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Himmelschlüssel für die Lebensfreude

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Himmelschlüssel (Wirkung)

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Himmelschlüssel

http://www.helicotherapie.at/Himmelschluessel02.JPG

Himmelschlüssel

Echte Himmelschlüssel, Primula veris, primula officinalis.

Familie: Primulaceae

Man findet sie auf Wiesen, grasigen Berghängen, sie liebt kalkige Böden und blüht von April bis Mai.

Die dickfaserige Wurzel schmeckt nach Anis, die grundständigen Blätter sind runzelig, die Blumenkrone ist gelb, mit 5 orangefarbenen Tupfen.

Sie ist eine Futterpflanze für Schmetterlingsraupen.

Heilwirkungen: In der Volksmedizin werden und wurden, durch die Jahrhunderte, alle Teile der Pflanze verwendet. Hilfreich bei: Husten, Rheuma, Gicht, Harnproblemen, Migräne, Schwindel, Neuralgien, Schlafstörungen und bei Schwermut (heute eher Depression genannt). Die Pflanze enthält vor allem Saponine und Bitterstoffe.

Historie: Druidenpflanze, geliebt und geschützt von Erd- und Wasserwesen. Eine wichtige Zauberpflanze

im Mittelalter: Dort bekam sie auch den Namen: Schlüssel zum Himmel, Petripflanze oder St. Petri Kraut. Im Volksglauben entstand die Pflanze dadurch, dass ein Schlüssel dem heiligen Petrus auf die Erde fiel und auf der Erde dieser Schlüssel zur Schlüsselblume wurde. Im 15. Jahrhundert hieß die Pflanze auch „Teufelspisse“, weil der Teufel die Wurzel als WC benutzte und diese dadurch Löcher bekam. Wer sie nun in einer Lauge kochte, seinen Kopf darin wusch, der bekam geistige Klarheit und eine Kräftigung seines Gehirnes.

Es wird in Märchen und alten Geschichten erzählt, dass sie zu verborgenen Schätzen den Weg weist.

Recht viel Schönes wird über die Schlüsselblume erzählt in Gedichten, Versen und Liedern wird sie immer wieder gepriesen.

„Ich bin der Schlüssel zur Tempelpracht,

Die Blumen öffne ich in warmer Nacht,

Erschließe die Herzen zu Jubel und Wonne

Im goldenen Strahl der Frühlingssonne.“ – Agnes Franz

US-Außenminister Kerry wollen einen Waffenstillstand in Syrien durchsetzen!


Wie ein Ahornblatt vom Frieden erzählen kann!

Russland soll den Bombenhagel auf Aleppo beenden.

Indien und Russland unterzeichnen Milliarden-Rüstungsverträge?

Unterwegs!

Ich tanze rings

um Gottes Schöpfungsgrün

und laufe Gottes heilender Schöpfung nach

Von Süd nach West-

geht mir der Atem aus?
Ich bleibe unterwegs!
Ich träume unter einem Silberstern

den goldnen Traum vom Frieden

von Fröhlichkeit , Sorglosigkeit und

Zeit im Glück zum Leben

Da senkt sich ein Komet – sinkt er zu mir?

Ich bleibe unterwegs!

Ich möchte lachen

mit gefärbten Wangen und

mit Siebenmeilenstiefeln in einem Märchenhaus voll roter Rosen und Lavendelduft-

doch verblasst der Traum in dumpfen Kriegsangstsorgen?

Ich bleibe unterwegs!

Ich eile ohne Kompass, ohne Hut

geführt ins Nebelland der Hoffnung,

zum nahen Sonnenfleck der Freude.

-ja ins Grünland voller Himmelschlüssel.

Ich atme tief und schaue

Ich schaue weit ins Unbegrenzte Ungewisse und weiß -ich komme an.

Schon bin ich da und bring den Frieden Gottes mit!

Stimmung in Kriegstagen

Die Seele ist vom Bangen bleiern schwer,
und nirgendwo ein Wort aus frohem Mund
Der neue Tag bringt neue Schreckensmär,
und jede Hiobsbotschaft schlägt mich wund

Die Sonnenstrahlen glitzern sommergrell,
doch so dass keiner mich erfreuen mag.
Trotz allem Licht, so wärmend und so hell,
durchströmt das Herz ein böser eisigkalter Tag.

Da kommt aus Hiobs Schicksal mir ein Trost:
Die schlimmen Tage kommen und sie gehen.
wenn alle Stürme einmal ausgetost,
wird unverlierbar
Gott
zur Seite stehen.

Die schlimmere Kälte mitten in der Hitze

Es rüttelt an den Fenstern
ein unbarmherzig Sturm
wohl denen, die in sicherer Liebe
daheim geborgen sind.

Doch mehr als alle Stürme mordet
das haßerfüllte Wort.
es treibt aus warmen Häusern
erfror’ne Herzen fort.

Das Testament
Wenn wir Reichen sterben,
lauern unsere Erben
auf das Testament.

Und es ist geschehen,
das aus Nachlaß-Wehen
Neid und Haß entbrennt.

Wenn die Armen sterben,
gibt es keine Erben.
Friede um das Grab.

Vergeblich
Es waren Mammutzahlen
die schon im alten Weltbild
den kühnen Geist zerbrachen.
Schon alte Sternenkarten
enfesselten die Ahnung
von unerhörten Räumen
Doch alle Rießengrößen verblassen in dem Schauen
der jüngst erkannten Maße.
Der Mensch erstarrt im Schrecken
verloren ohne Ufer,
verstört, unendlich angstvoll
und flieht, um sich zu retten,
zurück ins Schneckenhäuschen.
Das Herz bleibt
wund und offen.

Und dennoch

Trotz aller Blitze und Gewitter
sinkend in den Kelch der Zeit -bist du geküßt
mit einen Augenblick voll Ewigkeit

Trotz aller Atemnot und Erdenmenge
führt dich ein Engel – wenn du hörst-
zu einem goldnen Wort das gilt

Trotz aller Trauer um das Weh der Welt
erlöst dich tröstend eine Hand
mit zarter Geste über dein feines Haar

Trotz aller ungelösten Lebensrätsel
erwacht der grüne Specht am Tulpenbaum
und schlägt am Stamm die Melodie des Lebens an

Trotz unbekannter weiter Zukunftswege
erwandern deine Augen nächtlich Silbersterne
Und schau!Bisweilen fällt von dort ein Glanz

kommetengleich und flimmert dir
ein leises „Dennoch“ zu.

Im Traum

Unter meinem
Kissen in der Nacht
wachsen unentwegt die Träume

und im Herzgefild der Suche
ungebrochne Sehnsucht nach dem Stein der
immer neue Träume blühen läßt.

Wann wird
Angst im Herzensgrund
plötzlich nur Vergangenheit am Rande?

Wann wird
Don Quichotte mit Phantasie und großer Geste
nicht mehr kämpfen gegen die Feinde die nicht sind?

Wann wird überall der
Mensch dem Menschen geschwisterlich die
Hand voll Rosen schenken und das Wort des Friedens?

Wann wird
Europa,Englands Wittenberg mit Rom und Moskau
in New York das Fest der Feste feiern?

Wann wird Mekka
in Jerusalem gemeinsam goldne Zinnen bauen
und achtsam gemeinsam in Richtung Osten schauen?

Wann wird
meine Wendeltreppe Leben
Ankunft feiern bei den Engeln?

Wie im Nachtgesicht der Kämpfer
Jakob?

Unterwegs

Ich tanze rings
um meine Sonnenuhr
und laufe ihren Schatten nach
Von Süd nach West – mir geht der Atem aus
Ich bleibe unterwegs

Ich träume unter einem Silberstern
den goldnen Traum
vom Riesenrad und Spiel im Glück
Da fällt ein Meteor – sinkt er zu mir?
Ich bleibe unterwegs

Ich eile ohne Kompaß ohne Hut
geführt im Nebelland der Hoffnung zum
entfernten Sonnenfleck der Freude – ja
ins Grünland voller Himmelschlüssel
Ich atme tief und schaue

Ich schaue weit ins Unbegrenzte und
ich weiß – ich komme an
Ich bin bald da

Wie unter Flammenflügeln

Elija

Du kämpft für Jahwe der sein Volk
befreit hat aus dem Dunkelland der Tränen

Dein Wort aus Gottes Muschelkammer wirkt flammend
wie das Feuer vor dem schwarzen Schirm der Nacht

Doch ruhelos bist du gejagt von Königsmacht
wie Jakob auf dem Weg zur Fremde und zur leisen Schau

im Dornengestrüpp Verfolgung fällst du in
Erschöpfung auf dem Wüstensteinpfad Schwermut

Du fragst mit Abraham nach Sinn
und nach der Quelle letzter Hoffnung

Es ist – als sei zur Lebzeit schon mit tiefen Leid
die eigne Grabschrift in dich eingeprägt

Und doch bist du geheimnisvoll geschützt
wie unter Flammenflügeln vieler Kerubim

Das Engelsbrot und Gotteswasser
sind dir Geleit durch vierzig Wüstentage

Du lauscht nach Gott verhüllten Angesicht –
Es ist im Säuseln – nicht im Feuersturm und Beben

Die Kraft des Mose klagt in dir
den Himmel ein – fanfarenstark

Dein Gott läßt Feuer regnen auf unzählige Opfer?
und Feinde finden Untergang und Tod?

Du rufst den Regen in die Dürre und wie
ein Mühlrad mahlt in dir Vertrauen unentwegt

Du fährst im Feuerwagen auf zum Höchsten –
Im Sturmwind fällt die Klagemauer WELT

Dein Mantel Weisheit und Erbarmen wird
von Engeln weinend übergeben an Elischa

und niemand kann die Rätsel lösen – Gott ist segnend da!
Ist dies die Hoffnungsantwort am Geländer Heimweh?

O Samenkorn – das fruchtbar aufgeht wenn
im Abendrot der Endzeit plötzlich ungefragt
die Erntesicheln Gottes rauschen…

Am Rande der Wüste

Wenn schon
Worte dich nicht trösten
so stärke dich mein Schweigelied

Wenn schon
Hände dich nicht halten
so freue dich mein Schwesterkuß

Wenn schon
Füße dich nicht tragen
so leite Hoffnung dich ins Paradies

Wenn schon
Lebensmut zerbricht am
Rand der Wüste und der Kraft
so glaube an den Engel
der dich ruft auf weiten Weg

Wenn schon
Gott längst scheint nicht mehr zu atmen-

Ich bin und
bleib – im Sternenmeer bei Nacht

Ich zähl die Körner
die im Stundenglas verrinnen

Ich schreib das Alpha
und das Omega mit goldnen Lettern

auf die Tore
und die Zinnen
dieser Stadt

Efeutreue

(unterm Kreuz)

Ich geb die Kraft in
Efeutreue diese Dunkelschächte
auszuleiden und im Gitter vieler Tränen
Schmerz und Marter zu bestehen.

Ich sprengt mir selbst das
Trauergrab der Seele?
Ich hauch den Geist mir zu
der lebendig macht und frei.

Ich nimm von den müden Schultern
und im Blut der Abendsonne
das Gewicht des Abschieds angefüllt mit Gott
ich führ mich selbst durch Schatten und durch Schweigen
im Kräutergarten meiner Träume – jenseits Hiob

Ich brech das Siegel aller Trauer
Ich lass aus Fanfaren Trost erklingen
die den Felsen Schwermut trösten…
Hier bin ich! – Da wo du bist.

Mein Herz verästelt sich in Sorge
Meine Stunde!Ist sie endlich da?

Geistgeöffnet

Federleicht trohnst du o Freundin, Schwester mütterlich
ruhend in dir selbst als Beistand aller
die an sich selber -so wie an Gott doch glauben
Leise fallen Feuerzungen aus der Hand des Vaters
wie bisweilen lichte Sterne fallen
in den Dunkelhorizont der Nacht

Gottes Geist sät seine Samenkörner
in die aufgebrochnen Furchen Hoffnung –
tilgt die Ängste und die Weherufe
schreibt die Botschaft der Verheißung
mit den Strahlenfinger seiner Liebe
an die Klagemauer aller Sehnsucht

Gottes Wort fliegt weit wie Wüstenflugsand
öffnet Herzen, trocknet Tränen
wo im Elend voll von Blut und Trauer
Gottes Nähe nur als Grabschrift modrig lebte…

Patronin -Königin-selig ausgezeichnet
neigst dein Haupt und wiegst die Weisheit Gottes aus
Dein Ohr gilt einem großen Ruf
Dein Schweigen schon ist unser Trost
sinkend in das Abendrot der Welt.

Haus im Wort

Ich rufe an
das Wort
in meiner Tiefe

und baue ihm ein Haus auf Fels-
kein Schattenhaus

du hast das Wort mir zugesprochen und
in mir zutiefst gegründet einen Ozean Vertrauen

Dein Wort
begleitet meine Nebelbänke und haucht
ins Morgenlicht den Tau von Fruchtbarkeit

Dein Wort in mir
wird Keim der ersten Liebe und schenkt
dem Korn die Hundertfrucht im Abendrot

Dein Ewigwort -meine Freundin-singt
mir abseits aller Erdenmächte endlich Frieden zu
wenn jetzt oder einst die Zeiten reif

zur Ernte sind

Orchester des Lebens

Du wirst mich -Herr
mit deiner Schönheit treffen
Dein Wort in mir wird flötenleicht
Musik und Lust

Du wirst
auf meinem Felsen singen
zu einem Traum in Gold
der in vertonte Himmel führt

Du wirst
mit leichter Hand die Harfe rühren
sie lockt mich wie den Morgenstern
zum Lichtertanz aus der Nacht

Du wirst Fanfaren blasen
sie wecken mich zum Jubelruf
und öffnen die besonnten Gärten

du wirst die Arche Hoffnung mir erbauen
Geburt und Todesängste werden singend sich umarmen
Gedanken wie aus Glas entfalten neue Sicht

Orchesterklang
wird dunkle Rätsel lösen

und plötzlich ist
der Himmel greifbar nah.

frei nach Marc Chagall

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