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Archiv: Samstag, 19. März 2011

Ganz Europa gegen die Atom-Bosse

Jede Partei will sich als DIE Anti-Atom-Kraft positionieren. Gut so! Denn jeder Versuch, sture EU-Partner zum Umdenken zu bewegen, ist eine richtige Initiative.

"Jetzt mobilisieren wir das europäische Volk gegen die Atomlobby" so Faymann

Jahrhundertkatastrophe in Japan
Ganz Europa gegen die Atom-Bosse
Die österreichische Forderung nach einem Ende des Atomzeitalters hat eine noch nie dagewesene Chance auf Umsetzung! Jede Partei will sich als DIE Anti-Atom-Kraft positionieren. Gut so! Denn jeder Versuch, sture EU-Partner zum Umdenken zu bewegen, ist eine richtige Initiative.

„Jetzt mobilisieren wir das europäische Volk gegen die Atomlobby“

Werner Faymann.

„Jetzt mobilisieren wir das europäische Volk gegen die Atomlobby“, gibt er sich gegenüber „Heute“ kämpferisch. Gemeinsam mit dem Chef der deutschen Sozialdemokraten, Sigmar Gabriel, will der Kanzler EU-weit Millionen Unterschriften für ein Ende des Atomzeitalters sammeln. Die EU-Kommission müsste sich mit dem Atom-Ausstieg befassen, so Faymann.

* Gegen Atomkraft

Die Initiative soll aber auch kurzfristig Maßnahmen erzwingen: Kernkraftwerke in Erdbebengebieten und besonders alte Anlagen sollen sofort geschlossen werden. Faymann: „Wir haben nicht das Geld der Atomlobby, aber wir haben das Herz und die Argumente, um Millionen Europäer zu überzeugen.“ Infos siehe Linkbox.

Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SP) will unterdessen „das Solarzeitalter einläuten“. Forderung: massiver Einsatz von Solarzellen bei Neubauten in Wien.

Erich Nuler

Ein Kind mit sieben Jahr…(Lied aus meiner Kindheit)

Ein Kind mit sieben Jahr,
das eine Weise war —

sie war ja so klug,
so klug—
dass es den Vater frug:

Ach Vater—
Liebster mein.
Wo ist mein Mütterlein —

Dein Mütterlein schlummert so fest-
so fest—
dass es nicht erwecken lässt.

Das Kind verstand den Sinn.
Es eilt zum Grabe hin.
—und bohrt mit dem Fingerlein klein—
ja klein—
ein Loch in die Erde hinein.

Ach Mutter,
Liebste mein-
nun hab ich ein Stiefmütterlein
die Stiefmutter ist ja so schlecht—
-so schlecht-
behandelt mich wie einen Knecht.

Gibt sie mir morgens das Brot—
gleich wünscht sie mir den Tod.

Gibst du mir mein Mütterlein
-du-ja du-
gibst Butter und Käse dazu.

Kämmt sie mir morgens das Haar—
gleich steh ich blutig da.
Kämmst du mich mein Mütterlein
-du ja du-
gibst Masche und Spange dazu.

Legst sie mach Abends zur Ruh
-gleich schlägt sie die Kammertür zu—
Legst du mich mein Müttterlein du ja du-
GIBST GOLDENEN SEGEN DAZU.

Da öffnet sich das Grab-
Das Kind erstürzt hinab-
und fiel auf der Mutter ihr Herz
-ihr Herz-
Das war ihr letzter Schmerz.

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