Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 29. Juli 2011

Das Sektionaltor und die Nebentüre für den Zubau sind heute gekommen

Im Urlaub wartet ein wenig Arbeit auf uns.Aber nicht nur beim Zubau soll was weitergehen sondern auch das Gartenhaus im Garten bekommt ein neues Blechdach.Schön grün(RAL 6020) passt gut in den Garten.

Zu den angenehmsten Dingen der Welt gehört…

…in der Nähe der Bienen einen Naturteich zu kennen und dahinzuwandern und mit den Fröschen und Wasserschlangen um die Wette zu schwimmen…und nach Hause zu kommen und sich zu freuen dass MANN Peter bald nach Hause kommt und dann 2 Wochen Urlaub hat und man dann bei den allerschönsten Dinge im Leben nicht alleine ist.
Nun muß ich auch keine Sorge haben, dass ich den Naturteich verschmutz,weil ich nur natürliche Hormone in Form von Bienenpollen zu mir nehme und mir gehts sehr gut und hab keine Wechselprobleme, weil Bienenpollen sehr positiv sind bei Wechsel- Symptome.

Der Erpel verhält sich gegenüber seinen Kückenjungen friedlich; kein Varroabefall bei den Bienen bis jetzt zu beobachten

Da der Laufentenerpel sich gegenüber den Kücken und der Laufentenmutter nicht aggressiv verhält, darf er in der Nähe der jungen Familie sich aufhalten und muß nicht mehr zu den Hühner weg-gesperrt werden, die jetzt sehr froh sind darüber weil sie nicht mehr gejagt werden.Da die Laufentenschwester ihn immer wieder ablenkt ist für die Kücken keinerlei Gefahr gegeben.
Eine zweite weiße Laufente, die noch brütet und ab und zu aus dem Brutnest hervorkommt, wird von der 13fachen Laufentenmutter schon als leichte Konkurrenz gesehen und von ihr durch pfauchen ein Sicherheitsabstand eingefordert was bei der alleinigen anderen Laufenteschwester nicht der Fall ist.Eventuell muß später – wenn die Jungen der 2.Laufentenmutter schlüpfen-eine sanfte Absperrung gegeben werden damit da keine Konkurrenz aufkommen kann und die beiden jungen Laufenten-Mütter in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen können.
Alle Kücken sind wohlauf schwimmen im Ententeich ganz fröhlich umher und finden immer Wasser immer wieder was essbares.Es muß bei den Laufentenkücken kein Extrafutter klein geschrotet werden, da sie schon fleißig mit den Großen mit(fr)essen.

Die Varrokontrolle bei den Bienen hat ergeben dass heuer durch die extreme Hitze im Juni kein Varrabefall gegeben ist und durch die Wärme im Juni eine NATÜRLICHE Themobehandlung stattgefunden hat.Da wir sehr viele Brutwaben entfernen werden und die Bienen nach dem Sonnenblumenschleudern auf nur einen Raum eingeschränkt werden wird durch die Brutreduzierung auch eine natürliche Varroareduktion stattfinden.
Ob dann noch eine AS-Behandlung notwendig ist bleibt abzuwarten.
Warum behandeln wenn die Bienen keine Milben haben?Wahrscheinlich werden sich mit den kühleren Tagen auch die Milben im Volk erst vermehren und dann erst ein gefährliches Ausmaß erreichen.Würden die Temperaturen sommerlich bleiben müsste es wahrscheinlich keine Milbenbehandlung geben.Wenn aber sehr viele Winter-Bienen einen kleinen Raum ausfüllen werden sie es schaffen eine Temperatur zu halten im Volk die die Milben in Grenzen hält.Bei Zweiraumüberwinterung ist die Gefahr gegeben dass sich die Milben zu wohl fühlen und dann im Herbst sich zu viel vermehren was dann zu Winterverlusten führen kann.Bei Einraumüberwinterung und vielen Winterbienen können die Bienen vielleicht selber die Milben in Schach halten und selber für eine Reduktion sorgen vor allem bei Bienen mit einem hohen Varroareduktionsfaktor.Fast finde ich es notwendiger die Varroa-Behandlung im Herbst(November)und das Aufritzen der Futterwaben nach der Behandlung, weil erst im Herbst die Milbenpopulation ansteigt.

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