Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 1. Januar 2011

Es ist gut…

Es ist gut für uns Menschen die Träume in den Wolken zu haben und die Gedanken zwischen den Adlern wohnen zu lassen;aber wir müssen auch daran denken, dass je höher die Bäume in den Himmel hineinwachsen desto tiefer müssen unsere Wurzeln im Herzen von Mutter Erde verankert sein.

Indianische Weisheit!

*Sonnenstrahlen für Dich…

Es gibt Momente, da wünschte ich- ich wäre Sonnenstrahlen für Dich-
Sonnenstrahlen, die Deine Hände wärmen, Deine Tränen trocknen;
SONNENSTRAHLEN , die Deine dunklen Winkeln in Deinem Inneren erleuchten, Deinen Alltag in helles Licht*
Die EISBERGE um Dich zum Schmelzen bringen.

…vom unsichtbaren Jesuskind

„Jesuskind, wo bist du? Du bist nicht mehr zu sehn.
Leer ist deine Krippe, wo Ochs und Esel stehn …
Ich seh Maria, die Mutter, und Joseph Hand in Hand,
ich seh die schönen Fürsten vom fernen Morgenland.
Doch dich kann ich nicht finden:
Wo bist du, Jesuskind?“
„Ich bin im Herzen der Armen, die ganz vergessen sind.“

„Maria, voller Sorgen, die sucht dich überall,
draußen bei den Wirten, in jeder Eck im Stall.
Im Hof ruft Vater Joseph und schaut ins Honigfaß.
Sogar der Mohrenkönig, er wird vor Schrecken blaß.
Alles sucht und ruft dich:
Wo bist du, Jesuskind?“
„Ich bin im Herzen die beten, die arm und einsam sind.“

„Die Könige sind gegangen, sie sind schon klein und fern;
die Hirten auf dem Felde, sie sehn nicht mehr den Stern.
Die Nacht wird kalt und finster – erloschen ist das Licht.
Die armen Menschen seufzen: Nein, nein, das war Er nicht!
Doch rufen sie noch immer:
Wo bist du, Jesuskind?“
„Ich bin im Herzen der Menschen, die ohne Hoffnung sind.“

Jean Anouilh (1910 – 1987)

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