbuch.Meist ist zuviel Eigenfett in der Pfanne.Das gießt man ab und gießt etwas Wasser(oder Bier) dazu.
Nach 6 Minuten Bratdauer kann die Ente(Gans)mit folgender Paste noch zusätzlich bestrichen werden
1/8 l Wasser
1 El. Honig
1/2 Zitrone (Saft von)
2 El. Honig
1/2 Tl. Pfeffer
1/2 Tl. gemahlene Nelken
1/2 Tl. Muskat
1/2 Tl. gemahlener Ingwer
einen Schuß BIO-Sojasoße
1/8 l Suppe (evtl.)
– – Schlagobers(süße Sahne)
– – Salz
– – Pfeffer
– – Honig
– – Zitronensaft
– – etwas Dinkelmehl zum binden
Am Schluß gibt man den Deckel weg und dreht auf 220 Grad den Ofen auf und brät die Ente(Gans)auf beiden Seiten (in 5 Minuten-Abstand aufgießen)knusprig.
Gutes Gelingen und viel Spass beim Zubereiten.
Zur Ente passt junger, fruchtiger Rotwein!

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