Wilmas Bienenblog

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Archiv: September 2010

Bienenstiche gegen Rheuma

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/cstuecke/127896/index.html

Ortsgruppe Retz, Monatsversammlung: 21.Okt.2010,19 Uhr im Gh Graf in Zellerndorf

Monatsversammlung:21.Okt im GH Graf um 19 Uhr

Thema:
Vermarktung

Unsere heimischen Wildbienen

Unsere heimischen Wildbienen

Einer der wichtigsten Blütenbestäuber im Frühjahr

Wussten Sie schon?

Wildbienen stechen nicht und fliegen und bestäuben
schon ab plus 3 °C.

Die Honigbienen fliegen erst ab ca. 10°C.

Somit sind sie wichtige Bestäuber für die
Frühjahrsblüher. Auch bilden die Wildbienen keine
Völker. Wildbienen sind keine wilde Bienen!

Die Hauptursache des Artensterbens verursacht der
Mensch!

Mit wenig Aufwand kann ihnen geholfen werden.

Wildbienen bestehen aus 7 Familien
Unsere WILDBIENEN

In Mitteleuropa gibt es etwa 700 Wildbienenarten

— In Deutschland über 500 Arten, in unserer Region ca.
429 Arten —

Von den sieben Bienen-Familien enthalten die ersten und
gattungsreichen sechs Familien nur solche Gattungen,
denen „Solitärbienen“ angehören

Die siebte Familie (Apidae) enthält nur drei Gattungen:

Bombus: unsere Hummeln, die meist in Erdhöhlungen
Völker gründen, die aus einer Königin, vielen
Arbeiterinnen und Drohnen bestehen;

Psithyrus: Kuckuckshummeln, die an Hummeln
schmarotzen und keine Arbeiterinnen produzieren

Apis: unsere Honigbienen!
Was sind Solitärbienen?

• Einsiedlerbienen!

• Bienen die niemals „Völker“ gründen und ganz oder
eingeschränkt mit Artgenossen zusammenleben.

• Jedes Weibchen sorgt nach der Befruchtung alleine
für Nachwuchs, indem es Eier in einer
artspezifischen Höhlung (Schneckenhäuser, hohle
Pflanzenstengel, Erdhöhlen, Totholz) ablegt, sie mit
Nahrung für die ausgeschlüpften Larven versorgt und
die Höhle dann verschließt.

• Wenn mehrere Weibchen derselben Art dies an
derselben Stelle tun, so kooperieren sie meist nicht,
sondern finden nur wegen der günstigen
Nistgelegenheit und der Biotopstruktur zusammen
(Aggregation).
Was sind Hummel?

• Hummelarten gibt es viel mehr, als die brummenden
Gäste in unseren Gärten vermuten lassen. Allein in
Europa sind es 63 Arten
• Davon 10 Kuckucks- bzw. Schmarotzerhummeln;
• Im deutschsprachigen Raum leben 46 Hummelarten
einschließlich aller Kuckuckshummeln.
• Da Hummeln unterschiedliche Lebensräume
besiedeln und einige Arten extrem selten geworden
sind, ist es nicht leicht, allen Arten im Freiland
anzutreffen.
• Hummel stechen nur wenn sie bedroht werden.
Meist machen sie durch starkes brummen erst auf
sich aufmerksam bevor sie stechen!
Unterscheidung: Biene / Wespe

Behaarung pelzig nackt
Körperbau plump schlank
Bewegung behäbig, langsam schnell, beweglich
Färbung beige, braun schwarz, gelb
Wespentaille wenig deutlich sehr deutlich
Hinterbeine Mehr oder weniger Drehrund
abgeflacht
Besondere Sammeleinrichtung für Ohne
Körperstruktur Blütenstaub Sammeleinrichtung
Eiweisbedarf ausschließlich Blütenstaub ausschließlich
tierisches Eiweis
Kohlehydrate Nur Nektar und Honigtau Zuckerhaltige Säfte
Blütenbesuch Blütenstaub und Nektar Nektar und zur Jagd
Aufbau eines Wildbienennestes:

Ei
Larve Pollenvorrat/Pollenbrot

Atriumzelle Trennwand Puppenkokon
Aber davor!

Paarung der Weiden-Seidenbienen
rote Mauerbiene

Wollbiene

-Blutbiene-
Weidenbiene Rote Mauerbiene

Was können wir tun?

Totholz stehen lassen oder zur
Verfügung stellen

Blumenwiesen anlegen oder
pflegen

Wildbienennisthilfen bauen
Hummel

In Europa sind 53 Hummelarten und 10 Kuckucks- bzw.
Schmarotzerhummeln bekannt.

In Deutschland gibt es noch höchstens 31 Hummelarten.
Einige Arten sind inzwischen extrem selten!
10 Kuckuckshummeln.

Vor allem die Farbmuster erlauben es auch dem Anfänger, die
häufigsten Hummelarten, die übrigens schon im März erscheinen,
schnell zu identifizieren.
Häufige Hummelarten in unserer Region:

Wiesenhummel (Bombus pratorum)

Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)

Gartenhummel (Bombus hortuorum)

Ackerhummel (Bombus pascuorum)

Steinhummel (Bombus lapidarius)

Baumhummel (Bombus hypnorum

Wie unterscheidet man Hummel?

Die spitze des Hinterleibs ist weis

Dunkle Erdhummel Helle Erdhummel Gartenhummel Baumhummel

Die spitze des Hinterleibs ist orange/rot

Wiesenhummel Steinhummel Ackerhummel Waldhummel
Fortpflanzungsbiologie:

Hummel sind staatenbildende Insekten!

Wenn eine junge Königin den Winter im lockeren Erdreich
überlebt hat, gräbt sie sich bereits Anfang März wieder ans
Tageslicht, versorgt sich an den ersten Trachtpflanzen mit
Nektar und sucht dann einen geeigneten Nistplatz.

Je nach Hummelart einen vorhandenen Hohlraum (Mäusenest,
Baumhöhle, Mauerspalt, Holzstoss u.s.w.), der für ihre
Volksstärke groß genug ist oder erweitert werden kann.

In diesem Hohlraum beginnt sie dann ein Volk zu gründen.
Nach erfolgreicher Aufzucht von neuen Königinnen und Könige
stirbt die alte Königin und das restliche Hummelvolk!
Ein Hummelvolk besteht aus maximal ca. 600 Tiere und
verendet meistens schon im August/September.
Nur die junge Königinnen überleben!!!
Einblicke in ein Hummelnest
Steinhummel Ackerhummel

Erdhummel Wiesenhummel

Waldhummel

Baumhummel

Erdhummel
Verschiedene Hummelkästen für den Garten.
Gerne Informieren wir Sie über die
Anwendung- und Bauweise.
Oder noch einfacher:

Einfach alte Blumentöpfe, die man mit Wolle
oder Tierhaaren (Vogelnester!) zuvor füllt, in
der Erde eingraben (Boden nach oben) und den
Zugang mit Steinen abdecken (aber so, dass die
Hummel noch ein- u. ausfliegen können!!)

Blumenwiesen erhalten, anlegen und pflegen.

Hummel liebe blaue Blüten, Disteln, Fingerhut
und andere „tiefe Blumenkelche“!
Was Sie wissen sollten:

Das Hummelsterben unter Silberlinden:

Alle Jahre wieder kann man unter Silberlinden viele
geschwächte oder sterbende Hummel beobachten. Die Hummel
sterben nicht weil die Silberlinde giftig ist, sondern weil es zu
wenig Nahrung in der Umgebung gibt.

So fliegen vor allem Hummeln aus großer Entfernung zu den
meist einzeln gepflanzten Silberlinden. Da die Tiere in der
Umgebung zu wenig Nahrung finden sind sie gezwungen, an
den Linden weiter nach Nahrung zu suchen.

Schließlich fallen sie infolge Nahrungsmangel ermattet zu
Boden und verhungern, wenn sie nicht vorher Beute von
Vögeln, Wespen oder Ameisen werden.

Das Hummelsterben ist also ein Beleg dafür, dass nicht mehr
genügend Nahrungspflanzen zur Verfügung stehen. Es muss
eine Verbesserung des Blütenangebotes erreicht werden.

Helft mit auch den Hummeln und Wildbienen ein Zu Hause zu geben und ihr erhalten mehr Lebensqualität indem ihr einen Garten für Faule habt wo auch Igeln und andere Insekten sich wohlfühlen;dann haben sie für ihre Kinder und Enkelkinder oder Freunde mehr Zeit.

Träume sind stärker…

Das große Bienensterben in Amerika und vielleicht bald auch in Europa wenn die ökologische naturnahe Biolandwirtschaft sich nicht durchsetzt nach dem Vorbild von Österreich wo die Landwirte ob bio oder konventionell freiwillig ohne Gesetzeszwang auf Genfutter verzichten und gentechnisch manipuliertes Saatgutanbau weiterhin verboten bleibt und die Pfanzenschutzmittel streng geprüft werden auf Bienenverträglichkeit

Seit einigen Jahren beobachtet man in den Usa aber auch in Europa ein massives und bislang unerklärliches Bienensterben. Es handelt sich um ein Massensterben von Honigbienen, das durch einen plötzlichen und unerklärlichen Zusammenbruch von Bienenvölkern ohne vorausgehende Krankheitssymptomatik charakterisiert ist. Die erwachsenen Bienen fliegen ohne erkennbaren Grund aus dem Stock und sterben. Auffällig ist dass die wenigen toten Bienen, die aufgefunden wurden mit allen denkbaren Viren, Bakterien und Pilzen infiziert waren, was auf einen Zusammenbruch des Immunsystems hinweist,weshalb gelegentlich auch von Bienenaids gesprochen wird in Amerika.Die genauen Ursachen des Sterbens der Bienen ist bislang ungeklärt.
Wissenschaftler vermuten eine Kombination von Schädigungen. Dazugehören Krankheitserreger wie die Varroamilbe, die mit asiatischen Bienenvölker in den 70-ger Jahren nach Europa eingeschleppt wurde und eine ernste Bedrohung für die Honigbienen darstellt.
Daneben sind es vor allem die amerikanischen Agrargifte, die den Fortbestand der Honigbiene gefährden. Bei den in der amerikanischen Landwirtschaft eingesetzten Pestiziden handelt es sich vor allem um Pflanzenschutzmittel und einige Saatgutbeizmittel, die trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bei der Aussaat auch als Kontaktgift Niederschlag finden und so über die Aussaat-zeit hinaus eine latente Bedrohung bei nicht biologisch bewirtschafteten Feldern darstellen. Als Mögliche Ursachen werden auch immer wieder gentechnisch veränderte Pflanzen vermutet welche in Österreich verboten sind.Sie bringen Insektizide in den Naturkreislauf, die für die Bienen tödlich sein können.Während die abzuwehrenden Schädlinge sich anpassen oder durch andere ersetzt werden welche durch wieder andere stärkere Insektizide in Amerika eingesetzt werden müssen. Eine Spirale des Todes.Eine direkte Schädigung durch Pollen z.B. von gentechnisch veränderten Mais, wo in Österreich ein striktes Anbauverbot gilt konnte zwar bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden, aber man fand heraus, dass Bienen dadurch empfindlicher auf Mikrosporidien(Parasiten)reagieren und sterben da Bienenvölker meist in Amerika mit Mikosporidien kontaminiert sind.
Die Menschen sollen nicht Gott spielen bevor sie gelernt haben Menschen zu sein.(Paul Ramsey)

https://docs.google.com/viewer?attid=0.1&pid=gmail&thid=12b582587002e906&url=https%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fui%3D2%26ik%3D6e778dec48%26view%3Datt%26th%3D12b582587002e906%26attid%3D0.1%26disp%3Dattd%26zw&docid=0a5488fd553ea879d05b9679b85ca80f%7C6bb4129a8a1a00dc953f324d40c51f28&a=bi&pagenumber=2&w=1000

INFORMATIONSTAG für Erwachsene und Kinder BIENEN in GEFAHR – Ernährungssicherung in Gefahr und was jeder Einzelne zur Rettung der Bienen tun kann! Ein Drittel unserer Ernährung beruht auf Pflanzen, 80% davon werden von Honigbienen bestäubt!

INFORMATIONSTAG für Erwachsene und Kinder BIENEN in GEFAHR – Ernährungssicherung in Gefahr und was jeder Einzelne zur Rettung der Bienen tun kann! Ein Drittel unserer Ernährung beruht auf Pflanzen, 80% davon werden von Honigbienen bestäubt!

Versäumt:Imker-Ortsgruppentreffen Retz in Zellerndorf am 23.9.2010 um 19 Uhr im Gh. Graf- Thema:Einwinterung


In Zellerndorf im Gh. Graf um 19 traf sich vorrige Woche, Donnerstag der 23.9.2010 wieder einmal die OG Retz zu einem Imker-treffen.
Thema des Vortrages war:
„Einwinterung“.

Bienen müssen fachgetreu eingewintert werden damit sie auch den Winter überleben.Viele Imker überwintern einräumig aus dem Grund damit die Bienen sich nicht schwer tun beim Erwärmen des Stockes,auch schwache Völker und schwache Ableger werden besser einräumig überwintert;bei Völker die über sehr viele Bienen verfügen darf auch zweiräumig eingewintert werden, dabei muß bedacht werden dass zweiräumig eingewinterte Bienen auch über mehr Futtervorrat verfügen müssen; es genügt also nicht wie bei einräumig überwinterte Bienen 10 Kg Futtervorrat sondern es müssen 20 Kg Futter zur Verfügung stehen.
Beim Einwintern muß bedacht werden dass die Wabengassen bei der Einwinterung nicht unnötig zerstört werden, denn diese brauchen die Bienen sozusagen als Brücke zur Vorratskammern und den Pollenvorräten;eine Plastikfolie beim entfernen des Propolisgitters kann gegeben werden, muß aber nicht,
Vorteil der Plastikfolie: Ein Begutachten der Bienen ist leichter möglich ohne die Bienen in ihrer Winterruhe zu stören;
Nachteil der Plastikfolie: Schimmelbildung kann durch Kondenswasser entstehen weil die Plastikfolie nicht atmen kann.BEi Kunststoffbeuten würde ich keine Palstikfolie empfehlen und das Flugloch nur mäusesicher verschließen aber nicht das Flugloch verengen eben um die Schimmelbildung zu vermeiden
Viele Imker greifen auf atmungsaktive Jutte oder andren Naturmaterialien zurück, welche aber dauerhaft nicht sehr langlebig ist wie die Plastikfolie.
Bienen mögen es wenn im Winter eine Art Stockabschluß gegeben ist, welche sie mit Kittharz(Propolis) verkittten können um den Bienenstock mit Propolis zu desinfizieren.Deckel allein reicht nicht aus weil das wertvolle Propolis am Deckel weniger leicht gewonnen werden kann nach dem Winter als von der Folie.
Kälte spielt weniger Rolle wenn die Anzahl der Bienen nicht zu gering sind bleibt der Stock gleichmäßig auf ca um die 22-25 Grad erwärmt.
Ich persönlich bin nicht für eine zu frühe Einwinterung weil die Bienen selber wissen wann sie in Winterruhe gehen wollen. Zu frühe Eingewinterung der Bienen hemmen die Entwicklung der Winterbienen;natürlich brauchen Imker die mit weniger WinterBienen einwintern auch weniger Futter Solange die Temperaturen so sind dass noch Ausflüge stattfinden können befinden sind die Bienen noch aktiv undfliegen noch fleißig und füllen ihren Hongmagen mit Wildkräuterblüten wie Bienenbaum und Goldrute und sie müssen nicht die Vorräte frühzeitig aufbrauchen die für den Winter gedacht sind . In eine sogenannte Winterkugel,(wo es kontinuierlich 22-25 Grad hat) tun sie sich erst zusammen wenn die Temperaturen so kalt werden dass Ausflüge nicht mehr möglich sind.
Je mehr Winterbienen desto besser kann der Stock erwärmt werden, aber desto mehr Futter brauchen sie auch.
Acht geben muß man bei der Varroa-Reduzierung dass die Winterbienen nicht zu geschwächt werden davon. Sobald es kälter wird und es im Stock ruhiger zugeht und eine gleichmässige Wärme im Stock gegeben ist, vermehrt sich die Varroa sehr explosiv aber durch das enge Zusammendrängen wird auc eine höhere Temperatur erzeugt(ab 40 Grad stirbt die Varroamilbe) was wieder die Varroa weniger gern mag.Einsiedlerbienen, Wildbienen und Hummeln haben darum überhaupt keine Varroaproblem weil nur Honigbienen einen großen Staat bilden wo auch alle Voraussetzungen gegeben sind dass sich die Varroa wohlfühlt und sich vermehren kann. Mit einem Teil der Varroa werden Bienen selber fertig; gefährlich ist weniger die Varroa sondern durch die durch Varroa ausgelöste Immunschwäche wo Bakterien und Viren die Bienen belasten können weil die Varroa sich schmarotzerisch an die Bienen heftet und das eindringen der Viren und Bakterien in den Bienenkörper erleichtert wird .
Darum ist es sehr wichtig das Immunsystem der Bienen zu stärken indem man ihnen nicht den gesamten
Honig raubt,sie möglichst wenig Stress aussetzt sondern immer bei jeder Schleuderung einen Teil des Honigs belässt so haben sie einen abwechslungsreichen Honigvorrat der den Bienen guttut und das Immunsystem stärkt sodass die Varroa keinen Schaden anrichten kann.
Neu ist eine neue Varroareduzierungsmethode die Imker im Berglandregionen schon langen angewendet haben und jetzt auch bei uns beliebt wird: die völlige Brutentfernung und das Abkehren der Bienen auf neue Mittelwände wo ohne Mittel ganze 80 % der Varroa reduziert werden können.
In der neuen Bienen-aktuell Fachzeitschrift kann man lesen aus den *Aller-Weltnachrichten* das ein neuer Meilenstein im Kampf gegen die Varroamilbe in Kanada entwickelt wurde,das Mittel heißt:*Mite Away*Hört sich alles sehr gut an aber in Zeiten wo echte Bioimker und die, die es noch werden wollen und auch gesundheitsbewusste, bienenfreundliche konventionelle Imker auch Gentechnik vermeiden wollen muß darauf geachtet werden dass die darin enthaltene Mischung aus milbentötender Ameisensäure in Saccharose-Lösung (Rüben- oder Haushaltszucker) auch biologischen Charakter aufweist; also auch gentechnikfrei ist; In Amerika ist das keine Selbstverständlichkeit das Zucker gentechnikfrei und biologisch-gentechnikfrei ist.Es wäre es noch interessant zu wissen ob dieses neue Mittel auch den strengen österreichischen biologischen Standrats standhalten kann. In Deutschland wird es voraussichtlich 2012 zugelassen und wird als Ökoprodukt deklariert sein. Da die österreichischen biologischen Richtlinien immer schon etwas strenger waren als die in Deutschland und die österreichische Landwirtschaft überwiegend biologisch und gentechnikfrei wirtschaftet muß auch der Aspekt der Gentechnikfreiheit unbedingt beachtet werden um das Mittel auch bei uns in Österreich zuzulassen.
Das zu meiner Meinung, Leider hab ich den Termin total vergessen vor den Vorbereitungen zum Weinlesefest; schade dass mich kein Imkerkollege/IN erinnert hat, aber ich denke dass ich ungefähr weiß was man bei der Einwinterung der Bienen beachten muß.

40 Tage ein arbeitsreiches Leben (2)

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Lieber Gott…

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