Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 5. Oktober 2017

Die Revolution der Varroamilben-Bekämpfung mit Hochfrequenzschall: 100% Biologisch,100% Rückstandsfrei, unbedenklich für Bienen, einfache Handhabung, günstiger Preis,während der Tracht einsetzbar, optimale Wirkung(wirkt in die Brut)!

Mit der österreichischen Kampagne für ein EU-weites Glyphosatverbot hat Kanzler Christian Kern (SPÖ) von uns österreichischen Imkern samt Honigbienen eine große Sorge erkannt und für die Verbesserung der Honigqualität sowie die Honigbienengesundheit einen wichtigen Beitrag geleistet!Danke!

Kern will Österreich als Vorreiter bei EU-Reform « DiePresse.com

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5294224/Kern-will-Oesterreich-als-Vorreiter-bei-EUReform

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) will Österreich in der von Frankreich angeführten Vorreitergruppe für die Reform der EU sehen. Diese Gruppe könnte schon beim EU-Gipfel im Dezember ein gemeinsames Papier vorlegen, sagte Kern am Freitag in Tallinn. Er forderte eine „Klärung“ der österreichischen Position und warf der ÖVP indirekt vor, weiter Steuer- und Sozialdumping in Kauf nehmen zu wollen.

Die gute Nachricht: Das Strahlenwarnsystem funktioniert. Die schlechte: Es hat gestern- Mittwoch Alarm geschlagen! Schwach radioaktive Wolke -nach den schweren Regenfällen gemessen -möglicherweise von Ukraine oder Südrussland über ganz Europa》(angeblich Betroffen war unter anderem Österreich, aber nicht Deutschland?( Mehrere Orte in Europa betroffen Behörden melden erhöhte Radioaktivität auch in Sachsen)Ein Unfall in einem Atomkraftwerk sei als Ursache ausgeschlossen. Ruthenium-106 wird demnach unter anderem für die Tumor-therapie und in der Stromversorgung von Satelliten eingesetzt!Experten beruhigen:  Keine Gefahr für die Umwelt & Gesundheit!

http://mobil.krone.at/591875

Ruthenium-106 ist ein schwach radioaktiver Stoff, der zur Behandlung von Augen-Tumoren eingesetzt wird. Außerdem wird Ruthenium-106 in der Stromversorgung von Satelitten eingesetzt.

Die gestern-Mittwoch in Österreich  gemessene Menge des radioaktiven Stoffes ist sehr gering, ein radioaktiver Zerfall pro 1000 Kubikmeter Luft-wenigen Millibecquerel pro Kubikmeter und ist radiologisch unbedenklich!Nach der Tschernobylkathasrrophe  wurden in Oberösterreich-wo es geregnet hat-  131 radioaktive Zerfälle Jod 131 pro Kubikmeter Luft gemessen., also um 100.000 mal mehr.

Satelitten sind wie AKws eine neue Strahlengefahr.

„Auswirkungen auf Bevölkerung und Umwelt sind auszuschließen, ebenso eine Erhöhung des Strahlungspegels, die im Strahlenfrühwarnsystem erkennbar wäre“, hieß es aus dem Umweltministerium.

Ruthenium-106 werde als Strahlenquelle vorwiegend in der Medizin verwendet.

Kraftwerk oder Kernwaffen als Ursache ausgeschlossen?

Auch in anderen europäischen Ländern gebe es inzwischen ähnliche Messungen. Über die Herkunft des radioaktiven Stoffs könne derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Da ausschließlich Ruthenium-106 nachgewiesen werden konnte, sei als Ursache eine Freisetzung aus einem Kernkraftwerk oder eine Kernwaffenexplosion auszuschließen.

Denkbar sei eine Freisetzung aus einem medizinischen Labor, sagte Rauscher-Weber.

Darum in Zukunft trotzdem:

 

○Atomkraftwerke schließen und

○Satelitten mit Sonnenstrom betreiben und

○chemische Laborkriegs-Luftwaffen verbieten!

Nachtrag vom 04.10.2017

Erstmals hat eine Spurenmessstelle in Deutschland geringe Mengen von Ruthenium-106 registriert. Eine Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Görlitz (Sachsen) hat in einer Probe, die zwischen dem 25.09.2017 und dem 02.10.2017 gesammelt wurde, Spuren des radioaktiven Stoffs gemessen. Die Konzentration liegt wie an den anderen europäischen Messstationen im Bereich von wenigen Millibecquerel pro Kubikmeter. Bei dieser geringen Menge an Radioaktivität besteht keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung.

Trio gewinnt

Chemie-Nobelpreis für Kryo-Elektronenmikroskopie

 

Wachsende Sorge um Kims Chemiewaffenarsenal in Nordkorea?

Unterdessen zeigte sich die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) besorgt über Nordkoreas Chemiewaffenarsenal. OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü sagte der Nachrichtenagentur AFP gestern -Mittwoch, die internationale Gemeinschaft sollte wegen Nordkoreas „Unbeirrbarkeit“ besorgt sein?

Üzümcü forderte „mehr Überzeigungskraft“ auf Nordkorea, damit es die internationale Chemiewaffenkonvention unterzeichnet.

Versuche, mit der Führung in Pjöngjang ins Gespräch zu kommen, waren laut Üzümcü bisher erfolglos?

Er verwies auf Schätzungen, wonach Nordkorea im Besitz von 3000 bis 5000 Tonnen an Chemiewaffen ist?

Pjöngjang gibt an, gar keine Chemiewaffen zu besitzen.

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