Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 15. November 2012

Nach der 1.Preisverleihung des INiTS Award 2012(Sohn) …Heute Flugbetrieb bei zwei Bienenvölker…Heckentag 2012…Senffeld

Kein Flugbetrieb beim 3.Volk(Schwarmvolk) Lebenszeichen: im Inneren ist Summen zu hören.
Bienen kommen mit hellgelben dunkelgelben,wachsgelben Pollenhöschen nach Hause.
Nicht weit von uns blühen Felder gelb mit Weißer Senf (Sinapis alba)

Der weiße Senf (Sinapis alba)
Nektar: reiches Angebot an Nektar
Pollen: reiches Pollenangebot

Auch bei Glattbachastern und Hasel und sogar Palmkätzchen locken noch immer mit Bienenfreundlichkeit.

Bei Bronchitis Senf auflegen:

2 volle Esslöffel Senfkörner werden in einem Mörser zerstoßen und mit 4 Esslöffeln heißem Wasser übergossen. Abwarten, bis ein starker Senfölgeruch bemerkbar ist. Den entstandenen Brei auf ein Tuch streichen. Bevor man dieses auf die Brust legt, die Hautpartie gut mit Schweineschmalz oder einer fetthaltigen Salbe einschmieren. Dann erst den Wickel darauflegen und mit einem warmen Tuch umhüllen. Nach 10 Minuten den Wickel wiederum entfernen. Die Haut erscheint nach dieser Anwendung sichtbar gerötet.



…schön langsam fallen die Blätter und dieser Herbst ist der schönste Herbst den ich je erlebt habe.

Nach der Preisverleihung:



Beim Heckentag haben wir danach folgende bienenfreundliche Raritäten- Hecken und Obstbäume gesetzt:

Garten:
°Klarapfel(Reife Juni)
°Grüne Sommermagdalene(Birnbaum)
°Schwarze Langtraubige(Ribisel)
°Ribisel weiß langtraubig
°Haselnuß englische Riesen
°Dönische Gelbe Knorpelkirsche
°Frühe Rosenmarille
°Schattenmorelle(Weichsel)

Birkenwald-Grund
°Gewöhnlicher Schneeball
°Weingartepfirsich
°Goldgelbe Sommerrenette(Apfelbaum-Reife Oktober)
°Sommerparmäne(Apfel)
°Josefine von Mecheln(Birnbaum)
°Bienenhecke milde Lagen
°Kassins Frühe Herzkirsche
°Wiener Schafbergmarille
°Znaimer Ananasmarille


Bienengarten!

Buch der Sprichwörter 3, 13-20:
Wohl dem Mann der Weisheit gefunden...

Wohl dem Mann, der Weisheit gefunden,
dem Mann, der Einsicht gewonnen hat.
Denn sie zu erwerben ist besser als Silber,
sie zu gewinnen ist besser als Gold.
Sie übertrifft die Perlen an Wert,
keine kostbaren Steine kommen ihr gleich.
Langes Leben birgt sie in ihrer Rechten,
in ihrer Linken Reichtum und Ehre;
ihre Wege sind Wege der Freude,
all ihre Pfade führen zum Glück.
Wer nach ihr greift, dem ist sie ein Lebensbaum,
wer sie festhält, ist glücklich zu preisen.
Der Herr hat die Erde mit Weisheit gegründet und mit Einsicht den Himmel befestigt.
Durch sein Wissen brechen die tiefen Quellen hervor und träufeln die Wolken den Tau herab

Zur Knochenstärkung junge Eichenrinde!

Dazu nimmt man Rinde von jungen Ästen, die noch keine Borke angesetzt haben. 2 Teelöffel von getrockneter und zerkleinerter Eichenrinde werden mit 1/4 Liter Wasser übergossen und dann ca. 5 Minuten lang aufgekocht. Nach dem Abseihen den Tee lauwarm morgens und abends trinken. Jeweils eine Schale reicht.

…schmeckt urgut mit Honig ähnlich wie Hagebuttentee!

Pulverisierte Eichenrinde:

Getrocknete Eichenrinde wird fein pulverisiert. Zweimal täglich nimmt man dann einen Teelöffel voll davon, indem man das Pulver mit Honig oder Marmelade vermischt. Gerade am Morgen sollte man die entsprechende Mischung auf nüchternem Magen einnehmen. Diese Anwendung stärkt das gesamte Knochengerüst.

Achtung beim Pulverrisieren kann die Maschine heiß laufen!
Auch nach Knochenbrüchen eignet sich die Eichenrinde zur Knochenstärkung

Auch bei Osteoporose zur Knochenstärkung: Weitere Infos:hier
Zur Herstellung von heilenden Zubereitungen wird die getrocknete Rinde junger Zweige und Triebe der Eiche verwendet. Aus ihr können Tees zur innerlichen Anwendung sowie Tinkturen, Fertigpräparate und ein konzentrierter Sud für Bäder und Abwaschungen hergestellt werden. Das sind die wichtigsten Inhaltsstoffe der Eichenrinde:

– Gerbstoffe (u. a. Tannine, Catechine)

– Bitterstoff

– Gallussäuren

– Quercetin, Quercin

Ihre Hauptwirkungen verdankt die Eichenrinde ihren Gerbstoffen, die sie mit einer Konzentration von 12 bis zu 20 % reichlich enthält. Den therapeutischen Effekt dieser Inhaltsstoffe können Sie sowohl mit innerlichen als auch mit äußerlichen Anwendungen nutzen. Eichenrinde wirkt:

– zusammenziehend (adstringierend)

– entzündungshemmend

– antiviral

– austrocknend

– juckreizlindernd

– schweißhemmend

Die Gerbstoffe der Eichenrinde bilden mit den Eiweißen auf der Haut und den Schleimhäuten unlösliche Verbindungen. Dadurch verdichtet sich deren Oberfläche und wird stabilisiert. Auf diese Weise wird das Eindringen von Krankheitserregern erschwert. Gleichzeitig werden entzündete oder verletzte Haut- und Schleimhautbereiche wirkungsvoll geschützt so dass sie sich regenerieren können. Aufgrund des breiten Wirkungsspektrums ist die Eichenrinde therapeutisch vielseitig einsetzbar. Eichenrinde können Sie äußerlich anwenden bei:

– nässenden Hautausschlägen

– juckenden Ekzemen

– entzündliche Hauterkrankungen

– Schleimhautentzündungen im Mund und Rachen

– Hämorrhoiden

– Analfissuren

– Schweißfüßen

– übermäßigem Schwitzen

Als Tee oder Fertigpräparat innerlich angewendet hilft die Eichenrinde gegen Durchfall. Allerdings kann dieser Tee bei empfindlichen Personen und in höheren Dosen zu Magenreizungen führen. Welche Hausmittel Sie sich aus Eichenrinde selbst herstellen können, lesen Sie gleich.
Die besten Hausmittel aus der Eichenrinde

Kleingeschnittene Eichenrinde zur Zubereitung eines Tees oder Suds für äußerliche Anwendungen können Sie ebenso wie Fertigpräparate mit Eichenrindenextrakten in der Apotheke kaufen.

Grundrezept für Eichenrindentee: Überbrühen Sie 1 gehäuften TL Eichenrinde mit einer Tasse kochendem Wasser, und lassen Sie den Tee 10 Minuten lang ziehen ehe Sie ihn abfiltern. Trinken Sie bei Durchfall täglich bis zu 3 Tassen davon.

Eichenrindensud für Bäder: Geben Sie 100 g Eichenrinde in einen großen Kochtopf, fügen Sie 1 l kaltes Wasser hinzu und bringen Sie den Ansatz zum Kochen. Gießen Sie den Sud nach 20 Minuten ab und lassen Sie ihn abkühlen, ehe Sie sich ein Bad oder eine Kompresse damit zubereiten. Für ein Sitz- oder Fußbad stellen Sie den Sud aus 50 g Eichenrinde und 500 ml Wasser her.

Entzündungshemmende Eichenrindentinktur: Übergießen Sie in einem Schraubdeckelglas 1 EL Eichenrinde mit 1/4 l Doppelkorn und lassen Sie den Ansatz 2 Wochen lang an einem warmen Ort ziehen. Schütteln Sie das Glas einmal täglich gut durch und filtern Sie die Tinktur in eine dunkle Flasche ab. Für Mundspülungen oder zum Gurgeln geben Sie 1 EL von der Tinktur in ein Glas lauwarmes Wasser. Diese Mischung eignet sich auch zur Herstellung einer Kompresse, die Sie auf entzündete oder juckende Hautstellen auflegen können.

weitere Infos:

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