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Archiv: Montag, 26. August 2013

Rosmarin lindert Muskelschmerzen

von Beate Rossbach

Rosmarin gehört zu den vielseitigsten Heilkräutern überhaupt, denn es kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Für die innerliche Anwendung eignet sich am besten ein frisch gebrühter Tee, der Sie bei Erschöpfung schnell wieder auf die Beine bringt und gleichzeitig die Verdauung anregt. Für dese Wirkungen ist vor allem das in den Rosmarinnadeln enthaltene ätherische Öl verantwortlich. Äußerlich angewendet hat das Rosmarinöl einen durchblutungsfördernden, muskellockernden und schmerzstillenden Effekt. Daher sind Zubereitungen mit Rosmarinextrakten in Form von Salben ein bewährtes Heilmittel bei Sportverletzungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. In jeder Apotheke erhalten Sie entsprechende Fertigpräparate. Allerdings können Sie auch problemlos ein Rosmarinöl für äußerliche Anwendungen selbst herstellen.

Schneiden Sie dazu eine Handvoll frische Rosmarinblätter klein, und übergießen Sie diese in einem Schraubdeckelglas mit 100 ml Jojobaöl (aus der Apotheke). Lassen Sie den Ansatz vier Wochen lang an einem warmen Ort ziehen, filtern Sie das Öl anschließend ab, und füllen Sie es in eine dunkle Flasche. Bewahren Sie das Öl kühl auf, und reiben Sie bei Bedarf schmerzhafte Muskeln und Gelenke ein.

Rosmarin stärkt das Gemüt, macht munter und *dominant*.Darum hat man Rosmarin bei Hochzeiten dem Brautpaar an die Festkleidung gesteckt.Rosmarintee ins Badewasser (besser morgens) macht munter.Abends ein Romarinbad wenn man abends munter sein will und noch verschiedenes vor hat.

So stärken wir unsere Bauchspeicheldrüse mit(bio)Ernährung

So stärken Sie Ihre Bauchspeicheldrüse mit der Ernährung

von Beate Rossbach

Wenn Sie zur Stärkung mit Ihrer Ernährung Bitterstoffe zu sich nehmen erleichtern sie die Arbeit der Bauchspeicheldrüse.

Diese Nahrungsmittel sind reich an Bitterstoffen:

- Radicchio

- Endivien-Salat

- Chicoree

- Löwenzahn

- Artischocken

- Grapefruits

- Amaranth

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Ingwer mit seinen Bitter- und Scharfstoffen seit alters her bei Problemen mit der Bauchspeicheldrüse eingesetzt. Schneiden Sie einfach ein paar frische Ingwerscheiben auf, und überbrühen Sie sie mit einer Tasse kochendem Wasser. Von diesem Tee können Sie täglich zwei Tassen trinken. Schmackhaft und anregend für die Bauchspeicheldrüse ist auch ein Salat mit Löwenzahnlättern.

Zutaten für 2 Personen:

- 300 g frische Löwenzahnblätter

- 100 ml Gemüsebrühe

- 2 Pellkartoffeln

- 1 TL Senf, Salz und Pfeffer

- 1 TL Rapsöl

Verrühren Sie die Gemüsebrühe mit dem Öl und dem Senf und zerdrücken Sie die Pellkartoffeln mit einer Gabel in der Soße. Mischen Sie die gewaschenen Löwenzahnblätter (aus dem Bioladen) unter das Dressing und würzen Sie nach Geschmack mit Salz und Pfeffer. Generell unterstützen Sie Ihre Bauchspeicheldrüse, wenn Sie bei Ihrer Ernährung die folgenden "Spielregeln" beachten:

- Ernähren Sie sich fettarm. Achten Sie dabei auch auf versteckte Fette (z. B. in Schokolade und Frittiertem).

- Bevorzugen Sie pflanzliche Öle, die reich an Linol- und Linolensäure sind wie z. B. Lein- und Rapsöl, da sie leichter verdaulich sind.

- Nehmen Sie mehrere kleine Mahlzeiten zu sich. Fünf bis acht kleine Portionen entlasten Ihre Bauchspeicheldrüse.

- Kauen Sie Ihr Essen gründlich. Durch die im Speichel enthaltenen Amylasen werden die Kohlenhydrate bereits vorverdaut.

- Bevorzugen Sie schonend Gegartes. Gedünstetes und gedämpftes Gemüse ist leichter verdaulich als Rohkost.

- Trinken Sie keinen Alkohol, wenn bei Ihnen eine Schwäche der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, da Alkohol die Bauchspeicheldrüse schädigt.

So helfen Sie Ihrer Bauchspeicheldrüse

Wenn die Diagnose lautet „Sie haben Probleme mit der Bauchspeicheldrüse“ – dann sollten bei Ihnen alle Alarmlocken schrillen. Denn eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) kann böse Folgen haben – bis hin zum meist tödlich verlaufenden Bauchspeicheldrüsenkrebs. In dieser Drüse werden pro Tag etwa zwei Liter Bauchspeichel produziert – und ohne den funktioniert unsere Verdauung nicht. Wir können nicht überleben. Mit diesem lebenswichtigen Thema beschäftige ich mich in diesem „Bankhofer Newsletter Spezial“.

Die wichtigsten Enzyme der Bauchspeicheldrüse sind die Lipasen für die Fettverdauung, die Amylasen für die Verdauung von Kohlenhydraten und die Proteasen für die Aufspaltung von Eiweiß Ohne diese Hilfe kann unser Körper aufgenommene Nahrung gar nicht verwerten. Der häufigste Grund für eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse ist der regelmäßige Missbrauch von Alkohol. Der kann auf Dauer zum Bauchspeicheldrüsenkrebs führen – meist ein Todesurteil. Wenn Sie täglich mehr als 40 g reinen Alkohol konsumieren ( Mann) oder 20 g (Frau) – dann ist das zuviel. Stellen Sie Ihren Alkoholkonsum so ein, dass Sie in jedem Monat eine Woche bis zehn Tage gar keinen Alkohol trinken. Das erspart Ihnen viel Ärger mit der Bauchspeicheldrüse.

Die Bauchspeicheldrüse hat noch eine weitere lebenswichtige Aufgabe: Sie produziert Insulin und das Hormon Glugakon. Damit wird der Zuckerhaushalt geregelt. Klappt das nicht, dann droht der Diabetes. Neben dem Alkohol (zu 80 Prozent) sind Gallensteine und Diabetes die wichtigsten Ursachen für eine Krankheit der Bauchspeicheldrüse.

Die Symptome für eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse sind: Sehr starke Bauchschmerzen, Durchfälle und starke Blähungen. Fettes Essen, Bohnen und Erbsen sowie alle Kohlgerichte werden nur schlecht vertragen.

Vor allem hilft Beifußsuppe 3 mal täglich

Hilfen für die Bauchspeicheldrüse

Es muss unbedingt der Rat eines Arztes eingeholt werden. Aber dessen Therapie können Sie selbst unterstützen. Es gibt Produkte aus japanischen Pilzen, welche die fehlenden Enzyme ersetzen. Joseph Weidinger, ein österreichischer Kräuterpfarrer, hat folgenden Tee entwickelt:

Mischen Sie drei Teile Löwenzahn, drei Teile Käsepappel, drei Teile Odermennig, zwei Teile Mistel, ein Teil Ringelblume, drei Teile zerriebenen Mariendistelsamen, ein Teil Schafgarbe, ein Teil Spitzwegerich und ein Teil Tausendgüldenkraut (alles Apotheke).

So machen Sie den Tee

Nehmen Sie zwei Liter Wasser und übergießen Sie damit zwei TL dieser Mischung. Dann alles aufkochen und zugedeckt zehn Minuten ziehen lassen. Davon trinken Sie drei Wochen lang morgens, mittags und abends eine Tasse lauwarmen und ungesüßten Tee. Dann machen Sie eine Woche Pause, dann wiederholen Sie die Trinkkur.

Nehmen Sie ein Sitzbad

Mischen Sie je 30 Gramm Pfefferminze und Kamille. Die getrockneten Kräuter mit kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann ins Badewasser gießen Eine Viertelstunde darin baden. Danach gut abtrocknen, den Oberbauch und den Unterleib mit Weizenkeimöl, oder Olivenöl oder Kamillenöl einreiben und massieren. Danach eine Stunde im Bett ruhen. Das sollten Sie täglich machen.

Der Roten Bete misst man bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse eine heilende Wirkung zu. Essen Sie über zwei Wochen hinweg täglich 200 g gekochte Rote Bete. Wenn Ihnen das zu viel ist, dann können Sie auch täglich 100 ml frischen Rote Bete-Saft trinken.

Gute Tees für die Bauchspeicheldrüse Mischen Sie 20 g Schafgarbe, 20 g Erdrauch, 20 g Basilikum und 20 g Tausendgüldenkraut. Von dieser Mischung übergießen Sie einen EL mit einem Viertelliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und dreimal am Tag eine Tasse trinken. Stellen Sie folgende Tee-Mischung aus jeweils gleichen Teilen her: Arnikawurzel, Pfefferminze, Birkenblätter, Schafgarbe, Kamille und Baldrian. Einen Viertelliter Wasser mit einem TL der Mischung zum Kochen bringen. Einmal aufkochen, dann zugedeckt eine Viertelstunde ziehen lassen. Vor dem Essen ungesüßt und langsam trinken

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Gute ätherische Öle

Auch die ätherischen Öle spielen bei der Pflege Ihrer Bauchspeicheldrüse eine große Rolle. So ist es hilfreich, wenn Sie mehrmals am Tag drei bis fünf Tropfen Zitronenöl, in zwei EL lauwarmes Wasser geben, dieses mit Honig süßen und trinken. Oder massieren Sie den Bauch über der Bauchspeicheldrüse mit Lavendelöl. Verwenden Sie zum Kochen Leinöl. Das wirkt über seine Omega 3-Fettsäuren entgiftend und entzündungshemmend

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