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Achtsamkeit bei den TTIP-Verhandlungen

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Den ersten Besuch in Österreich nutzte EU-Agrarkommissar um sich für unsere Bio-Pläne für die Zukunft der Landwirtschaft zu interessieren.
Hogan will, daß sich die EU und Amerika beim Freihandelabkommen TTIP bis 2017 einigen und hoffentlich Biolandwirtschaft weltweit durchzusetzen.Gentechnikfreie Biolandwirtschaft sei bisher zu wenig bei den Verhandlungen Thema gewesen,weil die Flüchtlingspolitik alles überschattet hat.
Bio ist aber die einzige Zukunft,weil es Wetterextreme standhält.
Österreichs hohe gentechfreie  Lebensmittelstandards -und Europas wachsende Umweltstandards wollen wir nicht dem Freihandel preisgeben.Jede Regierung soll aktiv mitbestimmen,wie es mit unseren Bio- Landwirtschafts-Errungenschaften in Zukunft weitergeht,und ob TTIP unsere bisherigen Umweltschutz-Werte gefährdet oder Amerika von Österreich lernt und Biolandwirtschaft weltweit durchsetzen hilft.
Wir müssen konsequent bleiben bei den österreichischen gentechfreien Bio-Qualitätskriterien der Landwirtschaft und den Bodenleben erhaltenden und Grundwasser-schonenden  Umweltstandards.
Wenn wir stark und konsequent bleiben,wird es keine TTIP-Globalisierungs-Vereinnahmung von Europas US-orientierte Pestizid-Landwirtschaft geben.Unsere in Österreich erarbeiteten Umwelt-Werte müssen verteidigt werden.
Kleine Strukturen sollen gemeinsam die Bio-Lebensmittelindustrie absichern.
Bioschweinebauern und Bauern mit Viehbetrieben in Österreich sind besorgt und warnen(ohne (Schweine)-Fleisch 🐷 weniger Lebensfreude/ weniger Sex?):
Studien,wie z.B.der Weltagrarbericht 2008 belegen,das nur regional angepasste,Bio-ökologische,kleinstrukturierte Landwirtschaft für die Klimawandel-belastete Landwirtschaft, als Absicherung der Bio-Märkte die Bodenfruchbarkeit auf Dauer erhalten können.Die EU-Agrarpolitik sollte sich an diesen Tatsachen orientieren.
Biolandwirtschaft kann am besten das Bodenleben erhalten und das Grundwasser sichern.
Hohe Abgaben und politische Auflagenbürokratie bringen kleine Bauern immer mehr in Bedrängnis ,ohne Gewinne arbeiten zu müssen.
Österreich muß im Rahmen der EU-Agrarpolitik mehr Möglichkeiten nutzen,kleine Strukturen besser das Überleben sichern,indem die Bio-Produzenten mehr Gewinne und Förderungen bekommen.
Mehr kontrolliert gehört die Pestizid-Landwirtschaft.Zudem sollte ein Grundwasser-belastungssteuer eingeführt werden,für Konventionelle Pestizid-Umweltbelastung.Damit soll ein sanfter Druck entstehen,daß Bauern auf Bio umstellen.

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