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Archiv: Juni 2017

Konventionelle Insektenvernichtungsmittel“ Noch keine Entwarnung, ganz im Gegenteil“ 

http://m.spiegel.de/wissenschaft/natur/bienen-und-neonicotinoide-so-gefaehrlich-sind-insektizide-a-1155136.html

…Atom, …Industrie…Genpestizide, Klimawandel-Flugverkehr Ursache von Bienensterben?
Wie sehr schaden Insektizide auch Bienen? Darüber streiten Hersteller, Bauern, Naturschützer und Imker. Jetzt belegen zwei neue Studien, wie gefährlich die Gruppe der sogenannten Neonicotinoide ist.

Zumindest für Randolf Menzel ist die Sache ziemlich klar. Insektenvernichtungsmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide schaden Bienen und Hummeln und auch Mendchen. Der Neurobiologe von der FU Berlin hat fast sein ganzes Wissenschaftlerleben der Erforschung dieser Insekten gewidmet. Er zeigte unter anderem, dass die Substanzen das Gedächtnis der Bienen beeinträchtigen. Auch viele Umweltschützer und Imker fürchten, dass diese Insektizide das Überleben der Bienen gefährden. Zwei im Fachjournal „Science“ veröffentlichte Studien aus Großbritannien und Kanada scheinen ihnen nun Recht zu geben.

Neonicotinoid-Insektizide (NNI) werden häufig als Saatgutbeizmittel eingesetzt. Beim Wachsen verteilt sich das Gift bis in Pollen und Nektar. Studien, die negative Auswirkungen auf Bienen fanden, gibt es zuhauf. So berichteten Schweizer Forscher im vergangenen Jahr im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“, dass bestimmte Neonicotinoide die Fruchtbarkeit männlicher Honigbienen verringern und deren Lebensspanne senken. Eine andere Studie ergab, dass Bienen mit den Insektiziden behandelte Pflanzen nicht meiden, sondern sogar bevorzugt ansteuern.

Aufgrund mehrerer Studien beschloss die Europäische Kommission 2013 ein Moratorium, das die Anwendung der drei als besonders gefährlich erachteten NNI in der EU stark einschränkt.

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WISSENSCHAFT

Bienen und Insektenvernichtungsmittel

„Keine Entwarnung, ganz im Gegenteil“

Wie sehr schaden Insektizide auch Bienen? Darüber streiten Hersteller, Bauern, Naturschützer und Imker. Jetzt belegen zwei neue Studien, wie gefährlich die Gruppe der sogenannten Neonicotinoide ist.

DPA

 

 

 

 

 

Donnerstag, 29.06.2017   20:05 Uhr

Zumindest für Randolf Menzel ist die Sache ziemlich klar. Insektenvernichtungsmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide schaden Bienen und Hummeln. Der Neurobiologe von der FU Berlin hat fast sein ganzes Wissenschaftlerleben der Erforschung dieser Insekten gewidmet. Er zeigte unter anderem, dass die Substanzen das Gedächtnis der Bienen beeinträchtigen. Auch viele Umweltschützer und Imker fürchten, dass diese Insektizide das Überleben der Bienen gefährden. Zwei im Fachjournal „Science“ veröffentlichte Studien aus Großbritannien und Kanada scheinen ihnen nun Recht zu geben.

Neonicotinoid-Insektizide (NNI) werden häufig als Saatgutbeizmittel eingesetzt. Beim Wachsen verteilt sich das Gift bis in Pollen und Nektar. Studien, die negative Auswirkungen auf Bienen fanden, gibt es zuhauf. So berichteten Schweizer Forscher im vergangenen Jahr im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“, dass bestimmte Neonicotinoide die Fruchtbarkeit männlicher Honigbienen verringern und deren Lebensspanne senken. Eine andere Studie ergab, dass Bienen mit den Insektiziden behandelte Pflanzen nicht meiden, sondern sogar bevorzugt ansteuern.

Aufgrund mehrerer Studien beschloss die Europäische Kommission 2013 ein Moratorium, das die Anwendung der drei als besonders gefährlich erachteten NNI in der EU stark einschränkt.

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Ohne Worte: Bienchen und Blümchen

Kritiker des Moratoriums bemängeln, die Studien seien nicht unter realistischen Bedingungen erfolgt, Belastungen der Insekten seien viel höher gewesen als im Freiland zu erwarten. Sie führen Studien an, die keine oder nur geringfügige negative Effekte zeigten.

Ein Team um Ben Woodcock vom britischen Natural Environment Research Council hat nun Freilandversuche in Deutschland, Ungarn und Großbritannien gestartet. Finanziert wurden sie von Bayer CropScience und Syngenta, den Herstellern der getesteten Neonicotinoide Clothianidin und Thiamethoxam.

Die Forscher setzten in den drei Ländern Honigbienen, Erdhummeln und Rote Mauerbienen neben Rapsfeldern aus. An allen Standorten wuchsen auf einem Teil der Felder Pflanzen, deren Samen unter anderem mit Neonicotinoiden behandelt worden waren.

Kollegen kritisieren Studiendesign

Ein Ergebnis: In Großbritannien und in Ungarn sank die Überwinterungsfähigkeit der Honigbienen neben den NNI-Feldern. In Deutschland fanden die Forscher diesen Effekt nicht. Warum, können sie nicht genau erklären. In allen drei Ländern schmälerten Neonicotinoid-Rückstände in den Nestern zudem den Fortpflanzungserfolg der Hummeln und der Wildbienen-Art.

Unabhängige Kollegen bewerten die Studie in Teilen allerdings als problematisch. Es gebe methodische Schwächen, die gemessenen Parameter seien sehr grob. So variiere die Menge an Neonicotinoiden, die ausgebracht wurde, kritisiert etwa der Ökotoxikologe Carsten Brühl von der Universität Koblenz-Landau. Dennoch zeige die Studie klare Effekte auf Honig- und Wildbienen.

EU einig bei Regeln für Bioprodukte – news.ORF.at

http://orf.at/stories/2397272/2397273/

Nachfrage wächst täglich“

Für Bioprodukte sollen ab Mitte 2020 in der Europäischen Union neue Regeln gelten. Vorgesehen sind einheitlichere Standards für Anbau und Import und schärfere Kontrollen, um Etikettenschwindel mit Ökoprodukten zu unterbinden. Auf die neue Verordnung einigten sich Unterhändler der EU-Institutionen am Mittwochabend nach jahrelangem Meinungsverschiedenheiten. Parlament und Rat müssen noch zustimmen.

Den Entwurf der Verordnung mit Regeln zum Anbau und zur Kennzeichnung von Produkten aus der ökologischen Landwirtschaft hatte die EU-Kommission schon Anfang 2014 vorgelegt.

Doch rangen die Unterhändler der Mitgliedsländer, der Kommission und des EU-Parlaments seit Oktober 2015 um Details. Die nunmehrige Einigung wird von den Unterhändlern aller drei Seiten mitgetragen, weshalb der derzeitige maltesische Ratsvorsitz auf einen gemeinsanen Beschluss hofft.

Weniger „Hürden“ und mehr Sicherheit zugleich

„Die Menschen wollen grüneres und gesünderes Essen auf ihrem Teller, und die Nachfrage nach ökologisch angebauten Produkten wächst in der EU täglich“, sagte der zuständige maltesische Staatssekretär Clint Camilleri. „Wir sind stolz, eine Einigung zu verkünden, die das Potenzial des Ökolandbaus heben, Bio-Bauern unterstützen und das Vertrauen der ökologisch denkenden Konsumenten stärken wird.“

Auch Malta hatte sich vor den Verhandlungen am Mittwoch im Hinblick auf eine Einigung noch skeptisch gezeigt. Umso größer war die Erleichterung danach, auch bei Landwirtschaftskommissar Phil Hogan.

  In einer Presseerklärung zeigte er sich erfreut über den Wegfall von Hürden für die Produzenten und die künftig höhere Sicherheit für Konsumenten gleichermaßen.

Pflanzenwelt: Essig hilft offenbar Pflanzen bei Trockenheit – Spektrum der Wissenschaft

http://www.spektrum.de/news/pflanzenwelt-essig-hilft-offenbar-pflanzen-bei-trockenheit/1478349

Stephanitis blüht und Lavendel-Bio-Beeren-Gelee ist fertig

Wieder ein Bio-Ei mit 2 Dotter


Die jungen Lege-Hühner legen gut!

Geriebene Zitronenschale für Obstkuchen aller Art muß nicht teuer gekauft werden.


Bio-Zitronenschale zuerst trocknen und fein reiben.Dabei vorher die bitteren Kerne entfernen.

Eine gute Erfindung: Der Kirschenentkerner

Das Pflücken lohnt sich!Kirschen sind gesund!


Kirschen entwässern, entschlacken,beschleunigen die Wundheilung, stärken die Nerven,sorgen für gute Erholung im Schlaf, sind gesund für die Zähne, wirken gegen Zahnbelag und haben pro 100 Gramm nur 60 Kalorien.

Bislang rettet nur Österreich  die Ehre vom neuen Öko-sozialen Europa: Österreich sucht Verbündete!Konzerne müssen eingebremst werden! Keine Patente auf Pflanzen und Tiere

Rettet Peter Pilz die Glaubwürdigkeit der Politik?Peter Pilz als Hoffnung für Politik-verdrossene!

Peter Pilz will bei Wahl mit eigener Liste kandidieren!

Der von den Grünen vor die Tür gesetzte Grüne Urgestein-Korruptions-Aufdecker Peter Pilz will mit eigener Liste bei der Wahl am 15.Oktober antreten.

Der Wahlkampf wird damit spannend.Der von der Korruptions-Politik hinters Licht geführte Bevölkerungsmittelstand schöpft Hoffnung!
Über Korruptionsaufdecker Peter Pilz hat sich ein Sturm der Solidarität gezeigt.Seit Sonntag gibt es eine kräftige Bürger(+innen)bewegung, mit der nicht gerechnet wurde.Peter Pilz wird sich als Korruptionsaufdecker positionieren.Der bekannte Wiener Anwalt und Autor Alfred J. Noll,Kultursprecher Wolfgang Zinggl und Karl Öllininger zeigen Interesse, bei der Peter Pilz -Liste dabei zu sein.
Bei der Europawahl 2004 erreichte Hans Peter Martin mit ähnlicher Begeisterung 14 Prozent!

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