Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Januar 2012

Der Frauenmantel als Zier- und Heilpflanze

Die Haut reinigen und stärken:

Das zerkleinerte Frauenmantel-Kraut setzt man mit Olivenöl, das kalt gepresst wurde, im Verhältnis 1 : 4 an und stellt es in einem warmen Raum am besten ans Fenster. Nach 14 Tagen seiht man das Öl ab und presst die Blätter zusätzlich aus. Damit wird ein Hautpflegemittel gewonnen, das sich die entzündungshemmenden und wundheilenden Kräfte des Frauenmantels auf der einen Seite und die stärkenden und glättenden Eigenschaften des Olivenöls auf der anderen Seite zu Nutze macht

Ausländerfeindlichkeit im Naturschutz?Lebensraumbedrohende Akazienrodung wegen „heimischen Trockenrasen“ gefährdet wichtige Bienenweide und Lebensrückzugsraum für Wild und Honigbienen& andere bestäubende Insekten im Weinviertel

.. falsche Akazienrodung wegen Trockenrasen bedroht die Honigtautracht und Wildzufluchtstätte und Windschutzgürtel im Weinviertel?

Wichtige Bienenweide und Wildzufluchtsort und Wasserspeicher und Windschutzgürtel wird zerstört?

(Akazienblüte=Rubinentracht ist eine nicht wegzudenkende wichtige Honig-Tracht für die Bienen Im Retzerland um den so sehr begehrten Akazienhonig=Rubinenhonig zu ernten)

Akazienwäldchen sind auch eine wichtige Zufluchtsstätte für immer mehr durch den LKW-Grenz-Verkehr zurückgedrängtes Wild wie Rehe und Hasen und auch bestäubende Insekten aller Art finden Zuflucht vor den(noch immer -trotz Medienwirbel- zuwenig auf Bienenfreundlichkeit getesteten) bienentötlichen chemischen Pflanzenschutzspritzungen der Weingärten und den nur bei neu angelegten Maisfeldern (seit 2011)verbotene bienentötliche Beizmittel.

Die seltene Kräutervielfalt(genannt Trockenrasen) im Rezerland ist bekannt und schon seit Jahren geschützt.Jedoch ist der sensibel Kräuter-Trockenrasen viel mehr bedroht durch giftige bienentötliche Beizmittel und nicht auf Honigbienenfreundlichkeit getesteten chemische Pflanzenschutzmittel und chemischen Unkrautbekämpfungsmittel in der konventionellen Landwirtschaft als durch biologisch-naturbelassene Akazienwälder welche der Insektenwelt guten Schutz bieten; diese wahren Ursache wurde von Experten nicht erkannt und zuwenig beachtet..Seit einigen Jahre gibt es aber eine geringe Klimaänderung im Retzerland welche bewirkt hat dass die Akazienwäldchen im Retzerland etwas mehr als früher gewachsen sind. Das so für die Trockenheit Bekannte Retzerland mit der Trockenkräutervielfalt wurde nun fruchtbares Land.Viele Kräuter haben sich vermehrt aber auch die Akazie.Nicht nur Akazien gefällt diese Wandlung von Wüstenklima zur feuchten fruchtbaren Erde. „Experten“ vom Thayatal(die beim Tourismusgeschäft beim Retzerland mitmischen wollen und sich in unser Angelegenheiten „gewaltsam“einmischen) befürchten nun ein Zurückdrängen vom „Trockenrasen“ und wollen die Ursache dafür den Akazienwäldern geben durch die wie Experten meinen „nicht heimischen“Akazienwälder (Ausländerfeindlichkeit auch bei sogenannten „Naturschutzexperten“?)und begannen schon mit einer radikalen Rodungsaktion was von uns Imkern und der Jägerschaft vehement abgelehnt wird.Europa hatte ursprünglich überhaupt keine HEIMISCHE Landwirtschaft.Von den bio-Gewürzen-vielen bio-Gemüsesorten bis zu den BIO-Erdäpfeln sind wir heute noch den Ursprungsländern dankbar für die landwirtschaftliche europäische Kultur die von Indien bis Amerika viele Länder mitgestaltet haben. Statt die wahren Ursachen nämlich ein allgemeines Beizmittelverbot(nicht nur für „neu angelegte“ Maisfelder) und ein neues bienenfreundliches biologisches Pflanzenschutzgesetz durchzusetzen um die Trockenkräuter zu schützen und das Bienensterben zu stoppen setzte man mit Gewalt eine radikale Akazienrodungsaktion(Rubienenrodung)
dadurch daß in Zeiten wie diesen wo Regenzeiten sich mit Hitzeperioden abwechseln und die Natur für jeden Schatten dankbar ist erkannte man nicht die wahren Ursachen des Kräutersterbens und
HONIGBIENEN-Sterbens.

Auch befürchten wir ein noch weiter Absinken des Grundwasserspiegels durch den Kanalbau und die Rodung der Akazienwällder.
Neben Granit haben wir sehr viel Sand(in den Weingärten – Lehm) im Boden, der das Grundwasser zwar gut filtert aber Wasser im Boden weniger speichert als Lehm.Die Akazien haben darum sehr viele Jahrzehnte gut die Funktion als wertvoller Wasserspeicher erfüllt durch das gute Wurzelgeflecht der Akazien und das Sauerstoff-erzeugende Blätterwerk.
Diese Wasserspeicherfunktion sehen wir gefährdet wenn die Akazienrodung weiter fortgesetzt wird und die Kleinklima-bildenden Akazien-Inseln wo auch die Lebenrückzugsräume der Honigbienen auch die Lebensräume bestäubende Insekten wie Wildbienen und Hummeln durch Akazienwäder-Rodungen bedroht werden.
So radikal durchgeführte Rodungsaktionen verkraften gewachsene Naturstrukturen weniger gut und es kommen natürliche Strukturen aus dem Gleichgewicht und wirken sich negativ auf das biologische Landwirtschaftsklimaleben aus.

Auch eine vielfältige Pilzwelt ist dadurch vom Aussterben bedroht weil Pilze die Akazienwälder zum Überleben brauchen, weil sonst die Hitze den Boden austrocknet und Pilze nicht mehr wachsen.

Wir Imker und die Jägerschaft befürchten aber vor allem, daß eine wichtige Bienenweidenzufluchtsstätte und eine Rückzuggebiet für Wild und ein wichtiger Wasserspeicher(durch die Wurzeln der Akazien) für immer verloren gehen könnte durch die Rodung der Rubinien(Akazien)-Wälder.

Ich als ImkerIN will hiermit deutlich gegen diese Rodungsaktion Einspruch erheben und einen Geschäftsverlust anmelden sollte die Rodungsaktion weiter durchgeführt werden. Akazienhonig ist eine der wichtigsten und wertvollsten Honigtracht im Frühjahr.Die Bienen finden nach dem Winter hier eine wichtige Nahrungsquelle.
Der Akazienhonig ist vitaminreich und gut verträglich auch als Winterfutter für die Bienen. Viele Imker aus den verschiedenen Bundesländern schätzen unsere Akazienwäldertracht und wandern gerne in unser Gegend mit den Bienen weil der Akazien- Honigertrag sehr hoch ist und weil die biologischen Akazienwälder auch dafür sorgen dass Bienen geschützt aufgestellt werden können weit ab von Pflanzenschutzweingärten und Beizmittelmaisfelder eine Oase vorfinden.Unberührte Akazienwälder dienen auch hier zusätzlich als Schutz von chemischen Spritzmittel(chemischer Unkrautvernichtung) und bienentötlichem Beizmittel(welches nur bei neu angelegten Maisfelder Gott sei Dank schon seit 2011 verboten sind) und halten die Bienenvölker geschützt und dienen auch als Windschutzgürtel wo Wild sich verstecken kann und Jungwild heranwachsen kann.Durch die klimatischen Veränderungen könnte es durchaus sein, daß extreme Wetterverhältnisse extrem wechseln zwischen Regenzeiten und extremer (Wüsten)Hitze. Da leisten die Akazienwälder eine wichtigen Beitrag zur Schattenbildung und als ganz wichtiger Wasserspeicher in Hitzezeiten.Die Akazien kann man im Retzerland und Umgebung in Niederösterreich sehr wohl schon als HEIMISCH ansehen weil sie schon seit vielen Jahrzehnten unser Gebiet im Weinviertel bereichern und als wichtige Bienenweide für Akazienhonig-Nahrungsquelle für Bienen und Zufluchtstätte von immer mehr vom
Grenz-LKW bedrohtem Lebensraum für Wild und Vogelwelt geworden sind.Auch sind sie gute Holzliferanten, weil das schnell nachwachsende Akazienholz einen guten Heizwert haben.Und nach wenigen Jahren wieder nachwächst und das Kleinklima prägt als Wasserspeicher und Sauerstofferzeuger.Die Wasserspeicherfunktion der Akazien(Rubinien) wurde von Thayatalexperten völlig ausser acht gelassen als die Akazienrodung angeordnet wurde und die wahren Ursachen von Trockenkräutersterben nämlich die chemischen Beiz- und Spritzmittel nicht als Ursache des Zurückdrängens der Kräuterwiesen angesehen werden.

Haselnuss-Mohnkuchen(Bio)

20 dag bioMehl
20 dag Honig
20 dag bioButter(weich)
20 dag bioHaselnüsse(gerieben)
20 dag bioMohn(gemahlen)
1 Pkg bioVanillezucker
7 EL Rum
1 Pkg.Weinsteinbackpulver
1 Becher bioSchlagobers
Zimt,Lebkuchengewürz
4 bioEier(getrennt geschlagener Schnee)
…alles gemeinsam rühren, den Schnee unterheben und auf ein bebuttertes und bemehltes Blech streichen bei 180 Grad C ca 30-45 Minuten backen.

Bienen sind heute geflogen…

…bei +10 ° C flogen die Bienen heute einen Reinigungsflug…
Aller Wahrscheinlichkeit nach haben 3 von 5 Bienenvölker bisher überlebt…

Ökostreusalz senkt Feinstaubbelastung

Ökostreusalz senkt Feinstaubbelastung.Für Deutschland stellt die Firma „Addcon„statt Streusalz auf Natriumchlorid-Basis „Öko-Enteisungsmittel“ aus organischen Salzen her.Die schon bei Flugzeugen eingesetzte Umwelttechnologie senkt die Feinstaubbelastung!

Ausbau der ökologischen Wasserkraft in Niederösterreich(Ottenstein)

Die EVN will ein Laufkraftwerk errichten, das Strom für 2.500 Haushalte erzeugt.
EVN spricht von ökologischem Projekt

„Gerade dieses Projekt ist ein gutes Beispiel, wo man ökologisch verträglich und energiewirtschaftlich sinnvoll nachhaltige Energienutzung realisieren kann“, sagt Friedrich Zemanek, Geschäftsführer der EVN Naturkraft.
Die EVN will in den nächsten Jahren die Pumpspeicherung im Kraftwerk Ottenstein ausbauen und bei Spitz in der Donau einen Park mit zehn Strombojen errichten. Am Unterlauf der Ybbs soll noch ein weiteres Kleinkraftwerk entstehen, womit wohl auch die Proteste flussabwärts verlagert werden.

Aufforderung an die konventionellen Kontingent-Maisbauern und konventionellen Landwirte und konventionellen Weinbauern zum freiwilligen Verzicht von Maisbeizmittel und chemischen Pflanzenschutz um das Bienensterben zu stoppen!

Die Geschichte des pestizid-bedingten Bienensterbens bekam besondere Brisanz, seit Pestizide aus der chemischen Gruppe Neonicotinoide, insbesondere das Imidaccloprid in der konventionellen-NICHT BIOLOGISCHEN
LANDWIRTSCHAFT eingesetzt werden.
Der millionenfache BIENENTOD kam insbesondere mit dem MAISBEIZMITTEL “Clothianidin”
Wir IMKER behaupten, das die von den Saatgutmischungen aufgewirbelten STÄUBE , die auf Felder wehten; Wodurch das Nervengift(BEIM WASSERTRINKEN Z.b.)von den Bienen aufgenommen wurden, die mögliche Ursache sein könnten.
Das Julius-Kühn-Institut in Braunschweig hat bei toten Bienen und auf Blätter(wo die Bienen Wasser trinken müssen, und keine natürlichen BIOTOP-Ausweichmöglichkeiten haben)das giftige Beizmittel nachgewiesen:
die Bienen versterben sofort vor ORT bevor sie noch in den Stock zurückkehren können, darum die VERSCHWUNDENEN Bienen und die leeren Bienenstöcke.
Allein in Frankreich starben in den vergangenen 10 Jahren 90 Milliarden Bienen(vielleicht neben der Gentechnik auch wegen der Atomkraftwerke)
Frankreich hat zwar nun das Imidacloprid verboten stattdessen aber das Clothianidin auf den Markt gebracht, welches für die Bienen doppelt so giftig ist, wie Imidaloprid, welches das Nervensystem der Bienen stark schädigt.Die weltweite BIOLANDWIRTSCHAFTslobby erzwang(auch in Italien)schon 2008 ein Anwendungsverbot für die Saatgutbehandlungsmittel Thiamethoxan, Clothianidin, Imidacloprid und Fipronil.
Da diese von der EU ungenügend geprüfte Beizmittel giftige Insektizide sind, besteht noch eine weitere Gefahr. In Süddeutschland ist wegen der MONOKULTUR von(nicht BIO) GEN-MAIS; die am häufigsten angeflogene
Pflanze der Bienen.

Diese Aufforderung zum freiwilligen Verzicht von Maisbeizmittel und Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz und Umstellung auf biologische Betriebsweise ergeht an alle konventionellen Landwirte die auf Maisanbau ein Kontingent haben und an alle Weinbauern und Landwirte die chemischen Pflanzenschutzmittel „vorbeugend“ oftmals zuviel anwenden weil die Empfehlungen eher geschäftsfreundlich als bienenfreundlich in den Lagerhäusern schriftlich angeordnet werden. Auf „neu angelegte Maisfelder“ in Österreich gilt schon seit 2011 von der EU verordnete Maisbeizmittelverbot!

Die europäische Politik und die Welthandels-Industrie ist aufgefordert- wenn die Freiwilligkeit der konventionellen Bauern nicht fruchtet auf bienenfreundliche Biolandwirtschaft umzustellen bitte per Gesetz diese Schutzmaßnahmen für die Bienen und die Biolandwirtschaft baldigst einzufordern bevor es zu spät ist.

(Aufzulegen in allen Lagerhäusern und Handelsfirmen die Maisbeizmittel und chemische Pflanzenschutzmittel verkaufen).

Früchte und Kräuter stärken das Zahnfleisch

Natürliches Zahnputzmittel:…getrocknete und pulverisierte Salbeiblätter, welche wie Zahnpaste verwendet werden können…
Grapefruits und Zitronen:Grapefruitssaft gegen Zahnfleischbluten;
Die In den Zitrusfrüchten enthaltenen Vitamine festigen die Zellwände und das Zahnfleisch.
Mundspühlung mit Beeren:Wer unter lästigem Bluten des Zahnfleisches leidet, kann auch folgenden Rat ausprobieren: 2 Esslöffel getrocknete Schwarze Johannisbeeren (= Ribisel) werden mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen. Danach 20 Minuten ziehen lassen und abseihen. Mit dem gewonnenen Extrakt kann man in der Früh und am Abend den Mund ausspülen. .Generell sind auch bittere Kräuter bei Problemen der Mundhöhle wirksam

Einladung zum 7.Treffen des AK Wirtschaft – Mobilität – Klimaschutz

wann: am 19.1.2012 im Stadtamt Retz(19Uhr)

Inhalte dieser 7.Arbeitskreissitzung sind:

1) Rückblick zur Sitzung des STERN-Beirates vom 12.1.2012
2) die weitere Projektentwicklung zu folgenden Projekten:

°Kooperation mit Marktplatz 13
°Fertigstellung Verkehrsleitsystem
°ÖBB Fahplan
°Jahreskarte für Bahnschnupperticket zum Verleihen
°Barrierefreiheit
°Anrufsammeltaxi
°E-Mobilität (ohne Atomstrom)
°Energiepark
°Kundenbindung

…usw.

Ps.Niederösterreichs Gemeinden setzen voll auf die Energieautarkie! Bestehende Energieträger produzieren derzeit in den Bereichen Sonne, Wind und Biomasse etwa 89.000 Megawattstunden errechnet von 4 niederösterreichischen Beispiel-Gemeinden(die „Klima&Energie- Modellregion im Bezirk Hollabrunn“-KEM ).Dazu zählt auch das Windrad in Kleinhöflein(bei Retz) das in Spitzenzeiten den Jahres-Strombedarf von mehr als der Gemeinde Kleinhöflein abdecken kann.

19.1.AKTUELLER Bericht Gemeindeamt Retz um 19 Uhr:Themen die besprochen und eingebracht wurden als Idee :

°Hauptplatz:
1) a)Zeltüberdachung des Hauptplatzes (mit integrierten Photovoltaikzellen) in der Sommerzeit bis zum „Weinlesefest“mit Solartankstelle Solarradverleih,E-Mobile mit Sonnenenergie statt Atomstrom:

b)Photovoltaikanlage(bei Müllplatz) mit Bürgerbeteiligung für die Bürger die keine eigenen Dachfläche zur Verfügung haben(mit guten Zinsen-8-15 % und günstigen Stromtarifen für die Teilnehmer oder andere Begünstigungsmodelle)Realisierung noch offen….

c)Ansprechen von großen Unternehmen wie Caritas oder FA. Maresch oder Althof um die Finanzierung und das Kapital der Anleger zu sichern.

d)Fa Maresch:Günstige Holzprikettserzeugung um nachwachsende Energieformen wie Holz in der Region zu fördern

2)Barrierefreiheit:Pflastersteine am Hauptplatz gefährlich bei Glatteis für die Fußgänger(Sägespäne statt Streusalz-tierfreundlich)Lösung noch offen…

3)Freiwilliger Beizmittelverzicht der Kontingent-Maisbauern gegen das BienensterbenBei neu angelegten Maisfelder ist schon das neue Beizmittelverbot von der EU in Kraft.

4)Sozialmark für alle(gegen geringen Anerkennungsbeitrag für Ehrenamtliche Helfer…ansprechen von Pfarre, Pensionistenverband und Caritas;Einrichtung würde von der EU gefördert werden.

5)Ankauf der Gemeinde von Bahntickets für die Bürger zum Ausborgen um den Umstieg vom Auto auf die Bahn zu fördern.

6) Wiederaufnahme von geplanter „Umfahrung Retz und Umgebung“ wegen stetig wachsenden LKW-Verkehr…

a)Fahradwegstreifen Retz -Obernalb…Pulkau-Asphaltierung des desolaten Banketts um Unfallgefahr der Radfahrer mit starken LKW-Verkehr zu vermeiden!
b)gute Fahrradwege neu im Retzerland wie in der Gemeinde Zellerndorf

°Freiwillige Pflanzenschutzverordnung im Retzerland :Schriftliche Aufforderung der Weinbauern im Retzerland NUR biologisch-schonender Pflanzenschutzeinsatz nur erst Abends wenn die Bienen schon im Bienenstock sind und die Fahrradtouristen beim Heurigen sitzen um unfreiwillige Spritzmittelbelastung der Radfahrer Wanderer und Bienen zu vermeiden und das Bienensterben zu stoppen

c)Gemeinde-Sammeltaxi(ev.Solar-Elektro-Auto) Retz(Retzerland) zu günstigen Preisen oder sogar gratis
b)Kutscher („Kaiser“ von Ragelsdorf…Kutscherhof Kaiser – Ragelsdorf – 0676/6205455. )…mit Pferden )als umweltfreundliches Taxi im Sommer im Winter Solar-E-Auto für Tourismusverein und Jugend und sonstige Bevölkerung.

°Solartankstelle mit Photovoltaik(Solarauto-Verleih für BEtreibe und Private)
bei
°geplante Photovoltaikanlage Müllplatz(am Boden?… weil Denkmalschutz zu Photovoltaik auf Dächern negativ eingestellt sind(ewig gestrige) …Photovoltaikanlage am Boden..nachteilig: geringere Sonnennutzung und leichtere Beschädigungsgefahr durch Demolierung und Beschädigung und UNWetter-gefährdender(Schnee usw…)
Schattenbildung durch Bäume und Sträucher…Natur muß zurückgestutzt werden…weniger effizient als am Dach…mehr Verschleiß als auf dem Dach!

Photovoltaik am Boden:Argumente:Leichter Montierbarkeit und einfachere Reparierbarkeit und keinen Krieg mit dem DENKMALSCHUTZ der durch das Erschweren der Montage der Dachphotovoltaikzellen(Denkmalschutz ist auch gegen Photovoltakzellen auf Kirchengebäude wegen Denkmalschutz) indirekt zu Atomkraftbefürworter werden.

°Bahnhof Überdachung neu für Radfahrer mit Solar-(Radverleih)
°Tankstelle(Solartankstelle für E-Mobile)
°große Dachflächen wie Althof,Caritas,Raika für Photovoltaik anmieten…

Der Gewöhnliche Erdrauch

Es handelt sich um ein Heilkraut, das eine eigene Gattung im Reich der Fauna innerhalb der Familie der Mohngewächse bildet: der Erdrauch (Fumaria officinalis).
Der Gewöhnliche Erdrauch ist in Europa und Asien daheim und wächst gerne auf mageren Böden entlang von Wegen und Halden. Das Heilkraut hat seinem wichtigsten Inhaltsstoff, dem Fumarin, den Namen verliehen, der dafür sorgt, dass vor allem die Gallenblase ihre Tätigkeit in geordnetem Maß aufnehmen kann. Zusätzlich wirkt sich die Heildroge auch positiv auf die Haut aus.
Waschung mit Erdrauch-Tee:

4 Esslöffel voll zerkleinertes blühendes Erdrauchkraut mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten lang abgedeckt ziehen lassen. Nach dem Abseihen mittels eines Waschlappens den ganzen Körper oder Zonen mit trockener Haut abreiben und ohne Abtrocknen verdunsten und einziehen lassen. Regelt den Fetthaushalt der Haut.

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