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Archiv: Juni 2019

Deutsche Pkw-Maut: Ein Sieg für Österreich und für das EU-Recht?

https://derstandard.at/2000105046108/Deutsche-Pkw-Maut-Ein-Sieg-fuer-Oesterreich-und-fuer-das
Auf den ersten Blick hört sich der Maut-Sieg Österreichs gut an aber klimapolitisch bleibt alles wie es war.
Österreich ist vom LKW-Transit viel mehr betroffen als Deutschland.
Sind die Mauthürden, die das Klima schonen würden durch Pflichtumstieg der Wirtschschafts-LKWs auf die Schiene wegen Öko-Maut nun auch für Österreich in unerreichbare Ferne gerückt?

Das Recht das Klima weiter zu belasten ohne Mauteinschränkungen wenigstens f0r den LKW-Verkehr könnte möglicherweise Klima-politisch zum Problem werden…

Gutes Umweltzeugnis für atomfreies Österreich!

Daten für die erste Junihälfte zeigen aber klimapolitisch dramatische Temperaturen.
Der Mittelwert 17,6 Grad wurde übertroffen mit 22,4 ° C.

Menschliche Mülldeponie: Papst kritisiert Umgang mit Armen

Von Discover auf Google https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/menschliche-mulldeponie-papst-kritisiert-umgang-mit-armen

Migranten und Flüchtlinge, Obdachlose, Jugendarbeitslosigkeit und Prostitution: Papst Franziskus spricht von einer „neuen Sklaverei„. In seiner Botschaft zum „Welttag der Armen“ übt der Pontifex scharfe Kritik an gesellschaftlichen Entwicklungen und einer „kurzsichtigen Wirtschaftspolitik“.

Papst Franziskus hat Formen „neuer Sklaverei“, etwa mit Blick auf Migranten und Flüchtlinge, Obdachlose, Jugendarbeitslosigkeit und Prostitution verurteilt. 

Selbst die Wirtschaftskrise habe viele nicht daran gehindert, sich auf Kosten anderer zu bereichern, schreibt er in einer am Donnerstag veröffentlichten Botschaft zum „Welttag der Armen„. 

Dies erscheine besonders anomal, „je mehr wir auf den Straßen unserer Städte der großen Zahl armer Menschen gewahr werden, denen es am Lebensnotwendigen mangelt und die immer wieder schikaniert und ausgebeutet werden“.

Der „Welttag der Armen“ fällt dieses Jahr auf den 17. November; er findet immer am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres statt. 

Dieses Jahr lautet das biblische Motto „Der Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren“. Papst Franziskus führte den weltkirchlichen Gedenktag2016 ein.

Christen in der Pflicht

Das Kirchenoberhaupt redet den Verantwortlichen ins Gewissen und fordert einen Mentalitätswandel. Besonders Christen nimmt er in die Pflicht, Menschen am Rand der Gesellschaft zu helfen, ihnen wieder Hoffnung zu geben und eine andere Gesellschaft voranzutreiben.

Franziskus beklagt eine „kurzsichtige Wirtschaftspolitik“ ebenso wie den Umgang mit Armen und Ausgegrenzten. Diese seien „Teil einer menschlichen Mülldeponie geworden“, die oft als „Parasiten der Gesellschaft“ gesehen würden. 

Zudem würden Bedürftige oft „mit Phrasen abgespeist und nur widerwillig unterstützt“, so der Papst.

Mit Blick auf Migranten kritisiert er eine Instrumentalisierung für politische Zwecke und die Verweigerung von „Solidarität und Gleichbehandlung“. 

„Man kann viele Mauern bauen und die Eingänge verbarrikadieren, um sich auf trügerische Weise im eigenen Reichtum sicher zu fühlen, zum Nachteil derer, die man außen vorlässt. 

Das wird nicht für immer so sein“, so der Papst. 

Jeder müsse sich am Ende vor dem göttlichen Gericht für sein Handeln verantworten.

Bestärkung für Christen-Engagement

Bei der Pressekonferenz zur Papstbotschaft sagte Kurienerzbischof Rino Fisichella, die Kirche müsse die Schreie armer und ausgegrenzter Menschen hören und sich für einen Mentalitätswandel einsetzen, in einer Welt, in der „dramatische Formen der Ungerechtigkeit“ herrschten. In diesem Zusammenhang bestärkte er Christen in ihrem Engagement für diese Gruppen. 

Die Hilfe für Arme und Menschen am Rand der Gesellschaft sei elementar, um den christlichen Glauben im Alltag zu leben und weiterzuverbreiten.

„Die Kirche kann nicht vor diesem Drama die Augen verschließen und genausowenig schweigen“, so Fisichella. Explizit würdigte er den täglichen stillen Einsatz Millionen Freiwilliger für Arme. 

Wenn diese auch nur an einem Tag ins Zentrum rückten, sei dies „ein authentisches Werk echter Evangelisierung“. 

Er betonte zudem, dass die Begegnung mit armen und ausgegrenzten Menschen auch der Kirche und den Christen helfe, sich auf den Kern der Botschaft Jesu zu besinnen. „Der Papst sagt uns, dass wir diejenigen sind, die von den Armen eine Botschaft bekommen.“ (cph/KNA)

Schau dir „Reinhard Mey-Das Narrenschiff

Schau dir „Uwe Busse – Nur Zu Gast Auf Dieser Welt (Lyrics On Screen)“ auf YouTube an

Atomlobby-Slowenischer Präsident : Erster Staatsgast nach österreichischen KUNST-Regierungskriese

https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5643508/Slowenischer-Praesident_Erster-Staatsgast-nach-IbizaKrise

Notfallskanzlerin Bierlein empfing mit Ösi-Protestanten-Präsident Van der Bellen vorgestern,-Donnerstag den slowenischen Präsidenten Borut Pahor in Wien? Ging es um Atomstromgeschäfte?

Slowenien setzt beim Thema Klimaschutz und Ausstieg aus fossilien Energieträgern überheblich zukunftsschädlich auf Atomkraft und den Neubau des grenznahen AKW Krsko.

Wie Bürgerschaft in Österreich lehnen offiziell die Atomrenaissance sowie Atomstromgeschäfte in Europa ab.

Frage: Wird mit österreichischem Ökostrom slowenisch-europäische Atomstromgeschäfte ,,rein“ gewaschen?

Gemeinsam jedenfalls will Slowenien mit  Österreich zum 100.Jahrestag 2020 Gedenken.

Schau dir „Julian le Play | Mein Anker | offizielles Video“ auf YouTube an


Steck‘ meine Füße in den Sand
und land‘ im Asphalt.
Leg deine Hand mal auf mein Herz,
weil mein Herz ist kalt…?
Über den Wolken schwebt ein Traum,
schiebst du sie für mich weg
Wir spielen Räuber und Gendarm,
denn du kennst mein Versteck.
Weil du schiebst mich an,
wenn ich nicht mehr kann.
Du bist mein Anker,
wenn Wellen und Sturm sich in mir verfangen.
Du stillst meine Neugier,
du stillst meine Lust.
Auf all meinen Wegen,
hauchst du mir dein Leben
in meine Brust.
Du bist in meiner Luft.
In meiner Seele,
wenn alles verpufft
wenn ich von dir erzähle
über das letzte Mal
über den ersten Drink
Sieben ist unsre Zahl
und eins ist unser Willen.
Weil du schiebst mich an,
wenn ich nicht mehr kann.
Du bist mein Anker,
wenn Wellen und Sturm sich in mir verfangen.
Du stillst meine Neugier,
du stillst meine Lust.
Auf all meinen Wegen,
hauchst du mir dein Leben
in meine Brust.
Du bist in meiner Luft

Wer schiebt dich an,
wenn du nicht mehr kannst?
Und wer ist dein Anker
wenn Wellen und Sturm sich in dir verfangen?
Wer stillt deine Neugier?
Und wer deine Lust?
Auf all deinen Wegen,
wer haucht dir das Leben
in deine Brust?
Wer ist in deiner Luft?
Wer ist in deiner Luft?

Schau dir „Autonome Ladestation für E-Bikes | Einfach genial | MDR“ auf YouTube an

Schau dir „Manches geht niemals vorüber – schürzenjäger“ auf YouTube an

Schau dir „Xavier Naidoo – Was wir alleine nicht schaffen [Official Video]“ auf YouTube an

Während sich andere plagen, und nichts passiert
Sind wir zur rechten Zeit am rechten Ort
Und alles ist arrangiert, ich bin dankbar dafür
Ich bin dankbar dafür
Weil ich jeden Tag mit meinen Brüdern und Schwestern
Das echte Leben spür

Was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen
Unsere Waffe nennt sich unser Verstand

Und was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Die anderen können lachen
Keiner lacht mehr als wir
Was soll’n sie auch machen
Wir sind Ritter mit rosarotem Visier
Ein Leben ohne Euch macht wenig Sinn
Kein Leben, kein Geräusch dann wäre ich wie blind

Was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen
Unsere Waffe nennt sich unser Verstand

Und was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Es liegt noch was vor uns
Das Leben liegt vor uns
Spürst du die Vorhut
Aufkommenden Frohmut, oh

Und, was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen
Unsere Waffe nennt sich unser Verstand

Und was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Nur wir müssen geduldig sein (geduldig sein)
Dann dauert es nicht mehr lang

Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang

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