Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Freitag, 9. November 2018

 „Nightcore – In ein paar Jahren“ 

In ein paar Jahren

Christina Stürmer

Ich sehe uns hier zusammen
Vielleicht in ein paar Jahren
Mit einem Koffer voll Geschichten
Die erzählen wer wir mal ware
Wie es begann als alles neu war
Alles hell und unbekannt
Wir sind gefallen und lernten laufen
Sind der Zeit davon gerannt
Wurden das erste Mal verlassen
Waren jung und waren verliebt
Wir lernten Liebeskummer hassen
Wussten nicht dass es das gibt.

Wir müssen nicht verändern, wer wir waren

In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Wird alles das, was wir einmal waren
Und alles das, was wir mal sahen
In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Unsere Geschichte sein
Doch das ist erst in ein paar Jahren
In ein paar Jahren

Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh

Manchmal geht’s nicht weiter
Weil der Kopf vor Wände rennt

Und manchmal hat der Zufall
Uns eine zweite Chance geschenkt


Mit ein bisschen Abstand
Und einem Schritt zurück
Sind die kleinen Katastrophen
Ein Teil vom Mosaik

 

Wir müssen nicht verändern, wer wir waren

In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Wird alles das, was wir einmal waren
Und alles das, was wir einmal sahen
In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Unsere Geschichte sein
Doch das ist erst in ein paar Jahren
In ein paar Jahren

Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh
Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh

In ein paar Jahren (uh uh uh, uh uh, uh uh)
(Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh) in ein paar Jahren
In ein paar Jahren (uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh)
(Uh uh uh, uh uh, uh uh, uh uh)

Wir müssen nicht verändern, wer wir waren

Wir lassen unsere besten Tage strahlen

In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Wird alles das, was wir einmal waren
Und alles das, was wir einmal sahen
In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Unsere Geschichte sein
Doch das ist erst in ein paar Jahren
In ein paar Jahren

Denn wir leben jetzt
Und wir lieben jetzt
Dieser Augenblick kommt nie mehr zurück
Denn wir leben jetzt
Und wir lieben jetzt
Alles ist perfekt

In ein paar Jahren
In ein paar Jahren
Wird alles das, was wir einmal waren
Unsere Geschichte sein
Doch das ist erst in ein paar Jahren
In ein paar Jahren

USA/Los Angeles.Wieder Amok wegen Drogen…13 Opfer…

Ohne Worte…

 

Wenn die Menschheit wegen Drogen  dem triebgesteuerten Hass freien Lauf läßt , wird die Menschheit sich selbst zum Feind;die göttliche  Vernunft wird mit Drogen so vernebelt, daß der Mensch dabei das göttliche Gewissen von gut und böse und den Sinn für Gerechtigkeit samt Mitgefühl  verliert.

 


Samsung hat sein faltbares Smartphone vorgestellt

https://m.oe24.at/digital/handy/Live-Ticker-Samsung-hat-sein-faltbares-Smartphone-vorgestellt/355076507?sc_src=email_1888837&sc_lid=148179585&sc_uid=k5eAAnH194&sc_llid=106734&sc_eh=509f78c264d5d77e1

„Karel Gott – Babicka 

Babicka

Karel Gott

Als wir Kinder waren
sind wir oft gefahren
oben auf dem Wagen mit dem Heu

und bei uns war immer Babicka.
Herrliche Geschichten
konnte sie berichten

und für uns war’s immer wieder neu
alle Kinder liebten Babicka.
Singen
kochen
tanzen
lachen

glücklich machen
das war Babicka.
Pferde stehlen
Äpfel schälen und erzählen

das war Babicka.
Sie hat uns getröstet in der Nacht
und gut ins Bett gebracht

wir liebten sie und spielten gern
mit uns’rer Babicka.

Löcher in den Strümpfen
oh
was konnt‘ sie schimpfen

doch wir wußten
daß sie’s nicht so meint

denn wir kannten uns’re Babicka.
Wenn wir sie besuchten

roch es schon nach Kuchen
wir probierten heimlich Erdbeerwein
und dann wurde uns so schlecht davon.

Singen
kochen
tanzen
lachen

glücklich machen
das war Babicka.
Pferde stehlen
Äpfel schälen


Mehr als 600.000 in Niederösterreich leisten ehrenamtliche Arbeit.Das wird diesen Sonntag in Niederösterreich Hauptstadt gefeiert.

Handelsgericht stoppt „Österreich“*Heute“ ist österreichweit die mit Abstand erfolgreichste Gratiszeitung!

Erfolg für die Tageszeitung „Heute“ vor dem Wiener Handelsgericht. 

Per einstweiliger Verfügung wurde der Gratiszeitung „Österreich“ untersagt, sich als erfolgreicher als „Heute“ zu bezeichnen.

Handelsgericht stoppt „Österreich“ http://www.heute.at/wirtschaft/news/story/44579030

■ „Heute“ in Wien 461.000 Leser*, „Österreich“ lediglich 238.000*.

■ Das bedeutet: „Heute“ hat damit fast doppelt (!) so viele Leser in Wien wie „Österreich“.

■ Und: „Heute“ ist österreichweit die mit Abstand erfolgreichste Gratiszeitung


Freiwilliges Klimamanagement von Unternehmen | Zukunft Österreich

https://www.xn--zukunft-sterreich-6zb.eu/freiwilliges-klimamanagement-von-unternehmen/?utm_source=taboola&utm_medium=referral

Der weltweite Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Erderwärmung und die damit verbundenen Extrem-Wettersituationen, so wie sie dieses Jahr auch wieder in Österreich beobachtbar waren, werden durch den globalen Anstieg der Treibhausgasemissionen verstärkt. Immer mehr Unternehmen nehmen daher ihre Verantwortung wahr und investieren in freiwilliges Klimamanagement.

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2016 lag die globale Lufttemperatur um rund 0,94°C höher als das Mittel im ganzen 20. Jahrhundert*. Auch in der Datenanalyse der wärmsten Jahre seit 1880 scheinen in den Top 5 nur Jahre ab 2010 auf. Dies sind Informationen, die vielen Menschen zeigen, dass sich etwas ändern muss. Und einen Beitrag zum Eingrenzen von Treibhausgasen kann jeder einzelne leisten.

CO²-FUSSABDRUCK DES UNTERNEHMEN

Treibhausgasemissionen sind Beschleuniger zur Erderwärmung und damit für den rascheren Klimawandel verantwortlich. Wenn es also gelingen sollte diese zu reduzieren, kann auch die Erderwärmung reduziert werden. Für viele Unternehmer ist dies ein großes Anliegen, denn häufig entstehen im eigenen Betrieb Emissionen, die nur durch einen hohen Kostenaufwand und nur bis zu einem gewissen Punkt reduziert werden können. Daher suchen sie nach Möglichkeiten, wie Sie dennoch freiwillig ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Um zu wissen, wie sehr ein Unternehmen die Umwelt belastet, kann eine Treibhausgasbilanz erstellt werden. In diesem detaillierten Reporting werden nicht nur die Produktionsstätte, sondern auch bspw. Mitarbeiter, Strom- und Wärmeverbrauch oder auch Geschäftsreisen analysiert. So erhält das Unternehmen eine exakte Erfassung des betrieblichen oder produktbezogenen CO²-Fußabdruckes.

UMWELTPROJEKTE UNTERSTÜTZEN

Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre. Daher ist es sinnvoll, die Emissionen dort zu vermeiden, wo die Kosten am geringsten sind. Ist es daher einem Unternehmen nicht möglich, die Umweltbelastung selbst zu reduzieren, können Klimaschutzzertifikate erworben werden. Durch diese Zertifikate werden weltweit Klimaschutzprojekte, die zur Reduktion des Klimawandels beitragen, unterstützt. So kann die Klimabilanz ausgeglichen werden.

Um eine weltweite Reduktion von Treibhausgasen zu erreichen, ist es also wichtig, dass jede/r einzelne und insbesondere UnternehmerInnen ihren Teil leisten. Durch die Unterstützung von Klimaprojekten, bspw. die Wiederaufforstung von Regenwaldgebieten, kann Kohlendioxid in der Atmosphäre reduziert werden. Wenn alle Unternehmen einen kleinen Teil freiwillig leisten, ist ein großer Schritt erreicht.

ANDREAS HAIDER, UNIMARKT:

„Unimarkt möchte bei Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden ein besseres Bewusstsein hinsichtlich des Umgangs mit endlichen Ressourcen bilden sowie einen positiven Umgang mit Energie und sonstigen Ressourcen im Unternehmen und im Alltag fördern. Wenn man eine Stimme in der Öffentlichkeit hat, sollte diese genutzt werden um so wichtige Themen, wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen. Daher haben wir uns für die Klimaneutralität entschieden, wollen uns aber auch mit anderen Maßnahmen und Aktionen in diesem Bereich engagieren.“

FIRMENINHABER STEFAN RECHEIS UND GESCHÄFTSFÜHRER MAG. MARTIN TERZER, RECHEIS TEIGWAREN GMBH:

„Als Tiroler Familienunternehmen schätzen wir die natürliche Umgebung in der wir leben und arbeiten dürfen. Wir sind uns bewusst, dass wir damit sorgsam umgehen und auch etwas zurückgeben müssen. Die gerade erreichte CO2 Neutralität ist ein weiterer wichtiger Schritt – für uns als Unternehmen und für uns als Verantwortungsträger für die kommenden Generationen.“

*Quelle: NOAA (https://www.noaa.gov/climate)

Autorin: Lisa Weber
Bilder: Fotolia

Die Schritte zu Ihrer Klimaneutralität:

1. CO2-Fußabdruck berechnen

2. Klimaschutz-Projekt wählen

3. Zertifikate erwerben

JETZT KLIMANEUTRAL WERDEN

Experten: “ IT-Sicherheit ist laufend gefährdet“ – Netzpolitik – Frage des Tages: Ist es notwendig daß selbst die Wasserversorgung digital vernetzt sein muß?

https://derstandard.at/2000090883468/Experten-Der-Krieg-um-IT-Sicherheit-ist-verloren

Daher stelle sich die Frage nach der Organisation der Systeme: „Muss alles, was vernetzt ist, wirklich vernetzt sein?„, forderte Prechelt ein Umdenken, etwa ob es notwendig sei, dass selbst Wasserversorger digital und vernetzt sein müssen.


In Niederösterreich bleiben Förderungen Geheimsache – Niederösterreich – derStandard.at › Inland

https://derstandard.at/2000090914581/In-Niederoesterreich-bleiben-Foerderungen-Geheimsache

Das ist die Wahlkampfspendenliste von Sebastian Kurz!

Frage des Tages:

Zählen Millionenwahlkampfspenden mehr als demokratische Einzelwähler?

Die reichsten Österreicher, zahlreiche Immobilien-Unternehmer und Hobby-Jäger – sie alle unterstützen Sebastian Kurz im Wahlkampf mit ihrem Geld. 2,1 Millionen Euro hat Kurz eingenommen. Hier die gesamte Spendenliste der ÖVP:

Kontrast Redaktion

Die reichsten Österreicher, zahlreiche Immobilien-Unternehmer und Hobby-Jäger – sie alle unterstützen Sebastian Kurz im Wahlkampf mit ihrem Geld. 2,1 Millionen Euro hat Kurz eingenommen. Hier die gesamte Spendenliste der ÖVP:

Zuletzt aktualisiert am 4. Oktober 2017

Ein Schatten auf Kurz‘ Führungsstärke

Fragen an die Regierung

Wer wie die Uno in einem globalen Rahmen denkt und denken muss, wird den Pakt als einen ersten Schritt begreifen, dem weitere folgen werden. Der Pakt ist ein Beginn und kann kein Endpunkt sein, weder aus westlicher noch aus nichtwestlicher Perspektive. Doch all das war lange vor dem November 2018 bekannt. Wenn nun Zweifel an der Rechtsunverbindlichkeit des Textes auftauchen, wird sich die Regierung ebensolche Zweifel an der grundsätzlichen Professionalität ihrer Arbeitsprozesse gefallen lassen müssen. 

Verfügt das Außenministerium über keinen Rechtsdienst? 

Werden Bedenken dem Kanzler nicht kommuniziert? 

Was sagt es über die Arbeitsvorgänge innerhalb der Regierung aus, wenn der Vizekanzler und Bundesminister für öffentlichen Dienst und Sport die Zustimmung zu einem internationalen Vertragswerk mit einem Privatgutachten zu Fall bringen kann? 

Weder hat es die Regierung für nötig erachtet, den Pakt den Wählern zu erklären, noch wird die plötzliche Wende zureichend begründet. 

Die tumultartige Verabschiedung von diesem internationalen Regelungswerk wirft so auch einen Schatten auf die Führungsstärke von Sebastian Kurz. (Christoph Landerer, 8.11.2018)

Eine Einrichtung erhält 400.000 Euro vom Land – und bleibt anonym. Auch 2018 schweigt man in Niederösterreich über millionenschwere Förderungen

Gestiegene Lebenskosten erhöhen den Verhandlungsdruck der Metaller!Metaller-Lohnrunde geplatzt, Warnstreiks ab Montag angesetzt – Wirtschaftspolitik – derStandard.at › Wirtschaft

https://derstandard.at/2000090899688/Metaller-KV-Keine-Einigung-Streikdrohung-steht-im-Raum

Die Gehaltsvorstellungen lagen zu weit auseinander, die Gewerkschaft hat die Lohnrunde in der Nacht abgebrochen und geht in Kampfmodus

Wien – Die Metaller haben die Weichen gestern, -Donnerstagabend auf Arbeitskampf gestellt. 

Nach acht Stunden des Feilschens um einen neuen Kollektivvertrag haben die Arbeitnehmervertreter rund um Metallgewerkschaftschef Rainer Wimmer und Karl Dürtscher von der Privatangestelltengewerkschaft GPA gegen 21.30 Uhr den Verhandlungstisch im Hilton-Hotel am Wiener Handelskai verlassen und später das Scheitern der Gepräche bekanntgegeben.

Einige Mitglieder der gut 20-köpfigen Verhandlungsgemeinschaft aus Gewerkschaftern und Betriebsräten der Metallindustrie-Unternehmen mit 130.000 Beschäftigten hatten den Daumen nach unten gedreht, als sie in die bereitstehenden Autos stiegen, um zu Beratungen in die ÖGB-Zentrale ein paar Häuser weiter zu fahren.

 „Es gibt Brösel“, grollte ein Betriebsrat der Voestalpine. Ein telefonisch nachgereichtes, verbessertes Angebot der Arbeitgeber konnte die Risse nicht mehr kitten.

Auf zu Warnstreiks

Nächsten Montag sollen nun erste Warnstreiks in metallverarbeitenden Betrieben abgehalten werden, wie es im Drehbuch der Eskalation vorgesehen ist. 

Die Dramaturgie sieht, wie berichtet, erste stundenweise Warnstreiks in Betrieben der metalltechnischen Industrie vor. 

Parallel dazu soll mit der Fahrzeugindustrie für deren rund 34.700 Beschäftigte ein Lohn- und Gehaltsabschluss verhandelt werden. 

Am Dienstag sind Gespräche mit den Eisen- und Stahlerzeugern für deren rund 17.000 Mitarbeiter anberaumt, für die in fünf Gesprächsrunden ebenfalls noch kein Abschluss erzielt wurde.

Die Arbeitnehmer-Chefverhandler, Karl Dürtscher von der GPA und Rainer Wimmer von der Produktionsgewerkschaft (rechts) sind sichtlich angefressen auf die Arbeitgeber.

Was die Kampfbereitschaft betrifft, sind die Arbeitnehmer offenbar nicht ganz einig. 

Besonders bei einigen Voestlern sei die Bereitschaft zum Arbeitskampf nicht sehr ausgeprägt, verlautet aus der Verhandlungsgemeinschaft.

 In der Aufzugsbranche hingegen drängt man vehement auf Arbeitsniederlegungen.

Rückschritte statt Fortschritte

Über die Gründe für die Eskalation gab es naturgemäß divergierende Angaben.

 „Wir werden nicht ernst genommen“, echauffierte sich Wimmer.

 Die Industriebosse hätten bereits Zugesagtes wieder zurückgenommen, etwa Geldzuschläge für Arbeit in der dritten Schicht, also zu belastenden Arbeitszeiten, oder Lehrlingszuschläge. 

„Nach 40 Stunden gab es Rückschritte statt Fortschritte und ein Angebot von 2,3 Prozent – bei vollen Auftragsbüchern. Das ist in Wirklichkeit eine Verarschung.“

Die Arbeitgeber rund um Chefverhandler Johannes Collini vom gleichnamigen Voralberger Unternehmen und Sprecher Christian Knill reagierten mit Unverständnis. 

Man habe ein „faires Angebot“ gemacht, ein umfassendes Paket geschnürt, das eine Erhöhung um 2,7 Prozent enthalten habe.

Inklusive rahmenrechtlicher Vereinbarungen hätte die Erhöhung der Löhne und Gehälter über ,,drei Prozent“ausgemacht.

 „Was daran zu wenig sein soll, verstehe ich nicht“, sagte Knill. 

Nur in einem Punkt sei man nicht einig geworden, räumte er ein. Viele Arbeitnehmer würden sich über den Gesprächsabbruch durch die Gewerkschaft wundern, glaubt er.

Hohe Streikkosten

Den Streik nehme man in Kauf, auch wenn dieser mit Kosten von 30 bis 50 Millionen Euro pro Tag Kosten von 30 bis 50 Millionen Euro verursache. 

Aber man sei bereit für weitere Verhandlungen und warte auf die Rückkehr der Gewerkschaft an den Verhandlungstisch, hieß es. 

Blicken ließ sich von den sonst angriffigen Unternehmern sonst niemand.

Die fünf Fachverbände verhandeln, wie berichtet, sehr zum Ärgernis der Gewerkschaft seit Jahren nicht mehr in der Globalrunde, sondern getrennt nach Fachverbänden. 

Die Speerspitze geben die Metallverarbeiter und Maschinenbauer, Sie sind mit rund 133.000 Beschäftigten der größte Einzelverband innerhalb der gesamten Metallindustrie mit insgesamt 192.000 Beschäftigten. (Luise Ungerboeck, 8.11.2018)

Grüne: „Zentrum von Gablitz wird zerstört“

Grüne: „Zentrum von Gablitz wird zerstört“ http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/47881163

Heftige Kritik der Grünen Liste in Gablitz (Bezirk St. Pölten): Dort wo früher grüne Bäume waren, seien nur noch Erdhaufen und Baumstümpfe zu sehen. Der VP-Ortschef erklärt die Hintergründe.

In Gablitz wurde in letzter Zeit heftig gebaggert. 

Die Bäume des ehemaligen Klostergartens, die Tennisplätze, die alten Stallungen: alles weg. Die Stämme des zentralen Grünraums im Ortszentrum sind ordentlich aufgestapelt und harren ihrer Verbrennung, heißt es in einer Aussendung der Grünen Liste.

Bodenverlust durch permanennte Verbauung.

.„Die Bürger in Gablitz sehen jetzt aber direkt vor ihrer Haustüre, zu welcher Natur- und Ortsbildzerstörung die Pläne von Bürgermeister Cech geführt haben. 

Wir hören darum auch von immer mehr Gablitzer, dass sie einen derart massiven Eingriff in Gablitz nicht für möglich gehalten hätten und von der intransparenten Vorgehensweise des Bürgermeisters enttäuscht sind. 

Hinzu kommt, dass künstlich geschaffene Ortszentren noch nie funktioniert haben.

 Es ist daher zu befürchten, dass das sogenannte ‚Ortszentrum‘ im Klosterbereich eine triste Ansammlung von Wohngebäuden, umgeben von Asphalt und Straßen wird“, so Miriam Üblacker, Mitglied der Grünen Liste Gablitz.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.2
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates