Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 17. Januar 2011

Ein gutes Rezept zum herstellen einer Paste fürs Beutenstreichen oder auch zur Lederpflege:

Quelle:www.bienenforum.com

wörtlich zitiert:

Hier ein sehr gutes Rezept zum herstellen einer Paste zum behandeln von Holz, kann aber auch als Schuhpaste verwendet werden. Man nehme: drei Teile Öl, z. B. Bio-Rapsöl und einen Teil Bienenwachs, das ganze im Wasserbad verehelichen:), kalt werden lassen und fertich isses schon. Ist es etwas zu weich, oder auch etwas hart, einfach Bienenwach, oder eben Öl zugeben. Damit eine Beute streichen, schaut wirklich sehr gut aus.

Josef

voll cool und s0oooooo einfach, das werde ich sicher anwenden.
Danke!

…wieder kalt: Null Grad, der Baumeisterplan ist einreichfertig,neue gute Nachricht von der EU:Pestizide beim Pflanzenschutz sollen EU-weit nur dann genehmigt werden, wenn sie für Honigbienen unbedenklich sind.

Die Bienen sind wieder in ihrem Bau.
Heute kommt der Baumeister mit dem fertigen Einreichplan für den Imkerraumzubau und schon können die Pläne weitergehen.
Wenn wir den Imkerraum fertig haben eine neue Imkerausrüstung haben, vielleicht einige Völker mehr haben dann bekommen wir die Biozertifikatsspesen von 200 Euro im Jahr auch an Gewinn herein aber bis dahin arbeiten wir einfach weiter in biologischer Weise einstweilen als Hobbyimker ohne Kennzeichnung.Wer uns kennt weiß dass wir nur naturbelassenen Blüten-Honig(ohne Aufzuckerung) verkaufen.Eine ganz wichtige Investition wird ein Refraktometer sein und eine Edelstahlschleuder.
Kleine Imker wie wir,die biologisch imkern wollen -wir können uns nur zusätzlich über den Verein definieren und absichern, was die Qualitätsgagantie betrifft. Da die Obfrau unseres Vereins biozertifiziert imkert ist sie uns – samt Familie- immer bisher mit Rat und Tat zur Seite gestanden und wir als kleine Hobbyimker können mit ruhigen Gewissen auch von uns sagen dass wir über den Verein biologische Richtlinien bestens aufgeklärt sind und wissen wohin der Weg geht. Das ist sehr beruhigend und dafür sind wir auch sehr sehr dankbar,denn es gibt auch Vereine die von biologischen Betriebsweisen so gut wie gar nichts wissen wollen und solche Imker wie uns als „Spinner“ verurteilen aber mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und niemand traut sich wirklich mehr über biologisches Imkern schlecht zu reden.Auch ist die Biolandwirtschaft in unserer Umgebung stark im Zunehmen.
Eine weitere gute Nachricht:

Um dem Bienensterben entgegenzuwirken, setzt die EU jetzt verstärkt auf Maßnahmen zum Schutz der Bienen. Pestizide sollen eu-weitnur dann genehmigt werden, wenn sie für Honigbienen unbedenklich sind. Maßnahmen gegen den Verlust der biologischen Vielfalt sollen den Lebensraum der Bienen schützen und erhalten. Auch die EU-Tiergesundheitsstrategie der EU soll in Hinblick auf die Bienengesundheit überprüft werden. Diverse Forschungsprojekte und Fortbildungsmaßnahmen sowie eine Erhöhung der finanziellen EU-Mittel zur Finanzierung der nationalen Imkereiprogramme um rund 25 % für den Zeitraum 2011-2013 sollen des Weiteren dazu beitragen, das Bienensterben einzudämmen.

Das ist besonders in der Weingegend wichtig.Auch wenn die Bioweinbauern in unserer Nähe immer mehr werden und wir unsere Bienen neben biologisch bewirtschafteten Felder bevorzugt aufstellen(Biokräutergarten) so wirkt diese EU-Massnahme sehr massiv gegen das Bienensterben. Dafür will ich mich heute im Namen der Bienen und der anderen gefährdeten Arten sehr herzlich bedanken bei den EU-Verantwortlichen und allen die darauf hingearbeitet haben und was zu sagen haben.
…aufs Leben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:)Le’Chaim (hebräisch) bedeutet “Auf das Leben“ und ist ein beliebter jüdischer Trinkspruch, zu vergleichen mit „Zum Wohl“ im Deutschen und „Prost“ bei uns Österreichern samt Bayern!

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