Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 28. April 2010

Bienenarbeit im April

Weil wir schon sehr zeitig Zargen aufgesetzt haben und Mittelwände gegeben haben wird es schon bald den ersten Frühjahrshonig geben.Ich hab allen bereits verkauft und die Kundschaft wartet schon auf neuen

Wir wollen auch aller Wahrscheinlichkeit nach wie Imkermeister Josef auch nächste Wochen den Frühjahrshonig schleudern,ganz schön viel drinnen.
Heute war ich bei Josef und Anni zu Besuch und sie haben mir freundlicherweise die Ablegerbildung und die Königinnenzucht mit Aplidea gezeigt.Josef hat alles vorbildlichst
Diesmal hab ich schon Brut Ableger selber gemacht,BEVOR sich Weiselzellen gezeigt haben,nun muß ich warten bis sich Weiselzellen zeigen oder noch Brutableger mit Weiselzellen zusetzen, und dann eine genaue Weiselkontrolle machen,damit mir nichts schwärmt.WEnn ein Volk schon geschwärmt hat dann hat der Imker Volk unterschätzt und ihm zuwenig Raum eingeräumt und zu spät MW gegeben und zu spät aufgesetzt .Die Qualität der Königin die bei mir von den Brutablegern schlüpft ist angeblich nach Josef weniger gut,weil die Auswahlmöglichkeiten der Bienen begrenzt ist welche sie als Königin auswählen und weil sie dann mit einer Larve vorlieb nehmen müssen die nicht von Anfang an mit Gelee royal gefüttert wurde sondern vorerst mit Honig,darum ist die davon geschlüpfte Kö nicht erste Wahl hab ich heute gelernt.Nicht so bei Johann wenn er einen Brutableger macht und eine RZ-Kö von Stefan Mandl zusetzt,da ist dann alles optimal
Nur Schwarmzellenimkerei hat angelbich nach Josef weniger Vorteile weil Volk lieber schwärmt und Kö aus RZ(Reinzucht)eben nicht aus Schwarmzellen genommen werden sondern eben nichts dem Zufall überlassen wird bei der Larvenzucht sondern bei der Zucht mit Pinzette gearbeitet wird und nur beste Qualitätslarven erwählt werden bei der Reinzucht,aber um da mit reden zu können muß man schon gebildet sein,Krankheitsanfälligkeit ist bei einem „wilden“ Volk weniger dafür stechfreudiger aber der Putztrieb besser und sie werden mit Varroa möglicherweise selber fertig,ich hab so Urcarnicabienenableger mir erbettelt und ich werde dann berichten
Ausserdem will ich mit Aplideakästchen Weiselzellen,bevor ich sie abdrücke lieber Königinnen züchten und neue Völker gründen,ob es gelingt ist eine andere Geschichte.5 Aplidea hab ich.DA muss ich aufpassen dass das junge Volk sich nicht verkühlt und nicht in der Nähe des Heimatvolkes steht damit die Flugbienen nicht zurückfliegen und die Königin in Stich lassen.

Ps.Die Imkerkerze die gestaltet werden soll zur Hundertjahrfeier hab ich auch gesehen von Josef,echt g. ich meine gut gelungen nun muß sie nur mehr verziert werden und wird in Fahndorf eingeweiht und bei besonderen Anlässen angezündet

Heute bei der Weiselzellenkontrolle haben wir
beim von MIR erstellten Brutableger erfreulicherweise 4 Weiselzellen entdeckt
(eine kl.gekostet-Gelee Royal) )und natürlich die schönste und größte im Volk belassen und versuchen nun mit 2 Aplideakästchen weitere 2 Kö zu züchten.
Die beiden Aplideakästchen haben wir in den Birkenwald gestellt geschützt,damit sie nicht unterkühlen in einen großen Kasten versteckt aber mit Ausflugsmöglichkeiten.
Alle Bienen Im Garten wie im Wald haben gute Brut und sehr viel Bienen und auch schon viel Honig.
Ich freu mich echt über den Erfolg,Sobald sich Weiselzellen bilden machen wir erneut einen Ableger im Birkenwald.nächste Woche wird wieder WZ kontroliert.

Griechenland-das aufgehalste LÜGEN-KRISEN-Theater

Griechenland ist ein Land wo es den Bürgern noch relativ gut geht Die Zeit dürfte trotz Eu stehengeblieben zu sein.Gute Pensionen und guter Tourismus.Zufriedene Menschen.Jetzt will Europa den Griechen eine Krise aufstrukturieren damit sie einen Grund finden den Griechen die Krisensuppe was Eurospekulaten verspielt haben auslöffeln zu lassen und das Wohlstands- Niveau der Griechen herunterzuschrauben weil eine zu schwache Regierung in Griechenland sich Schulden aufdrücken lässt was reiche Eu-Länder den unschuldigen Opferlammgriechen aufhalsen wollen
Wer wird wohl der nächste sein den Europa Daumenschrauben anlegen will oder in die Zwickmühle nimmt?Italien,Spanien? Zuerst werden Länder in die Eu-Falle gelockt ,dann ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und dann- wenn nichts mehr da ist als Schulden dann herzlos aus der Eu-Gemeinschaft hinausgeschnmissen;Das ist nicht mehr ehrlich das ist Mafia-Methode.
Alle Wirtschaft welche übrige Gelder an der Börse angelegt haben um das Budget abzusichern wurden unterwandert und schon ist alles still und heimlich verschuldet.
Warum dürfen manche REICHE Gelder verschleudern und andere sich kaputtsparen?
Mit 35 Arbeitsjahren und 80% des Lohnes in Pension zu gehen wie es in Griechenland derzeit ist ist vorbildlich für ganz Europa und gerechtfertigt.
Finanziert werden könnte diese Maßnahme mit Transaktiionssteuer.Mit glückliche Menschen nur wird das humane Klima in der Welt angenehmer.Man kann doch nicht Geschäfte machen mit „hinter das Licht führen“ und korrupten Methoden wie aus den Schulden und dem Leid der anderer Gewinne machen?
Das ist ethisch nicht in Ordnung.

41.Retzer Weinwoche-3. Juni – 13. Juni 2010

41. Retzer Weinwoche

Vom 3. Juni – 13. Juni 2010 steht Retz ganz im Zeichen des Weines. Die Weinwoche ist ein besonderer Höhepunkt im Retzer Kultur­leben und für die Besucher eine gute Gelegenheit, die Weine der Region kennenzulernen. Im einmalig schönen Ambiente des Sparkassengartens werden von den Winzern 700 feinste Weine aus dem Westlichen Weinviertel zur Verkostung angeboten. Alle Weine werden von Fachleuten getestet, die besten als Sortensieger prämiert. Der Winzer mit den insgesamt besten Bewertungen wird als Winzer des Jahres ausgezeichnet.

Die Retzer Windmühle wird am 1.Mai in Betrieb genommen

Sie dreht sich wieder!
Nach 85 Jahren des Stillstandes wurde heuer die Windmühle von holländischen Mühlenbauern restauriert und wieder mahlfähig gemacht. Das Wahrzeichen der Weinstadt Retz ist die einzige Windmühle in Niederösterreich und wird am 1. Mai im Rahmen eines Festes wieder in Betrieb genommen.
© Windmühle Retz/Stadtgemeinde Retz

In mühe voller Arbeit, die teilweise im fernen Holland durchgeführt wurde, wurde der Windmühle Retz neues Leben eingehaucht. Dabei standen denkmalpflegerische Grundsätze im Mittelpunkt der Bemühungen. Die einzige Windmühle Niederösterreichs – in mahlfähigem Zustand die einzige in Österreich – soll als kulturelles Erbe bewahrt werden. Den holländischen Mühlenbauern gelang es, sowohl die äußere Form als auch die historische Arbeitsweise zu bewahren und dabei die volle Belastbarkeit der alten Triebwerke sicher zu stellen. Die Windmühle stellt in ihrer Bauform und in ihrer funktionalen Technik ein bedeutendes Denkmal österreichischer Arbeitskultur früherer Zeiten dar.

Von außen weithin sichtbar sind die Flügel und die Mechanik, die der alten Arbeitsweise zum Drehen des Daches nach der Windrichtung folgt. Das Ab- bzw. Eindecken der Flügel mit hölzernen „Türen“ dient der Regulierung der Windstärke. Eine Gruppe beherzter Retzer Bürger wurde von einem holländischen Fachmann eingeschult, um den sicheren Umgang mit dem launischen Wind zu lernen. Die so nach alter Methode gewonnene Windenergie treibt im Inneren des Mühlengebäudes die Mühlsteine, zwischen denen Roggen und Weizen zu Mehl gemahlen wird.

Die außen sichtbaren drehenden Flügel bewegen im Inneren 3 große Zahnräder und 2 mächtige Wellen, alles aus altem Eichen- und Tannenholz. Alles bewegt sich also, um die Getreidekörner zu feinem Mehl zu machen. Künftig werden sich die schweren Flügel jeden Sonntag beim Schaumahlen drehen. In Kürze wird auch die Backstube fertig gestellt sein – dann wird Brot und Gebäck mit dem Windmühlwein beim Heurigen angeboten werden.

© Windmühle Retz/Stadtgemeinde Retz
Programm
9.30 Uhr: Flurmesse auf dem Kalvarienberg
10.30 Uhr: Festakt mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und dem holländischen Botschafter Alphons Hamer
Nach der Inbetriebnahme: Windmühlenfest mit Frühschoppen und buntem Kinderprogramm
15 Uhr: Weinverkostung zum Thema „Brot und Wein“

Zeit & Ort
1. Mai 2010, ab 9.30 Uhr
2070 Retz, Kalvarienberg

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