Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Suchergebnisse:

Rückstände von Biogasanlagen verursachen Nitrat in Gewässern.

http://www.biogasanlagen-versus-anwohner.de/index.php/nitratbelastung.html

Biogasanlagen gefährden das Grundwasser. Auf diese Risiken weisen bereits mehrere Wasserverbände hin und schlagen Alarm. Nachfolgend ein paar Artikel zum Thema Nitratbelastung und deren Gefährlichkeit.
Biogasanlagen gefährden das Grundwasser

Eine hohe Nitrat-Belastung  im Grundwasser auch in Niederösterreich ist messbar. Weil immer mehr Mais angebaut werde, der den Einsatz großer Düngermengen erfordere, stiegen die Schadstoff-Konzentrationen stark an.

In der Nähe von Biogasanlagen habe es einen starken Anstieg von Nitratwerten im Grundwasser gegeben, nachdem in der Nähe eine Biogasanlage entstanden sei. An einer Messstelle sei der Nitratwert von 80 Milligramm pro Liter auf 270 Milligramm gestiegen. Der Grenzwert in Niederösterreich wurde von 50 auf 100 mg erhöht  weil Nitratwerte im Grundwasser nicht in den Griff zu bekommen sind.Der OOWV sieht einen direkten Zusammenhang zwischen Biogasnutzung und Grundwasserbelastung…

Nitrat-Grenzwerte in Niederösterreich deutlich überschritten

Da beim Anbau von konventionellen Mais häufig übermäßig gedüngt und bei der Verbrennung in Biogas-Anlagen nur der Kohlenstoff entzogen werde, landeten die meisten Teile irgendwann im Grundwasser.


Katholischer Lösungsvorschlag: Biolandwirtschaft weltweit!



Biogasanlagen sind riesige Beton-Mailer und Humusvernichtungsanlagen, die am liebsten Grundwasser- belastenden konventionellen Nitratdünger-reichen Silomais fressen, was wiederum viel Chemie, hohe Versicherungen, und Kredite bringt.

WER verdient daran?Sicher am wenigsten der Landwirt, der Konsument schon gar nicht, denn er finanziert das über hohe Strompreise und bezahlt mit Steuergeld die Subventionen.
Warum läßt die Politik das zu?

Wenn ein Politiker aus seinem Amt ausscheidet, will er einen lukrativen Posten.Diese gibt es nur bei Konzernen.Die Hand , die einem füttert beißt man nicht. Die Konzernen ihrerseits müssen ausgeschiedene Politiker beschäftigen.
Biolandwirtschaft samt Imkerei als Erwerb sind mit Ausnahme einiger Wintermonate mit einer 40-Stundenwoche nicht möglich.
Wer kann etwas ändern?

Konzerne wollen das aus verständlichen? Gründen nicht.Der freie Bauer ist Gefangener der Marktwirtschaft, und muß das erzeugen was der (oft von der Börse verfälschte) Markt verlangt.Der Konsument in den armen Ländern ist froh wenn er sich irgendwas leisten kann und wird nicht selten(dessen Arbeitskraft) ausgebeutet.
Der Konsument in den wohlhabenden Ländern könnte etwas ändern, wenn er bereit wäre, für qualtitäts-(Bio)Lebensmittel mehr zu bezahlen.Bevor darum über den teuren(Bio)Landwirt schimpfen, sollte wir darüber nachdenken, dass wir eine ganze Kultur des Lebens miterhalten helfen und eingeschlossen auch das Überleben der Honig-Bienen sichern und dazu noch Gesundheitsvorsorge betreiben, Grundwasser schonen und das Bodenleben erhalten und Zukunft sichern helfen und die Welt damit retten.

Aus allen diesen Gründen müsste die Biolandwirtschaft schon lange weltweit verpflichtet eingeführt werden, weil wir alle ein Menschenrecht auf gesunde Nahrungsmittel haben, und damit Boden&Wasser aufatmen könnten.

Warum es wichtig ist, bei der Gemeinderatswahl heute Sonntag in Niederösterreich im Retzerland ,,rot“zu wählen…

Im Retzerland wird es immer wichtiger wegen der extremen Grenzverkehrsbelastung von Tschechiens Wirschaft nach NÖ und Wien wirklich spürbare Verkehrsentlastungsmaßnahmen zu realisieren,die nicht nur für 3 Gemeinden eine unscheinbare Alibi-Lösung darstellen,die lediglich nur der Retzer Wirtschaft allein nützt und die restlichen Retzerlandgemeinden bis auf 3 in Stich läßt.Die ÖVP mußte im vergangen Jahr auf Druck der zahlungskräftigen Wirtschaft(Holzfirma Maresch)alibi-mäßig ein kleines Umfahrungs-Projekt realisieren,das lediglich 3 (schwarze) Gemeinden und einem Großbetrieb der Retzer Wirtschaft nützt,der Firma Maresch,die jetzt ungebremst von Retz nach Wien mit seinen LKWs kommt.
Die großen – wirklich effizienten Umfahrungsplänen, die eine wirkliche Entlastung für das ganze Retzerland samt Hollabrunner Bezirk bedeuten würden,sind noch ausständig.
Der rote SPÖ-Politiker ,,Georg Brandstetter“ von Obernalb sammelte bereits beim –bereits von mir- sensibilisiertem Retzerland-Volk zahlreiche Unterschriften,damit endlich eine ,,wirklich“ -für das ganze Retzerland-verkehrsentlastete Umfahrungslösung vom Pröll-ÖVP-besetzen Steuergeldfinanzapparat abgerungen
werden kann,wo endlich viel mehr privatisiertes Börsen-Staatssteuer-Geld dafür in die Hand genommen wird,damit die Verkehrslage im Retzerland nicht eskaliert,wie es in Guntersdorf -Grund bereits der Fall ist,die von der Pröll-ÖVP diskussionslos in Stich gelassen wurde.
Gleichzeitig wurde von der ÖVP-Elite im Hotel Althof ein winziges Hallenbad-Projekt für elitäre Althofgäste begonnen,anstatt für das ganze Weinviertel schon lange geforderte ,,große Hallenbad-Projekt“ für die ganze Retzerland- Bevölkerung durchzusetzen,weil ja das Horner Hallenbad geschlossen wurde,das wir vom Retzerland immer sehr gerne besucht haben und wo wir jetzt sehr unglücklich darüber sind so wirklich gar keine geistreichen Alternativen angehen zu können,weil alles von vorn herein von der ÖVP-totgeredet und abgewürgt wird.
Pleite-Objekt: Biogasanlage Retz.
…ist ein Defizidunternehmen der ÖVP und wird nur mit Schulden und Stützung der Raika Retz am Laufen gehalten…Die Schlacken werden unter starker Geruchsbelästigung regelmäßig von schweren LKWs…die nicht überholt werden können… abtransportiert.Vermehrter Pestizid-und Kunstdünger-zerrender konventioneller Mais wird angebaut,vergärt und dann verbrennt.Pestizide sind dann nicht nur am Boden sondern auch in der Luft,das wahrscheinlich Bienensterben mitverursacht.Positiv das von uns durchgesetzte Beizmittelverbot!…soll aber nur probeweise…alibimäßig…erstmals für 3 Jahre gelten..bis die Mediengemüter die das Bienensterben angeprangert haben…sich wieder beruhigt haben.

Kostenfaktor der Biogasanlage: ,,Wurst“ zahlt eh die Bank!

Raiffeisenkasse und Volksbank und Rathaus ( zugegeben feuchtes schimmliges Kirchengebäude) in Retz wurden trotz sonst sehr gutem Zustand mit viel Steuergeld aufwändig restauriert,ohne das Volk zu befragen,ob es noch weitere wichtigere Dinge gibt,die mit Steuergelder realisiert werden könnten.
Der mittelalterliche Retzer Hauptplatz ist eine Gefahr für Fußgänger und wird im Winter nicht enteist.Bei mehreren äteren Leuten gab es schon Sturzunfälle.Auch bei Regen sind die großen Steine am Weg sehr rutschig.Es fehlt auch ein ebener gekennzeichneter Radfahrstreifen.
Kritik:Althof,Banken Kirchengebäude wurden bei der Errichtung und Restaurierung ohne solare Stromgewinnung und und ohne solare Wassererwärmung belassen aus fadenscheinigen Atom-freundlichen Denkmalschutzgründen?
Das Thema Atomkraftwerke in Temelin und Dukovany wird von der Retzer ÖVP komplett totgeschwiegen.
Windkraftanlagen-Pläne abgewürgt. Unter eingeweihten SPÖ-Kreisen sagt man,es wären atomfreundliche Schweige-Gelder von Tschechiens Atomkonzernen an die ÖVP-Elite geflossen,um dieses Thema unberührt zu lassen.Bienentötliche Pestizid-Weinwirtschaft und Atomfragen wurden in meinen ,,Verein gegen atomare u.a.Umweltgefahren eine demokratische Gesprächsplattform geboten,wurde aber von der ÖVP-unbarmherzig abgewürgt,weil eingeschleußte ÖVP-Mitglieder den Vorstand gewaltsam diskussionslos übernommen haben und dann den Hut abgegeben haben,um das Thema Umweltschutz und Atomfragen aus der Welt zu schaffen.
Zum Schluß spaltete sich wegen zahlreicher Bevölkerungskritik aus lauter Ärger -Rumpelstilzchen-artig oder mit viel Pestizidbäuernschläue,,proformer“ die ÖVP in 2 Teile: Die alteingesessene ÖVP und die ,,Wir für Retz“-ÖVP um die Protestwählerstimmen abzufedern und um nach der Wahl ungestört und ungeschwächt den Börsen-Atomkonzern-und Pestizid-freundlichen rigeros abgemähten Konzernweg weiter abmähen zu können, sodaß es kein biologisches Heilkräutlein mehr zu sammeln gibt,als nur im eigenen Bio- Kräutergarten und dabei die Bevölkerung weiter zu hintergehen und für dumm zu verkaufen.Demokratische SPÖ-Projekt-Entwicklungen z.B für bienenfreundliche und Grundwasser-freundliche Bio- Landwirtschaft-Schutz-Gebiete,die nichtmal die Grünen bereit sind mehr anzusprechen,Ursachen von Nitrat im Trinkwasser,Kunstdünger vermeiden,Sozial-volksfreundliche Theatergruppen ohne Satiere.
Ökostammtische,Bio-Kochkurse usw..dürfen von der ÖVP-Elite im Retzerland nicht weiter abgewürgt werden.
Der bloss am Papier exisierende Computerverein hat auch nicht wirklich attraktive Angebote für Senioren oder die Jugend wie in Hollabrunn,wo ein Computerführerschein im Angebot war.Die ÖVP wäre froh wenn demokratische Initiativen langsam wegen Zeitmangels und Geld-Neid wieder eingeschläfert wird.
Seltsame US-sektenhafte kostpielige Kurse im Landespflegeheim Retz sorgen für Verwirrung in der Bildungsfreundlichen bewährten Katholischen Pfarre.
Alle ÖVP-Projekte,die derzeit laufen sind private elitäre Projekte,die nur eine zahlungskräftige Wählerschicht ansprechen,teure unleistbare Kurse,Gesunde Gemeinde mit provokannten,seltsamen Themen,die die Bevölkerung für dummverkaufen wollen.Alles übrige SPÖ-und Grün-anrüchiges wird abgewürgt.
Die sympatische Grüne Vertreterin in Retz wurde nicht gerecht entlohnt, nervlich fertiggemacht,ins Museum verdammt und abgewürgt.
Wichtige Strassenkennzeichnungs-
probleme für den Radtourismus totgeschwiegen,Radfahrwege in Pestizid-Weinbau-Feldwege umgeleitet,wo keine bienenfreundlichen Pflanzenschutzempfehlungszeiten nämlich-erst gegen Abend,wo Radfahrtouristen und Bienen schon in Sicherheit sind-eingehalten werden.

Darum rot wählen,daß auch einmal ein roter Bürgermeister oder wie ich eine rote Bürgermeister-in für sozialen Ausgleich in der schwarzen Kapitalistenüber-Macht die Chance erhält gemeinsam mit den Bürgern demokratische Entwicklungen durchzusetzen,damit man das Lächeln nicht verlernt.

Die einzigen vertrauenswürdigen ÖVP-Politiker der Retzerland-Region,die auch für das Volk immer gesprächsbereit sind und immer Kompromisslösungen suchten sind:
°Der ÖVP-Bürgermeisterkandidat Heilinger
°der ehemalige Hauptschuldirektor und jetziger Tourismus-Retzerland-Experte Reinhold Griebler,der auch für den Personen-besetzten Schalter-Bahnhofkartenverkaufes am Bahnhof jedoch -erfolglos-? aktiv war,(wo jetzt ein bedienungsunfreundlicher Automat steht)…aber unbestritten das Weinlesefest meisterhaft moderiert und dazu für Fragen der Bürger&-innen- und für Fragen der Touristen immer ein offenes Ohr hat und aus den Überschuldungszahlen- des Retzer Landes heraus will..
Schwarze Zahlen,in denen Retz vor dem Bau des Althofes war, wurden auf der Börse verzockt und die Gemeinde verschuldet,obwohl nicht einmal der Kanal abbezahlt war…
°Wählbar ist auch unser Nachbar und Biobauer Helmut Koch von Obernalb.Er ist sehr freundlich und redet mit allen…
aber…
…immer noch keine so lange schon geforderte Solartankstelle,weder am Bahnhof,noch am Hauptplatz,wo schon lange E-Räder,oder E-Autos nicht Atomstrom-getankt sondern ökologischer Solar-oder Windstrom getankt für Touristen bereit stehen könnten.
..
der Kanal in Retz ist noch nicht abbezahlt,kleine Pflanzenkläranlagen in den Dörfern- abgewürgt-…aber teure viel Atomstrom brauchende stets verstopfte Service-bedürftige Pumpen …es wurde kein Gefälle genutzt und es wird von Obernalb nach Unternalb und dann bergauf nach Retz gepumpt…
Ein einziger Herzeigeschwimmteich in Hofern mit Eu-Geldern finanziert,jedoch keine Dorfbrunnenrestaurierung,(wo einfaches Abdichten gegen Oberflächenwässer genügt hätte)wo die Wasserversorgung der Obernalber Dorfbevölkerung gesichert wäre und natürlich biologisch bebaute Schutzzonen,(Wasserschutz,Bienenschutz)wo der Nitratgehalt des Wassers nicht durch verdünnen und Zumischung von teurem NÖSIWAG-Wasser,sonden mit den vorhandenen dorfeigenen Quellen geschehen könnte und nicht im Teufelskreis drehende Zierbrunnen,die allein fürs Auge schön sind,aber selbst fürs Händewaschen nicht unbedenklich sind.Es fehlen weiters Bio-Dorfmärkte.Kritisiert wird das Kreißlersterben in Obernalb durch das durchgepeitschte Zielpunkt-Projekt,wo die ÖVP-Gemeinde finanziell kräftig abgesahnt hat,nur weil der Obernalber Kreißler das Feld geräumt hat für den Zielpunkt,weil innerhalb einer Ortschaft nur 1 Nahversorger sein darf-gesetzlich… wo nun alle alten wie jungen Dorfbewohner sozial wie versorgungsmäßig nun auf Autos angewiesen sind.Keine Gesprächsgruppen,letztes Jahr kein Pfarrfest mehr in Obernalb nur noch Feuerwehrfest.Es gibt lediglich eine Kirche und einen Friedhof…
Gesundheitsbildungsvorträge-Pläne in den aussterbenden Dorfpfarrhöfen in den Dörfern wurden abgewürgt und jetzt will man mit horenden Kanalgebüren die Protestwähler provozieren damit rechte Randgruppen wie eine EU-Austrittsbewegung samt FPÖ an Wählerstimmen gewinnen?
°Im Winter am Bahnhof Retz sowie am Hauptplatz Retz ist die Schneeräumung unzureichend.Gefährliche Tatsachen verdienen den Namen,, Russische Zustände“ nicht und unverständliche Sparmaßnahmen von ÖVP-Seite sorgen für Bevölkerungskritik am Straßenräumungsdienst im gesamten Hollabrunner Bezirk.
Wann ist der sektiererische extrem links oder extrem rechte StRachefeldzug beendet,indem Leute wie ich mit guten Ideen und gesunder Kritik medial fertiggemacht werden?
Provokannt und naiv wurde entlang der Stadtmauer ein ,,Schritteweg“eröffnet statt ein Kräuterwanderweg,und die Wegränder rigeros-abgemäht.Damit es ja nicht zu ,,grün und zu gesund klingt“.
Das ist Krieg!Kein Krieg ist gerecht,auch nicht Krieg wo quälende linke Satiere und rechter Ausgrenzung und schwarze Abschottung vom Volkswillen,und Turrini-Mittelalter-irr-witziger schwarzer Henker-Humor ein Schlachtfeld an Lügen auf den Tisch knallt,und weiter reformatorisch mordet!
Ps.Die ÖVP verdient die Bezeichnung ,,Volkspartei“ nicht mehr,weil sie nicht mehr das gemeine Volk vertreten, sondern nur mehr reiche Elitekreise und das Volk auf jeder Ebene in Stich gelassen haben.
Die ÖVP ist nur noch eine Börsenpartei und verweigert jede Gesprächsbereitschaft mit Andersdenkenden,betreibt massiv Realitätsverweigerung und führt kleine Strukturen zugunsten Großer und Reicher in den Ruin nur um finanziell zu profitieren und elitär abzusahnen und dabei aber nichtmal Gewinne macht sondern nur auf Kosten Steuerzahler eine Verschuldungspolitik betreibt die auf jeder menschlichen Ebene zu wünschen übrig läßt.
Die 100 % atomstromfreien Stromgeschäfte sind eine Lüge,weil die Pröll-ÖVP vor Jahren schon neue Stromleitungen nach Tschechien bauen lies um ,,billige Atom-stromtauschgeschäfte“ mit Tschechien betreibt.Wir tauschen Ökostrom gegen Atomstrom und der ÖVP-Strombörsenhandel blüht.
Auf Grund dessen ist auch die heuer geplante Schließung vom störungsanfälligen Dukovany-AKW noch unsicher,weil einfach die ÖVP-Atomstrom- Geschäfte mit Tschechien zu gut laufen.
…und: Keine Lösung noch in der Uran-Atommülllagerung die an der Grenze zu Tschechien das Grundwasser des
NÖ-Grenzlandes bedroht.
Es herrscht bloß eine groß Mehrheit an ÖVP-Realitätsverweigerung auch in dieser Sache!
Wenns ums Geld geht,muß das Leben schweigend zurücktreten?
Trotzdem muß Europa ein Erfolgs-Objekt bleiben,und weiter für das Gute kämpfen,weil -wenn nicht, müssen wir amerikanische Qualitätseinbußen und inhumane unsoziale Maßnahmen erdulden und werden versklavt wie die Chinesen.Vorbei ist es dann mit den europäischen Menschenrechten und dem Katholischem Friedensprojekt wenn wir jetzt nicht dranbleiben und alle Werte verteidigen,die wir in diese Friedensgemeinschaft investiert haben.
Auch wenn manche unsere Gutheit schamlos ausnützen,dürfen wir uns nicht von reichen Eliten zuerst abzocken und dann hinausmobben lassen.Das wäre fatal.
Ich glaub an dieses Europa und auch an die katholische Wandlungskraft,wo alles noch möglich ist und die Hoffnung nicht ohne Gott immer da ist!Denn wir in Europa haben noch Werte,die Amerika bislang achtlos vernachlässigt und jetzt erst wieder mühsam -nach unserem europäischen Vorbild-wieder erlernen und aufbauen muß um nicht menschlich und Schöpfungs-bezogen ganz und gar unter die unmoralischen leblosen Börsen-Räder zu kommen.

Sanierungspläne für 300 Pleite -„B-„i“-o“- Gasanlagen in Arbeit

Laufzeitverlängerung oder Abwrackprämie soll bis Sommer beschlossen werden.

Wegen der niedrigen Preise für Öl und Gas(Syrienkrieg)stehen etwa 300 Biogasanlagen im Land(auch in Retz(NÖ) vor der Pleite.
Auf Initiative von VP Bauernvertreter und unter VP-Wirtschaftsministeriums wird zur Minimierung des finanziellen Schadens an einer schnellen Novelle des Ökostromgesetzes gearbeitet.So soll die Weiterverschuldung der Anlagen gesichert oder aber eine Stilllegung versüßt werden.
Gleichzeitig wird durch die Biogaspleite eine Totalerneuerung des Ökostromgesetzes notwendig.Im Herbst soll das in die Jahre gekommene Gesetz novelliert werden?
Kern der Finanzhilfe für „B-„i“-o“Gasanlagenbetreiber noch bis Sommer soll sein, daß es zu einer Tarifverlängerung von derzeit 13 Jahren auf 20 Jahre kommt.Bei dieser Tarifverlängerung gibt es weiter eine staatliche Stützung auf die erzeugte Kilowattstunde?

Alternativ dazu wird überlegt, um den Staat nicht unbegrenzt weiter auf der Tasche zu liegen, weil Biogasanlagen immer ein Verlustgeschäft sein werden,daß Anlagenbetreiber auch die Möglichkeit zum Aufhören bekommen und zwar mit einer Prämie von 50% der Stilllegungskosten.

P.Püspök, Präsident des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreichs, berichtet bei einer Pressekonferenz des Umweltamtes, bei der Szenarien für erneuerbare Energie 2030 -2050 vorgestellt wurden,daß das bestehende Ökostromgesetz wenig durchdacht und von Katholisch-ethischer Umweltschützerseite viele Kritik gegeben hat.
°Verbrennen von Nahrungsmittel
°Verbrennen von Pestizid-Beizmittel-belasteteten Pflanzen, die mit der Abgasluft und dem Regen für das Bienensterben mitverantwortlich gemacht wird.
Dieser Kritik muß nun nachgegangen werden.Die fossilen sowie auch die Bio-Gas -Öko-Energie-Träger seien nur darum preislich künstlich attraktiv gemacht worden, da die Schäden,die sie verursachen, in dem Preis nicht eingerechnet werden.Ähnlich ist es mit der Atomenergie.
Von Tschechien belastetes BILLIG-Pflanzen-Material und heimischer Beizmittel-Pestizid-Mais führt möglicherweise zur Uranbelastung des Grundwassers und Luftverschmutzung.Nach einer Studie des Umweltbundesamtes in Deutschland, müssen diese Schäden , die im Wesentlichen in einem höher belastetem Treibstoßausstoß zu suchen sind, mit 10 Cent je Kilowattstunde veranschlagt werden.
Aber Umweltbelastung ist nicht mit Geld bezahlbar.Die Hohe Krebsrate in der Nähe von Biogasanlagen sind verdächtig.

Lösungsvorschlag:
°Kein belastetes Pflanzenmaterial
Kein Pflanzenmaterial in der Nähe von alten störungsanfäligen Atomkraftwerken
(z.B.Dukovany)
°Keine Nahrungsmittelpflanzen verbrennen
°Nahrungsmittel sind zu schade, um sie nur als Verbrennungs-Energieträger zu verwenden, dazu gibt es Windkraft, die aber leider von VP-Atom-Befürwortern zurückgedrängt werden.

BIO-Zukunft in meinen Namen!Beeindruckender Beitrag aus der Bienenzeitung frei von mir bearbeitet…

Bio-Landwirtschaft gegenüber Chemie-Landwirtschaft:
Die heutige Landwirtschaft aus meiner Sicht!

Das Verbot von gesundheitsschädigenden Neonikotinoide war ein richtiger und wichtiger Schritt zum Schutz aller Menschen samt Insekten im Ökokreislauf. und zum Schutz der Grundwasserreserven.
Man hört aber auch jetzt noch immer:
,,ER fährt schon wieder mit der Spritze zu Zeiten wo die Bienen noch nicht im Stock sind
...trotz bekannter Empfehlung im Retzerland besser bio..
… Planzenschutz erst nach 17 Uhr,wenn die Bienen in Sicherheit sind und Radtouristen beim Bio-Windmühlen-Heurigen….

Die Erzeugung von landwirtschaftlichen Produkten zu Weltmarktpreisen ist bei händischer Unkraut-und Schädlingsbekämpfung schwer möglich, weil die Infrastuktur dazu fehlt -z.B. könnte man Landarbeiter den Biobauern gratis zur Verfügung zu stellen, und gleichzeitig konventionelle Chemie-Landwirte zu motovieren auf Bio umzustellen.
Biobetriebe beweisen dass bienenfreundliche und gesundheisfördernde Landwirtschaft möglich ist.Dazu müssen sie durch den höheren Arbeitsaufwand die Bio-Produkte zu höheren Preisen absetzen.
Aber immer mehr klagen über Probleme.Und manche Leute mit immer teurer werdenden Wohnraumkosten und Lebenskosten können sich das nicht mehr leisten.

Wie kam es zu dieser Entwicklung?:

Als die Preise noch angemessen waren, kauften Konzerne, Banken und Versicherungen- die ja auch Konzerne sind, entweder direkt oder über Aktien riesige Agrarflächen in den Entwicklungsländern.Sogar mit Unterstützung des Millitärs wurden Urwälder in Agrarflächen umgewandelt.Dort verarmte die Bevölkerung(durch Verschuldung) und konnte sich teilweise nicht einmal mehr die Grundnahrungsmittel leisten.Die Konzerne redeten uns ein: *erzeugt mehr um dem Hunger vorzubeugen.

Es gab aber kein Erzeugungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem.

Damit die Preise(auf der Börse) stabil blieben, wurden mit Steuergeldern ganze Schiffsladungen Weizen im Meer versenkt.

Durch anfangs gute Preise waren auch in den europäischen Ländern Landwirte bemüht, ihre Betriebe zu vergrößern.Für den gestiegenen Arbeitsaufwand und zur Optimierung der Erträge benötigte man größere Maschinen und mehr Chemie und mehr Kredite.Über Kredite, die mit Steuergeldern gefördert wurden(…nicht etwa in Richtung BIO sondern leider in Richung mehr Chemie)verdienten die Banken kräftig mit.Nun wurde die Stategie geändert.
Man ließ die (Börsen)Preise der landwirtschaftlichen Produkte soweit fallen, dass es gerade noch kostendenkend war,jedoch aber nicht gewinnorientiert.Die Börsengesteuerten Konzerne waren auf Gewinne aus der realen Landwirtschaft nicht angewiesen.Kleinere und mittlere Landwirtschaften lohnten sich nicht mehr und wurden aufgegeben.Über Pacht und Zukauf vergrößerten sich die verbliebenen Betriebe, was aber wieder den Konzernen mehr Umsatz, aber auch Überproduktion brachte.
Um die Überproduktion der konventionellen Chemielandwirtschaft in den Griff zu bekommen, wurden(auch bei uns in Retz sogenannte Biogasanlagenmittlerweile offiziell,,pleitegegangen weil verschuldet und ohne Gewinne arbeitend, aber von der Bank am Leben erhaltend), wobei das alles andere als ,,BIO“ ist.

Biogasanlagen sind riesige Beton-Kühe und Humusvernichtungsanlagen, die am liebsten Silomais fressen, was wiederum viel Chemie, hohe Versicherungen, und Kredite bringt.

WER verdient daran?Sicher am wenigsten der Landwirt, der Konsument schon gar nicht, denn er finanziert das über hohe Strompreise und bezahlt mit Steuergeld die Subventionen.

Warum läßt die Politik das zu?

Wenn ein Politiker aus seinem Amt ausscheidet, will er einen lukrativen Posten.Diese gibt es nur bei Konzernen.Die Hand , die einem füttert beißt man nicht. Die Konzernen ihrerseits müssen ausgeschiedene Politiker beschäftigen.

Biolandwirtschaft samt Imkerei als Erwerb sind mit Ausnahme einiger Wintermonate mit einer 40-Stundenwoche nicht möglich.

Wer kann etwas ändern?

Konzerne wollen das aus verständlichen? Gründen nicht.Der freie Bauer ist Gefangener der Marktwirtschaft, und muß das erzeugen was der (oft von der Börse verfälschte) Markt verlangt.Der Konsument in den armen Ländern ist froh wenn er sich irgendwas leisten kann und wird nicht selten(dessen Arbeitskraft) ausgebeutet.
Der Konsument in den wohlhabenden Ländern könnte etwas ändern, wenn er bereit wäre, für qualtitäts-(Bio)Lebensmittel mehr zu bezahlen.Bevor darum über den teuren(Bio)Landwirt schimpfen, sollte wir darüber nachdenken, dass wir eine ganze Kultur des Lebens miterhalten helfen und eingeschlossen auch das Überleben der Honig-Bienen sichern und dazu noch Gesundheitsvorsorge betreiben, Grundwasser schonen und das Bodenleben erhalten und Zukunft sichern helfen und die Welt damit retten.

Aus allen diesen Gründen müsste die Biolandwirtschaft schon lange weltweit verpflichtet eingeführt werden, weil wir alle ein Menschenrecht auf gesunde Nahrungsmittel haben, und damit Boden&Wasser aufatmen könnten.

Idee:
Der Österreichische Bio-Euro,mit meinem:) Bild und meinem Namen:) einlösbar bei allen Bioprodukten sei es beim Bio-Bauer,beim (Bio)Supermakt,wenn man Bioprodukte kauft, und umweltfreundliche Bioprodukte erwirbt!

…Und die Welt wäre gerettet…ich reich und könnte wieder leben!:)

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.4
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates