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Sonnen-Ökostrom-E-Autos statt Atomstrom-tanken

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Nicht Atomstrom will ich in Zukunft tanken sondern ökologischen Sonnenstrom am besten von zu Hause am eigenen Dach produzierter umweltfreundlicher Solarstrom.

Europäischer Berlin-Tiergarten.Zu hohe Stickstoff-dioxid-Belastung an vielen Orten Europas, besonders der LKW-Verkehr gehört längst auf die Schiene! -Sowie auch Gen-Pestizid-Pflanzenschutz verboten…oder wenigsten die Weingartenspitzmittel-Anwendungsmenge halbiert,nicht allein weil wegen des strengen Winters es weniger Insekten gibt…Greenpeace-Aktivisten verpassen Goldelse einen Mundschutz

„Atemlos durch  Stadt&Land” – mit einer spektakulären Kletteraktion auf die Siegessäule hat Greenpeace auf die schlechte Qualität von Luft in der Stadt sowie auch auf den Transitstrecken am Land hingewiesen. Die stärkste Stickstoffdioxid-Belastung findet sich in einigen Bezirken.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die goldene Frauenstatue auf der Berliner Siegessäule mit einer Atemschutzmaske ausgerüstet, um gegen schlechte Stadt-sowie Transitstrecken- Landluft zu protestieren.

Kletterer von Greenpeace erklommen vorgestern- Dienstag von der Aussichtsplattform aus die acht Meter hohe „Goldelse” und legten ihr die große Atemschutzmaske um das Gesicht. Neben der Statue der Siegesgöttin wehte in knapp 70 Metern Höhe eine gelbe Fahne mit der Aufschrift „Atemlos durch die Stadt&Land”.

„Der Autoverkehr sorgt weiter für dicke Luft in europäischen Städten und Länder”, der LKW-Wirtschaftsverkehr auf Autobahnen und Bundesstraßen am Land ist noch schlimmer.


Lkw-Transitverkehr sowie Pestizid-Pflanzenschutz-Belastung ist nicht zu unterschätzen.


Katholische Forderung:

@LKW-Verkehr auf die Schiene

@ Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit

@Ökostrom-E-Autos in den Städten

Der Protest richtet sich besonders gegen die weiterhin hohen Werte des schädlichen Stickoxids in europäischen Großstädten sowie LKW-Transitstrecken am Land sowie die Pestizid-Pflanzenschutz-Belastung auf europäischen konventionellen Feldern. Das Umweltbundesamt hatte dazu am Dienstag aktuelle Zahlen veröffentlicht.


Vor allem für Asthmatiker sind erhöhte Stickstoffdioxid-Konzentrationen laut UBA ein Problem, aber auch Pflanzen und Böden können auch vom Gen-Pestizid-Pflanzenschutz  Schaden nehmen.

Darum für Halbierung der Anwendungsmenge beim chemischen Pflanzenschutz auf den Feldern Europas.

…weil heuer die Insektenpopularität wegen des strengen Winters weniger Schaden anrichten als z.B.chemische Gen-Weingartenspritzmittel mit doppelt-und dreifach-Dosierung aus Geschäftsgründen.


Seit Jahrzehnten gefährdet @Stickstoffdioxid sowie@ LKW-Transitverkehr auf den Transitrouten sowie@ Pestizidpflanzenschutz am Land unsere Gesundheit”, stellte auch UBA-Präsidentin Maria Krautzberger fest.Als Ursache sieht sie vor allem@ alte Diesel-Autos , @Gen-Pestizidpflanzenschutz am Land und @Transit-LKW-Verkehr auf den Durchfahrts-Bundesstraßen am Land.

Katholische Forderung:

@ LKW- Verkehr geschlossen auf die Schiene.Ausgenommen Lebensmitteltransporte.

@Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit

@Ökostrom-E-Autos in den Städten

Das sollten alle Städte machen.dann würde sich der Umstieg,zur Elektromobilität beschleunigen.

Feinstaub: Rauch denkt über Fahrverbote nach

Die hohen Feinstaubwerte der vergangenen Tage lassen den Vorarlberg Umweltlandesrat Johannes Rauch (Grüne) über drastische Maßnahmen nachdenken: Er kann sich Fahrverbote für Pkws und Lkws vorstellen.

Für Rauch ist klar: Die Feinstaubbelastung muss gesenkt werden. Die Werte an Messstationen wie Bludenz, Dornbirn, Feldkirch oder Lustenau haben den Tagesmittelgrenzwert zuletzt fast durchgehend überschritten. Gründe sind die herrschende Inversionswetterlage, Emissionen aus Transit-LKW-Verkehr und Industrie-Heizungsanlagen und der Einsatz von Streumitteln.

 

Im Weinviertel kann man nur Nachts lüften, weil vor allem die Transit- LKW-Verkehrsbelastung sowie im Sommer die  Weingartenspritzmittel-Belastung der konventionellen  Felder und Weingärten vor Ort und auf den Bundestraßen außerordentlich hoch ist.

Zukunft: E-Mobilität-Nicht Atomstrom-angetrieben sondern nur mit Ökoenergie!

Zukunft: E-Mobilität-Nicht Atomstrom-angetrieben sondern mit Ökoenergie.
Die meisten
Automobilhersteller geben 38%weniger CO2-Ausstoß an,als sie tatsächlich verbrauchen,um Klima-freundlicher dazustehen um die Klimaziele zu erreichen.In 10 Jahren müssen mehr als 10% der Mobilität abgasfrei zu sein.
Goggel hat eine Autobauerlizenz…und hat viel vor…
Firma Tessler: 500000m2 großes Werk.
Ziel:Weltverbessern(ohne Atomstrom-nur mit Ökostrom?) bis 2020 1 Million E-Autos.Milliardeninvestitionen.
Ökostromtankstellen?
Konventioneller Autobauer fürchten die Börsenpleite,wenn Ökostrom-E-Autos erfolgreich sind.Übergang wird noch mehr als ein Jahrzehnt dauern.
Europa kann E-Autos nicht ohne chinesisches ,,Now how“ schaffen.
Europa kann sich Steuer-Erleichterung vorstellen.
Wandel in Richtung Ökostrom-antriebene Fahrzeuge wird kommen mit oder ohne Europa.

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