Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Oktober 2012

In ganz Österreich am 15.November 2012 ab 18 Uhr: Die lange Nacht der Bioläden


Einen gemütlichen Abend mit Freunden und Nachbarn im Bioladen verbringen, nette Leute treffen, die Menschen hinter der Budel endlich besser kennenlernen, neue Köstlichkeiten probieren, den ersten Bio-Wein verkosten, schöne Musik hören oder Lesungen lauschen…

Zum Beispiel:
Mahr Gerlinde
Bio-Catering
2020 Sonnberg 21
Tel. 02952/4760

www.vollwertessen.at

Veranstalter: Österreich: Neue Kundenzeitschrift für den Biofachhandel

Verantwortlicher Herausgeber für oliv in Österreich ist die oliv media GmbH, deren Geschäftsführer Ralph Liebing (Bild) als ehemaliger Verbandschef des österreichsichen Naturkostfachhandels VNOe ein ausgewiesener Branchenexperte ist.

Die Herausgabe von oliv in Österreich erfolgt in Kooperation mit der Zeitschrift oliv aus der Schweiz. Die redaktionelle Arbeit ist jedoch eigenständig auf den österreichischen Markt und seine Bedürfnisse ausgerichtet. Das österreichische oliv-Team macht dies in der Überzeugung, mit der neuen Gratis-Kundenzeitschrift eine wichtige Informationslücke in Österreichs Biofachhandel zu schließen und bis dato noch nicht dagewesen Chancen zur Präsentation österr. Themen, Produzenten und Produkte im Fachhandel zu bieten, was wiederum die Attraktivität der Branche herauszustreichen und fördern wird.

Eine enge Kooperation mit Bio Austria und dem Demeter-Bund Österreich wird angestrebt, um den österreichischen Konsumenten und Konsumentinnen die bio-bäuerliche Perspektive sowie die Themen Regionalversorgung und Saisonalität authentisch näher zu bringen.

Als öffentlichkeitswirksame Aktion wird von oliv am 15.11.2012 österreichweit erstmals die Lange Nacht der Bioläden veranstaltet und koordiniert.

Österreich ist Öko-Macht!


Infos :hier

Kronenzeitung heute:

Nur noch 1000 Quadratkilometer Photovoltaikanlagen auf den Dächern mehr- und würde man die Photovoltaikanlage vom Vatikan noch dazurechnen – schon könnte Österreich seinen Strombedarf allein aus dieser Energiequelle decken.Diese Öko-Rechnung stellt jetzt der Wiener Umweltanwalt und Eurosolar-Austria-Chef Hans Otto Schmidt, auf.Immerhin sind wir auf den besten Weg zum „Solar Super State“,Denn laut der Solar Association in Zürich liegt Österreich in den Kategorien Wind und Sonne unter den besten zehn Prozent aller Staaten.

Physalis – Salsa

(…empfohlen werden Zutaten zu nehmen aus biologischem Anbau; Hofer(Aldi)hat jetzt auch sehr viele kostengünstige Biopodukte)

500 g Tomate(n)
100 g Physalis
2 Frühlingszwiebel(n)
1 Chilischote(n), rote
2 Knoblauchzehe(n)
6 EL Limettensaft
1 TL Zucker
4 EL Olivenöl
Tabasco, nach Belieben
Salz und Pfeffer, nach Belieben

…passt sehr gut zu Steaks und anderem Gegrilltem und man kann auch einen sehr würzigen Wurstsalat daraus machen.

…bei chronischen Schmerzen: Vitalpilze wie „Reishi (Ganoderma lucidum)“


In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden mit Erfolg die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten angewendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern über die phänomenalen Eigenschaften auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In China und Japan sind die Vitalpilze schon längst Bestandteil der Schulmedizin geworden und werden von Ärzten regelmässig verschrieben.

Vitalpilze, allen voran der Reishi (Ganoderma lucidum)

bieten sehr wirksame und vor allem gut verträgliche Lösungen für die Behandlung von chronischen Schmerzen. Bestimmte Inhaltsstoffe des Reishi fördern die Bildung körpereigener Botenstoffe, welche schmerzlindernd wirken. Gleichzeitig unterstützt der Reishi den Organismus ganz allgemein bei Heilungsprozessen. Er fördert die Durchblutung, hemmt die Entzündungsprozesse und sorgt für eine gute Versorgung mit zahlreichen wichtigen Mikronährstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien. Ausserdem hat der Reishi erwiesenermassen auch eine entspannende, krampflösende und psychisch ausgleichende Wirkung. Dies ist gerade bei Menschen, welche unter Schmerzen leiden und dazu neigen, in ständiger Anspannung zu leben sehr wichtig. Die dauernde Anspannung kann sich sonst wiederum zu einer chronischen und schmerzhaften Muskelverspannung entwickeln. Oft wird auch der Hericium erinaceus (Igelstachelbart) bei chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt, meist in Kombination mit Reishi.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten.

Folgende Vitalpilze helfen also bei chronischen Schmerzen

Hericium
Reishi

Purinarme Lebensmittel bevorzugen
Um die erhöhten Harnsäurewerte zu senken, ist es erforderlich, die mit der Nahrung aufgenommene Menge an Purinen einzuschränken. Da Purine in den Zellkernen vorkommen, sind alle Lebensmittel, die viele Zellen enthalten, purinreich. Dazu zählen vor allem Innereien wie Bries, Nieren und Leber sowie Muskelfleisch und Wurst. Von welchem Tier das Fleisch stammt, hat kaum einen Einfluss auf den Puringehalt. Relativ viel Purine verbergen sich in der Haut von Geflügel und Fisch sowie in der Schwarte vom Schwein. Auch einige Fischsorten wie Hering, Sprotten, Sardellen oder Lachs und Meerestiere wie Hummer und Miesmuscheln sind purinreich. Zur Senkung des Harnsäurespiegels ist es daher sinnvoll, den Konsum dieser Lebensmittel zu reduzieren bzw. ganz einzustellen.

Therapie bei Rücken- und Gelenkbeschwerden…


Therapie- und Gesundheitsprogramme für Rücken- und Gelenkbeschwerden im Moorbad in Großpertholz sowie im Kurzentrum Bad Traunstein, das ebenso inmitten einer Moorlandschaft liegt.
Mehr Infos unter www.waldviertel.at, Menüpunkt „Gesundheit“

Bandscheibenvorfälle heilen oft von selbst …

Bei einem Bandscheibenvorfall ist Panik nicht nötig: Er besteht zu 95 Prozent aus Wasser, das im Laufe der Zeit abtransportiert wird. Bis es soweit ist, kann den meisten Patienten mit Medikamenten und Physiotherapie geholfen werden. Eine Operation ist nicht immer nötig. Von Mascha Brichta

Ein stechender Schmerz im Rücken,es ist furchtbar, man kann sich kaum bewegen;der Hausarzt tippt auf einen Bandscheibenvorfall und überweist zum Radiologen. Dieser bestätigte nach Aufnahmen mit Computer- und Magnetresonanz-Tomographen einen Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule.
Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit.“80 Prozent sind wegen eines Rückenleidens mindestens einmal im Leben in Therapie“ sagt der Orthopäde Martin Marianowicz aus München, Vorsitzender der deutschen Sektion des World Institut of Pain mit Sitz im US-Bundesstaat Texas.

Allerdings können die Schmerzen viele Ursachen haben. Ein Bandscheibenvorfall sei eher die Ausnahme. „Nur in zehn Prozent der Fälle ist ein Vorfall für die Beschwerden verantwortlich.“ Daher sei eine sorgfältige Diagnostik und exakte Schmerzbestimmung wichtig. Grundsätzlich ist die Wirbelsäule sehr belastbar und hält selbst großem Druck stand.

Das gilt auch für die 23 Bandscheiben. Diese faserknorpeligen Verbindungen zwischen den einzelnen Wirbelkörpern dienen der Stoßdämpfung. Im Laufe des Lebens nutzen sie sich aber ab. Der Faserring, der jede einzelne Bandscheibe umgibt, kann brüchig werden, ähnlich wie bei einem Fahrradschlauch. Bei einem Bandscheibenvorfall reißt der Ring und entlässt seinen gallertartigen Kern in das umgebende Gewebe: Die Bandscheibe „fällt vor“.

„Ein Bandscheibenvorfall ist eine ganz normale Verschleißerscheinung unserer Wirbelsäule, die man bei fast jedem Über-30-Jährigen nachweisen kann“, sagt Nils Graf Stenbock-Fermor, Vorsitzender des Deutschen Orthopäden-Verbandes in Köln. Doch nicht jeder Vorfall verursacht Schmerzen: „Es kommt darauf an, wohin der Kern rutscht“, erläutert Stenbock-Fermor. Wenn ein Nerv bedrängt wird oder der Vorfall gegen das Rückenmark drückt, könne dies heftige Beschwerden verursachen.

Die Hälfte der Patienten leiden unter plötzlich auftretenden Schmerzen, während bei den restlichen Betroffenen der Verlauf schleichend ist. Auch die Symptome variieren, sagt Marianowicz. In der Regel haben Betroffene zu Beginn reine Rückenschmerzen. Später entwickle sich ein Rücken- und Beinschmerz, der durch den Druck auf die Nervenwurzel entsteht. In den meisten Fällen sei die akute Phase nach vier bis sechs Wochen vorüber.

Der Beinschmerz bleibe aber oft länger bestehen, da das Gewebe noch weiterhin auf den Nerv drücke. Wie lange die Schmerzen insgesamt anhalten, sei von Fall zu Fall unterschiedlich. „Zwischen einer Woche und zwei Jahren ist alles möglich.

Dennoch besteht kein Grund zur Panik: „Der Körper heilt sich selbst. Ein Bandscheibenvorfall besteht zu 95 Prozent aus Wasser das im Laufe der Zeit abtransportiert wird“, sagt Stenbock-Fermor. Bis es soweit ist, kann den meisten Patienten mit entzündungshemmenden, schmerzstillenden Medikamenten und Physiotherapie geholfen werden, ergänzt Bettina Zieseniß, Schmerztherapeutin aus Hamburg.

wie bei Arthrose Therapieform: So wie bei Gelenkerguß-Synovialflüssigkeit-Punktation-Durch den geringeren Druck im Gelenk wird eine Schmerzreduktion erzielt. Parallel dazu kann eine lokale Therapie durchgeführt werden, um den Schmerz in den Griff zu bekommen. Es können bestimmte Substanzen direkt ins Gelenk (häufig ins Knie,Hüfte,Kreuz) gespritzt werden. Verwendet werden Gemische aus dem entzündungshemmenden Kortison und Lokalanaesthetika. Hyaluronsäure ist ein Teil der normalen Gelenksflüssigkeit und kann ebenfalls ins (Knie)Gelenk gespritzt werden. Dies kann für einige Monate die Gelenksflüssigkeit verbessern und durch die bessere Gleitfähigkeit die Beschwerden lindern. Bei jeder Injektion in ein Gelenk besteht ein gewisses Infektionsrisiko; deshalb müssen solche Injektionen von geübten Ärzten unter streng sterilen Bedingungen erfolgen.

Die Beschwerden sollten dabei unbedingt ausreichend gelindert werden, um der Entstehung eines sogenannten Schmerzgedächtnisses vorzubeugen: Wenn Schmerzen länger als drei Monate anhalten, können die sensiblen Nervenzellen diese erlernen und dann selbst harmlose Reize als Schmerz missdeuten. Um gar nicht erst in einen solchen Teufelskreis zu geraten, empfiehlt Zieseniß den zeitlich begrenzten Einsatz geringer Dosen von Schmerzmedikamenten.
Diese unterstützen die schmerzhemmenden Systeme im Gehirn und beugen so der Entstehung eines Schmerzgedächtnisses vor.

Daneben ist Bewegung der Schlüssel zur schnellen Genesung. Stenbock-Fermor rät Betroffenen, so bald wie möglich regelmäßige Spaziergänge zu machen und gelenkschonenden Sport zu betreiben. Er empfiehlt einen konsequenten Aufbau der Rückenmuskulatur an Geräten. Denn allein die Muskeln seien in der Lage, den Nerv und die Bandscheiben zu schützen.

Außerdem bietet sich zur Therapie und Prävention von Rückenproblemen ein gezieltes Training der kleinen Wirbelsäulenmuskulatur an speziellen Sportgeräten, wie sie beispielsweise in Rückenzentren eingesetzt werden. Eine Operation ist nur sehr selten notwendig. „Allein wenn messbare Schädigungen der Nerven vorliegen, die sich etwa in Taubheitsgefühlen oder Problemen beim Wasserlassen äußern, muss der Vorfall operiert werden“, sagt Marianowicz. Dies sei aber nur bei vier Prozent aller Betroffenen der Fall. Bei allen anderen könne ein operativer Eingriff vermieden werden.

„80 Prozent der in Deutschland durchgeführten Bandscheibenoperationen sind medizinisch überflüssig“, kritisiert er. Außerdem bestehe das Risiko, dass vernarbtes Gewebe nach der OP an derselben Stelle den Nerv bedränge, so dass die Schmerzen weiterhin bestehen. Zusätzlich werde die hochsensible Statik der Wirbelsäule verändert, was leicht Folgeprobleme auslösen könne.

O Heimat Dich zu lieben

Verlosung Freikarten für „More Than Honey“

Die Honigbiene ist unser kleinstes Haustier – und eines der wichtigsten. Sie bestäubt die meisten unserer Nutz- und viele Wildpflanzen. Seit Jahren wird ein mysteriöses Bienensterben beobachtet. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.
Der Schweizer Regisseur und Spross einer Imkerfamilie, Markus Imhoof, geht in seinem Dokumentarfilm „More Than Honey“ dem Bienensterben auf den Grund. Er verfolgt das Schicksal der Bienen von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig. Imhoofs Bestandsaufnahme des Bienenlebens verdichtet sich zu einer traurig anmutenden Diagnose unserer Zeit, in der Naturprodukte massenhaft verfügbar sein müssen. Am 8. November 2012 kommt der Film in die deutschen Kinos.

Verlosung – Freikarten für die Preview

Für die Preview des Dokumentarfilms „More than honey“ im Gabriel Filmtheater in München am 5. November 2012 um 19.30 Uhr verlosen wir 100 x 2 Freikarten.
Einfach das folgende Formular ausfüllen und mit etwas Glück kommen Sie kostenlos ins Kino.

Teilnahmeschluss ist Dienstag, 30. Oktober 2012, um 12.00 Uhr. Die Ausgelosten erhalten von uns per Post einen Abholschein, den sie vor der Vorführung im Kino-Foyer am Stand des Bayerischen Rundfunks gegen die Kinokarten eintauschen können.

Quelle: hier
Kinokarten für „More Than Honey“

Rezept Tiroler Rostbraten Strindberg mit Speck-Kohlsprossen, Rotweinsauce u. Röstkartoffeln nach einem Rezept von Richard Hirschhuber, Auracher Löchl in Kufstein

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

Kruste.

200g Butter
200 g Zwiebel
120 g Semmelbrösel
1 Dotter
2 EL Petersilie
Salz, Pfeffer, 1 zerdrückte Knoblauchzehe, 1 TL Zucker, 2 EL Dijon Senf

Röstkartoffel
1kg gekochte geschälte Kartoffel
Salz, Pfeffer, Majoran und Kümmel gemahlen,

Speckkohlsprossen

800 g Rosenkohl
160 g Speckwürfel
50 g Zwiebel in Würfel
Salz, Pfeffer, butter

Rostbraten

4 Scheiben Rostbraten a 200 g
Salz, Pfeffer

Rotweinsauce

1 kg Kalbsknochen
2 Karotten
1 Lauch
½ Sellerie
2 Zwiebel
2 EL Tomatenmark
5 EL Zucker
½ lt Rotwein (am besten Blaufränkisch mit dunkler Farbe)
1 lt Rindssuppe oder Wasser

Zubereitung:

Kruste:

1. Butter schaumig aufschlagen

2. Zwiebel in feine Würfel schneiden und anrösten,

3. Dotter, Senf und Brösel mit Petersilie (gehackt) einarbeiten, würzen

4. In der Folie einschlagen und für 2 Stunden kalt stellen.

Röstkartoffeln:

1. Kartoffel in Scheiben schneiden

2. in eine heiße Pfanne etwas Öl geben und die Kartoffeln braun anrösten – nicht sofort umwälzen sondern zuerst richtig knusprig werden lassen

3. würzen

Speckkohlsprossen:

1. Kohlsprossen (Deutsch Rosenkohl) in kochendem Salzwasser kurz vorkochen,

2. die Speckwürfel in einer Pfanne mit etwas Butter anschwitzen,

3. Rosenkohl und Zwiebelwürfel hinzufügen und durchschwenken

4. Würzen

Rostbraten:

1. Das Fleisch beidseitig scharf anbraten, bis es medium ist (Zeigefinger auf Nase Test)

2. dann erst salzen und pfeffern,

3. die gekühlte Masse der Kruste in dünne Scheiben schneiden

4. und auf das Fleisch auflegen,

5. im Rohr kurz bei 200 C überbacken bis die Kruste goldbraun ist

Rotweinsauce:

1. Kalbsknochen mit dem kleingeschnittenem Wurzelgemüse scharf und ganz dunkel anrösten,

2. Tomatenmark und Zucker hinzufügen und mit rösten,

3. mit der Hälfte des Rotweins ablöschen und ein reduzieren lassen.

4. Nochmals mit Rotwein aufgießen und wieder ein reduzieren lassen bis eine dunkle Farbe entsteht.

5. Mit der Suppe aufgießen und 3 Stunde leicht köcheln lassen.

6. Alles durch ein Sieb geben und abseihen.

7. Die Sauce würzen, etwas Knoblauch, Thymian, bei Belieben etwas Ingwer, ein Schuss Portwein

8. und mit kalten Butterflocken einbinden (montieren).

Anrichten:

1. Kohlsprossen in der Mitte des Tellers anrichten,
2. Überbackenen Rostbraten aufsetzen,
3. Sauce rundherum mit einem Löffel garnieren,
4. Röstkartoffel separat servieren

Guten Appetit

Rückenschmerzen mit Weizenkompressen lindern

von Julia Bange

Viele Jahrhunderte lang haben die Menschen körperlich hart gearbeitet – das ging ins Kreuz.Und noch heute sind Rückenschmerzen ein Volksleiden: Bewegungsmangel, Übergewicht und zu langes Sitzen führen zu Bandscheibenproblemen, Hexenschuss und Co. Gut gegen Rückenschmerzen ist Wärme.Hildegard von Bingen empfiehlt eine Wärmeauflage mit Weizen. Kochen Sie hierzu ein halbes Kilo Weizenkörner in einem Liter Wasser. Wickeln Sie den Brei dann in ein Frotteehandtuch ein und legen Sie Packung auf die schmerzende Stelle.
(Dinkelpolster 3 Minuten in den Mikrowellenherd erwärmen)

Um Rheuma oder Gicht zu lindern, probieren Sie eine Wermutsalbe. Die können Sie selbst herstellen, indem Sie Wermutsaft mit etwas Pflanzenfett mischen und auf die betroffenen Regionen auftragen.

Bei Hildegard steht geschrieben:

“ Wenn ein Mensch von ganz schweren Rheuma geplagt wird, wobei sogar seine Gelenke zu zerbrechen drohen, dann zerstoße er frisches Wermutkraut im Mörser zu Saft, nehme Unschlitt ( Bauchfett vom Rind) und Hirschtalg und Hirschmark und so mache daraus eine Salbe.
Damit reibe ihn am (Ulmenholz-) Feuer kräftig ein, wo er die Schmerzen hat, und er wird geheilt.“

80 g Wermutfrischsaft
10 g Unschlitt
20 g Hirschtalg
100g Hirschmark od. Ziegenfett
Brennesselöl und Galgantwurzelpulver zumischen.

damit vor dem Feuer 2 mal täglich einreiben.
Ziegenfett soll die Wirkung verstärken.
(Wer auf tierische Fette verzichten will nehme Olivenöl und Bienenwachs zur Salbengewinnung)

Die Wermutsalbe hilft bei rheumatischen Beschwerden, Finger,- Hüft,- Kniegelenksarthritis, Arthrose, Rücken- und Schulterschmerzen.

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