Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Suchergebnisse:

200 Mio. Euro Förderungen für Gewässerökologie solange es kein Glyphosatverbot auf den Feldern gibt ist wohl kontraproduktiv.Landwirtschaft muß im Zuge des Gewässerschutzes dringend ökologisiert werden.Biolandwirtschaft, Halbierung der Pestizidanwendung, Pestizidverbot in Bienennähe und Wohngebieten…

Online seit heute, 7.04 UhrAuf Facebook teilenAuf Twitter teilen

Mit 200 Millionen Euro will Österreich in den kommenden Jahren die Gewässerökologie im Land fördern. Das gaben Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) heute bekannt. Mit dem Paket sollen unter anderem die Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 erfüllt werden…Nitratreduktion, Pestizidverbot in Landschafts-Wasserschutzgebieten in Bienennähe…

Die ersten Förderungen sollen noch heuer bereitgestellt werden. Die Regierung erhofft sich durch die Investition auch einen Wirtschaftsimpuls vor allem in ländlichen Regionen. Die Subventionen sollen wiederum Investitionen in der Höhe von rund 540 Millionen Euro auslösen, und etwa 8.500 Arbeitsplätze in ortsansässigen Planungsbüros und Baufirmen sollen geschaffen oder gesichert werden?

„Unsere Flüsse brauchen ausreichend Raum, Ufer naturnah und die Flussläufe möglichst frei von Hindernissen sein. Dafür sorgen wir mit diesen Investitionen von 200 Millionen Euro“, sagte die für Wasserschutz zuständige Ministerin Köstinger. Gewessler ergänzte: „Laut EU-Umweltagentur sind 60 Prozent der heimischen (Grund)Gewässer (Nitrat im Grundwasser )sanierungsbedürftig! Es freut mich daher sehr, dass wir nun die dringend benötigte Finanzierung für den ökologischen Gewässerschutz bereitstellen.“

WWF und Umweltverband begrüßen Förderungen

Die Umweltschutzorganisationen World Wide Fund for Nature (WWF) und der Umweltdachverband begrüßten die Ankündigung der Regierung. Der WWF sah einen wichtigen Impuls, betonte aber, dass weitere Schutzmaßnahmen notwendig seien. Der Umweltdachverband bezeichnete den Schritt als „überfällig“.

INNENPOLITIK

Rendi-Wagner: „Wer Europa hilft, hilft auch Österreich“

Von nachrichten.at/apa   25. Mai 2020 13:43 Uhr

SPÖ-Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner Bild: (APA/HANS PUNZ)

WIEN. In der Debatte rund um EU-Hilfen für den Wiederaufbau nach der Coronakrise spricht sich die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner für eine Lösung aus, die verstärkt auf Zuschüssen und nicht auf Krediten basiert.

Schützenhilfe holte sie sich dafür vom ehemaligen Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny. Um die Form, wie die Hilfen fließen sollen, ist in der EU eine heftige Diskussion entstanden.

Am Mittwoch will die EU-Kommission einen Vorschlag hierzu unterbreiten. In informierten Kreisen wird damit gerechnet, dass die Kommission die Gelder über eine Mischung von nicht zurückzahlbaren Zuschüssen, Krediten und Garantien vergeben will. Sie würde damit einen Kompromiss zwischen einem deutsch-französischen Vorschlag, der einen 500 Milliarden Euro schweren Fonds mit zeitlich befristeten Zuschüssen vorsieht, und einem Vorschlag der „Sparsamen Vier“ – Österreich, Niederlande, Dänemark und Schweden -, der auf zwei Jahre befristete Kredite vorsieht, wählen.

EPAPER

Jetzt ePaper lesen!

Seite 1

„Wer Europa hilft, hilft auch Österreich“, so Rendi-Wagner heute,-Montag bei einer Pressekonferenz. Ein rein auf Krediten basierendes Hilfsprogramm – wie es sich die “ Verschuldungs-Vier“ wünschen – wäre keine Lösung, da es Staaten mit bereits hohen Staatsschulden – beispielsweise Italien – noch stärker in die Verschuldung treiben würde. Dadurch bestehe letztlich die Gefahr einer Finanzkrise – dies bringe niemandem etwas und gelte es, zu verhindern, so Rendi-Wagner.

Kritik an Linie der Regierung

Italien sei nach Deutschland der zweitgrößte Handelspartner für Österreich.

Zu sagen, „die Wirtschaft in Italien geht uns nichts an“ sei nicht nur kurzsichtig, sondern auch „wirtschaftlich verantwortungslos“, so die Oppositionsführerin Rendi Wagner.(SPÖ)

Es sei "nicht nur ein Akt der europäischen Solidarität, sondern ein Akt der wirtschaftlichen Vernunft", denjenigen Ländern unter die Arme zu greifen, die derzeit in einer schwierigen ökonomischen Lage sind. "Diese Länder brauchen Zuschüsse, rasche Zuschüsse."

Der langjährige frühere SPÖ-Abgeordnete Nowotny, der bei der Pressekonferenz als „unabhängiger Ökonom“ Stellung nahm, sagte, dass es wichtig sei, dass das nun geplante Wiederaufbauprogramm einen „Mix aus Krediten und Zuschüssen“ habe.

Die bisherigen EU-Coronahilfen wie die des ESM oder das EU-Kurzarbeitsprogramm seien Kreditprogramme.

Es wäre daher sinnvoll, wenn dieses Hilfsprogramm für den Wiederaufbau „ein starkes Zuschuss-Element“ habe, sagte der Ex-Gouverneur.

Überdies sei es „falsch, diese Diskussion zu einem Disput zwischen Nettozahlern und Nettoempfängern zu machen“, so Nowotny weiter.

Auch Italien sei ein Nettozahler in der EU. Vielmehr müsse es um die Frage gehen, was eine „wirksame Form eines langfristigen Konjunkturpakets“ sei.

Zudem brauche es „ein klares Signal für die Handlungsfähigkeit der EU,“ so Nowotny.

Dem pflichtete auch Rendi-Wagner bei.

Es müsse rasch gehandelt werden, sonst werde „Europa nicht nur wirtschaftlichen sondern auch politischen Schaden nehmen“. Die USA sei Europa bereits einige Schritte voraus und habe bereits viel Geld für die Unterstützung der Wirtschaft in die Hand genommen. Auch für Europa sei es nun entscheidend, nicht zu lange zu diskutieren – auch um die Ungleichheit nicht weiter zunehmen zu lassen.

Denn darunter würde letztlich auch der soziale Frieden leiden, sagte Rendi-Wagner.

Meine Meinung: Die Zuschüsse sollen ökologisch gebunden sein. Wer ökologisches Verhalten wie Biolandwirtschaft und Ökostrom oder Brunnen baut, oder humane soziale Arbeitsbedingungen schafft,soll steuerbefreit werden.


Österreich ist bei Biolandwirtschaft Spitzenfeld in Europa, Bio wirkt auch förderlich auf die Vogelwelt!

(SPÖ)-Doskozil In Burgenland gewann mit 1700 Euro Mindestlohn und Biolandwirtschaft(Meine Rede)

https://tvthek.orf.at/profile/Report/11523134/Report/14040342/Landeshauptmann-Doskozil-im-Studiogespraech/14637574

Roboter-Technik gegen Bienensterben?Oder doch weltweit verpflichtende Biolandwirtschaft

Zukunft: Klima-freundliche Biolandwirtschaft für Europa und Bio weltweit auch für Afrika!

Biolandwirtschaft spart @Grundwassersanierungskosten

@spart Medizin-Kosten

@erhält die Gesundheit

@fördert die Artenvielfalt und stoppt das Artensterben 
Alle Mächte und Gewalten für ein Neues Öko-Europa in einer vernetzten Welt.

Bio-Lebensmittel und Biolandwirtschaft schützen vor bösartigen Krebs!

 Studie: Können Bio-Lebensmittel vor Krebs schützen? https://a.msn.com/r/2/BBS0pZN?m=de-de&referrerID=InAppShare

■Ein erheblich geringeres Risiko an bösartigen Krebs zu erkranken liegt an den Bio-Verfügbarkeit der natürlichen Vitamin-Aufnahme, die die Radikalisierung der Zellen verhindern.

Die Natürlichkeit des Trinkwassers trägt dazu bei, den Körper zu entsäuern.

Gebot der Stunde: Biolandwirtschaft weltweit könnte Klima retten!Unser Bioessen kommt aus dem Bioboden


Neues Radischenbeet mit eigener  Biokompost-Erde!



Für verpflichtende Biolandwirtschaft europa-weit-weltweit!

Öko-Apell für verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit:Schau dir „Eröffnungsrede von „System Change, not Climate Change!“ beim Austrian World Summit 2018″ auf YouTube an

Mit Glyphosat und Gen Saat – Wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft vergiftend manipulieren will statt verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit ?- 3sat | programm.ARD.de

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Politik/Aktuelle-Reportagen/Startseite/?sendung=28007627893845

EU hat entschieden Glyphosat auf weitere 5 Jahre zu genehmigen…

EU-Austritt in Sicht!Österreich sollte sich besser mit Öko-willigen Ländern zusammenschließen um die ökologische Bio-Ackerscholle zu retten ohne GEN -Atom-EU!

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates