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Archiv: Mittwoch, 25. Oktober 2017

Oberösterreich führt Elternbeitrag im Kindergarten ein

http://mobil.derstandard.at/2000066526710/Oberoesterreichische-fuehrt-Elternbeitrag-im-Kindergarten-ein?amplified=true

Worte des Tages von Sonja Ablinger:

Altersarmut ist das zynische Ende christlicher Familienpolitik‘. Dass es so bleibt, dafür sorgt schwarz/blau.

Das ‚Keine neuen Steuer‘-Mantra der ÖVP gilt übrigens nicht für Kindergartensteuer.

Unkrautvernichter  : Was es mit dem Streit um Glyphosat auf sich hat

http://www.br.de/nachrichten/was-es-mit-dem-streit-um-glyphosat-auf-sich-hat-100~amp.html

..Diese Einschätzung der Europäischen Union stützt sich auf die Arbeit des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung, kurz BfR.

 Dem BfR wird allerdings vorgeworfen, wesentliche Teile seines Unbedenklichkeits-Gutachtens ungeprüft und unkritsch wörtlich aus dem Zulassungsantrag des Herstellers übernommen zu haben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung verteidigt sich, das sei so üblich.

Derweil trommeln Umweltschützer weiter gegen Glyphosat.

Mehr als eine Million Bürger in 22 Staaten unterstützen die Europäische Bürgerinitiative „Stoppt Glyphosat“.

Das Umweltinstitut München hat Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des BfR eingelegt.

„Wir können nicht jedes Jahr 5.000 Tonnen davon in die Landschaft schütten, ohne dass es zu uns Menschen zurückkommt. Das heißt für uns: Das Zeug gehört verboten.“

Karl Beer, Umweltinstitut München

Landwirtschaft damals als die mittelständischen ökologischen Bio-Bauern noch Selbstversorger waren :

Chemischer Pflanzenschutz war für Öko- Kleinbauern damals zu teuer und wurde auch nicht politisch gefördert.Es wurde viel händisch gejätet.

Das könnten heute Mindestsicherungs-Flüchtlinge tun.

Zudem waren die Anwendermengen vor dem EU-Beitritt auf die Hälfte reduziert.Viele chemischen Dünger-und Pflanzenschutz waren damals nicht nötig, weil natürliche Mitteln einfacher und billiger waren.Zudem gab es wertvollen Mist von der Viehwirtschaft -die nach und nach abgelöst wurden mit Auflagenschickanen wie bei Wirte ect.
Zudem hatte Österreich vor dem EU-Beitritt das strengste Umweltgesetz in Europa das aber nach und nach durch die Anhebung der Anwendermenge bei Pestiziden auf die doppelte Menge wegen Geschäftsinteressen zur Folge hatte.

Das ist eigentlich ein Verbrechen

Die politischen Landwirtschaftsvertreter (ÖVP, Konservative)haben falsch beraten und die Bauern ahnungslos in die umweltschädliche Förderfalle gelockt und sie abhängig gemacht damit ein Wählerdruck in Richtung ÖVP und Konservativen entsteht!

Nur Biolandwirtschaft sollte gefördert werden weil Grundwasserschutz und Bodenvielfalt samt Nützlingsinsekten erhalten bleiben.Das Bienensterben gabs damals nicht weil das Saatgut nicht gebeizt war.Heute bekommt man im Lagerhaus nur gebeiztes Saatgut mit was auch immer.Wie schnell würden alle auf Bio umstellen, wenn nur Biolandwirtschaft gefördert werden würde.

Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost

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WISSENSCHAFT

AUSGABE

43/2017

Pflanzengift Glyphosat

Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost

Interne E-Mails enthüllen die Methoden, mit denen das US-Unternehmen Monsanto das Pflanzengift Glyphosat reinzuwaschen versucht.

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Von 

DPA/ Forum Moderne Landwirtschaft

Glyphosat-Einsatz bei Göttingen

Mittwoch, 25.10.2017   17:28 Uhr

Es gibt Unternehmen, deren Ruf so ruiniert scheint, dass die Erwartungen an Ethik und Geschäftsgebaren ausgesprochen niedrig sind.

Schockierend ist es dennoch, wenn sich die Vorwürfe schwarz auf weiß bestätigen.

Der Agrarkonzern Monsanto steht unter Beschuss, weil das von der Firma entwickelte Unkrautvertilgungsmittel Roundup (Wirkstoff: Glyphosat) verdächtigt wird, krebserregend zu sein. Interne E-Mails, Präsentationen und Memos enthüllen Monsantos Strategien, Glyphosat mit allen Mitteln reinzuwaschen. Und diese „Monsanto Papers“ lassen noch mehr erahnen: Offenbar weiß der Konzern selbst nicht so genau, ob Roundup unbedenklich für die Gesundheit ist.

„Man kann nicht sagen, dass Roundup nicht krebserregend ist“, schreibt die Monsanto-Toxikologin Donna Farmer in einer der E-Mails. „Wir haben nicht die nötigen Tests durchgeführt, um diese Aussage zu machen.“

Die am 22. November 2003 verschickte Mail ist eines von mehr als hundert Dokumenten, die Monsanto in den USA durch richterlichen Beschluss als Beweismittel zur Verfügung stellen musste. Rund 2000 Kläger fordern in Sammelklagen Schadensersatz von Monsanto. Sie behaupten, Roundup habe bei ihnen oder bei ihren Angehörigen das Non-Hodgkin-Lymphom ausgelöst – eine Form von Lymphdrüsenkrebs. Hat Monsanto Risiken verschwiegen? Die Dokumente legen das nahe.

Für die Firma ist die Veröffentlichung der Papiere eine Katastrophe.

Europagruppe GRÜNE:Trotz Widerstands der Konservativen stimmte eine Mehrheit im EU-Parlament für ein Ende von #Glyphosat. Die EU-Staaten müssen das Gift endlich vom Acker holen!

Ein großer Zwischenerfolg! Für den Vorschlag der 10-Jahres-Verlängerung von #Glyphosat gab es heute ***keine Mehrheit ***der EU-Mitgliedstaaten.

Glyphosat ist seit den siebziger Jahren der weltweit am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichter.

Glyphosat hat keine Zukunft! Der bedingungslose Weitereinsatz ist auf EU-Ebene zurecht gescheitert. Ausstieg jetzt!

VERANTWORTUNGSLOS: Deutschland (Bayer ist der neuer Besitzer) hat sich der Glyphosat-Abstimmung enthalten!

Nationalfeiertag: Abwechslungsreiches Programm und offene Türen

Auch heuer wieder feiert die Republik Österreich den Nationalfeiertag mit einem abwechslungsreichen Programm: Am Wiener Heldenplatz werden RekrutInnen angelobt, Bundeskanzleramt, Ministerien und Parlament laden zu einem Blick hinter die Kulissen.

Ein wahrer BesucherInnenmagnet ist Jahr für Jahr die große Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres. Bei der Leistungsschau, die an mehreren Standorten in der Wiener Innenstadt stattfindet, werden laut Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil rund 1,3 Millionen Menschen erwartet. Im Zentrum der Schau stehen die Leistungen und Einsatzmöglichkeiten unseres Bundesheers. Apropos Bundesheer: Um 11 Uhr werden am Wiener Heldenplatz über 1.300 RekrutInnen feierlich angelobt – und das in Anwesenheit des Bundespräsidenten und der Bunderegierung. Schon zuvor, nämlich um 10.15 Uhr, werden Bundeskanzler Christian Kern, die Mitglieder der Bundesregierung und Staatssekretärin Muna Duzdar anlässlich des Nationalfeiertags Kränze am Äußeren Burgtorniederlegen.

Sonderministerrat mit Rede von Kanzler Kern

Im Rahmen der Angelobung findet außerdem ein Sonderministerrat statt – und zwar in Form einer Rede von Bundeskanzler Christian Kern. Ab 12 Uhr laden Kanzler Kern, Kanzleramtsminister Thomas Drozda und Staatssekretärin Muna Duzdar dann zum Tag der offenen Tür ins Kanzleramt. Die BesucherInnen bekommen dabei die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich die Repräsentationsräumlichkeiten anzusehen. Neben einem bunten Kinderprogramm wird auch ein vielfältiges Kulturprogramm angeboten, u.a. mit Tanz, Musik und Lesungen. Der Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt steht heuer ganz im Zeichen der 300-jährigen Geschichte des Hauses am Ballhausplatz.

Parlament lädt an fünf Orten zum Tag der offenen Tür

Auch das Parlament öffnet zum Nationalfeiertag wieder seine Pforten – zum ersten Mal in seiner Geschichte jedoch nicht im historischen Gebäude am Ring, sondern in den Ausweichquartieren rund um die Hofburg. Unter dem Motto „Ein Parlament – fünf Orte!“werden von 9 bis 17 Uhr die fünf neuen Standorte im so genannten DemokratieQuartier vorgestellt. Nationalratspräsidentin Doris Bures wird die ersten Gäste begrüßen.

Herzstück ist der große Redoutensaal in der Hofburg, der derzeit als Plenarsaal dient – inklusive Fotomöglichkeit am RednerInnenpult! Beim Pavillon Burg lädt eine interaktive Wand dazu ein, sich über Parlamentarismus und Demokratie zu informieren. Die Demokratiewerkstatt beim Pavillon Ring bietet ein eigenes Kinder- und Jugendprogramm. Weitere Stationen sind der Infopoint „Bau.Stelle“ vor dem Parlamentsgebäude und das Palais Epstein mit der Parlamentsbibliothek. Allen, die jeden der fünf Standorte besuchen, winkt ein kleines Geschenk!

Tag der offenen Tür in den Ministerien

Offene Türen gibt es auch in den Bundesministerien. Unter dem Motto „Schule 4.0“ öffnet das Bundesministerium für Bildung am Nationalfeiertag von 10 bis 16 Uhr seine Türen. Die BesucherInnen erwarten Videos, die von SchülerInnen produziert wurden, ein „Digitales Klassenzimmer“ zeigt, wie viel Spaß Wissenserwerb mit Unterstützung durch digitale Medien macht. Für die BesucherInnen gibt es außerdem die Möglichkeit, Bildungsministerin Sonja Hammerschmid persönlich kennenzulernen und die Ministerin in ihrem Büro zu besuchen. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (8.30 bis 18.00 Uhr) und das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (9 bis 18 Uhr) sind mit Infoständen am Heldenplatz vertreten.

Dem Bundespräsidenten die Hände schütteln

Bundespräsident Alexander Van der Bellenöffnet zum ersten Mal als Hausherr die Tore der Hofburg: In der Präsidentschaftskanzlei am Ballhausplatz öffnen sich die Tore um 13 Uhr, bis 16 Uhr gibt es Führungen durch die historischen Räumlichkeiten in der Hofburg. Zu Beginn wird auch das Staatsoberhaupt persönlich zum Händeschütteln zur Verfügung stehen.

Die Stärke  unserer SPÖ liegt an der treuen Bürgernähe!

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