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Archiv: April 2010

Wirkung der Rosenwurz bei Stress-Symptomen:

Neue Studie
Wirkung der Rosenwurz bei Stress-Symptomen
26. April 2010, 13:31

Rosenwurz
*

Nach drei Tagen Besserung des Symptoms „Erschöpfung“ – Ähnliches gilt für Reizbarkeit und Ängstlichkeit

Wien – Anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (ÖGPP) wurden erste Ergebnisse einer neuen Studie zur Wirkung der Rosenwurz (Rhodiola rosea) bekannt gegeben. Die in Großbritannien mit dem Spezialextrakt WS(R) 1375 durchgeführte Studie bestätigt anhand der Numerischen Analogskala (NAS) sowie der Clinical Global Impression-Skala (CGI) sowohl die positive Wirkung bei körperlichen und geistigen Symptomen von Stress als auch die gute Verträglichkeit. An der Studie nahmen 101 weibliche und männliche Patienten teil, die deutliche Stress-Symptome aufwiesen.

Erste Ergebnisse zeigen positive Wirkung

„Die Ergebnisse der Studie zeigen bereits nach einer Einnahmedauer von drei Tagen bei einer therapeutischen Dosis von zwei Mal täglich 200 mg WS(R) 1375 deutliche Verbesserungen bei den meisten Zielgrößen“, erklärt Angelika Dienel, Co-Autorin der Studie in einer Aussendung. So konnte in der Numerischen Analogskala beim Symptom „Erschöpfung“ nach drei Tagen eine Besserung des Basisscores um mehr als 25 Prozent festgestellt werden. Nach der Behandlungsdauer von vier Wochen zeigte dieser Wert eine Verbesserung von mehr als 50 Prozent. Dienel: „Ähnliches gilt für die Variablen Reizbarkeit und Ängstlichkeit. Die somatischen Beschwerden konnten ebenfalls um mehr als 60 Prozent reduziert werden.“ Ebenso trat eine deutliche Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und der Lebensfreude auf.

Klinisch signifikante Effekte

„Die Auswertung der CGI-Skala zeigt bei 69 Prozent der Studienteilnehmer eine umfassende oder deutliche Verbesserung der Symptome am Ende der Behandlungsdauer von vier Wochen“, so Dienel. Auch das Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von WS(R) 1375 bestätigte sich als günstig. Es traten keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse auf. Dieniel: „Das ist ein großer Vorteil von WS(R) 1375 gegenüber chemisch-synthetischen Medikamenten.“

Spezialextrakt WS(R) 1375

WS(R) 1375 ist ein standardisierter Spezialextrakt aus den Wurzeln der Rhodiola rosea, einer von der EMA als Adaptogen eingestuften Pflanze. Adaptogene unterstützen die Widerstandskraft des Organismus gegen negative chemische, biologische und physikalische Einflüsse, wie sie auch bei Stress vorliegen, und wirken normalisierend auf die Körperfunktionen. Die Inhaltsstoffe der Rosenwurz sorgen dafür, dass bei gleicher Belastung weniger Stresshormone ausgeschüttet werden und sich gleichzeitig der Energiestoffwechsel in allen Körperzellen verbessert. Der Spezialextrakt WS(R) 1375 ist enthalten in Vitango(R), einem apothekenpflichtigen pflanzlichen Arzneimittel zur Anwendung bei geistigen und körperlichen Symptomen von Stress.

Stress – eine unterschätzte Gefahr

Laut Europäischer Agentur für Gesundheit und Sicherheit sind europaweit rund 40 Millionen Menschen von Stress betroffen. Die WHO spricht bezüglich Stress bereits von einer „weltweiten Epidemie“. Als Hauptursache für Stress wird vor allem das berufliche Umfeld verantwortlich gemacht. Dazu zählen im Einzelnen Zeitdruck, ein verstärkter Konkurrenzkampf, die Angst vor Jobverlust oder Arbeitslosigkeit.

Lange andauernder Stress kann jedoch schwerwiegende physische und psychische Folgen haben. Konzentrationsstörungen, Unruhezustände, erhöhter Blutdruck bis hin zu seelischen Störungen wie Depressionen, Angstzustände und Burn-out-Syndrom können durch dauerhaften Stress verursacht werden. (red)

Studie

Abstract und Poster 2010 (10. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Toscana Congress Gmunden, Österreich); Edwards, D.; Heufelder A., Dienel A.; (2009). Therapeutische Effekte und Verträglichkeit von Rhodiola-rosea-Extrakt WS(R) 1375 bei der Behandlung von Stress-Symptomen.

FÜR DICH:Zum 1.Mai-Tag der Arbeit-Wer nie verliert…

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Was gibt es neues mit meinen 1.eigens erstellten Ableger?

Mit 2 Brutwaben( optimal 3BW) eigens erstellten Ableger…

…jetzt zeigen sich sogar schon Flugbienen,wo anfangs noch nichts los war.
Ich glaub der Ableger wird was.Sorgen mach ich mir nur weil das neue Ablegervolk  gleich neben dem Muttterstock steht,aber mir kommt vor die Bienen vom Mutterstock pflegen die Brut auch daneben im neuen Ablegerstock mit.
Mit den Apideakästchen hab ich denk ich auch Glück weil die zwei die ich einige Km weiter verfrachtet hab zum begatten in den Birkenwald da gibts auch Flugbetrieb,ich hab die Apideakästchen nach anraten meines Mannes „Peter“ in einen leeren Kasten mit Ausflugsmöglichkeit gegeben,und von aussen nicht sichtbar und von Diebstahl geschützt,da ist es warm und geschützt und die Bienen fliegen ein und aus,drum glaube ich dass sie die WZ pflegen , nach Räubern siehts nicht wirklich aus,  da wär mehr los, es fliegen kontinuierlich die gestreiften Bienen von Josef aber nicht allzuviel sodass eine Räuberei befürchtet werden könnte ,darum denke ich wird in der WZ eine junge Kö schlüpfen und dann auf Begattungsflug gehen und dann mit der Eilage beginnen.
Und dann ist sie gleich im großen kasten und da brauchts dann nur noch Mittelwände und schon geht das Leben weiter….

Weiße Taubnessel

Die Blätter der Taubnessel erinnern an die der Brennessel, allerdings besitzen sie keine Haare. Auch im Aufbau der Pflanze, besonders bei den Stengeln, sind die beiden Pflanzen unterschiedlich.

Die Taubnessel ist in Europa und in Asien heimisch. Die Taubnessel hat große weiße Blüten, die nach Honig duften. Verwendung in der Naturheilkunde finden vor allem die Blüten der Pflanze, die getrocknet werden. Das Kraut hat heutzutage keine Bedeutung mehr.

Obwohl die Taubnessel der Brennessel sehr ähnelt, sind sie nicht miteinander verwandt. Eine Beziehung zueinander leitet sich nur vom Namen ab. Früher nannte man die Taubnessel auch tumbe Nessel, also dumme Nessel, weil sie sich bei Berührung nicht so wehrt wie ihre Namensschwester, die Brennessel.

Man findet die Pflanze praktisch überall, besonders oft an Wegen, an Schuttplätzen oder an Zäunen. Die Blütezeit ist von April bis Oktober, das ist auch die Sammelzeit der Pflanze. Die gesammelten Blüten sollte man schnell trocknen und danach in gut abschließende Gefäße legen, weil die Blüten bei Feuchtigkeit sehr schnell braun werden und verschimmeln können.

Die Taubnessel ist eine ausdauernde Pflanze, sie blüht von April bis September. Die Blüten sammelt man von April bis Oktober, danach trocknet man sie schattig und möglichst schnell, danach bewahrt man sie im Dunklen in verschlossenen Behältern auf.

In der Volksmedizin wird die Taubnessel traditionell als Mittel gegen Menstruationsbeschwerden eingesetzt, sie erleichtert das Husten, hilft bei Schlaflosigkeit oder bei Katarrhen der oberen Atemwege.

Äußerlich angewendet hilft die Taubnessel als Bad und Umschlag oder Kompresse u.a. gegen Ausschläge, bei Ekzemen, bei Verbrennungen oder bei Krampfadern.

Volksnamen
Bienensaug, Blumennessel, weisse Nessel, Nettel, Todeskraut, Goldnessel, Kuckucksnessel, Sügerli, Tote Nessel, Weiße Nessel, Weiße Taubnessel, Zauberkraut
Wirkung und Anwendung von Taubnessel

* Atemwegserkrankungen
* Ausfluß
* Ausschläge
* Blasenleiden
* Blutreinigend
* Darmstörungen
* Entzündungshemmend
* Ekzeme
* Gicht
* Husten
* Krampfadern
* Leichte Verbrennungen
* Magen-Darm-Beschwerden
* Menstruationsbeschwerden
* Regelbeschwerden
* Vaginalbeschwerden
* Verbrennungen
* Weissfluss
* Wundheilung
* Zyklusstörungen

Verwendete Pflanzenteile
Verwendet werden die Blüten

Inhaltsstoffe
Schleimstoffe, Saponine, ätherische Öle und Gerbstoffe

Sammelzeit
Gesammelt wird im April bis Oktober

Wo findet man Taubnessel: Hecken, Ödland
Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund um die Taubnessel

Tee
3 Teelöffel Blüten und Kraut mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen und nach 5 Minuten absieben. Täglich drei Tassen trinken.

Bei Asthma
Je ein Teil Taubnessel und ein Teil Brennessel
Man übergießt 1 Teelöffel der Teemischung mit 1 Tasse kochendem Wasser, läßt 10 Minuten ziehen und seiht ab.
Täglich 3 Tassen mit Honig oder Zucker über längere Zeit.

Bei Hämorrhoiden
1 EL weisse Taubnessel und 250 ml kaltes Wasser in einem Topf zum Kochen erhitzen, zehn Minuten ziehen lassen und danach absieben.
Jeden Tag zwei bis drei Tassen.

Bei Unruhe
2 x täglich 3 Tropfen Taubnesseltinktur einnehmen.

Bevor Sie sich selbst mit Heilkräutern behandeln fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker!

Unsere Laufenten brüten

Brut

Ab wann legt die Ente Eier
Die Legeperiode beginnt etwa Mitte Februar. Es wird aber auch von Enten berichtet, die sich bis in den Mai Zeit lassen.
Manche Enten legen schon im Jahr, in dem sie erbrütet wurden, normalerweise wird aber erst im ersten Frühjahr nach dem Schlupf gelegt.
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Wieviel Eier legt eine Ente
Generell sind Enten sehr gute Eierleger, Rasseenten legen ca. 160 Eier pro Jahr
Die Legeleistung kann von Ente zu Ente stark schwanken und hängt auch von Faktoren wie Klima und Fütterung ab.
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Wann beginnt die Ente mit der Brut
Das ist allgemein nicht zu sagen. Enten sammeln Eier, bis sie zu der Überzeugung kommen dass es genug sind, dann setzen sie sich drauf. Muss aber nicht sein.
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Wie sollte das Nest beschaffen sein
Die Ente soll brüten können, ohne gestört zu werden. Futter und Wasser sollen bereitstehen, da die Ente in der Regel mindestens einmal am Tag das Nest verlässt, um zu fressen, zu Koten und sich das Gefieder zu befeuchten. Letzteres ist besonders wichtig für den Bruterfolg.

Es kommt oft vor, dass mehrere Enten ihre Eier in ein Nest legen. Meist gibt es dann irgendwann Streit, wer die ganze Portion ausbrüten darf. Hier ist es eine gute Idee, so viele Nester zur Verfügung zu stellen, dass jede Ente ein eigenes hat, am besten ohne direkten Sichtkontakt, sonst kann es sein dass die Eier ständig hin- und herwandern.

Als Unterbau werden z.B. alte Obstkisten gerne angenommen.

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Sind die Eier befruchtet
Um dies festzustellen, werden die Eier geschiert, d.h. mit einer hellen Lampe durchleuchtet.
Das kann man mit einfachen Mitteln machen, ich mache es so: einen Schukarton oder ähnlich nehmen, in den Boden ein ovales Loch schneiden, 1 cm kleiner als ein Ei. Die Eier nehmen, wenn die Ente ein Bad nimmt, in ein abgedunkeltes Zimmer gehen, Eier nacheinander in der Schachtel auf das Loch legen und von unten mit einer Schreibtischlampe oder starken Taschenlampe durchleuchten. Befruchtete Eier erkennt man nach 5-7 Tagen daran, dass sich ausgehend vom Dotter ein ganz deutlich sichtbares Adernetz unter der Schale gebildet hat. Unbefruchtete Eier sind ohne Struktur, man kann den Dotter erahnen, das kann man schon an unbebrüteten Eiern zum Vergleich testen.
Das Schieren sollte ohne lange Zeitverzögerung erledigt werden. Also die Utensilien herrichten und vor allem einen gepolsterten Korb bereitstellen, in dem man die Eier sicher transportieren kann.
Schieren liefert nur bis etwa zum 10. Bruttag Ergebnisse.

Ab etwa der letzten Brutwoche kann man eine andere Methode anwenden:
In eine Schüssel füllt man gut handwarmes Wasser und legt vorsichtig ein Ei ein. Bewegt sich das Ei leicht, kann man davon ausgehen dass der Insasse lebt.
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Wie lange dauert die Brut
Die Brut dauert 28 bis 30 Tage.
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Wie bereite ich mich vor?
Um den Schlupftermin bestimmen zu können, markiert man sich den Brutbeginn im Kalender. Anschliessend checkt man rechtzeitig folgende Punkte ab:

* Ist alles vorbereitet, um den Erpel von der jungen Mutter und dem Nachwuchs trennen zu können?
* Ist Kükenfutter besorgt?
* Trinkgelegenheit vorhanden?
* Steht für Notfälle eine Wärmelampe zur Verfügung?

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Hilfe, die Küken kommen
Der Schlupf kann sich bis zu 24 Stunden hinziehen (vom ersten Spalt im Ei bis zur vollständigen Freihet des Kükens). Weder soll man die Ente in dieser Zeit stören, noch selber nachhelfen, wenn man den Eindruck hat ein Küken hätte Probleme. Die Entenmutter kennt sich aus!
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Was füttere ich den Küken
Am ersten Tag benötigen die Küken kein Futter, sie decken ihren Bedarf durch den beigepackten Dottersack.

Für die folgende Zeit gibts im Fachhandel spezielles Futter zur Aufzucht von Wassergeflügel.

Forumsbeitrag von Gabi
Mein Nachwuchs (morgen 8 Wochen) ist super entwickelt, bereits größer als die Mutter und wurde gefüttert mit: Kükenkorn vom WLZ = Grundfutter, war immer parat.
Weizenkleie, Haferflocken, Dinkelschrot, Maismehl, Körnerkeimlinge oder Gemüsemais aus der Dose, vermischt mit minikleingeschnippelten Brennesseln, Klee und Löwenzahn (ersatzweise Eisbergsalat), mit Wasser zu Matschepampe angerührt, 2x wöchentlich noch ein rohes Ei untergemischt = gab´s 3x täglich Gekochte Kartoffeln, Reis, Nudeln, Salatreste (ohne Salatsoße) gibt´s ab und zu auch heute noch mit Körnern vermischt als Extra.
Seit sie 6 Wochen alt sind, habe ich sie langsam umgestellt auf Geflügelkorn und Quetschhafer, zuerst auch naß vermischt, jetzt trocken. Ihr Grünzeug sowie Schnecken ohne Ende holen sie sich seither komplett selbst.

Sehr beliebt bei meiner Mannschaft waren:

* Zerdrückte Bananen (lässt sich besonders schön durch die Gegend schlabbern)
* Erbsen & Möhrchen aus der Dose (Begeisterung)
* Grüne Bohnen aus der Dose

Um die aufgenommene Nahrung zu verarbeiten, müssen die Entenküken zusätzlich die Möglichkeit haben, kleine Steinchen aufzunehmen.
Bitte kein Aufzuchtfutter für Hühnerküken verwenden, möglicherweise sind Inhaltsstoffe enthalten, die den Enten schaden
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Ab wann dürfen die Kleinen nach draussen
Bei Naturbrut entscheidet die Ente. Es kann gut sein, dass sie schon am zweiten Lebenstag mit den Kleinen ins Wasser geht, das ist kein Problem, wer Angst hat, kann ja aufpassen dass sie es nicht übertreibt 😉

Bei Kunstbrut kann man die Küken nach den ersten Lebenstagen bei gutem Wetter nach draussen lassen. In der ersten Wochen muss aber ständig eine Wärmequelle zur Verfügung stehen, unter die sich die Küken bei Bedarf flüchten können. Das kann eine Infrarotlampe sein, besser ist ein Dunkelstrahler, beides z.B. erhältlich bei www.bruja.de.
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Welche Gefahren sind Küken ausgesetzt

* Erpel
Der Erpel sollte die ersten 6-8 Wochen unbedingt von Ente und Küken getrennt bleiben, es besteht die grosse Gefahr dass die Küken vom Erpel getötet werden.
* Wasser
Der Kükenflaum ist noch nicht in dem Ausmass wasserabweisend wie das spätere Gefieder. Bei längerem Aufenthalt im Wasser saugt sich der Flaum voll, das Küken geht unter. Deshalb besteht die Möglichkeit, dass bei Wassergefässen oder Teichen mit steilen oder glatten Wänden Küken auch bei niederen Wasserständen ertrinken. Auch wenn ein flacher Ausstieg existiert, so finden Küken in Panik nicht mehr den Weg dorthin. Alle Seiten der Schwimmgelegenheit müssen in den ersten Tagen flach sein.
* Raubvögel, Krähen, Elstern, Fischreiher
* Katzen
* Zäune

Erstickungsgefahr bei Schnecken
Besonders bei jungen Enten besteht die Gefahr, dass sie sich bei grossen Schnecken übernehmen. Die Schnecke bleibt der Ente im Hals stecken, in der Folge erstickt die Ente.

Gegenmassnahmen:

* Schnecke im Hals nach oben oder unten massieren
* Schnecke mit Pinzette entfernen
* immer genügend Wasser bereitstellen, dass die Ente gut vor- bzw. nachspülen kann

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Wann sollte die Ente nicht brüten

* zu früh im Jahr (vor Anfang April)
* Wenn nicht sichergestellt ist, was später mit den Küken geschieht
* Wenn Inzucht zu befürchten ist
* zu spät im Jahr (Brutbeginn später als Juli), weil die Küken sonst nicht gut in den Winter kommen

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Wie hindere ich die Ente am Brüten
durch Wegnehmen der Eier, evtl. Ersatz durch Gipseier, ausgeblasene Eier oder Golfbälle.
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Was ist von Kunstbrut zu halten
nichts, die Ente kann es wesentlich besser!
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Entenbrut für Anfänger
Weil das Thema jedes Frühjahr wieder durchs Forum geistert, hier nochmal ausführlich:

* Enten können das ganze Jahr über legen, das ist nicht ungewöhnlich. Müssen sie aber nicht, auch das ist nicht ungewöhnlich. Der Durchschitt beginnt etwa Anfang Februar, aber auch wenns bis April kein Ei gibt, ist das kein Grund zur Sorge. Meist werden die ersten Eier überall verstreut. Hat sich die Ente dann entschlossen, Ernst zu machen, legt sie alle weiteren Eier auf einen Haufen. Dieser Haufen kann von unordentlich bis zu „kunstvoll gebautes Nest“ aussehen.
* Nun legt die Ente jeden Tag (u.U. mit Unterbrechungen) ein Ei. Diese Eier bleiben tagsüber im Nest, und es macht den Eiern nichts wenn sie kalt werden.
* Auch Nachts nehmen die Eier keinen Schaden bei Kälte, die Ente setzt sich in der Regel drauf.
* Unter Umständen legt die Ente viel mehr Eier, als sie bebrüten kann. Treusorgende Entenhalter beschriften jedes Ei mit einer laufenden Nummer (Bleistift, kein Tintenstift!). Sind 12-16 Eier beisammen, nimmt man jeweils das Ei mit der niedrigsten Nummer weg.
* Erst wenn die Ente zur Überzeugung gelangt ist, dass es dafür Zeit ist, wird sie auf den Eiern sitzen bleiben. Der Ente ist es egal, wie ungeduldig der Halter auf den Beginn der Brut wartet, sie hat über den richtigen Zeitpunkt ihre eigene Vorstellung.

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Nicole: Steh wie ein Mann zu mir …

Dana Winner – Gebt den Kindern eine Welt.

Ablegerbildung

Nun zur Ablegerbildung:

Man muss sich vorstellen, das Ziel eines Bienenvolkes ist im Frühjahr bis Frühsommer immer, sich zu vermehren, zu schwärmen. Der Leistungshöhepunkt des Bienenvolkes ist immer 5 % vor Ausbruch des Schwarmtriebes. Ist der Schwarmtrieb erst ausgebrochen, ist jeglicher Sammeleifer vorbei. Da das Bienenvolk sich weiterentwickelt, müsste jeden 2. Tag einen Eingriff vorgenommen werden, um diese 5 % zu halten.

Diese Vorgehensweise wäre nicht sinnvoll, da der Eingriffstag ein verlorener Trachttag ist.

Es ist also erheblich besser, alle 14 Tage die Leistung des Bienenvolkes auf 70 % herunterfahren, und lässt dann 13 Tage das Volk in Ruhe arbeiten. Man muss höchstens noch genügend Honigräume geben.

Dieses ist der richtige Zeitpunkt, um Ableger zu erstellen.

Wir verfahren hier folgendermaßen:
Wir imkern im Brutraum mit 8 ganzen und 2 2/3 Zander-Rähmchen. Also 10 Brutwaben im Brutraum. Die 2 kleinen Rähmchen können mit Drohnenbau unterbaut werden. Völker mit 2 Bruträumen bringen nicht mehr Honig, sondern weniger, denn ein Volk holt erst dann Honig, wenn genügend Bienen statt zur Brutpflege zum Honigsammeln abgestellt werden können. Messungen der Brutflächen haben ergeben, das ein Volk mit 2 Bruträumen kaum mehr Brut hat wie ein einräumiges Bienenvolk, verkleckert aber den übrigen Raum mit Honig, der nicht geschleudert werden kann.

Etwa 6 -7 Tage vor einer gründlichen Revision wird eine Königinnenzucht begonnen. Dann beginnt eine gründliche Nachschau der Bienenvölker:

Zu Beginn der Rapsblüte werden alle Bienenvölker auf 6 Brutwaben gesetzt. Wer mehr hat, dem wird etwas weggenommen, wer weniger hat, erhält Brutwaben dazu. Immer 6 Brutwaben. Man hält das Volk im aufstrebenden Zustand. Nach ca. 12 – 14 Tagen hat jedes Volk etwa 9 – 10 Brutwaben. Es besteht Schwarmgefahr.

Dieses Volk kann geschröpft werden. Und wie praktisch, die Königin ist auch schon da…

Nun beginnt eine zweite, sehr effektive, Nachschau. An die Außenwände des Brutraumes werden Waben mit Eiern oder jüngster Brut gesetzt. An 2. Stelle kommen die 2/3 Waben. Dazwischen kommen mindestens zwei, besser noch drei Mittelwände. Die übriggebliebenen Brutwaben kommen in eine Leerzarge und werden als Saugling auf ein schwarmtriebiges Volk gesetzt.
Dieser Vorgang hat zur Folge:
Durch den Einsatz der kleinen Rähmchen kann Drohnenbrut aufgezogen werden ( Senkung des Schwarmtriebes, Varroafalle ). Die jungen Maden an den Außenwänden verteilen die Ammenbienen durch den ganzen Brutraum. Mittelwände in der Mitte des Brutraumes bewirken einen enormen Bruteinschlag. Durch die eingesammelten Brutwaben wird das Volk im Entwicklungszustand wieder zurückgesetzt und befindet sich wieder im aufstrebenden Zustand. Der Saugling bewirkt eine gewaltige Entlastung des schwarmtriebigen Volkes und die Brutwaben werden in kürzester Zeit mit der richtigen Menge an Pflegebienen besetzt.
Nach 2 – 3 Stunden kann man den Saugling abnehmen und mit neuem Boden und Deckel nach Hause transportieren.

Nach 2 – 3 Tagen können die Brutwaben in neue Kästen aufgeteilt werden, eine schlupfreife Weiselzelle dazu, auf einen Aussenstand bringen, 3 Wochen in Ruhe lassen, —Ableger fertig.

Je später die Jahreszeit, desto mehr Brutwaben muss man pro Einheit einsetzen. Ab Mitte Mai
genügen 3 Brutwaben, Mitte Juni braucht man etwa 4 Brutwaben.

Vorgehensweise:

Links eine Futterwabe, findet sich immer im Brutraum – mit Honig und Pollen, bitte. Nun folgt eine Mittelwand. Dann 3 -4 Brutwaben. Dann wieder eine Mittelwand und eine Futterwabe. Dann wird noch eine schlupfreife Weiselzelle an eine Brutwabe geklebt, kann auch ohne weiteres noch am nächsten Tag gemacht werden. – Fertig –

Man bringt den Ableger gleich auf einen Aussenstand und wartet 3 Wochen.
90 – 95 % der Ableger sind nachher in Eilage. Vorteil dieser Methode- die Königin legt sofort in Ihr eigenes Volk.

Ferner noch ein Vorteil: Bei diesen Ablegern gibt es immer ein paar Tage ohne verdeckelte Brut. Beste Gelegenheit, gegen Varoose zu behandeln.

Lassen Sie die Bienen nur machen. Nicht immer stören. Es soll Imker geben, die Ihre Bienen zu Tode gucken.

Bienenarbeit im April

Weil wir schon sehr zeitig Zargen aufgesetzt haben und Mittelwände gegeben haben wird es schon bald den ersten Frühjahrshonig geben.Ich hab allen bereits verkauft und die Kundschaft wartet schon auf neuen

Wir wollen auch aller Wahrscheinlichkeit nach wie Imkermeister Josef auch nächste Wochen den Frühjahrshonig schleudern,ganz schön viel drinnen.
Heute war ich bei Josef und Anni zu Besuch und sie haben mir freundlicherweise die Ablegerbildung und die Königinnenzucht mit Aplidea gezeigt.Josef hat alles vorbildlichst
Diesmal hab ich schon Brut Ableger selber gemacht,BEVOR sich Weiselzellen gezeigt haben,nun muß ich warten bis sich Weiselzellen zeigen oder noch Brutableger mit Weiselzellen zusetzen, und dann eine genaue Weiselkontrolle machen,damit mir nichts schwärmt.WEnn ein Volk schon geschwärmt hat dann hat der Imker Volk unterschätzt und ihm zuwenig Raum eingeräumt und zu spät MW gegeben und zu spät aufgesetzt .Die Qualität der Königin die bei mir von den Brutablegern schlüpft ist angeblich nach Josef weniger gut,weil die Auswahlmöglichkeiten der Bienen begrenzt ist welche sie als Königin auswählen und weil sie dann mit einer Larve vorlieb nehmen müssen die nicht von Anfang an mit Gelee royal gefüttert wurde sondern vorerst mit Honig,darum ist die davon geschlüpfte Kö nicht erste Wahl hab ich heute gelernt.Nicht so bei Johann wenn er einen Brutableger macht und eine RZ-Kö von Stefan Mandl zusetzt,da ist dann alles optimal
Nur Schwarmzellenimkerei hat angelbich nach Josef weniger Vorteile weil Volk lieber schwärmt und Kö aus RZ(Reinzucht)eben nicht aus Schwarmzellen genommen werden sondern eben nichts dem Zufall überlassen wird bei der Larvenzucht sondern bei der Zucht mit Pinzette gearbeitet wird und nur beste Qualitätslarven erwählt werden bei der Reinzucht,aber um da mit reden zu können muß man schon gebildet sein,Krankheitsanfälligkeit ist bei einem „wilden“ Volk weniger dafür stechfreudiger aber der Putztrieb besser und sie werden mit Varroa möglicherweise selber fertig,ich hab so Urcarnicabienenableger mir erbettelt und ich werde dann berichten
Ausserdem will ich mit Aplideakästchen Weiselzellen,bevor ich sie abdrücke lieber Königinnen züchten und neue Völker gründen,ob es gelingt ist eine andere Geschichte.5 Aplidea hab ich.DA muss ich aufpassen dass das junge Volk sich nicht verkühlt und nicht in der Nähe des Heimatvolkes steht damit die Flugbienen nicht zurückfliegen und die Königin in Stich lassen.

Ps.Die Imkerkerze die gestaltet werden soll zur Hundertjahrfeier hab ich auch gesehen von Josef,echt g. ich meine gut gelungen nun muß sie nur mehr verziert werden und wird in Fahndorf eingeweiht und bei besonderen Anlässen angezündet

Heute bei der Weiselzellenkontrolle haben wir
beim von MIR erstellten Brutableger erfreulicherweise 4 Weiselzellen entdeckt
(eine kl.gekostet-Gelee Royal) )und natürlich die schönste und größte im Volk belassen und versuchen nun mit 2 Aplideakästchen weitere 2 Kö zu züchten.
Die beiden Aplideakästchen haben wir in den Birkenwald gestellt geschützt,damit sie nicht unterkühlen in einen großen Kasten versteckt aber mit Ausflugsmöglichkeiten.
Alle Bienen Im Garten wie im Wald haben gute Brut und sehr viel Bienen und auch schon viel Honig.
Ich freu mich echt über den Erfolg,Sobald sich Weiselzellen bilden machen wir erneut einen Ableger im Birkenwald.nächste Woche wird wieder WZ kontroliert.

Griechenland-das aufgehalste LÜGEN-KRISEN-Theater

Griechenland ist ein Land wo es den Bürgern noch relativ gut geht Die Zeit dürfte trotz Eu stehengeblieben zu sein.Gute Pensionen und guter Tourismus.Zufriedene Menschen.Jetzt will Europa den Griechen eine Krise aufstrukturieren damit sie einen Grund finden den Griechen die Krisensuppe was Eurospekulaten verspielt haben auslöffeln zu lassen und das Wohlstands- Niveau der Griechen herunterzuschrauben weil eine zu schwache Regierung in Griechenland sich Schulden aufdrücken lässt was reiche Eu-Länder den unschuldigen Opferlammgriechen aufhalsen wollen
Wer wird wohl der nächste sein den Europa Daumenschrauben anlegen will oder in die Zwickmühle nimmt?Italien,Spanien? Zuerst werden Länder in die Eu-Falle gelockt ,dann ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und dann- wenn nichts mehr da ist als Schulden dann herzlos aus der Eu-Gemeinschaft hinausgeschnmissen;Das ist nicht mehr ehrlich das ist Mafia-Methode.
Alle Wirtschaft welche übrige Gelder an der Börse angelegt haben um das Budget abzusichern wurden unterwandert und schon ist alles still und heimlich verschuldet.
Warum dürfen manche REICHE Gelder verschleudern und andere sich kaputtsparen?
Mit 35 Arbeitsjahren und 80% des Lohnes in Pension zu gehen wie es in Griechenland derzeit ist ist vorbildlich für ganz Europa und gerechtfertigt.
Finanziert werden könnte diese Maßnahme mit Transaktiionssteuer.Mit glückliche Menschen nur wird das humane Klima in der Welt angenehmer.Man kann doch nicht Geschäfte machen mit „hinter das Licht führen“ und korrupten Methoden wie aus den Schulden und dem Leid der anderer Gewinne machen?
Das ist ethisch nicht in Ordnung.

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