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Archiv: Freitag, 7. Januar 2011

Martin Gutl: Wenn Gott uns heimführt…

Wenn Gott uns heimführt

Wenn Gott uns heimführt
aus den Tagen der Wanderschaft,
uns heimbringt
aus der Dämmerung
in Sein beglückendes Licht,
das wird ein Fest sein!

Da wird unser Staunen
von Neuem beginnen.
Wir werden Lieder singen,
Lieder, die Welt umfassen.
Wir werden singen, tanzen
und fröhlich sein:
denn Er führt uns heim:
aus dem Hasten in den Frieden
aus der Armut in die Fülle.
Wenn Gott uns heimbringt
aus den engen Räumen,
ins unendliche Licht
das wird ein Fest sein!

Wenn Gott uns heimbringt
aus den schlaflosen Nächten,
aus dem fruchtlosen Reden,
aus den endlosen Stunden,
aus der Jagd nach dem Geld,
aus der Angst vor dem Tod,
aus Kampf und aus Gier,
wenn Gott uns heimbringt,
das wird ein Fest sein!

Dann wird er lösen
die Finger der Faust,
die Fesseln, mit denen wir uns
der Freiheit beraubten.
Den Raum unseres Lebens wird Er weiten
in allen Höhen und Tiefen,
in allen Längen und Breiten
Seines unermesslichen Hauses.
Keine Grenze zieht er uns mehr.
Wer liebt wird ewig lieben!

Wenn Gott uns heimbringt,
das wird ein Fest sein!
Wir werden einander umarmen und zärtlich sein.
Es werden lachen
nach langen Jahren der Armut,
die Hunger gelitten.
Es werden singen
nach langen unfreien Nächten
die von Mächten gequälten.
Es werden tanzen die Gerechten,
die auf Erden kämpften und litten
für eine bessere Welt!

Wenn Gott uns heim führt,
das wird ein Fest sein!
Den Verirrten werden die
Binden von den Augen genommen.
Sie werden sehen.
Die Suchenden finden endlich ihr Du.
Niemand quält sich mehr mit der Frage „Warum?“
Es werden verstummen,
die Gott suchten-
Wir werden schauen,
ohne je an ein Ende zu kommen.
Wenn Gott uns heimführt, das wird ein Fest sein!

Der Mensch sät in Betrübnis,
er leidet und reift!
Es bleibt sein Ende
ein Anfang!
Wer sät in Betrübnis,
wird ernten in Freude.
Denn Gott, unser Gott,
ist ein ewiger Gott,
ein Gott,
der mit uns die neue Erde,
den neuen Himmel gestaltet.
Er läßt uns kommen und gehen,
läßt uns sterben und auferstehen.

Der Sand unserer irdischen Mühsal
wird leuchten.
die Steine,
die wir zusammen trugen
zum Bau einer besseren Welt,
sie werden wie Kristalle glänzen.
Wir werden uns freuen
wie Schnitter beim Ernten.
Wenn Gott uns heimbringt
aus den Tagen der Wanderschaft
das wird ein Fest sein!
Ein Fest ohne Ende!

Text: Martin Gutl

Der Baumeisterplan für den Imkerraum-Zubau wird gezeichnet und sobald er fertig ist bei der Gemeinde eingereicht:

Heuer soll der Imkerraum Wirklichkeit werden.Jetzt steht der Plan endlich fest.Der ganze Hof wird verbaut.Mein Mann(Peter) hat den Plan mit Hilfe eines renommierten Baumeisters selber gestaltet. Wir werden den Abstellraum (Imkerraum) mit Glasfenstern und Glastüre zum Garten hin sehr hell gestalten.
Das Sektionaltor wird mit Sichtfenster ausgestattet um Licht im Innenraum zu haben.Neben dem Tor wird es eine Eingangstüre geben um unabhängig vom Strom den Imkerraum betreten zu können.
Die bestehende Feuermauer wird erhöht auf erlaubte 3 Meter-Höhe, das Flachdach wird begehbar werden, um in späterer Folge- wenn es die finanzielle Lage erlaubt-und die Photovoltaik-Technologie leistbar wird auch Photvoltaikzellen am Dach anzubringen für eine Stromtankstelle für ein E-Auto(wenn die Batterientechnologie weiterentwickelt und kostengünstiger wird)

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