Wilmas Bienenblog

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Archiv: April 2011

Gedanken der Hl. Hildegard von Bingen zur “Grünkraft”

Hl. Hildegard “Grünkraft”
wertvolle Gedanken…

Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit und diese Kraft ist grün. Aus lichtem Grün sind Himmel und Erde geschaffen und alle Schönheit der Welt.”

“Oh edelstes Grün,
das wurzelt in der Sonne
und leuchtet in klarer Heiterkeit,
im Rund eines kreisenden Rades,
das die Herrlichkeit des Irdischen nicht fasst:
umarmt von der Herzkraft himmlischer Geheimnisse
rötest du wie das Morgenlicht
und flammst wie der Sonne Glut.
Du Grün
bist umschlossen mit Liebe.”
Gedanken der Hl. Hildegard von Bingen zur “Grünkraft”

Für die Hl. Hildegard ist Grün die heiligste Farbe, die Kraft, die das Universum durchpulst, die höchste Heilkraft überhaupt. Sie ist überzeugt, dass es keine Dürrezonen auf der Erde gäbe, wenn der Mensch mit der Quelle der Grünkraft in Verbindung geblieben wäre, mit Gott, dann würde diese Kraft alles durchpulsen….

Sommmerreifenwechel selbst gemacht hilft sparen; Birkenwald-Bienen zu sehr starkem Volk entwickelt, Farn im Garten neu entdeckt.

Mit Wagenheber und passenden elektrischen Radschlüssel geht Reifenwechsel kinderleicht und man spart einiges.
Beim Gartenrundgang gabs wieder ein neu angesiedelte Pflanze zu entdecken „Farn“-Farne gabs bei uns früher weniger in der Region weil es sehr trocken immer war.Nun- da durch den ausreichenden Regen der Boden feuchter ist, findet man diese Pflanzen wieder.Da unser Garten schon ein Waldgarten geworden ist, hat sich auch der Boden diesen waldähnlichen Bedingungen angepasst.
Zum Thema Farne schrieb Hildegard von Bingen:

Der Farn ist warm und trocken und hat auch ein mittleres Maß an Saft. Der Teufel flieht die Pflanze, und sie hat gewisse Kräfte, die an die der Sonne gemahnen, weil sie wie die Sonne das Dunkle erhellt. Sie vertreibt so Trugbilder, fantasias, und deswegen lieben sie die bösen Geister nicht. An dem Platze, an dem sie wächst, übt der Teufel sein Gaukelspiel selten aus, und das Haus, an dem der Teufel ist, meidet und verabscheut sie. Blitz, Donner und Hagel fallen dort selten ein, und auf dem Acker, auf dem sie wächst,hagelt es selten. Wer den Farn bei sich trägt, ist sicher vor den Nachstellungen des Teufels und vor bösen Anschlägen auf Leib und Leben. Gegen rheumatische Beschwerden kocht Hildegard frische Farnwedel 10 Minuten in reichlich Wasser und gießt diesen Sud in ein heißes Bad.


und speziell zum Hirschzungenfarn:

Die Hirschzunge ist warm und hilft der Leber und der Lunge und den schmerzenden Eingeweiden. Nimm daher Hirschzunge und koche sie stark in Wein, und dann füge reinen Honig bei, und dann lasse sie so wiederum einmal aufkochen. Dann pulversiere lange Pfeffer und zweimal so viel Zimt, und lass es so mit dem vorgenannten Wein wiederum einmal aufkochen, und seihe es durch ein Tuch und mach so einen Klartrank, und trinke ihn oft nach dem Essen und nüchtern, und es nützt der Leber und reinigt die Lunge und heilt die schmerzenden Eingeweide und nimmt die innere Fäulnis und den Schleim weg. Und dörre sachte wiederum Hirschzunge in der heißen Sonne oder auf einem warmen Ziegelstein und pulverisiere sie so und lecke dieses Pulver nüchtern und nach dem Essen oft aus deiner Hand, und es nimmt den Schmerz im Kopf und in der Brust und dämpft andere Schmerzen, die in diesem Körper sind. Aber auch ein Mensch, der wegen irgendeines Schmerzes heftig und plötzlich schwach wird, der trinke sogleich von diesem Pulver in warmem Wein, und es wird ihm besser gehen

Zurück zu den Bienen im Birkenwald.Als wir um die Mitttagszeit im Birkenwald waren konnte wir ein reges aber sehr geordnetes Treiben beobachten.Wir hatten den Eindruck als ob sich jetzt die Bienen voll bei uns eingeflogen haben und es wird nicht lange dauern und wir können schon einen Honigraum aufsetzen.Bei dem feuchten und unbeständigen April- Wetter ist es ein Risiko einen Brutwabenableger zu wagen.Wenn der Hochzeitsflug nicht rechtzeitig von statten gehen kann, kann die Königin nicht begattet werden und es gibt ein drohenbrütiges Volk. Doch unmöglich wärs nicht.
Man braucht eine Brutwabe mit einer schönen Weiselzelle(je dunkler die WZ desto näher die Schlupfzeit),dann eine zweite Brutwabe(natürlich mit den daraufsitzenden Bienen und viel schönes Wetter, Futterwaben und ausgebaute Waben und Mittelwände und schon hätte man einen Brutableger.
Sobald dem Regen nur noch anhaltend heitere Tage folgen wäre ein Brutableger schon möglich, oder einfacher wenn es schon zu spät ist für BA eine schon begattete Kö kaufen und dem Brutableger zusetzen.Somit ist man auf der sicheren Seite.Jetzt ist es einmal wichtig das Ablegervolk in einem kleinen Raum die Wärme geben die es braucht damit es sich voll entwickelt.Alles andere bleibt abzuwarten.

Magnolien bei „Hofer“ heute um 9,90 Euronen

Hab mir heute welche kaufen dürfen;

beim Gärtner zahlt man für eine Magnolie 36Euronen( jedoch starke Pflanze), da ist der Preis bei Hofer mehr als günstig.Ausserdem hab ich mir noch eine Passionsblume ebenfalls um 9,90 Euro gekauft.Angeblich brauchen Magnolien ebenso wie Rhododendron damit sie durchkommen in unseren Regionen eine Moorerde.Bin gespannt obs auch ohne geht.Die Magnolien wollen sauren, immer leicht feuchten Boden, volle Sonne und windgeschützt und vor Frost halbwegs gesichert.
Ein Moorbeet ist eine besondere Pflanzengemeinschaft, die durch einen saures Boden(Torfmull oder Moorerde) gekennzeichnet ist.Rhododendron, Azaleen, Hotentien, Eriken, Preiselbeeren sind typische Moorbeetpflanzen.Aber auch Magnolien, chinesischer Hartriegel,Zaubernuß, verschiedene Schneeballarten und Farne brauchen kalkfreien Boden.Vor allem die immergrünen Arten brauchen einen Schattenplatz vor allem morgendlichen Schatten.

Neue Honiggläser sind bestellt …!

Brennesseljauche(natürlicher Dünger)

Das umweltfreundliche, biologische Gärtnern wird immer beliebter. Man greift daher gerne auf altbewährte Rezepte zurück, die auch schon von Großmutter benutzt wurden. Eines dieser alten Rezepte ist die Herstellung von Brennnesseljauche. Um diesen wirksamen biologischen Dünger zu erhalten, braucht es nicht viel. Sie benötigen lediglich ein passendes Gefäß, ein Paar Handschuhe, eine Schere, einen Stock, Wasser, Brennnesseln und etwas Geduld.

Die Brennnesseljauche wird wie folgt hergestellt:

Auf 1 Liter Wasser rechnet man 3 bis 5 ausgewachsene, frische Brennnesseln.

Zum Ernten der Brennnesseln zieht man sich Handschuhe an, um den Hautkontakt mit den Brennhaaren zu vermeiden. Die Pflanzen werden kurz über der Erde abgeschnitten und locker in ein passendes Gefäß gelegt. Wer will, kann die Brennnesseln auch zerschneiden. Hat man nun die erforderliche Menge abgeschnitten, legt man sie locker in das Gefäß und gießt die entsprechende Menge Wasser darüber. Die so angesetzte Brennnesseljauche m u s s täglich umgerührt werden um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Nach ca. 3 Tagen fängt die Flüssigkeit an zu gären, das sieht man daran, dass sich an der Wasseroberfläche Blasen bilden und sie beginnt unangenehm zu riechen. Zum binden von Geruch eignet sich vor allem Gesteinsmehl. Die Gärung ist abgeschlossen, wenn sich keine Blasen mehr bilden, das dauert noch ungefähr eine Woche, dann ist die Brennnesseljauche fertig. Stellen Sie das Gefäß – wenn möglich – an einen sonnigen Platz, im Schatten dauert der Prozess des Gärens länger.
Für junge Pflanzen und Setzlinge nimmt man zur ersten Düngung eine Konzentration von 1:20, d. h. 1 Teil Brennnesseljauche und 20 Teile Wasser. Eine wöchentliche Düngung mit einem Mischungsverhältnis von 1:50 ist empfehlenswert. Mit diesem Mischungsverhältnis kann auch der Rasen gedüngt werden. Für ältere und große Pflanzen eignet sich das Mischungsverhältnis von 1:10. Ist man sich nicht sicher, welches Mischungsverhältnis man bei einer Pflanze nehmen soll, ist es immer besser, die Mischung nicht zu stark zu machen.

Unverdünnte Brennnesseljauche verwendet man zur Verbesserung des Bodens, wenn er noch nicht bepflanzt ist. Dies geschieht am Besten im Frühjahr. Hierzu kann man den Rest vom Vorjahr verwenden, oder die im Vorjahr für diesen Zweck ansezte Jauche nehmen.

Brennnesseljauche ist auch ein gutes Mittel zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen. Unverdünnte Brennnesseljauche gibt man in eine Sprühflasche und besprüht damit die befallenen Pflanzen von allen Seiten. Das wiederholt man drei Tage lang, damit auch die schlüpfende Brut vernichtet wird.

Die entnommene Menge Brennnesseljauche wird ganz einfach mit Wasser wieder aufgefüllt, auch hier ist zu beachten, dass man dann immer wieder gut umrühren muss.

Doch Das Leben Wird Weitergehen

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Sommer in Deinen Armen…

Songtext

Sommer in Deinen Armen
Mit dem Südwind auf der Haut;
Die Sonne in purpur-Farben,
war tief ins Meer getaucht.
Jung, wie wir damals waren,
hatte Liebe ein Zuhaus´!
Noch heut´ruf ich Deinen Namen,
Mit süßer Sehnsucht aus!
Sommer in Deinen Armen –
mit dem Südwind auf der Haut –
Die Sonne in purpur-Farben,
war tief ins Meer getaucht.
Jenseits von meinem Leben;
gab es Dich im Paradies –
Der Liebe und Gott ergeben,
so warst Du wie ich verliebt.
Sommer – in Deinen Armen –
ist fast ein halbes Leben her –
Der weiße Sand –
Die Perlen in Deinen Haaren –
war unser Bett, mit dem Blick aufs Lagunen-Meer.
Noch heut´ruf ich Deinen Namen,
mit süßer Sehnsucht aus!

Songtext

Leih mir die Flügel, Engel!

Du bist die Frau, die mit kindlichen Augen,
Wunder entdeckt an die andre nicht glauben;
Glücklich siehst Du,
wie zwei Menschen sich wortlos versteh´n;
Du bist der lächelnde Ernst meines Lebens –
Zärtlichkeit sucht man bei Dir nie vergebens;
Du gibst dem Glück keine Chance vorüber zu gehen – Dich nicht zu sehen –
Leih mir die Flügel, Engel –
Ich will wie Du;
Auf einem Regenbogen – tanzen, wie Du;
Leih mir die Flügel, Engel –
Lass mich versteh´n –
Unsere Welt mit Deinen Augen zu sehen.
Wo etwas aufhört suchst Du einen Anfang –
Wo etwas einsperrt, suchst Du einen Ausgang –
Weil Du die Grenzen des Lebens nicht endgültig siehst;
Du nimmst dem Alltag die Macht seiner Sorgen –
Gibst meinem Heute die Lust auf den Morgen;
Keiner der Dich einmal siehst und Dich jemals vergisst –
so wie Du bist;
Leih mir die Flügel, Engel –
Ich will wie Du!
Auf einem Regenbogen –
tanzen wie Du!
Leih mir die Flügel Engel; Lass mich versteh´n,
Unsere Welt mit Deinen Augen zu sehen!
Seit es dich gibt, bin ich ein andrer Mann, weil ich mit dir die Träume teilen kann!
Leih mir die Flügel, Engel – Ich will wie du!
Auf einem Regenbogen tanzen – wie du!
Leih mir die Flügel, Engel;
Lass mich versteh´n!
Unsere Welt mit deinen Augen zu sehen!
Leih mir die Flügel, Engel – Ich will wie du…!
Auf einem Regenbogen tanzen – wie du!

Weiße Taubnessel, Wiesenbärenklau- und Marienkäferlarven

Neu bei uns angesiedelt haben sich im Kräutergarten der Wiesenbärenklau(Der Wiesen-Bärenklau ist jung ungiftig. Junge Blätter und Sprosse werden daher vom Menschen als Wildgemüse genutzt.Bei größeren Exemplaren kann der Stiel geschält und roh gegessen oder zu Kompott verarbeitet werden. Empfindliche Personen sollten beim Schälen der haarigen, stacheligen Stängel Handschuhe tragen, um Hautreizungen zu vermeiden.
Diese Pflanzenart ist die Hauptpollenquelle für die Sandbiene (Andrena rosae). Zu den befruchtenden Insekten zählen vor allem Fliegen und Käfer.
An den Kräutern erkennt man die Bodenbeschaffenheit.Wenn Bärenklau wächst dann ist der Boden stickstoffhältig und muß nicht gedüngt werden und wenn Brennessel wachsen dann ist der Boden sehr humusreich

Die weiße Taubnessel,
Die Weiße Taubnessel ist eine wichtige Nektar und Pollenpflanze für Honigbienen.Die Bestäubung erfolgt jedoch überwiegend durch Hummeln, die aufgrund ihres langen Rüssels besser an den tiefliegenden Nektar der Blüte gelangen.bei Erkrankungen der Atemwege – also schleimlösend – sowie gegen Blähungen. Mittels Umschlägen der abgekochten Pflanze werden Hautschwellungen, Beulen, Krampfadern und Gichtknoten behandelt. Die Taubnessel wirkt schwach harntreibend. Eine antiinflammatorische (entzündungshemmende) Wirkung. Diese Wirkung wird hauptsächlich gegen Entzündungen an der Mund- und Rachenschleimhaut verwendet.
Die jungen Triebe der weißen Taubnessel kann man auch als Gemüse essen.

Die Blüten der Weißen Taubnessel sind eine recht gute Bienenweide, von einem Hektar Taubnesseln können bis zu 190 kg Honig pro Vegetationsperiode erzielt werden.

Und zum Abschluß haben wir heute noch Marienkäferlarven im Garten gesehen.Sie sehen aus wie kleine Raupen und verkriechen sich in der Erde in Erdhöhlen.Wer Marienkäferlarven im Garten entdeckt, kann sich über einen echten Naturgarten erfreuen. Denn Marienkäfer sind ein gutes Zeichen für einen natürlichen Garten.

Sammelzeit für Gundelrebe(Gundermann)und Birkenblättertee

Die Gundelrebe(Gundermann) wird jetzt gesammelt.
Es wird das ganze blühende Kraut bei Sonnenschein und möglichst trockenem Wetter gesammelt.Im Frühjahr haben die Heilpflanzendrogen eine besonders starke Heilkraft.Ich nehme den Tee als Blasen- und Nierentee und bei Husten und Erkältung wirkt er auch sehr gut,auch für die Gründonnerstagssuppe ist die Gundelrebe sehr gut geeignet.
Beim Sammeln darauf achten dass die Landschaft unbelastet ist von Autoabgasen oder chemischen Unkrautbekämpfungsmitteln und Kunstdünger, am besten in Omas Biogarten mit Kompost gedüngt möglichst ohne industriellen Mineralsdünger,der das Bodenleben zerstört.Auf stark gedüngten Böden ist diese und andere Heilpfanzen leider nicht zu finden.Wenn die Gartenliebhaber und Bienenfreunde weiterhin unberührte wilde Ecken im Garten in Ehren halten und den Gemüsegarten biologisch bewirtschaften werden wieder Omas alte Teepflanzen sich wieder ganz von selber ansiedeln und der Boden kann aufleben und die Heilkräuter(Beikräuter) erhalten wieder neue wichtige Anerkennung.Auf solchen Boden wo noch eine Vielzahl an Beikräuter zu finden sind enthalten Gemüsepflanzen alle Vitamine und alle natürlichen Spurenelemente.So natürlich gewachsenes Gemüse ist sehr gehaltvoll und beugt Mangelerscheinungen vor und regt den Stoffwechsel und wirkt als natürlicher Jungbrunnen.
Der Birkenblättertee wird ebenfalls jetzt gesammelt.Es werden die jungen Birkenblätter getrocknet und dann als Nierentee verwendet.

Die Bienen finden hellgelbe und orangen Pollen

Die zwei jungen Ablegervölker haben sich schon eingeflogen.Das heißt sie haben sich orientiert und finden die Trachtquellen. Sie kommen mit hellgelbe und orange Pollenhöschen nach Hause.Mit diesen Pollen wird die Brut aufgebaut.Wenn Bienen Pollen sammeln ist das ein gutes Zeichen dafür dass die Brut sich entwickelt.Wenn alle Wabengassen gut besetzt sind und die Bienen „durchhängen“, das heißt wenn schon unter den Zargen sich ein Wildbau bildet erst dann sollte aufgesetzt werden. Bis dahin ist es gut wenn die Ablegerbienen in nur einem Raum sich entwickeln weil viel Wärme notwendig ist für die Entwicklung der Brut.
Da genügend Futterwaben in den Völkern sind und sie genügend Trachtauswahlmöglichkeiten haben ist zufüttern(Reizfüttern) nicht unbedingt notwendig und sie nehmen diesen Angebot auch nicht an weil das Pollenangebot jetzt sehr reichhaltig ist.

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