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Atomwaffen-Gespräche zwischen USA und Russland finden derzeit in Wien statt.Vertrauen sieht aber anders aus!

In dem sogenannten NEW-Start-Abkommen ist festgeschrieben, daß Russland und die USA ,, nur“ jeweils über 800 Trägersysteme und 1550 einsatzbereite Atomsprengköpfe verfügen dürfen. Beide Seiten geben vor, ein neues Abkommen zur Rüstungsbegrenzung erreichen zu wollen. Aber spielen Washington und Moskau mit gezinkten Karten?Die USA bestehen weiter darauf, daß in einem künftigen Abkommen auch Rüstungsbegrenzungen für China festgehalten werden müssen. Eine Rüstungsbeschränkung nur für USA und Russland lehnt Washington ab.

China aber hat es abgelehnt, an den Verhandlungen in Wien teilzunehmen.

Kreml-chef Wladimir Putin hat just am vergangenen Sonntag, -also am Tag vor den Gesprächen in Wien, -angekündigt, die russische Marine mit sogenannten Hyperschallwaffen auszurüsten, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden könnten.Gegen alle solche Raketen sind aber Schutzschirme nutzlos…

Russland &USA verhandeln über Atomabkommen☆Unwetter in NÖ☆Klimaticket kommt 2021

RUSSLAND UND USA FÜHREN ABRÜSTUNGSGESPRÄCHE IM JUNI IN WIEN

Russland und die USA wollen am 22. Juni in Wien bei Gesprächen auf Ebene der Außenministerien über eine mögliche neue atomare Abrüstungsvereinbarung sprechen. Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow bestätigte heute,- Dienstag der Agentur Interfax zufolge den Termin. Themen seien die Rüstungskontrolle und die „strategische Stabilität“, sagte er.

Es sei aber unklar, ob – wie von den USA gewünscht – China an dem Treffen teilnehme. Washington hatte gestern,- Montagabend mitgeteilt, dass es sich mit Moskau auf die neuen Gespräche zur atomaren Abrüstung geeinigt habe.

Der Sonderbeauftragte der US-Regierung für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, schrieb auf Twitter, er habe mit Rjabkow einen Zeitpunkt und Ort für Verhandlungen im Juni vereinbart. Details nannte er nicht. China sei auch eingeladen worden. Rjabkow sagte, dass Billingslea selbst nach Wien reise, Russland aber verwundert sei, dass die USA nicht aufhörten, China mit ins Spiel zu bringen. Laut geltendem Vertrag ist das nicht vorgesehen.

Russland hat zuletzt immer wieder Druck gemacht, die Verhandlungen endlich zu beginnen. Der letzte große atomare Abrüstungsvertrag New Start, der die Begrenzung strategischer Kernwaffen regelt, läuft am 5. Februar 2021 aus. Russland hatte mehrfach vor einem unkontrollierbaren atomaren Wettrüsten gewarnt, sollte der Vertrag nicht verlängert werden. Der russische Präsident Wladimir Putin beklagte im Mai bei einer Videokonferenz mit dem russischen Sicherheitsrat, dass es keine ernsthaften Verhandlungen mit den USA über die Verlängerung von New Start gebe. Es sei ein Thema von höchster Wichtigkeit – „nicht nur für uns, sondern für die ganze Welt“, sagte Putin.

Der russische Diplomat Rjabkow sagte Ende Mai, dass es nach den Wahlen in den USA im November zu spät sei, über eine Verlängerung – wie Russland sie vorschlägt – zu verhandeln. Die USA hatten zwar ihre Bereitschaft zu Gesprächen erklärt. Allerdings forderten sie – bisher ohne Erfolg -, dass an einem neuen Vertrag auch China beteiligt werden müsse. „Wird China guten Willen zeigen und so auch verhandeln?“, fragte Billingslea in seinem Tweet.

Der New-Start-Vertrag sieht vor, die Nukleararsenale Russlands und der USA auf je 800 Trägersysteme und 1550 einsatzbereite Atomsprengköpfe zu verringern. Erst im vergangenen Sommer war ein anderes wichtiges Abrüstungsabkommen beider Länder aufgekündigt worden: der INF-Vertrag über das Verbot landgestützter atomarer Kurz- und Mittelstreckenwaffen.

Putin und US-Präsident Donald Trump hatten zuletzt Anfang Juni telefoniert. Nach dem Telefonat hieß es von russischer Seite, der Dialog zwischen Moskau und Washington solle aktiviert werden. Das sei auch bei „Vertrauensmaßnahmen im militärischen Bereich“ und bei der „strategischen Stabilität“ wichtig. US-Außenminister Mike Pompeo zeigte sich im Mai vorigen Jahres in der russischen Schwarzmeer-Metropole Sotschi nach Gesprächen mit Außenminister Sergej Lawrow optimistisch, dass der New-Start-Vertrag verlängert werden könnte.

Die USA hatten unlängst auch den Ausstieg aus dem Abkommen über militärische Beobachtungsflüge („Open Skies“) angekündigt. Sie begründeten den Schritt damit, dass sich Russland nicht an das Abkommen halte. Deshalb seien auch die USA nicht mehr daran gebunden. Das Abkommen über den Offenen Himmel (Open Skies Treaty) erlaubt den 34 Unterzeichnerstaaten mehrere Beobachtungsflüge pro Jahr im Luftraum der Vertragspartner. Es wurde 1992 geschlossen und trat 2002 in Kraft. Mehr als 1500 Beobachtungsflüge gab es bisher.© APA

Russland: Schwimmendes Atomkraftwerk „Akademik Lomonossow“ legt ab – SPIEGEL ONLINE

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/russland-schwimmendes-atomkraftwerk-akademik-lomonossow-legt-ab-a-1283371.html

Die gute Nachricht: Das Strahlenwarnsystem funktioniert. Die schlechte: Es hat gestern- Mittwoch Alarm geschlagen! Schwach radioaktive Wolke -nach den schweren Regenfällen gemessen -möglicherweise von Ukraine oder Südrussland über ganz Europa》(angeblich Betroffen war unter anderem Österreich, aber nicht Deutschland?( Mehrere Orte in Europa betroffen Behörden melden erhöhte Radioaktivität auch in Sachsen)Ein Unfall in einem Atomkraftwerk sei als Ursache ausgeschlossen. Ruthenium-106 wird demnach unter anderem für die Tumor-therapie und in der Stromversorgung von Satelliten eingesetzt!Experten beruhigen:  Keine Gefahr für die Umwelt & Gesundheit!

http://mobil.krone.at/591875

Ruthenium-106 ist ein schwach radioaktiver Stoff, der zur Behandlung von Augen-Tumoren eingesetzt wird. Außerdem wird Ruthenium-106 in der Stromversorgung von Satelitten eingesetzt.

Die gestern-Mittwoch in Österreich  gemessene Menge des radioaktiven Stoffes ist sehr gering, ein radioaktiver Zerfall pro 1000 Kubikmeter Luft-wenigen Millibecquerel pro Kubikmeter und ist radiologisch unbedenklich!Nach der Tschernobylkathasrrophe  wurden in Oberösterreich-wo es geregnet hat-  131 radioaktive Zerfälle Jod 131 pro Kubikmeter Luft gemessen., also um 100.000 mal mehr.

Satelitten sind wie AKws eine neue Strahlengefahr.

„Auswirkungen auf Bevölkerung und Umwelt sind auszuschließen, ebenso eine Erhöhung des Strahlungspegels, die im Strahlenfrühwarnsystem erkennbar wäre“, hieß es aus dem Umweltministerium.

Ruthenium-106 werde als Strahlenquelle vorwiegend in der Medizin verwendet.

Kraftwerk oder Kernwaffen als Ursache ausgeschlossen?

Auch in anderen europäischen Ländern gebe es inzwischen ähnliche Messungen. Über die Herkunft des radioaktiven Stoffs könne derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Da ausschließlich Ruthenium-106 nachgewiesen werden konnte, sei als Ursache eine Freisetzung aus einem Kernkraftwerk oder eine Kernwaffenexplosion auszuschließen.

Denkbar sei eine Freisetzung aus einem medizinischen Labor, sagte Rauscher-Weber.

Darum in Zukunft trotzdem:

 

○Atomkraftwerke schließen und

○Satelitten mit Sonnenstrom betreiben und

○chemische Laborkriegs-Luftwaffen verbieten!

Nachtrag vom 04.10.2017

Erstmals hat eine Spurenmessstelle in Deutschland geringe Mengen von Ruthenium-106 registriert. Eine Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Görlitz (Sachsen) hat in einer Probe, die zwischen dem 25.09.2017 und dem 02.10.2017 gesammelt wurde, Spuren des radioaktiven Stoffs gemessen. Die Konzentration liegt wie an den anderen europäischen Messstationen im Bereich von wenigen Millibecquerel pro Kubikmeter. Bei dieser geringen Menge an Radioaktivität besteht keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung.

Trio gewinnt

Chemie-Nobelpreis für Kryo-Elektronenmikroskopie

 

Wachsende Sorge um Kims Chemiewaffenarsenal in Nordkorea?

Unterdessen zeigte sich die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) besorgt über Nordkoreas Chemiewaffenarsenal. OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü sagte der Nachrichtenagentur AFP gestern -Mittwoch, die internationale Gemeinschaft sollte wegen Nordkoreas „Unbeirrbarkeit“ besorgt sein?

Üzümcü forderte „mehr Überzeigungskraft“ auf Nordkorea, damit es die internationale Chemiewaffenkonvention unterzeichnet.

Versuche, mit der Führung in Pjöngjang ins Gespräch zu kommen, waren laut Üzümcü bisher erfolglos?

Er verwies auf Schätzungen, wonach Nordkorea im Besitz von 3000 bis 5000 Tonnen an Chemiewaffen ist?

Pjöngjang gibt an, gar keine Chemiewaffen zu besitzen.

Gestern- 11.März: #Erinnerung an den gestrigen 6.Jahrestag der Atomkathastrophe von Fukushima.#Die USA hat die meisten Atomkraftwerke.Europa plant eine Atomrenaissance mit Russland und USA?

Erinnerung an die Atomkathastrophe von Fukushima vor 6 Jahren:

○Zuerst war das Erdbeben; dieses Erdbeben löste einen ○Zunami aus;
das ○Meerwasser des Zunami überschwemmte AKW-Blöcke,
○Das Kühlsystem fiel aus.Auf Grund falscher Messdaten nahm man an, daß das Reservekühlsystem in Betrieb war und noch genug Kühlwasser im Behälter war.Das war aber nicht so.Durch den Stromausfall schaltere sich das Notkühlsystem automatisch ab -das aber unbemerkt blieb.Es hätte dringend manuell wieder eingeschaltet werden müssen, um eine Kernschmelze zu verhindern.Die Messdaten zeigten aber falsch,daß noch genug Kühlwasser im Behälter war.Durch den Überhitzungs- Druck erhöhte sich die Messdaten in der Messanzeige in falscher Weise.
Das Notkühlsystem sollte aber dringend manuell wieder eingeschalten werden.Dadurch hätte eine Kernschmelze verhindert werden können.Durch die falschen Datenwerte erfolgte die manuelle Einschaltung des Notkühlsystems viel zu spät.Erst durch das Montieren professorischer LKW- Batterien von draußen konnten richtige Daten angezeigt werden.Die Kernschmelze hätte durch rechtzeitige manuelle Wieder- Einschaltung des Kühlsystems verhindert werden.

Frage des Tages: Warum haben AKWs keine Eis-Kühlung ?

Strom für Eisproduktion wäre genug vorhanden.Im Notfall könnte eine automatische Eiskühlug in der AKW-Kuppel eine Reservekühlung darstellen, die eine Kernschmelze auch nach Ausfall aller Notkühlsysteme bereitstellen.Der Aufwand wäre gering.

Wie hat Fukushima die Welt verändert?
Stand: 11.03.2017 01:42 Uhr

Wie hat Fukushima die drei führenden Atomkraft-Nationen verändert : Frankreich, Japan und den USA.

+Der Aktienkurs des französischen AKW-Betreibers EDF brach nach einer Kapitalerhöhung ein;

+die Atomsparte des japanischen Technologiekonzerns Toshiba meldete mehr als fünf Milliarden Euro Verlust – Ursachen waren Verzögerungen und Kostenüberschreitungen beim Bau von zwei Atomkraftwerken in den USA.

+US-Analyst Kit Konolige im Börsensender Bloomberg.

„Schon wegen der niedrigen Ökostrompreise sind neue Atomkraftwerke nicht wettbewerbsfähig. Und das bekräftigt noch einmal die Tatsache, daß jahrzehntelange Kostenüberschreitungen von Atomkraftwerken letztlich Verlustgeschäfte für die Aktionäre waren.

Neue AKW wird es daher so bald in den USA nicht geben.“

+Nach dem ökologisch begründeten Atomausstieg nun der ökonomisch motivierte Atomabstieg.

+In den letzten zehn Jahren fielen die Aktien der französischen Atom-Flaggschiffe AREVA und EDF um jeweils mehr als 90 Prozent, Toshiba büßte über 60 Prozent ein, die deutschen Energieriesen RWE und E.ON rund 80 Prozent.

Wenige AKW-Neubauten

Man kann wirklich sagen, dass es sich hier um eine sensationelle Energie-Wende handelt“-für die Atom-Börse aber eine exostentielle Krise, sagt Mycle Schneider, Herausgeber des „World Nuclear Industry Status Report“.

„Weil es nicht nur eine Frage von leichtem Absinken an der Börse ist, sondern es sich ja hier wirklich um einen Einbruch handelt, sondern um einen existentiellen Wertewandel geht.“

+Die Börsenkurse sind dabei nur einer von vielen Indikatoren für den weltweiten Niedergang der Atomkraft.

Der Anteil des Stroms aus US-Atomkraftwerken nimmt seit Jahren stetig ab?….Und auch die Zahl der neu in Bau gegangenen AKW-Projekte in den USA ist eingebrochen, sagt Mycle Schneider….

Global gesehen wurden 2016 die Bauarbeiten für nur drei neue Atomkraftwerke begonnen, davon zwei in China und der dritte in Pakistan – von chinesischen Firmen gebaut.

Fukushima als Beschleuniger

Fukushima war allerdings nicht Auslöser, sondern lediglich Beschleuniger einer längst vorhandenen, tiefer sitzenden Krise, meint Schneider.

+Atomstrom sei nie wirklich wettbewerbsfähig gewesen, sondern war immer abhängig von staatlichen Zuschüssen.

+Zusätzliche teure Sicherheitsanforderungen und vor allem immer günstiger werdender Ökostrom hätten nach Fukushima die beständige Abkehr der Atomkraft verschärft.

+“Inzwischen IST in sechzig Ländern weltweit Solarenergie die billigste Stromquelle auf dem Markt ist! Und das ist natürlich eine massive gute Konkurrenz, die Gott sei Dank für die Atomkraft das Ende ist.“

Die Atomindustrie selbst sieht das nicht so. Ein Interview wollte das Deutsche Atomforum zwar nicht geben. Aber der Lobbyverband der deutschen Atomindustrie verweist an anderer Stelle zum Beispiel gerne auf den anscheinlich geringen CO2-Ausstoß von Atomkraftwerken, was aber bei Anrechnung aller Gesundheits-Kosten  die Nachteile der Kernenergie  überwiegen.

+Die weltweite Klimaschutzpolitik darf nicht aus Bequemlichkeitsgründen und E-Fahrzeuge-Geschäfts-Mobilität  für eine Renaissance der Kernenergie sorgen.

Lange Planungszyklen

Aus Sicht von Atomexperte Schneider ist die Atomrenaissance eine Illusion – nicht nur allein  wegen der hohen Kosten, sondern auch wegen des Zeitfaktors. Er nennt als Beispiel das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point: „Den ersten Hinweis auf dieses Projekt im englischen Parlament gab es bereits 2003. Wenn dieser Reaktor in der Tat 2026/2027 in Betrieb gehen soll, dann wäre die Vorlaufzeit 23-24 Jahre. Neue Reaktortechnologien würden noch mehr Zeit bedürfen.

+Insofern ist es auszuschließen, dass Atomkraft in der Klimadebatte eine entscheidende Rolle spielen wird.“

+Statt mit der Klimakatastrophe dürfte die Atombranche in den kommenden Jahrzehnten ohnehin mehr mit Folgen der eigenen Atom-Katastrophen zu tun haben.

In Fukushima werden die Aufräumarbeiten mindestens bis Ende des Jahrhunderts dauern und noch einige Hundert Milliarden Euro verschlingen.

Was nach  Deal mit der Atomlobby aussieht und trotzdem die Ökowende herbeiführen könnte: Warum die heimische (atomkraftfreie) österreichische Wirtschaft die Finanzierung von Atomkraftwerks-Neubauten Russlands samt Waffenlobby-Kriegsgeschäfte in Europa und weltweit in keiner Weise zu stören scheint,- und wer  trotzdem auf gute Friedens-Geschäfte hofft und wie Österreich hoffentlich über die ProfitOrientierung hinaus die gesundheitsfreundliche Ökozukunft und Friedenszukunft auch in Russland vorbereiten will!

Seit den von Europa aufgezwungenen Sanktionen gegen Russland (vielleicht wegen der Atomaufrüstung und Atomrenaissance?)reduzierte sich das gesamte Exportvolumen seit 2013 um 1,5 Milliarden Euro, auch weil Russland sich in einer Wirtschaftskrise befindet;vielleicht auch wegen der großzügigen Kreditvergaben an Ungarn und Indien usw für neue Atomkraftwerksbauten?

Insgesamt gibt es 500 Niederlassungen Österreich-heimischer Betriebe in Russland.

2016 bauten österreichische Firmen (trotz neuer Atomkraftwerks-Baupläne Russlands in Ungarn und Indien)Börsen-Wirtschafts-Standorte um 6 Milliarden Euro aus.Mit Waffenlobby-Gelder?

Zu den atomfreundlichen-?genfreundlichen, Waffenlobby-freundlichen? österreichischen Börsen-Investoren zählen EVN, vöstalpine,FACC,Wienerberger, Papierproduzent Mondi,Magna,und konventioneller (Gen-Pestizid),,leider nicht Bio“-LEbensmittelhersteller Agrana.Reich von der US-Atom-Genkonzern-Waffenlobby-Börse geworden sind auch österreichs Kornspitzerfinder Backaldrin und Backmittelhersteller Pfahnl, die neue Werke in Russland planen und vielleicht doch noch auf die genfteie Bio-Schienen -Zukunftsmarkt wechseln.

Das Investorenverhalten für 2017 sei bislang vorsichtig,so R.Lukavsky; der WKO-Manager in Moskau.Dabei wäre es abgesehen der ethischen Bedenken bezüglich Atom und Gentech-Waffenlobby-freundlich wegen des günstigen Rubelkurses jetzt interessant.Abgesehen von ethischer Gewissenskonflikten der skrupellosen,,Gentech-Atom- Waffenlobby-Mafia“ gäbe es keine Einwände wegen der rechtlichen Genehmigungen?Verfahren sind hier schneller und effizienter wegen der fehlenden Europa- Öko-Bürokratie und mangelder Friedensethik?

Ab 1.1.2017 wird es für ausländische Unternehmen mit ethischen Gewissen schwieriger, Aufträge aus Russland zu bekommen;- bei staatlichen Ausschreibungen erhalten lokale Betriebe ohne ethischen Gewissen einen 15-prozentigen Preisvorteil?Die ökologische Wende in Europa und weltweit mit Atomabrüstung ohne Waffenlobbygelder schadet angeblich dem Börsen-Wirtschaftsaufschwung auf allen Seiten.-So denkt vielleicht auch ein Sprecher der russischen Regierung?

Die Lösung seien ökologisch friedlich orientierte Wirtschaftsstandorte österreichischer Firmen vor Ort mit Bio-Freundlichkeit bei Lebensmittel.

Regionen, in denen ökologische Bio-Qualitätsprodukte knapp werden, planen darum zukunftsfreundliche Öko-Bio-Friedens-Programme, um gesundheitsfreundlichen Europäern die von Ökostrom statt Atomstrom, vom Frieden statt Krieg begeistert sind, die Ansiedlung zu erleichtern.Das Interesse Russlands für das neutrale Öko-Österreich  ist nicht neu.Die Regionen in Russland sind durch Arbeitslosigkeit verarmt und kränklich und haben wenig Zukunftsperspektiven und sind aus dieser Depression der Kleinbauern am Land  heraus darum stärker vom Kaufkraftverlust betroffen, als in den großen Städten der Wohlhabenden.

Die Atomindustrie und Waffenlobby wirft aber künstlich ,,gute“ Börsengewinne ab,ohne die Atommüll-Folgekosten und das Kriegsleid mit einzubeziehen,so daß in den Idustriezonen, wo ,,billiger“ Atomstrom und billiges Waffenlobby-Gelder die Wirtschaft anheizt in den Industriezonen Steuerbegünstigungen großzügig verteilt werden um gewissenlose Waffenlobby-Konzerne anzulocken.Atom&Gen-Waffenlobby-Wirtschaftskonzerne ohne ethische Gewissens-Bedenken haben längst damit begonnen die von den EU-Konzernen künstlich duchgeboxten Marktlücken zu füllen und die Qualitätsunabhängigen Gen-Pestizid-Lebensmittelnachfragen zu  erweitern.Neue Chancen für atomfreundliche Waffenlobby- Genkonzerne?

Durch die ethische Gedankenlosigkeit und den unbarmherzige gen&atom &Kriegs-freundliche Raubtier-Börsenkapitalismus hat sich Russland in letzter Zeit vermehrt den China -Markt  bedingungslos und wertelos angehängt.

Denn leider: Unbeirrt hält auch China an der unseglichen Atomenergie und Gen-Pestizid -Landwirtschaftund Waffengeschäften fest ohne Friedensicherung,die Atom-Mülllagerkosten und die Bodenkontaminierung samt Trinkwasserreserven zu bedenken

Aber trotz allem oder gerade wegen diesen Öko- Unterschied sind österreichische Öko-Strom-genfreie Bio-Produkte- wegen der gen-und atomfreien Ökoqualität -neutralen Friedens-Zukunftsmarkt trotz der billigen chinesischen Preise in Russland sehr gefragt.

Außenminister Kurz(VP) und der Deal mit Atomlobby?Sind die schrittweise Lockerung der Russlandsaktionen von österreichs Außenminister die traurige Belohnung für den Atom-Renaissance-Kurs Putins,den Russland weiter in  Europa anstrebt?

In sechs Monaten enden die EU-Russlandsanktionen trotz Atomrenaissance-Förderung? Russland will,-statt die Armut der russischen Bevölkerung zu lindern Milliarden investieren für Ungarns und Europas Atomkraft-Renaissance?Die Freiheitlichen und die VP befürworten in Wahrheit Russlands neue Atom-Politik?Das wahre Gesicht der Nationalen mit der VP in Europa heißt ,, alles auf Atomkurs”mit Atom-Mafia-Ökoschwindel-Lächeln?

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Nach Jahren der Stagnation? werden heute weltweit wieder mehr neue Atomkraftwerke gebaut?: Zu den bestehenden rund 440 sollen in den nächsten Jahren mehr als 156 neue dazukommen, der Großteil davon in China, Ungarn,Russland und Indien. Bedenklich nicht nur wegen der gesundheitlichen Gefahren und der ungelösten Frage der Endlagerung, sondern auch weil das hochgiftige radioaktive Plutonium zur Produktion von Atomwaffen genutzt werden kann?

Russland hilft Ägypten bei Bau von erstem Atomkraftwerk ?| Politik – Berliner Zeitung

Atomkraftwerksbau: Ungarn vergibt milliardenschweren Auftrag an Russland?

UN-Programm zum Atomausstieg und Umstellung auf Erneuerbare Energien nötig.

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1109953

5.10.2016
Friedliche Nutzung von Atomkraft eine Illusion?!

Atomkraft – gefährlicher Stolperstein für die Entwicklung der Menschheit

Die nukleare Aufrüstung nimmt in erschreckendem Maße mit den Spannungen in der Welt wieder zu.
Präsident Putin hat angekündigt, das Programm zur Vernichtung von Waffenplutonium zu stoppen?

Die britische Regierung hatte vor einigen Wochen gegen viel Widerstand in der Bevölkerung die Modernisierung des britischen Atomwaffenarsenals beschlossen. Nun wird immer offensichtlicher, dass der Neubau des ökonomisch völlig unsinnigen Atomreaktors Hinkley Point genau mit diesen Plänen, insbesondere mit der Modernisierung der Atom-U-Boote zusammenhängt, wie Phil Johnston von der Uni Sussex aufdeckt.

Der Iran hat verkündet, weitere Atomreaktoren mit der Hilfe von russischer Finanzierung und Technik zu bauen?Darüber hinaus liefert Russland Abwehrraketen an den Iran? Offiziell heißt es, es sollten Atomkraftwerke verteidigt werden? Dies lässt erhebliche Zweifel an der Vereinbarung des Iran aufkommen, keine Atomwaffen zu bauen.

In den USA und Großbritannien, aber auch in Deutschland am KIT in Karlsruhe und in anderen Ländern gibt es Forschungen an kleinen modularen Thorium-Reaktoren, wobei das Thorium in diesen Reaktoren entgegen anderslautender Behauptungen relativ leicht in atomwaffenfähiges Material umgewandelt werden kann.

Auf der Versammlung des globalen Netzwerkes von Parlamentariern für nukleare Abrüstung (PNND) in Astana Ende August war ich gebeten worden, ein Papier über den globalen Atomenergieausstieg als wichtige Basis für eine atomwaffenfreie Welt zu erstellen. Dieses wurde nun den PNND übermittelt und wird möglicherweise auf der nächsten Versammlung diskutiert werden. Natürlich birgt dies neuen Konfliktstoff innerhalb der Antiatomwaffenbewegung, weil es dort immer noch Unterstützer der Atomenergie gibt, die glauben, eine friedliche Nutzung der Atomenergie sei möglich.
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Die PNND treten für die nukleare Abrüstung ein. Die Atomenergie ist aber der erste Schritt zur Erlangung der Atombombe. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, dass die PNND aktiv den Vorschlag in die UN einbringen, dass jeder Staat, der sich für den Ausstieg aus der Atomenergie entscheidet und somit den ersten Schritt in Richtung einer Atombombe unterbindet, ein Programm zur 100%igen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien zur Verfügung gestellt bekommt.
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Denn Erneuerbare Energien sind die günstigste Energiequelle. Aus ökonomischen Gründen gibt es daher keinen Grund für den Bau und die Forschung an neuen Atomreaktoren. Eine atombombenfreie Welt kann es nicht mit der Atomenergie geben. Ein vollständiger Umstieg auf Erneuerbare Energien ist unerlässlich für eine friedlichere Welt ohne Atomwaffen.
Berlin, den 04. Oktober 2016

In sechs Monaten enden die EU-Russlandsanktionen trotz Atomrenaissance-Förderung? Russland will,-statt die Armut der russischen Bevölkerung zu lindern Milliarden investieren für Ungarns Atomkraft?Die Freiheitlichen befürworten in Wahrheit Russlands Atom-Politik?Das wahre Gesicht der Nationalen in Europa heißt ,, alles auf Atomkurs“mit Atom-Mafia-Ökoschwindel-Lächeln?

Israels einsamer Kampf gegen den Atomvertrag, den USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit dem Iran abschließen wollen

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Ungarisches Atomkraftwerk Paks II: Verträge mit Russland EU-Rechts-widrig oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1097692

Die Europäische Kommission hat nach vertraulichen Berichten aus Brüssel die russischen Lieferverträge für den Atombrennstoff für das geplante ungarische Atomkraftwerk Paks II untersagt – da ausschließliche Nuklear-Brennstoff-Lieferungen aus Russland der europäischen Gesetzgebung unter EURATOM widersprächen. 

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