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Archiv: Oktober 2018

Safran aus Langenlois

Meine Meinung: Safran ist sehr teuer.Ich gewinne den gelben Safran-Farbstoff für den Kuchen ect.aus Garten-Lilien, Topinambur-Blüten,Ringelblumen und Kurkuma und Dalien-Blüten.

Toponambur-Königinnen-Blüten enthalten:
EisenEssentielle AminosäurenInulinKaliumKalziumKieselsäureKupferMagnesiumManganNatriumPhosphorSalicylsäureSchwefelSelenVitamin AVitamin B1Vitamin B2Vitamin B3Vitamin CVitamin DVitamin E (Tocopherol)Zink

Tee aus den Topinambur-Königinnen-Blüten wirkt verdauungsfördernd und stärken den Zuckerstoffwechsel bei Diabetes

Inhaltsstoffe von Safran

In den kostbaren Safranfäden sind über 150 verschiedene flüchtige, ätherische Aromastoffe enthalten. Ihre spezielle Zusammenstellung macht den typischen Geschmack des Königs der Gewürze aus. Safranfäden enthalten Carotinoide

Carotinoide – wichtige Antioxidantien mit Immun- und Zellschutz

Carotinoide sie sind nicht flüchtig und können bis zu 10 Prozent der Gesamtmasse eines Safranfadens ausmachen.

Insgesamt sind ca. 300 Inhaltsstoffe in Safran enthalten. Allerdings sind einige teilweise noch nicht isoliert dargestellt worden. Zur Ermittlung der Inhaltsstoffe wird die Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) eingesetzt.

Die Dicarbonsäure Crocetin ist ein Abbauprodukt von Carotinoiden.

Der Ester von Crocetin, Crocin, ist der wichtigste Farbstoff von Safran.

Die Carotin-Farbstoffe, die zusätzlich in Safran enthalten sind, tragen nur sekundär zur intensiven Tönung der Stempelfäden bei.

Safran enthält ätherisches Öl. Nur deshalb hat es seinen typischen, intensiven Geschmack. In dem ätherischen Öl ist vor allem Safranal enthalten.

Dies ist der wichtigste Aromastoff von Safran; er macht bis zu 70 Prozent der Gesamtmasse von trockenem Safran aus.

Gewinnt man zum Beispiel Safranöl aus den Stempeln, ist es vor allem von Safranal durchsetzt. Andere natürliche Verbindungen, wie 2,4,4-Trimethyl 1,3-cyclohexadien-1-carbaldehyd, tragen mit dazu bei, dass Safran so einen charakterischen süß aromatischen Duft hat.

 

Die bittere Note von Safran lässt sich auf Picrocrocin zurückführen.

 

Dies ist ein Glycosid, das ein Vorprodukt von Safranal ist. Wenn die Stempelfäden der Safranpflanze trocknen, wird Picrocrocin zu großen Teilen in Safranal umgewandelt. Dieses Glycosid wird nur in Safranpflanzen gefunden. Es macht circa 4 Prozent der Gesamtmasse von trockenem Safran aus.

Safran reagiert sehr empfindlich auf wechselnde pH-Spiegel, Licht und Sauerstoff. Aus diesem Grund wird Safran auch in luftdichten Behältnissen verkauft und gelagert.

Geschichte

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt und eine uralte Kulturpflanze, die seit mindestens 5.000 Jahren verwendet wird.

Safran stammt vermutlich aus Kreta.

Sein Name leitet sich vom Arabischen „az-za’fran“ ab, das „gelb sein“ bedeutet.

Er wurde schon in der Antike in Lebensmitteln, Wein, Parfum und Medikamenten verwendet. In Frankreich und Deutschland war Safran ab dem 11. Jahrhundert, in England ab dem 14. Jahrhundert verbreitet.

Seine Färbekraft ist extrem hoch, ein Gramm reicht, um 3.000 Liter Wasser intensiv gelb zu färben.

Weil Safran so teuer ist, wurde und wird er gerne gefälscht: mit anderen Pflanzen wie Färberdistel (Saflor) oder Ringelblumen, gemahlen auch mit Kurkuma. Heute wird er von Spanien über den Iran – von dort kommt der Großteil des Safrans – bis Indien angebaut.

Neuerdings gibt es auch wieder zwei Safrananbauprojekte in Österreich (im Burgenland und in der Wachau). Safran aus Österreich galt bis Anfang des 20. Jahrhunderts als bester Europas.

Auch in Italien, Griechenland und in der Schweiz wird Safran in kleinen Mengen angebaut.

Botanik

Safran ist eine mehrjährige Krokus-Art aus der Familie der Schwertliliengewächse. Die Safranknollen treiben erst im Herbst aus und blühen dann für kurze Zeit hellblau-violett.

 In den Blüten befindet sich ein gelber Griffel, an dem drei leuchtend-orange Blütennarben wachsen und oft aus der Blüte herausragen. Als Gewürz, aber auch als Arzneimittel und zum Färben werden diese getrockneten, manchmal auch gemahlenen Narbenschenkel der Safranblüte verwendet. Sie sind trichterförmig und an der oberen (breiteren) Seite eingekerbt.

Für ein Kilogramm Safran werden etwa 150.000 Blüten benötigt.

 Die Ernte und das Zupfen der zu diesem Zeitpunkt noch geruchlosen Narben erfolgt von Hand. Getrocknet werden die Safranfäden bei schwacher bis starker Hitze, je nach Tradition und Herkunftsland. Dabei entwickelt sich das typische Aroma. Elegierter Safran hat die beste Qualität, dafür werden nur die von den (geschmacklosen) Griffeln befreiten Narben verwendet. Je dunkler die Safranfäden, desto besser ist ihre Qualität.

Geschmack

Safran schmeckt intensiv-aromatisch, würzig, bitter, erdig, lang anhaltend, blumig, etwas scharf und honig-, moschus- aber auch jodähnlich und medizinisch.

Safran entwickelt erst nach einigen Monaten Lagerung sein volles Aromenspektrum. Die wichtigste Komponente des ätherischen Öls ist Safranal.

mehr über Safran

Safran in der freien Enzyklopädie Wikipedia

Safran auf Gernot Katzers Gewürzseiten

Pannonischer Safran

Wachauer Safran

Erste Safran-Ernte an Gartenbauschule Langenlois

LR Teschl-Hofmeister: Gartenbauschule lässt die Tradition des Safrananbaues wiederaufleben

St. Pölten (OTS/NLK) – An der Gartenbauschule Langenlois wird dieses Schuljahr erstmals Safran angebaut und die Ernte des wohl teuersten Gewürzes der Welt ist bereits im Gang. Denn die wertvolle Krokusart wächst antizyklisch, daher ist die Blütezeit von Oktober bis in den April hinein möglich. Schülerinnen und Schüler sind bei der Kultivierung und der handverlesenen Ernte im praktischen Unterricht im Einsatz. Dabei werden die drei Safranfäden in der violetten Blüte gepflückt und anschließend getrocknet. Rund 160 Blüten müssen geerntet werden um ein Gramm Safran zu erhalten.

„Österreich war bis vor rund hundert Jahren ein Zentrum des Safrananbaues in Europa. Besonders in der Wachau und im Weinviertel wurde dieses wertvolle Gewürz kultiviert. Die Gartenbauschule Langenlois lässt diese Tradition des Gartenbaus wiederaufleben, wodurch den Schülerinnen und Schülern das alte Wissen rund um die handgepflückte Kostbarkeit wieder zugänglich gemacht wird“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Lehrkräfte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ausbildungsschwerpunktes Gartenbau sind nicht nur Vorreiter, wenn es um die biologische und nachhaltige Gartenpflege geht, sie erwecken in der Lehrgärtnerei auch altes Wissen zu neuem Leben“, so Teschl-Hofmeister.

„Der ursprünglich aus dem Gebiet des Himalaya stammende Safran kann auf eine rund 5.000 Jahre alte Kulturgeschichte zurückblicken. Im 12. Jahrhundert kam die Krokusart über die Seidenstraße nach Europa und wird seitdem hierzulande kultiviert. Dabei ist die Vermehrung nur Mithilfe des Menschen möglich, denn der Wurzelstock muss von Hand geteilt werden“, informiert Direktor Franz Fuger. „Außerhalb der Anbauflächen ist die Safranpflanze daher nicht zu finden. Leicht verwechseln kann man den Safran mit der ähnlichen, aber giftigen Herbstzeitlose – hier ist Vorsicht geboten“, so Fuger.
Seit rund zehn Jahren wird Safran auch in Österreich wieder angebaut. Das heimische Klima und die Bodenbedingungen kommen dieser kostbaren Gewürzpflanze sehr entgegen.

Weitere Informationen: Büro LR Teschl-Hofmeister, Mag. (FH) Dieter Kraus, Telefon 02742/9005-12655, E-Mail dieter.kraus@noel.gv.at

Derzeit wird endlich  an Speichermethoden für Ökostrom geforscht!

Klimawandel und ihre ,,harmlosen“ Begleiter

Lindenwanze

Die Lindenwanze sammelt sich im Herbst an den Baumstämmen.

Die Insekten sind harmlos und sollten nicht mit Insektizide bekämpft werden.

Das Saugen des Baumsaftes ist für Bäume in Europa ungefährlich.

Nur wenn die Tiere mit Giften bekämpft werden würde, wäre das für Menschen schädlich.

Die Lindenwanze kommt aus Südeuropa und kommt infolge des Klimawandels gehäuft vor.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Lindenwanze ist der westliche Mittelmeerraum, einschließlich des westlichen Nordafrikas und der Kanaren. Ob weitere Funde im tropischen und südlichen Afrika und in Arabien ebenfalls dieser Art zuzurechnen sind, oder ob es sich hier um Verwechslungen mit anderen Arten der Gattung handelt, ist umstritten: 

In Sammlungen hinterlegte Individuen gehörten meist zur Art Oxycarenus zavattarii.[2] Als ursprüngliches Verbreitungsgebiet in Europa wird angegeben: die Iberische Halbinsel, Frankreich, nördlich bis Aquitanien und Haute-Vienne, fast ganz Italien, randlich bis ins Tessin und nach Südtirol, und der Nordwesten der Balkanhalbinsel.[1] Seit etwa der Mitte der 1990er-Jahre begann die Art, sich von hier aus nach Norden und nach Osten auszubreiten. Bis 2000 wurden Ungarn (1994), die Slowakei (1995) und Bulgarien erreicht, 2001 Österreich.[3] Der erste deutsch-europäische Nachweis, aus der Oberrhein-Ebene, stammt von 2004[4], von wo aus sich die Art rasch im Rheintal nach Norden ausbreitete.

 Einzelfunde in England, den Niederlanden und Finnland beruhen auf eingeschleppten Tieren, die Art konnte sich hier bisher nicht etablieren.Der Klimawandel aber machts möglich.

 Im deutsch-Europa liegen Einzelfunde bis in die Mitte des Landes vor, in Norddeutschland ist die Art 2016 noch nicht etabliert.[5] 

In der Schweiz werden für 2005 bereits Massenvorkommen angegeben.[6] Nach Osten hin wurden Serbien, Bulgarien und Rumänien besiedelt. Inzwischen kommt die Art auch in Nordfrankreich, bis in die Normandie, vor.[7]

Parallel dazu beginnt eine zweite Art der Gattung, Oxycarenus pallens, sich in der Tschechischen Republik nach Norden auszubreiten, die von Malvengewächsen und Korbblütlern angegeben wird, 


Nachweise aus Deutschland und Österreich liegen inzwischen ebenfalls vor. 


Die Art ist an der bogenförmigen Hinterkante des Corium (bei O.lavaterae gerade) zu unterscheiden.[8]

Man findet die Lindenwanzen an Malvengewächsen wie StrauchpappelnEibischHibiskus und Malven

Im Herbst sammeln sich die Baum-Wanzen an Stämmen und Ästen von Linden, wo sie Kolonien bilden. 

Die Lindenwanzen überwintern als Imagines, typischerweise an diesen Bäumen. Das Massenauftreten dieser Tiere wird immer wieder beobachtet.[9][6]

TaxonomieBearbeiten

Die Art wurde von Johann Christian Fabriciusunter dem Namen Acanthia lavaterae im Jahr 1787 erstbeschrieben, es ist die Typusart der Gattung. Die Gattung Oxycarenus ist mit etwa 50 Arten über die Alte Welt, in Eurasien, Afrika und Australien verbreitet, ihr Verbreitungszentrum ist Afrika

Mit der als Baumwollschädling gefürchteten Oxycarenus hyalinipennis (Costa) soll die Art im Laborexperiment Hybride bilden können. Ob diese auch im Freiland auftreten, ist umstritten.

Klon-Mamor-Krebs-Tiere aus dem Labor in Salzburgs Flüssen gesichtet?

Die Klon-Mamor-KREBstiere wurde seit bereits 2 Jahrzehnte fürs Aquarium gezüchtet. In Flüssen  ausgesetzt verdrängen die weiblichen Krebstiere nun die heimischen Krebstier-Arten und verbreitet angeblich auch den Krebstier-Pesterreger, an denen aber nur die heimischen Arten sterben, während der Krebstierklon immun dagegen ist.

Das Allesfresser-Mamorkrebstier tötet heimische Flußkrebsarten und verbreitet angeblich den KrebstierpestErreger.

Erschreckend bedenklich Die weiblichen Mamorkrebse brauchen keine Männchen und vermehren sich durch Jungfernzeugung.Eier werden auch ohne Männchen gelegt, wo kleine Klon-Mamorkrebstiere schlüpfen.

Kostenfalle Flughafen Schwechat

EU-Öko-Vorsitzfrage des Tages: Wird die Milliarde, die bei der Kassen-Reform gekürzt wurde, zweckentfremdet jetzt in die schon verbotene Pestizid-Notfalls-Zulassung für konventionelle Rübenbauern gesteckt unter dem Vorwand  ,,Klimawandel“?

Pestizide sind Mit-Ursache des Klimawandels und nicht dessen Lösung.

Viele Schadinsekten sind bereits immun gegen den Pestizideinsatz.Immer mehr Gifte kann nicht die Lösung sein.

Wenn schon lange in Österreich verbotene Notfallspestizide wieder eingesetzt werden wird das Artensterben weiter voranschreiten und das Bodenleben weiter zerstören und Grundwasser belastet.

Nützlinge und Umweltgesundheit werden damit weiter gefährdet.

Rat:

Es wäre nicht sehr klug auf magere Jahre mit Hitze-Ernteeinbußen mit vermehrten Pestizideinsatz zu antworten.

Weizen mit Pheromon-Gen

Gentechnik-

Feldversuch

schlägt fehl

Auch die Gentec-Pheromon-Lockstoff-Fallen in den konventionellen Weingärten unter den Vorwand um angeblich Pestizide einzusparen haben sich als Gentec-Flop erwiesen.

Frostspanner und Eichenprozessionsspinner wurden mit dem Gen-Lockstoff großflächig angelockt und haben sich durch milde Winter und Dürresommer überdimensioniert vermehrt und sind auch in Gärten und Wälder eingedrungen.

Es ist wie eine eingesetzte Laborwaffe.

Jetzt hofft alles, daß es diesen Winter längere Zeit kälter als 10 Grad minus hat, damit die Spinner, Spanner und co so dezimiert werden, daß sie keine Schäden mehr anrichten.

Klima-bedingte Ertragsernteverluste muß auch die konventionelle Landwirtschaft so wie die Biolandwirtschaft hinnehmen lernen und der Natur Zeit geben sich an neue Klimabedingungen zu gewöhnen und nicht noch mehr Pestizide als Labor-Waffe einsetzen.

Bio-Zuckerrübenbauern mit intakten Bodenlebenvielfalt und Nützlingseinsätzen müssen keine schon verbotenen GenPestizide als Notfallsprogramm auffahren.

Biobauern, die unseren Boden samt Bodenleben einschließlich sich selber und die eigene Gesundheit schätzen, werden sich hüten mit schon lange verbotenen Landwirtschaftsgifte einzusetzen.

Geduld ist der Schlüssel zur Freude.

Nicht jedes Jahr ist mit Pestizid-Gewalt aus dem Boden ALLES herauszuholen, was geht!

Die Kernöl-Tropfen auf den heißen Stein: Kernkraft-Europa ohne Österreich-Öko-sozial-Werte ist wie unser österreichische Adler ohne  Kernkraft-Freunderl?

Ohne Kernkraft bleibt Österreich auf verlorenen Öko-Posten in Europa?

Fragen des Tages:

Sind EU-Schickanen gegen Öko-Österreich eigentlich nicht einklagbar?

Verdächtig:

Warum gibts das Öko-Glyphosatverbot nur für Länder mit Kernkraft-Ausbau-Gelder?…und nicht fürs AKW-freie Öko-Österreich?

 


Lebenslänglich arbeiten?

Nemo – Feuerprobe

Digipigi-News und das Sparen in Österreich

Zinsenflaute am Sparbuch und hohe Inflation bewirkten,daß die Kaufkraft sinkt um 5 Mrd Euro.

Seit 2010 liegen die Sparzinsen unter der Teuerung.

Trotzdem wollen Europäer in Österreich sparen besonders für die Kinder!

Mit der Zukunftsangst steigt auch wieder die Bereitschaft fürs Sparen in Österreich

:

245 Euro im Monat für Notgroschen und Taschengeld und Zukunftsvorsorge  für Kinder.

Börsen wollen mit unseren Spareinlagen spekulieren und drängen Sparer immer mehr zum angeblich ertragreichen und sicheren Wertpapier-sparen.

100 Euro im Monat mindestens sollen in ertragreiche Anlageformen fließen.

Leidwesen: Teuerung der Lebenskosten:

Österreicher gehen aber traditionell lieber auf Nummer sicher und wollen das Ersparte rasch und sicher zur Verfügung haben!

Das ist bei Digipigi garantiert:

Digipigi ist eine Sparform erstmals für Kindertaschengeld mit guten Zinsen,das aber in Zukunft auch für alle- (Grundeinkommen, Spenden , Mindestsicherung , Grundpension verwalten)ausgebaut werden wird, um Spareinlagen gewinnbringend anzulegen.


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