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Archiv: Dienstag, 19. März 2019

Der Klimaschutz, die Hoffnung und der österreichische Präsident

Zum  Freitag vorige Woche sind 10.000 Schülerinnen und Schüler im Rahmen von ,,Fridays for Future“ für den Klimaschutz medienwirksam auf die Straße gegangen.
Gestern Montag bewiesen  die Initiatoren mit einen Besuch beim Präsidenten wie ernst die Lage bereits sei!

Afrika – Zyklon „Idai“ wütet in Mosambik und Simbabwe – 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/afrika-wirbelsturm-mosambik-simbabwe-1.4372291

In dem schweren Tropensturm Idai, der heftige Regenfälle und Überschwemmungen verursacht hat, sind im Osten Simbabwes mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. 

Hunderte weitere Menschen gelten noch als vermisst, sagte Minister July Moyo gestern,- Montag. 

Am Wochenende hatten die Behörden noch von 40 Todesopfern gesprochen. Die meisten Opfer waren in der Provinz Manicaland zu beklagen. 

Es sei schwierig, Hilfsgüter in die am schlimmsten betroffenen Orte unweit der Grenze zu Mosambik zu bringen, weil viele Brücken und Straßen überflutet seien. 

Aufgrund der chaotischen Verhältnisse sind die Opferzahlen noch nicht überschaubar.

Der mosambikanische Präsident Filipe Nyusi rechnet laut staatlichen Nachrichten sogar mit mehr als 1000 Toten – es blieb zunächst unklar, wie diese Einschätzung zustandekam.

Auch in dem Nachbarland ist die Lage teils katastrophal. Dort kamen mindestens 68 Menschen ums Leben. 

Vor Ort eingetroffene Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes berichten, dass der Zyklon 90 Prozent der Küstenstadt Beira beschädigt oder zerstört habe. „Die Lage ist schrecklich“, heißt es in einer Pressemitteilung

Seit Donnerstagabend sind die etwa   500 000 Einwohner ohne Strom, auch das Kommunikationsnetz brach zusammen. 

Ein Dammbruch habe die letzte Zufahrtstraße zu Beira zerstört, berichtet das Rote Kreuz und warnt davor, dass die humanitären Folgen der Naturkatastrophe noch nicht absehbar seien. 

Vorgestern,- Sonntag konnte zumindest der Flughafen wieder geöffnet werden.

Überschwemmungen auch in Simbabwe

Idai war in der Nacht zu Freitag mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean her kommend im Zentrum Mosambiks auf Land gestoßen. 

Der Zyklon hatte die Stärke vier von fünf. 

Es kam zu Sturmfluten und schweren Regenfällen. Der Sturm schwächte sich über Land ab und zog weiter ins nahe Simbabwe, wo es zu Überschwemmungen kam.

Bereits seit Monatsbeginn leidet Mosambik unter schweren Regenfällen. Schon vor dem Durchzug von Zyklon Idai kamen dort mindestens 66 Menschen ums Leben.

 Im benachbarten Malawi starben wegen der Unwetter seit Monatsbeginn 56 Menschen, 

Zehntausende wurden obdachlos. 

Mosambik und Malawi gehören zu den ärmsten Ländern der Welt. Bereits seit mehreren Jahren wechseln sich dort lange Trockenzeiten und schwere Regenfälle mit verheerenden Folgen ab.

Gegner der 3.Piste planen nun EU-Beschwerde.

Höchstgerichte lehnen alle Einsprüche gegen Flughäfen Wien ab?

Bis in Schwechat die Bagger rollen, wird es noch Jahre dauern.Dem VIE gehören noch nicht einmal die Grundstücke für die 3.Piste.

■Vor 2030 ist die Fertigstellung nicht realistisch.

Klimaschutz-3.Piste-Gegner wollen dennnoch Wege finden,  um die 3.Piste klimapolitisch zu verhindern.

Sie wollen sich mit einer Beschwerde an die EU-Kommission wenden und die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich anregen, wie Rechtsanwalt Wolfram Proksch sagte.

Begründen will man die Vorgangsweise damit, daß die Flugrouten und deren Klima-Lärm-Auswirkungen auf die Bevölkerung (Umweltverträglichkeitsprüfung verjährt)nicht neu geprüft worden sind.

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