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Archiv: April 2018

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Zum aktuellen Thema ,,Forschung“: 1 Tropfen Meerwasser 25 mal vergrößert

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Heute: Lange Nacht der Forschung

SPÖ deckt auf!Leichtfried(SPÖ): Kurz beim Tricksen erwischt

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180413_OTS0149/leichtfried-kurz-beim-tricksen-erwischt

Nach der heutigen Budgetberatungen ist klar: Die Ansage von Kanzler Kurz, die Zahlungen an die Türkei zu stoppen, ist frei erfunden!

Im Budget sind wieder fast 13 Mio. € an direkten Zahlungen an die Türkei geplant, mit einer potenziellen Steigerung um 47 Mio. €. 

Wir haben hier den Bundeskanzler eindeutig beim Tricksen erwischt. 

Den Österreicherinnen und Österreichern erzählt er unverblümt Halbwahrheiten, während die Zahlen im Budget die ganze Wahrheit sprechen!

SPÖ-Europasprecher: Österreich zahlt trotz Kanzleransage weiter Mittel an Türkei

Wien (OTS/SK) – „Bei den heutigen Budgetberatungen wurde klar: Die Ansage von Bundeskanzler Kurz, die Zahlungen an die Türkei zu stoppen, ist frei erfunden. Im Budget sind wieder fast 13 Millionen Euro an direkten Zahlungen an die Türkei budgetiert, mit einer potenziellen Steigerung um weitere 47 Millionen Euro. Wir haben hier Bundeskanzler Kurz eindeutig beim Tricksen erwischt. Den Österreicherinnen und Österreichern erzählt er unverblümt Halbwahrheiten, während die Zahlen im Budget die ganze Wahrheit sprechen“, betont SPÖ-Europasprecher Jörg Leichtfried. ****

„Das Tricksen geht sogar noch weiter: Denn die Regierung nimmt zusätzlichen Belastungen für die österreichischen Steuerzahler in Millionenhöhe in Kauf, nur um den Schein zu wahren, die nationalen Zahlungen würden gestoppt. 

Der SCHWarze PEtER wird einfach der EU zugeschoben“, kritisiert der SPÖ-Europasprecher. 

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Parlamentsklub 
01/40110-3443 
klub@spoe.at 
https://klub.spoe.at

Heute: Lange Nacht der Forschung

gratis Eintritt

wann: heute von 16 bis 22.30 Uhr

Die Lange Nacht der Forschung 2018 in St. Pölten

In St. Pölten beteiligen sich die Firma Egger Holzwerkstoffe, die FH St. Pölten, das Museum Niederösterreich und das Zentrum für Technologie und Design am WIFI St. Pölten – New Design University an der Langen Nacht der Forschung am 13. April (das gesamte Programm gibt es hier). 

Die insgesamt 28 Standorte und 350 Forschungsstationen in Niederösterreich sollen heuer wieder über 50.000 Besucher vom Volksschulkind bis zum Senioren für Wissenschaft, Technik und Forschung begeistern.

In Niederösterreich werden jährlich rund 100 Millionen Euro in Wissenschaft und Forschung investiert?

Ein wichtiges Ziel sei es auch, Wissenschaft und Forschung den Menschen näherzubringen und damit bei den Kleinen und Kleinsten zu beginnen.

Technopolstandorte sind auch dabei

Die Lange Nacht der Forschung soll abwechselnd mit den Forschungswochen im Palais Niederösterreich, die im Vorjahr erstmals veranstaltet wurden und über 10.000 Kinder und Jugendliche anlockten, organisiert werden.

 In Wieselburg, Wr. Neustadt, Krems und Tulln werden außerdem die vier von der ecoplus betreuten und entwickelten Technopolstandorte und zwei Cluster (Bau-, Energie- und Umweltcluster sowie Lebensmittelcluster) an der Langen Nacht der Forschung teilnehmen. An den Technopolstandorten sind 1430 Forscher beschäftigt.

28 Standorte in NÖ; 390 verschiedene Stationen.

Bio-Erdäpfelsalat wird gut mit Frühlingskräuter-Maggikrautsuppe und gerührter Marinade und gedünsteten Bio-Zwiebeln!

Chinesische Gen-Futter-Schweinfleisch -Geschäfte im Austausch zu Österreich-Bio?Was für ein Gewinn!

Grund der Chinareise der Österreich-Politik: 

Der Tiergarten Schönbrunn will einen lebenden ,,Panda“ von China!

Nationalpark Donau-Auen: Bärlauchsucher wegen Eschensterben in Gefahr!

Die neue Sperre der Au wird um 4 Monate verlängert und dauert bis 30.Juli!

Die großen Durchzugswege konnten bereits gesichert werden und sind wieder geöffnet.

Bärlauchsucher sollen sich nicht von den gerodeten Pfaden entfernen!

Gelsen sind Nützlinge und dürfen nicht großräumig vernichtet werden, da die Gelsenvernichtung das Ökologische Klima stören und damit auch das Bienensterben nachhaltig verursachen könnte…

Franz Schnabl (SPÖ)Die 2.Meinung: 

Gelsen sind nicht nur lästig.Sie sind Nahrungsquelle vieler Vögel und erfüllen im Ökosystem eine wichtige Rolle.Tümpel und Teiche, wo es Nützlinge Schädlinge in Schach halten gibt es wenig Überpopolation von Gelsen.Wenn Gelsen einen gesunden Ökokreislauf vorfinden, sind sie nicht lästig, das gilt auch für Wespen und andere Insekten, sie lassen den Menschen zufrieden

Vorsicht in Regionen wo es keine Gelsen mehr gibt und keine Gelsen mehr an der Windschutzscheibe kleben weil  mit Flugzeugen großräumig für den Tourismus gegen Gelsen vorgegangen wird.Da ist auch das Bienensterben sehr hoch auch vom Landwirtschafts-Weinbau-Gifte-Einsatz.

Die Österreich-Statistik zeigt, daß angeblich in Vorarlberg das Bienensterben am höchsten ist.Das ist so nicht ganz richtig.Benachbarte EU-Länder setzen immer noch auf Gen-Landwirtschaft.Aber auch Österreich muß aufpassen, daß #Gen-Pestizide nicht die bislang geschützte  Artenvielfalt dezimieren.Vor allem tragen wir die Umweltsünden unserer Nachbarn mit.Österreich hatte einmal die strengsten Umweltgesetze…Das wird mit dem ungebremsten EU-US-Freihandel ohne Umweltauflagen nicht besser.
Wenn Bienensterben aus Sorge um den Geschäftsrückgang nicht gemeldet wird, wie in NÖ, sinkt natürlich die offizielle Bienensterben-Statistik.Im grünen ehrlichen Vorarlberg wird nur braver gemeldet.Voralberger kaufen zwar mit Vorliebe den NÖ-Wein, die Pestizid-Belastung aber bleibt in NÖ. Bei uns in NÖ ist das Bienensterben in Wahrheit am höchsten weil auch die tschechische Belastung dazukommt, wo viele Gifte noch erlaubt sind,(trotz EU) die in Österreich verboten sind.

Warum gibt es kein einheitliches EU-Umweltgesetz angepasst auf Österreichs Umweltstandarts?Weil Wirtschaft Industrie und Landwirtschaftskonzerne-Lobby die Geschäftsinteressen wichtiger sind?

Mit Grenzverkehr, Grenzflugverkehr und VP-Polit-Atomstrom-Kooperationen mit Tschechien, Uranabbau in Tschechien,damit lassen unsere strengen österreichischen Umweltgesetze schleichend aushebeln?

Seit der Nacht auf vorgestern-Mittwoch wird Justizminister Josef Moser nach einer Blutvergiftung im Wiener AKH behandelt

Möglich, daß er sich  durch eine  Impfung einen Antibiotiker-resistenten Krankenhauskeim eingefangen hat und sich darum die Impfstelle entzündet hat!

Das Bienenprodukt : ,,Propolis“ auf jede Impfstelle wäre anzuraten!


Wasserdampf und BIO als Alternative zu Glyphosat-Ackergift

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