Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: April 2013

Freude bei uns Naturfreunde und Imkern


Jubelstimmung & Freude bei uns Naturschützern und Imkern:
Am Montag rangen sich die EU-Staaten in Europa ENDLICH zu einem Verbot für die 3 giftigsten Pestizide durch, die bislang europaweit Millionen Bienen das Leben gekostet hat.
Clothiandin, Imidacloprid und Thiamethoxan das -so sagt sogar Agro-Industrie-freundliche EU-Gesundheitsbehörde EFSA als bedenklich eingestuft hatte.
Genau jene chemischen Pflanzenschutzmittel werden jetzt verboten.In Brüssel waren 15 der 27 europäischen Länder FÜR den Vorschlag der Kommission.
Untersagt werden die Beizmittel bei Sonnenblumen, Raps, Mais und Baumwolle.Vorerst erlaubt bleibt leider derzeit noch der Gebrauch der Chemikalien aber für konventionelles Wintergetreide und konventionell angebaute Pflanzen, die keine Bienen anziehen.

Im Biolandbau gibt es keine Probleme mit dem Bienensterben.

Auch für die Aussaat von konventionellen Mais in diesem Sommer gelten die Bestimmungen derzeit leider noch nicht.
Sowohl Greepeace als auch GLOBAL 2000 üben dennoch weiterhin Kritik: „Es darf keine Ausnahmebestimmungen geben.“
Petition unter: www.bienenschutz.at

Im Bio-Landbau gibt es kein Bienensterben!

Summ mir das Lied vom Tod.

Bienen bestäuben 75 % unserer wichtigsten Kultur­pflanzen und sind so nicht nur für das Ökosystem, sondern auch für uns Menschen von großer Bedeutung. Leider wehren verschiedene Pflanzen­schutz­mittel nicht nur schädliche Insekten ab, sondern haben auch verheerende Auswirkungen auf die Bienen.

Unsere Bienen

Für die Lebens­mittel­produktion sind vor allem Honig- und auch Wildbienen von großer Bedeutung. Auch andere Insekten wie Schmetterlinge oder Fliegen machen wertvollste Bestäubungs­arbeit. Ohne diese wären die Menschen und zahlreiche Tier­arten um einen Teil ihrer Nahrungs- und Lebens­grundlage beraubt. Ohne die Bestäuberleistung von Bienen, Wildbienen, Hummeln und anderen Insekten müssten wir auf gut ein Drittel unserer Nutzpflanzen verzichten oder andere Bestäubungsmethoden finden. Bei bis zu 75% der Kulturpflanzen sind sie auch am Ernteerfolg maßgeblich beteiligt. 4.000 in Europa angebaute Gemüsesorten gibt es nur dank fleissiger Bienen.

Seit mehreren Jahren sterben weltweit auffällig immer mehr Bienenvölker. Die Gründe dafür sind vielfältig: Unsere Landschaft wird immer monotoner. Dadurch verlieren Bienen ihre Lebens- und Futtergrundlage. Immer weniger blühende Blumen, Gräser, Sträucher und Bäume bedeuten weniger vielfältige Nahrung.

Parasiten und Krankheiten machen Bienen zusätzlich das Leben schwer. Auf Äckern und in Gärten werden zudem giftige Chemikalien zur Schädlingsabwehr oder Unkrautbekämpfung eingesetzt. Viele davon sind für Bienen giftig.

In Österreich
werden jährlich rund
3.500t chemische
Pflanzenschutzwirkstoffe
in Verkehr gebracht.

Ursachen

Immer monotonere Landschaften bedeuten schwindende Artenvielfalt und Verluste von intakten Ökosystemen und sind eine der Hauptgründe für das Bienensterben. Unterschiedliche Blütenpflanzen sind wichtig für einen vielseitigen Speisezettel der Biene. Die IUCN geht aber davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten weitere 20.000 Blütenpflanzen verschwinden werden. Im Gegensatz zur Honigbiene, die vom Menschen gepflegt wird, brauchen Wildbienen aber auch ungestörte Lebensräume um Nester bauen zu können. Diese werden immer seltener.

Auch Parasiten, Viren oder Bakterien machen Bienen krank. Die Varroamilbe ist mittlerweile weltweit eine ernsthafte Bedrohung für Bienenvölker. Sehr viele Imker sind damit konfrontiert. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der regelmäßige Kontakt mit Umweltgiften Bienenvölker schwächen und krankheitsanfälliger machen.

In der Landwirtschaft, aber auch in Privatgärten oder öffentlichen Grünflächen werden in Österreich jährlich rund 3.500t chemische Pflanzenschutzmittelwirkstoffe verkauft, zur Unkrautbekämpfung oder zur Schädlingsabwehr. Genaue Zahlen über den Einsatz sind nicht bekannt.

Breitbandherbizide dezimieren die Artenvielfalt und rauben der Biene dadurch ihr Lebensgrundlage. Insektizide töten nicht nur Schädlinge, sondern auch Nützlinge. Im Gegensatz zu oberflächlichen Behandlungen verteilen sich systemische Pestizide in der ganzen Pflanze. Bereits das Saatgut wird damit behandelt Bienen sind diesen Giften während der ganzen Vegetationsperiode ausgesetzt. Aber auch gesprührt werden viele bienentödliche Insektizide. Die zur Gruppe der Neonicotinoide gehörenden Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin, Thiamethoxam oder sind besonders bienenschädlich. Sie können ihren Orientierungssinn beeinträchtigen und zu höherer Mortalität in Bienenvölkern führen.

Aber auch Fipronil, Chlorpyrifos, Cypermethrin, Deltamethrin sind sehr gefährlich für die Bienen und sollten daher verboten werden.

Das Bienensterben

Vor allem Imker aus Europa und Nordamerika vermelden seit den späten 1990er-Jahre ungewöhnliche hohe Verluste von Bienenvölkern. Vor allem mittel- und südeuropäische Länder sind davon betroffen – auch Österreich.

Wie stark die Anzahl Wildbienen oder andere Bestäuber­insekten betroffen sind, weiß man nicht genau.

«Bye bye Biene» –
der Greenpeace Report

Wenn Sie das nächste Mal eine Biene sehen, dann denken Sie daran, dass ein Großteil der Nahrungs­mittel, die wir zu uns nehmen, maßgeblich von Insekten­bestäubung abhängig ist. Es handelt sich dabei um eine entscheidende Öko­system­dienst­leistung, die von Bienen und anderen Bestäubern erbracht wird.

Report anschauen

Lösungsansätze

Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt im Kulturland und der Schutz von intakten Ökosystemen bieten Bienen eine Umwelt die sie zum Leben brauchen. Hecken, Buntbrachen und möglichst vernetzte Lebensräume tragen dazu bei.

Der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel muss zur Norm werden. Im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft werden im biologischen Landbau keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet. Unkrautbekämpfung erfolgt mechanisch, Förderung der Artenvielfalt gehört dazu. Abwechselnde Kulturen sind in einer bienenfreundlichen Landwirtschaft ein weiteres Instrument, um den Schädlingsdruck auf Äckern zu minimieren. Naturgärten und Parks mit einheimischen Pflanzen sind weitere Gewinne. Auch hier soll auf chemische Pestizide verzichtet werden und eine hohe Artenvielfalt gefördert werden.

Die Bienen
befinden sich in
Not und brauchen
Ihre Hilfe.

Greenpeace fordert

  • Umweltminister Berlakovich muss als ersten Schritt den Kommissionsvorschlag von 15. März 2013 zum teilweisen Verbot von drei der bienentödlichsten Pestizide aus der Gruppe der Neonicotinoide unterstützen (namentlich: Imidachloprid, Tiamethoxam, Clothianidin).
  • Ein europaweiter Aktionsplan zum vollständigen Verbot aller für Bienen und andere Bestäuber gefährlichen Pestizide muss folgen (inklusive Imidachloprid, Tiamethoxam, Clothianidin, Fipronil, Chlorpyrifos, Cypermethrin, Deltamethrin). Bis zum Inkrafttreten des europaweiten Verbots muss sich Minister Berlakovich für ein Aussetzen der Zulassung dieser Pestizide in Österreich einsetzen.
  • Eine Umverteilung der Förderungen, weg von chemieintensiver industrieller Landwirtschaft hin zu ökologischer Landwirtschaft, muss eingeleitet werden.
  • Ein klarer Schwerpunkt auf die Förderung biologischer Landwirtschaft im neuen Agrarumweltprogramm 2014-2020, mit dem Ziel eine Verdopplung der Bio-Anbauflächen in Österreich von 20% auf 40% bis 2020 zu erreichen.
  • Die Fruchtfolge, das Kernelement einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Landwirtschaft, muss Fördervoraussetzung im neuen Agrarumweltprogramm werden.


Danke für Ihren Einsatz gegen Bienengifte!
Danke für Ihren Einsatz gegen Bienengifte!
Rufen Sie jetzt Ihre Regierung an!

Lassen Sie uns sicherstellen, dass die Politiker in der EU unsere Forderung wahrnehmen und starke Maßnahmen ergreifen, um Bienen vor gefährlichen Pestiziden zu schützen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um das Landwirtschaftsministerium von Herrn Berlakovich anzurufen und ihn zu bitten, das vollständige Verbot der Bienengifte zu unterstützen.

Einen dringenden Anruf machen

Rufen Sie jetzt direkt im im Landwirtschaftsministerium von Herrn Berlakovich an. Die Telefonnummer ist: +43 1711 000

Hier finden Sie einige hilfreiche Gesprächsargumente:

Ich fordere Sie dazu auf, den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Einschränkung der Verwendung von neonikotinoiden Pestiziden zu unterstützen.
Eine umfassende, wissenschaftliche Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit hat ergeben, dass neonikotinoide Pestizide ein „hohes, akutes Risiko“ für Honigbienen darstellen.
Die wissenschaftlichen Befunde sind eindeutig. Nun muss Europa handeln, um den Schwund unserer Bienen zu stoppen, bevor es zu spät ist.
Dem Druck der Unternehmenslobby nachzugeben, was die Zeitfristen, Durchsetzung oder Reichweite dieser Einigung anbelangt, ist ein Schlag für unsere Demokratie, unsere Lebensmittelversorgung und die Umwelt.

Bitte seien Sie höflich und geduldig. Wenn die Telefonleitungen besetzt sind, versuchen Sie es solange, bis Sie durchkommen.

Es ist unfassbar, doch Monsanto & Co. schlagen wieder zu. Die gierigen Biotech-Firmen wollen die alleinige Kontrolle über das Saatgut haben — die Quelle unserer Nahrung. Doch wenn wir entscheidende europäische Staaten dazu drängen, die zerstörerischen Patentvorhaben zu verhindern, können wir diesen Angriff auf unsere BIO-Nahrungsmittel stoppen. Klicken Sie hier, um unsere BIO-Lebensmittel zu verteidigen:
Jetzt unterzeichnen

Gott erwählt Noah und gibt ihm den Auftrag: Baue eine Arche für dich und deine Familie und für die Tiere(Gen 6, 14f)

Als Noah die Arche baute,
wurde er verspottet und ausgelacht:

wir Theoretiker
wußten gescheite Worte,
trugen aber nichts dazu bei,
was die Welt zu retten imstande war?

wir Praktiker
waren sehr beschäftigt,
wir hatten keine Zeit nach innen zu hören?

wir Materialisten
waren verliebt in das bequeme Leben,
wollten nicht neu aufbrechen?

Noah
baute trotzdem seine Arche
er war für den Auftrag Gottes bereit.

Sich für Gottes Auftrag bereit halten –
… die andere Möglichkeit

….vier neue Völker im biologischen Bienengarten einquatiert!

…nach den Winterverlusten – wahrscheinlich durch Beizmittel usw. (wo aber trotz allem ein STARKES Volk den strengen Winter überlebt hat)
wurden… WIEDER 4 neue Völker im BIOLOGISCHEN Bienengarten einquatiert.

…alles war vorbereitet..ausgebaute Bienenwaben.Honigfutterwaben.Bei allen Völkern die Königin gesehen.
KönigINNEN-Farbe 2013 „gelb“.Gutes Trachtangebot im Retzerland.Friedlichkeitsnote 5.
…ein Volk im Birken-Föhrenwald!
Nun freuen sich 5 Bienenvölker über das derzeit sehr gute Trachtangebot bei uns im schönen Retzerlande.

(Ulli Sima):Die gute Nachricht zum Tage: Die Mehrheit auf EU-Ebene in Europa hat sich für ein Verbot der Beizmittel& Neonics usw. ausgesprochen.

Immer mehr Leuten WELTWEIT ist das Bienensterben durch Beizmittel und Neonicotinoide nicht gleichgültig und sie entscheiden sich wie wir für die BIOLANDWIRTSCHAFT und für den natürlichen Pflanzenschutz in den Hausgärten ohne Beizmittel und ohne diversen chemischen Bienengifte.

Wann wir heimkommen…

Wann wir heimkommen!

Wenn wir mit dem Grübeln aufhören
und zu beten beginnen
sind wir auf dem Heimweg,
zu uns, zu Gott, zueinander.
Wenn wir nicht mehr „leiden“ sagen,
sondern „lernen“,
nicht mehr „Unglück“,
sondern „Wandlung“,
dann hat unsere Heilsgeschichte
angefangenVorläufig

Ich schreibe,
weil ich weiß,
daß die Sprache vorläufig
und die Liebe endgültig ist.
Ich bin überzeugt,
daß die ewige Botschaft der Liebe
stets neue Worte sucht.

Existenz ist Liebe

Es strömt in einem fort.
Das all drängt
nach Empfängnis.

Sei still!
Das Wort ist unterwegs zu dir.

Sei still
die Hand hat sich
auf dich gelegt.

Sei still
die Last wird abgenommen.

Sei still
Du siehst
den Grund.

Sei still
Du wirst
von Kraft erfüllt.

Es strömt seit
Anfang an.
Gott ist aus sich
heraus gegangen.
Es strömt in einem fort.
Seitdem ist Leben,
Gnade, Liebe.
Gott hat die Stille
als sein Haus erwählt.

Sei still!
Gott kommt auf dich zu,
schneller als ein Lichtstrahl.

Wenn Er einst wiederkommt

Wenn die Uhren ihre Zeiger verlieren
und anhebt die ewige Zeit,
wenn die Stummen singen
und die Gelähmten springen,
wenn die Blinden an dem Licht
sich nicht sattsehen können
und die Friedlosen
ihre Heimat finden,
wenn die Tyrannen große Augen machen
und die Scheinheiligen nach
Werken der Liebe gefragt werden,
wenn die Ungerechten ihre Opfer
um ihre Fürsprache bitten,
wenn die Letzten die Ersten sein werden,
dann lass mich auch dabei sein!

Perilla oder Roter Shiso(Perilla frutescens purpurea)

Das Aroma von Perilla oder Shiso, wie es in der japanischen Küche genannt wird, ist leicht minzig. Frische und eingelegte Blätter und Samen würzen japanische Gerichte wie Sushi und Tempura. Für Umeboshi sind sie gar unverzichtbar.

In der koreanischen Küche werden die Blätter (kkaennip 깻잎 [k͈ɛɲɲip]) frisch als Salat gegessen, oder man verwendet sie als Beilage, wofür sie in salzig-scharfe Gewürze eingelegt werden. Das aus den Samen durch Pressen gewonnene Öl wird in Ostasien als Speiseöl oder Gewürz verwendet.

Die Blätter des Roten Shisos sind dunkelpurpur und haben ein warmes Aroma nach Kreuzkümmel. Man nennt die Pflanze daher auch Blattkumin.Sie ist vom Frühjahr bis zum Herbst zu ernten.

In Japan wird rotes Shiso zum Einlegen von Umeboshipflaumen verwendet. Es gibt nicht nur seinen Geschmack, sondern auch einen milden hellroten Farbstoff ab.

Für die asiatische Küche kann Shiso reichlich zu Gemüse, Fisch oder als Rohkost eingesetzt werden. Der Geschmack ist zwar dominant, aber passt sich harmonisch an und kann auch an Süßspeisen eine besondere Note geben.

In Vietnam und Korea wird es gerne in Nudelsuppen und Frühlingsrollen verwendet.In Palatschinken(Pfannkuchen)oder als Gelee. In Japan auch an Tempura und Sashimi.
Kultivierung:
Aussaat:
Die Aussaat kann bei kühlen oder warmen Bedingungen erfolgen. Ab ca 15°C beginnen die Samen zu keimen. Die Keimtemperatur sollte allerdings nicht wesentlich höher liegen, da sonst die Keimung unregelmäßig ist.
Shiso mag einen halbschattigen Standort mit feuchtem Boden. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 1.20 m, sind dabei jedoch windbrüchig. Besser man erntet sie regelmässig und hält sie auf einer Höhe von etwa 60 cm.

Rotes Shiso (Perilla) ist nicht nur eine schmackhafte Gewürzpflanze, sondern eignet sich aufgrund seiner interessanten tiefroten Blattfärbung auch hervorragend zur Gestaltung von Blumenkästen oder Blumenbeeten.

Das Kraut (Absud) wirkt krampflösend, abführend und schleimlösend sowie gegen Übelkeit und Erkältungen. Das Öl wird vor allem wegen seiner gesundheitlichen Wirkungen geschätzt. Da es zu den trocknenden Ölen gehört, wird es auch ähnlich wie Leinöl in der Technik eingesetzt.

Erhältlich bei Gärtnerei Eder
Franz Matthias Eder · Gärtner- und Floristenmeister

Unterretzbach · Weinviertel · Niederösterreich

Neu im Garten ausgetrieben- den strengen Winter überlebt: Die Frauenminze (Tanacetum balsamita), auch Balsamkraut oder Marienblatt genannt

Weitere Namen: Marienblatt, Marienbalsam, Riechblättchen, Kaugummipflanze, Schmeckablaadl, Bibelblatt (Erste Siedler haben in Amerika getrocknete Blätter des Balsamkrauts als aromatisches Lesezeichen in die Bibel gelegt.)
Das Balsamkraut ist eine, leider weitgehend in Vergessenheit geratene Heilpflanze, die 795 n. Chr., von Karl dem Großen vorgeschrieben, auf allen kaiserlichen Gütern angebaut werden mußte.

Seit dem 16. Jahrhundert wurde sie gegen Krämpfe, Würmer und zur Förderung der Menstruation gebraucht.

Für die Gesundheit: Fein gehackte, zarte Blätter (oder getrocknetes Pulver) gibt man sparsam zu Eierspeisen, Suppen, Salaten, Lamm, Wild, Geflügelfüllungen, Früchtekuchen, gekochten Erdäpfeln und Erbsen. – Der erfrischende Tee hilft bei Erkältungen, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Nierenleiden. Insektenstiche mit einem Marienblatt einreiben.

Mit dem Mutterkraut und dem Rainfarn verwandt wird das Marienblatt über einen Meter hoch und blüht im Sommer mit wenig ansehnlichen gelben Röhrenblüten. Die elliptischen, silbergrünen, 30 Zentimeter langen Blätter sind fein gesägt und verströmen einen balsamischen, minze-zitronenartigen Duft.

Chrysanthemum balsamita (Tanacetum balsamita) stammt aus Vorder-asien und wird traditionell in der ostasiatischen Küche verwendet.
Der ausdauernde Korbblütler wuchs schon im Klostergarten auf der Insel Reichenau und in unseren heimischen Bauerngärten.

Jungpflanzen: Sie sind in Gärtnereien auch unter „Balsamita major“ und im Arche Noah Verein in Schiltern erhältlich.
Auf einem vollsonnigen Platz bei einer Gartenbank erfreut die Pflanze Geruchssinn und Geist, wenn man öfter mit den Händen darüberstreift.

… sie ist ist eine Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

In „wein gesotten vnnd getruncken“ helfe sie gegen verschiedene tierische Gifte, „stillet auch den bauchfluss/vnd das Grimmen im leib“, äußerlich angewendet als „Fomenta [Umschläge] und schweissbäder auss dem kraut“ sei die Frauenminze menstruationsfördernd und schmerzstillend; „Das Kraut zerstossen vnd pflasters weiss auffgelegt/zertheilt die harten knollen/vnd andere geschwulst“ [11].

Die Frauenminze ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit kräftigem Wurzelwerk.

Marienblatt kommt aus dem ostasiatischen Raum und ist ein Verwandter von Rainfarn und Mutterkraut.Volksnamen: Balsamkraut,Frauensalbei, Frauenminze, Suppenkraut.Im Volksglauben wird Marienblatt manchmal in ähnlichen Zusammenhängen erwähnt wie der Rainfarn als dämonenabwehrendes Mittel und Blitzkraut.Der Name Balsamkraut kommt vom Geruch dieser audauerden Pflanze, die an eine Mischung von Zitronen und Minzen erinnert und immer dann besonders intensiv ist, wenn man die Blätter zerreibt oder an einem heißen Tag nahe der Pflanze steht.Die aromatischen Blätter sind der Rahmen für zarte,unauffällige gelbe Blüten, die sich an langen Stängeln entwickeln.Balsamkraut wurde früher häufig verwendet, ist aber ein wenig aus der Mode gekommen.Erst jetzt erinnert man sich wieder der vielen guten Eigenschaften.Der Teeaufguß wirkt krampflösend auf den Verdauungsapparat, bei Leberleiden, Gelbsucht,Säuremangel im Magen, bei Milz- und Nierenleiden.Marienblatt ist ein ausgesprochenes Frauenkraut und hilft bei Menstruationsproblemen und den dabei entstehenden Krämpfen.Man bereitet Tee aus den getrockneten aber natürlich auch aus frischem Kraut(doppelte Menge).Es ist auch gut bei Wehenschmerzen.Das Kraut aber nicht während der Schwangerschaft anwenden, erst in der Geburtsphase.

Charolais-Kühe in einem landwirtschaftlichen Biobetrieb im Retzerland

Psalm 23

Gicht muß kein Schicksal sein: GIRSCH(Gichtkraut,Zipperleinkraut)…so wie der „Gute Heinrich“,Garten-Kerbel,Aniskerbel,die Gartenmelde,der Baumspinat;der Erdbeerspinat,der Waldschnittlauch;die Brennesseln,die Knoblauchraute, der Bärlauch- wilde Spinatsorten aus dem UNKAUT-Kräutergarten kommen zu neuen Ehren und verdienen auch unser Hochachtung

Girsch gehört zu den Wildformen -Spinatsorten und wurden lange Zeit mit giftigen Unkrautvernichtungsmittel ungerechtfertigt rücksichtslos als unordendlich bekämpft und kommt jetzt wieder zu neuen Ehren …
wie der guter Heinrich,
Gartenmelde,
junge Brennesseln Knoblauchraute,
Bärlauch.
Eigenschaften: entgiftend, blutreinigend,harnsäuretreibend.

Girsch(Aegopodium podagraria)

Volksnamen: Erdholla,Geißfuß,Zipperleinkraut

Pflanzenart-Höhe: Doldenblütler, mehrjährig, 50 cm
Boden&Standort: nährstoffreicher Boden, Schatten bis Halbschatten
Vermehrung durch Wurzelausläufer
Blütezeit: Juni bis August
Sammelzeit: März bis September
Verwendete Teile: Blätter
Inhaltstoffe: Kalzium,Magnesium und Phosphor,Silizium,Vitamin C, natürliche Nitrate, Kaffeesäure, ätherisches Öl;
Eigenschaften: entgiftend, blutreinigend,harnsäuretreibend

Allgemeines
Vor dem Sammeln dieser Wildspinatpflanzen(Girsch,Guter Heinrich,Gartenmelde,Brennesseln,
Knoblauchraute-
Bärlauch usw.)
muß man die Wildkräuter-vor der Spinatzubereitung genau bestimmen können, immer wieder werden sie mit giftigen Doldenblütlern zum Beispiel den Schierling, verwechselt.
Schon im Mittelalter wurde Girsch als Heilmittel gegen Gicht und Herzerkrankungen eingesetzt.Daher stammt der lateinische Name: Podaga = Gicht.
Vor allem bei Beschwerden im Fußbereich war Girsch immer beliebt;herausgefallen aus der Ordnung der Nutzpflanzen kommt er heute wieder zu neuen Würden & neuen Ehren.
Der Tee aus dem getrockneten oder frischen Kraut kann ein Heilmittel bei Gichtknoten und schlecht heilenden Wunden sein.;außerdem bei Reuma und Ischias

Äußerlich ist die Abkochung als Kräuterwickel bei Gichtknoten an den Füßen und Händen und bei Insektenstichen denkbar; der frische Pflanzensaft des Girsch verhindert meistenes das Anschwellen nach einem Stich, wenn er sofort auf die Stichstelle gerieben wird.

Tee aus Girschblättern:
2 EL frische zerkleinerte Girschblätter(bitte genau bestimmen…schmeckt mild, ein wenig nach Petersilie und kann als Petersilersatz gut genommen werden) mit 1/4 Liter kochendes Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, dann abgießen.
3 Tassen täglich reichen.

Baumspinat

Baumspinat

Spinat-Omelette
8 dag rote Gartenmelde,Spinat,oder Mangold
3 EL Olivenöl(bio)
20 dag Zwiebel(bio)
4 Eier
0,2 l Milch(bio)
Meersalz
Chilipulver
Muskatnuß

Zwiebel in feine Streifen schneiden, Eier und Milch gut verrühren und würzen.
Olivenöl erhitzen,Zwiebeln darin hellgelb dünsten.Rote Gartenmelde oder andere junge Frühlingsspinatkräuterpflanzen zufügen und zusammenfallen lassen.Eiermasse darüber gießen, bei schwacher Hitze stocken lassen.Omelette wenden und fertig braten.


Gartenkerbel

Gichtkraut-Kerbel(Antihriscus cedrefolium)Im Frühling kann der Tee als Blutreinigungs- und Stärkungsmittel getrunken werden.1 TL getrocknetes (oder 2 TL frisches Kraut)mit 1/4 Liter kochendes Wasser übergießen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.3 Tassen täglich kurmäßig über 2 Wochen trinken. Der echte Kerbel riecht nach Anis und hat im Frühsommer weiße Blütenstände.Bei häufigen Hautausschlägen wird der Genuß von ca.50 g frischen Blättern täglich empfohlen.Das Kraut soll für frische Anwendungen stets vor der Blüte geerntet werden..Später ist es nicht mehr so zart.Sammelzeit Frühjahr bis Herbst. Achtung vor Verwechslung mitHundspetersilie"> Hundspetersilie,Schierling,Taumelkerbel

Aniskerbel
„Süßdolde,Aniskerbel,Körbelkraut,Myrrhenkerbel,ewiger Kerbel,spanischer Kerbel,wilder Anis,wohlriechende Süßdolde. lateinischer Name: Myrrhis odorata.Wie Gartenkerbel als Gewürz zu verwenden.Der Tee ist blutreinigend.“

Kerbel im Biogarten im November 2014

Gichttee vom Kräuterpfarrer
Einst hat Hermann-Josef Weidinger folgende Mischung bei Schmerzen empfohlen, die durch Gicht und Rheuma ausgelöst werden: 3 Teile getrocknete und zerkleinerte Weidenrinde, 2 Teile ebenso aufbereitete Birkenblätter und 1 Teil Brennnesselblätter. Alle drei abmischen und 2 Teelöffel davon mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen und abseihen. Am besten täglich 3 Schalen voll davon trinken.

Wer auf Salbei baut – den Tod nicht schaut!

Sammeln in der Natur
Ursprung des Gartensalbei war in den Mittelmeerländern, vornehmlich Dalmatien und griechische Inseln.
Bei uns ist sie eine winterharte Gartenpflanze, die regelmäß9g verjüngt werden sollte in dem man einen grünen Zweig in die Erde steckt und nicht aus den Augen verliert.
>>Wer auf Salbei baut, den Tod nicht schaut<<, heißt es in alten Kräuterbüchern bewahrt und aufgeschrieben von gottesfürchtigen Mönchen die den Respekt vor Gottes Schöpfung noch nicht verloren haben bis heute.
In mystischen Schriften erzählt man sich auch von Mutter "Maria", die, als sie mit dem Jesuskind vor Herodes flüchtete, alle Blumen des Feldes gebeten hatte ihr zu helfen, keiner aber gewährte ihr Obdach, bis auf den Sabei, der sie unter seinem schützenden Blätter-Mantel versteckte.Als die Gefahr überstanden war, soll die Mutter Gottes hervorgekommen und zum Salbei gesagt haben: Du hast die Kraft von Gott erhalten die Menschen zu heilen;erretten sie vom Tod, wie Gott das auch bei mir getan hat.
Der Name allein kann nicht vollkommen erzählen vom hohen Wert der Pflanze – leitet sich doch >>slavia<< vom lateinischen salvare (heilen),salvere (gesund sein),ab.

 

Hildegard von Bingen
Nimm Sabei und pulverisiere ihn, und iss dieses Pulver mit Brot, dies vermindert die schlechten Säfte in Dir. Wer einen unangenehmen Atem oder einen aufdringlichen Köpfergeruch hat der koche Sabei in Wein, un das trinke er oft.wer aber an einer Lähmung leidet, der koche Sabei in Wasser.

 

Tee: 2 Teelöffel Sabeiblätter werden mit 1/4 Liter kochendes Wasser übergossen.Mindestens 15 Minuten ziehen lassen.Bei Bedarf eine Tasse trinken.dies ist auch die Mischung der Gurgellösung.

Der Tee hilft bei Nieren- und Leberleiden, Nachtschweiß, übermäßigen Schwitzen an Händen und Füssen, Schmerzen und Lähmungen, die vom Rückenmark ausgehen; der Tee begünstigt eine schnelle Geburt,, ist gut gegen zu häufigen und darum lästigen Harndrang und wirkt menstruationsfördernd.

In der Küche braucht man Sabei als Gewürz für Schweinefleisch, Lammfleisch, Paradeisersoße(Tomatensoßen), Marinaden, Suppen, Gemüse und Fisch.

Sabeiblätter in Omlettenteig herausgebacken, sind eine köstliche Hauptspeise.

Italienische Köche zaubern damit vorzügliche Kalbfleischspeisen, in Coordon bleu macht er die Speise zur Delikatesse.

Chinesische Medizin
Die thermische Wirkung ist kühl.Die zugehörigen Organe sind Magen und Lunge.Sabei vertreibt feuchte Kälte aus der Blase und Milz und bewegt das Qi.
Er wirkt auf das Milz-Yang und vertreibt Feuchtigkeit in der Lunge.Man verwendet Sabei bei Lungenerkrankungen, bei schmerzhaften Perioden, PMS und allgemeiner Müdigkeit.

Regelmäßiges Gurgeln mit Sabeitee begünstigt die Heilung von Halsentzündungen und verhilft zu festen Zähnen; allerdings soll die Flüssigkeit zumindestens 5 Minuten im Mund bleiben.
Die Gerbstoffe im Sabei-Tee stärken gesunde und kranke Schleimhäute und machen es Erregern schwer, sich festzusetzen.Darum ist gurgeln auch eine gute Möglichkeit, sich vorbeugend vor Ansteckung zu schützen, das ätherische Öl der Sabeipflanze desinfiziert.

Sabei in Wein gekocht und als Sitzbad verwendet, vertreibt Jucken.ein Brei aus frischen Sabeiblättern stillt Blutungen.

1/4 Liter Sabeisaft, mit etwas Salz getrunken erhöht die Empfängnisbereitschaft der Frau.Ist eine Frau dann aber schwanger, soll sie auf die Anwendung wegen des enthaltenen Thujons(auch äußerlich)verzichten, der Sabeitee zum Gurgeln oder spülen ist aber unproblematisch.
Das ätherische Öl des Salbei auf Narben massiert, kann diese mildern.
Innerlich ist das „ätherische Öl“ des Sabei nicht geeignet.

wilma, 25.04.2013, 10:28 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Herzgespann bei Kopfschmerzen…

Wenn Du Kopfschmerzen hast, dann koch Dir einen Schafgarbentee, und trinke ihn lauwarm schluckweise; vor allem- wenn man einen Kater hat;:)
..dann hilft auch ein milder schwarzer Kaffee(bio) mit Zitrone und einer Messerspitze Kardamom!Kopfschmerzen kommt oft von der Wetterfühligkeit oder von Stress und hohen oder niederen Blutdruck.Weißdorntropfen (5 Tropfen in ein Glas Wasser)regulieren den Blutdruck; Melissentee bei Stress für eine ruhige angenehme Nacht.Bei niederen Blutdruck nimm Rosmarintee.
Auch hilft Wachholderbeertee.Er wirkt kühlend, beruhigend und schmerzlindernd.Zerkleinere einen Teelöffel Wachholderbeeren, brühe ihn mit einer Tasse kochenden Wasser auf und lasse ihn 10 Minuten ziehen.Dann seihe den Tee ab und trinke ihn heiß.

Nelkenöl hilft bei Kopfschmerzen.
Grüner Tee oder schwarzer Tee mit einigen Gewürznelken aufkochen und Zimt und Zitronensaft beigeben.
Über den Tag verteilt trinken.

Die Pestwurzen (Petasites) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Diese Heilpflanze wurden damals in der Antike gegen Schmerzen und Krämpfe eingesetzt.

Bei Migräne-Patienten lassen sich relativ oft Magnesiumdefizite feststellen, weil Magnesium eine wichtige Rolle dabei spielt, die Muskelspannung in den Blutgefäßen – und damit auch den Blutgefäßen zum Gehirn zu steuern.Durch Stresssituationen wird Vitamin C Mangel und Magnesiummangel verursacht durch den erhöhten Verbrauch und dann kommt der Spannungskopfschmerz und die Muskelverspannungen.

Bekanntermaßen sind Mineralien am besten verwertbar, wenn sie auf natürliche Weise eingenommen werden.
Magnesiumreiche Lebensmittel sind: Knäckebrot, Leinsamen, Sesam,Sonnenblumenkerne und Reis am besten in Bioqualität.

…auch Bärlauch hilft bei der Gehirndurchblutung.
Neben Entspannungsübungen sollten im Arbeitsalltag Haltungskorrekturen vorgenommen werden, um die Muskeln im Nacken- und Kopfbereich vor einseitiger Belastung zu schützen.
Jede Stunde eine kleine Pause einlegen.Darüber empfiehlt sich die Anschaffung eines Stuhls mit einer dynamischen Rückenlehne.

Weidenrindentee bei Kopfschmerzen
Die Weidenrinde enthält Salicylklykoside, die im Körper zu Salicylsäure umgewandelt werden, einem Verwandten des allgemein bekannten Schmerzmittels Acetylsalicylsäure(ASS).sie hilft vor allem bei Spannungskopfschmerzen.

Weidenrindentee:
2 Teelöffel getrocknete Weidenrinde mit einer Tasse Wasser kalt ansetzen,dann zum Sieden erhitzen und nach 5 Minuten abseihen.Davon 3 Tassen pro Tag trinken.

Öl-Auszüge bei Kopfschmerzen:
Aus vielen Erfahrungsberichten Betroffener haben sich bei Kopfschmerzen vor allem Johanniskrautöl, Eukalyptusöl und Kümmelöl als wirkungsvoll erwiesen. Darüber hinaus kann man auch Ölauszüge verwenden, die mithilfe von Pfefferminze oder Kamillenblüten hergestellt wurden.

Mit Rosmarinessig die Schläfen einreiben hilft bei Kopfschmerzen.
Hilft besonders auch durch Zugluft verursachte Kopfschmerzen.

Leber-Kur bei Kopfschmerzen:

Einmal im Monat kann man im besagten Falle auf die Gänseblümchen zurückgreifen. Dazu nimmt man einen Esslöffel voll zerkleinertes Blüten- und Blättergemisch und übergießt es mit 1/4 Liter kochendem Wasser. 15 Minuten ziehen lassen, abseihen und dann früh und abends schluckweise trinken. Am besten eine Woche lang durchführen.

Gänseblümchen
Sie geh´n als letzte schlafen und sind als erste wach,
sobald der Schnee geschmolzen,
das winterliche Dach.

Und manchmal will es scheinen,
sie schliefen gar nicht ein.
den Winter ernst zu nehmen,
sie fühlen sich so klein.

Sie brauchen sich nur zu ducken
und wissen sich geschützt
und flüstern schelmisch nickend:
„Wie doch das Kleinsein nützt.“

…vorrausgesetzt dass man weiß, wo einem gerade der Kopf steht.

…zuviel denken macht sowieso Kopfweh!Also mal die Seele baumeln lassen…
Angenehme Nachtruhe meinen Blockbesuchern!

*Ps.Einige Werbeeinschaltungen werden zukünftig öfter mal hier auftauchen;
Danke dem Computerfachmann „Andreas“ für die technische Unterstützung!
.

Gänseblümchen(Bellis perennis)ist des Menschen treuer Freund, vor allem wenn es um die Linderung von Kopfschmerzen geht.Dies erfolgt mit einer Leberkur.
Dazu nimmt man einen Eßlöffel voll zerkleinerter Blüten und Blätter von einer biologisch natürlichen Wiese, übergießt es mit einem Viertelliter kochendes Wasser, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen und abends schluckweise trinken.Eine Woche lang diese Kur durchführen.

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